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Die Positionierung der Positionierung – dein Buch und dein Business

Wie wichtige eine genaue Positionierung für den Erfolg deines Business als Coach, Trainerin, Beraterin ist, brauche ich dir hier nicht zu schreiben. Das hast du sicher schon oft von Christina gehört und auch umgesetzt.

Allerdings ist es meine Erfahrung, dass es nicht ausreicht dich EINMAL zu positionieren. Das Leben geht nach der ersten Positionierung weiter, du entwickelst dich, dein Business wächst und auch deine Zielgruppe kann sich verändern. Daher ist es gute Idee deine Positionierung regelmäßig wieder zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.

Ein eigenes Buch zu schreiben eignet sich dazu als Anlass und Mittel gleichermaßen hervorragend.

Ich verwende der Einfachheit halber in diesem Artikel durchgehend die weibliche Form. Selbstverständlich bist du dabei auch mit angesprochen, wenn du ein Mann bist.

Buchschreiben als Werkzeug für deine Positionierung

Es gibt viele gute Gründe gerade als Coach, Trainerin, Beraterin einen Ratgeber, ein Sachbuch, eine persönliche Erfolgsgeschichte zu schreiben und veröffentlichen.

Du:

  • stärkst dein Branding
  • schaffst dir eine zusätzliche, regelmäßige Einnahmequelle
  • gewinnst hochwertige Kontakte
  • bekommst einen „Türöffner“ für Einladungen zu Vorträgen, Webinaren, Challenges
  • wirst besser in dem, was du tust
  • positionierst dich als Expertin in deinem Gebiet.

Vielleicht fragst du dich, wieso du besser wirst, in dem, was du tust und was das mit deiner Geschäftsausrichtung zu tun hat?

Du musst dich festlegen, wenn du ein Buch schreibst. Vieles, das du in deinem Alltag einfach locker anwendest, schreibst du jetzt auf – und zwar so, dass es ein Mensch, der wesentlich weniger Wissen und Erfahrung hat als du (deswegen schreibst du ja ein Buch) leicht verstehen, lernen und umsetzen kann.

Das heißt, du darfst dein Thema aus vielen Perspektiven betrachten und sowohl einen guten Überblick geben, als auch in die Details gehen. Eines von den beiden wird eine besondere Herausforderung für dich sein, weil die Menschen i.d.R. eine Vorliebe für das Globale oder die Einzelheiten haben.

Neue Perspektiven und Weglassen

Du musst dich ganz in den Blick deiner idealen Leserin, deines idealen Lesers hineinversetzen und deine Strategien zum Teil übersetzen und vielfach ausformulieren, weil vieles zwar für dich klar und eindeutig ist, nicht jedoch für dein Publikum.

Du musst auch Vieles weglassen. Du weißt so viel, hast so viele Erfahrungen und triffst für dein Buch eine Auswahl. Dieser Mix aus dem das Wesentliche auswählen und es so einbetten, dass es auch leicht lernbar und anwendbar bist, lässt dich auch deine Positionierung in neuem Licht sehen.

Du verfeinerst den Filter noch mehr, als du es tust, wenn du dir dein ganzes Business ansiehst. Weil du nur einen bestimmten Ausschnitt herausfilterst.

Von der Wunschkundin zur Wunschleserin

Ich gehe davon aus, dass du dir klar darüber bist, mit welchen Menschen du idealerweise zusammenarbeiten willst. Du kennst deine ideale Kundin sicher. Ist das automatisch auch das perfekte Publikum für dein Buch?

Zum Teil wird das wahrscheinlich so sein. Du darfst dir aber drei Tatsachen vor Augen halten:

  • Nicht alle deinen potentiellen Kundinnen werden auch dein Buch lesen (wollen). Gerade wenn du mit Unternehmerinnen oder Führungskräften arbeitest, ist Zeit oft das knappste Gut. Diese Menschen lesen oft nicht gerne, sie bezahlen dich dafür, dass du für sie eine maßgeschneiderte Auswahl triffst …
  • Viele Menschen werden nie zu deinen potentiellen Kundinnen zählen, sind jedoch perfekte Leserinnen deines Buchs.
  • Manche Menschen werden erst durch das Lesen deines Buchs zur potentiellen Kundin.

Was bedeutet das konkret für dich und deine Positionierung?

Du darfst dir für dein Buch ganz spezifisch deine Ziele und deine Zielgruppe anschauen und dieses neue Angebot, dein neues Produkt entsprechend ausrichten. Überhaupt, wenn es dir darum geht, mit deinem Buch ein Einstiegsprodukt zu schaffen, über das du die Kommunikation mit „neuen“ Menschen in Gang bringst.

Faszinierend ist, dass du so einen wechselseitigen Prozess in Gang setzt.

Buch und Business befruchten sich gegenseitig

So wie du deine praktischen Erfahrungen und theoretischen Erkenntnisse aus deinem Business zu deinem Buch verarbeitest, so hilft dir dein Buch dich weiter zu fokussieren.

  • Welche Schwerpunkte setzt du?
  • Worauf legst du am meisten Gewicht?
  • Was zeigt dir das Feedback deiner Leserinnen?
  • Was ist dir selbst am Wichtigsten, was ist deine Kernbotschaft?

Vielleicht geht es auch dir so, dass das Buchschreiben einen bestimmten Abschnitt, eine Phase der Entwicklung von dir und deinem Business zum Abschluss bringt. Schließlich setzt du mit Niederschreiben Platz in deinem Hirn, deinem Geist frei – und schaffst Raum für Neues. So förderst du dein Wachstum als Unternehmerin und Persönlichkeit.

Das ist eine wunderbare Gelegenheit deiner Kreativität freien Lauf zu lassen, indem du die Strukturen, die du dir geschaffen hast, wirken lässt und im gleichen Prozess weiterentwickelst und anpasst.

Ich habe schon oft erlebt, wie Unternehmerinnen ihr Buch einerseits genutzt haben, um noch mehr Schwung in ihr Business zu bringen und es andererseits als Sprungbrett genutzt haben. Mit dem Buch sind sie z.B. von reinen Businessthemen stärker in den Mindsetbereich gewachsen und umgekehrt.

Ein Wirklichkeitscheck tut immer wieder gut

Letztlich stellst du mit deinem Ratgeber deine Positionierung auf eine neue Probe, du gleichst sie in einem viel größeren Rahmen mit der Wirklichkeit ab, weil du mit diesem Produkt umso viel mehr Menschen erreichst. 1.000 Bücher im Jahr zu verkaufen ist planbar, wenn du zu dem Thema, über das du schreibst auch praktisch arbeitest und dir ein aktives Netzwerk aufbaust, oder noch besser, bereits aufgebaut hast. 1.000 Coachings oder Trainingsteilnehmerinnen zu gewinnen, das dauert meist viel länger.

Du prüfst und testest in der Praxis, wie gut deine Wunschkundin zu dir passt, wie sehr deine Spezialisierung dir entspricht und wie weit du deine persönlichen Vorlieben und Stärken, deinen USP einbringen kannst.

All das nutzt dir nicht nur für dein Buch, sondern für dein ganzes Business.

Die Positionierung auf Zeit

Es gibt auch Unternehmerinnen, die es als schwierig empfinden sich spitz zu positionieren. Vielleicht haben sie Angst Menschen auszugrenzen oder sie empfinden diese Festlegung als Einschränkung.

Fall du zu diesen Menschen gehören solltest, habe ich zum Abschluss noch einen Vorschlag: Wie wäre es, wenn du dich nur zeitlich befristet festlegst, nur für dein Buch eben?

So hast du die Möglichkeit danach wieder andere Bereiche hinzuzunehmen oder auch die Richtung anzupassen. Das ist ein sehr spielerischer Zugang zum Thema Positionierung, der schon vielen geholfen hat, diese Hürde zu meistern.

Denn sobald du verstanden und angenommen hast, dass jede Positionierung eine Momentaufnahme in einem Prozess der ständigen Veränderung und Entwicklung ist, hast du gewonnen.

Was meinst du? Hast du Lust das zu testen? Oder willst gar mehr zum Thema Buch und Marketing erfahren? Dann schau dir mein aktuelles Buch „Mission Bestseller – Ratgeber und Sachbücher erfolgreich vermarkten und verkaufen. Eine Anleitung“ an. Es ist als eBook und Taschenbuch auf Amazon und den anderen Online-Portalen erhältlich.

Viel Erfolg bei allem, was du tust und frohes Schreiben – be wonderful!

Tom Oberbichler, Bestsellerautor und Buchmentor

www.be-wonderful.com

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Geh mir weg mit Deiner Lösung, sie wär‘ der Tod für mein Problem.

Es gibt einen Teil an Menschen in unserem Umfeld, die wollen eigentlich keine Lösung.

So scheint es zumindest manchmal und ich erinnere mich dann immer an obige Liedzeile von Annett Louisan: „Geh mir weg mit Deiner Lösung, sie wär‘ der Tod für mein Problem!“

Zumindest wollen sie keine Lösung von uns. So selbstkritisch darf man durchaus im Business auch mal sein.

Dennoch tragen sich solche Menschen auch in unseren Newsletter ein. Sei es aus Interesse am Freebie (was völlig in Ordnung ist) oder weil sie sich selbst vorgaukeln, ganz viel für ihr Business zu tun, wenn sie sich nur in viele Newsletter eintragen und auf diesem Wege viele Informationen bekommen.

Warum auch immer sie da sind – sie werden in der Regel nicht unsere Kunden.

Das ist erst einmal nicht schlimm. Nein, ich würde sogar das Gegenteil behaupten. Nicht-Kunden sind gut und wichtig. Wir sollten arg darauf achten, sie nicht zu schnell als Abstauber oder Schmarotzer zu verurteilen, was oft geschieht, ich bekomme das immer wieder mit.

Viele von ihnen sind wunderbare treue Leser oder sogar Fans. Sie liken, kommentieren, machen bei unseren kostenlosen Angeboten mit, empfehlen diese vielleicht sogar weiter.

Manche von ihnen stellen irgendwann fest, dass sie unsere Lösung vielleicht doch brauchen und manche lösen ihre Probleme ganz allein durch die Impulse, die wir in Newsletter, Blog und Co. geben.

Alle diese Nicht-Kunden sind super, denn sie helfen uns auf irgendeine Art, unser Business voran zu bringen und unsere Berufung dadurch zu leben.

Doch es gibt noch eine Art von Nicht-Kunden. Ich nenne sie „die Meuterer“.

Die Meuterer

Sie wollen weder Deine Lösung, noch ein gutes Haar an Dir lassen. Du darfst sie ziehen lassen. Ja, Du darfst sogar aktiv dafür sorgen, dass Du nicht so viele von ihnen in Deinem Verteiler hast.

Doch wie geht das?

„Sorge für Newsletteraustragungen! Ja, ja, AUStragungen.“

Manchmal hinterlassen Menschen nur einen Satz in unserem Leben, der uns immer wieder trägt.

Markus Cerenak hat obigen Satz bei mir vor nun schon fast zwei Jahren bei mir hinterlassen. Nach einer Meisterklasse, beim gemütlichen Abendessen sagte er zu mir, dass wir viel zu viel Aufmerksamkeit darauf legen, dass Menschen in unserem Newsletter bleiben.

Kommen und gehen…

Es ist gut und richtig, dass Menschen in unser Businessleben kommen und irgendwann auch wieder gehen. Die Zeitspanne ist unterschiedlich lang und wenn unser Business reiche Früchte tragen soll, ist es essentiell, dass sie in dieser Zeitspanne irgendwann Kunden oder Empfehlungsgeber (oder beides) werden.

Geschieht dies nicht (oder werden sie gar zu Meuterern), ist es auch gut, wenn sie sich wieder vom Newsletter abmelden bzw. wieder aus unserem Businessleben verschwinden.

Eine Austragung bedeutet KEINEN persönlichen Bruch (manche von diesen Menschen sind heute noch gute Bekannte oder Freunde), sondern signalisiert nur, dass kein Interesse oder Bedarf mehr an unserem Produkt oder Angebot besteht.

Wir haben nur eine bestimmte Zeit im Leben der anderen Menschen, in der sie ein Problem haben, das wir lösen können.Newsletteraustragungen bedeuten, dass diese Zeit vorbei ist. Nichts weiter.

Indem Du verkaufst, sortierst Du aus.

Es ist eigentlich ganz einfach.

Fange an, zu verkaufen und Du wirst lustige Sachen erleben. Die Onlinewelt ist manchmal ein wenig crazy und Du es ist ratsam, hier etwas Humor an den Tag zu legen, denn… mmmh… ich will es mal so sagen:

Niemand verurteilt einen Bäcker, dass er ein Angebotsschild vor seine Türe stellt und dass er Dich aktiv fragt, was Du gerne möchtest, wenn Du die Bäckerei betrittst.

Und NIEMAND würde in eine Bäckerei gehen, dort einfach stehenbleiben und die Verkäuferin – sobald sie fragt – anbrüllen:

„Ich habe gerade kein Interesse mehr an Brot!“
„Ich erhalte derzeit zuviel Brot!“
„Sie verkaufen immer nur Brot, das entspricht nicht meinen ethischen Werten!“
„Hier wird mir zuviel verkauft, ich gehe wieder!“
„Ihr Brot ist für mich irrelevant!“

… und laut stampfend den Laden wieder verlassen!

Lustige Vorstellung oder?

Wenn Du jetzt gerade den Impuls verspürst, zu sagen: „JAAAA, das ist ganz unmöglich! Online sind die Menschen alle so unverschämt!“ kann ich Dir nur sagen:

Nein, online sind nicht ALLE Menschen unverschämt, aber manche werden zu Meuterern, denn sie sind anonym, sie sind vielleicht frustriert und sie wollen vielleicht auch tatsächlich keine Lösung für Ihr Problem. Wer weiß das schon so genau?

Fokusiere Dich auf die, die bleiben und/oder kaufen

Gestern habe ich eine Angebotsemail an ca. 3400 Menschen verschickt. 35 haben sich sofort abgemeldet, weil… ich weiß es nicht. Und es ist auch nicht relevant.

3365 Menschen haben sich nicht abgemeldet und laut Stand heute (ein Tag später) haben einige von ihnen mir ca. 500 Euro Umsatz beschert.

Das ist es, was letztlich zählt.

Klar, wenn Du immer nur Austragungen und niemals Kunden bzw. Umsatz generierst, dann solltest Du Deine Strategie, Deinen Ansprache, Deine Kommunikation, etc. überdenken.

Doch die Wahrheit ist, dass ich es viel seltener erlebe, dass jemand anbietet und keiner kauft, als dass gar nicht erst etwas angeboten wird aus Angst, Menschen zu vergraulen.

Eine große, aber tote Liste nützt Dir nichts

Die Wahrheit ist auch, ich habe keine irre große Newsletterliste, wie manch andere Kollegen, die ich kenne.

Doch ich mache gute Umsätze damit, weil ich zwei Dinge tue:

  1. Ich versuche (und dabei habe ich auch bereits einiges ausprobiert) immer ein Freebie zu haben, das die richtigen Kunden zu mir bringt.
  2. Ich mache meiner Liste aktiv Angebote – und zwar schon ab der 3. Autoresponder-Email.

Diese zwei Dinge sorgen dafür, dass Menschen in meine Liste kommen… und wieder gehen. Und die, die bleiben wollen in der Regel auch irgendwann meine Lösung.

Denn dafür bin ich angetreten:

Meine Lösung soll der Tod für ein Problem ganz vieler Coaches sein!

Werde ich jetzt leidenschaftlich? Ja ok, mal kurz:

Ich kann es gar nicht mit ansehen, wie viele geniale Coaches es da draußen gibt, wie viele Menschen dringend ein Coaching brauchen könnten und wie wenige Coaches und Kunden zusammenfinden!

Und damit geht einher, dass zu wenige Coaches von ihrem Beruf leben können.

Ich will diejenigen Coaches in meiner Liste haben, die eine Lösung für sich finden und umsetzen wollen.

Wenn Du zu diesen Coaches gehörst und noch nicht in meiner Liste bist, kannst Du das hier jetzt sofort ändern und meine Schatzkarte ausprobieren. 🙂

Alles Liebe
Deine Christina

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Expertensprechstunde- Versteckst Du Dein Business auch hinter Deinen Texten?

 

Wie Du mit klaren Botschaften die richtigen Leser und Kundinnen/Kunden anziehst.

So hilft Dir eine Autorin auf Deinem Weg zum Erfolg

Eva Laspas unterstützt Dich dabei, bessere Texte für Dein Unternehmen zu schreiben.

evalaspasSie schreibt seit nahezu 45 Jahren, 30 Jahre davon für unterschiedliche Kunden.

Zu ihrem Repertoire gehören Kolumnen, Artikel, Newsletter-Beiträge, PR-Texte und SocialMedia-Posts. Ihr Schwerpunkt ist dabei hauptsächlich die Gesundheitsbranche.

Sie ist Autorin von vier Büchern, Herausgeberin des Festival der Sinne-Journals und brachte im Jahr 2000 als einer der Pioniere eine Online-Zeitschrift heraus.

Dabei vereint sie ihre kaufmännische Ausbildung als Verkaufsleiterin, ihre schriftstellerische Ausbildung sowie ihre Montessori-Ausbildung mit zahlreichen gesundheitsspezifischen Ausbildungen.

Eva unterstützt mit ihrer „Akademie Schreiben lernen“ UnternehmerInnen auf ihrem Weg zum Erfolg.

Das besondere an den Kursen der „Akademie Schreiben lernen“ ist der Ansatz der Maria Montessori-Pädagogik in der Erwachsenenbildung.

Schreiben kann Spaß machen!

eva@laspas.at

Viel Spaß und viele neue Erkenntnisse wünschen Euch Christina Emmer und Elke Dola


Starker Slogan

Daniela:

Eva, findest du meinen Slogan passend, oder könntest du ihn optimieren?

„Erfolg durch Erfüllung – Dein Weg zu deinem wahren Selbst.“ – ist aber so noch nicht online, da ich mir nicht sicher bin, ob das nicht zu spirituell klingt. ich arbeite zwar spirituell, bin aber sehr bodenständig. trotzdem gefällt mit der Slogan schon seit langem.

evalaspasEva Laspas:

das ist eine gute Schlagzeile, als Unter-Titel für deine Homepage. Stell dir jetzt zwei Dinge vor:

  1. a) Welche Suchbegriffe könnten Menschen in den Google eingeben, die deine Dienstleistung suchen?
  2. b) Wenn dich jemand fragt: Was machst du beruflich, was würdest du darauf sagen?

Daniela:

Wahrscheinlich geben die Leute Liebe, Partnerschaft, Beruf, Probleme ein, einige auch Coaching, ich überprüfe immer mal meine Statistik. Dass alles möchte ich nicht unbedingt in eine Schlagzeile packen, sondern dann eher im Text verpacken.

Wenn mich jemand fragt, was ich mache, dann antworte ich, ich bin spiritueller Coach. Wobei ich auch da vom Wort Coach etwas weg möchte….. Und wenn ich mich Lebensberaterin nenne, wird das oft mit zu Spirituellem gleichgesetzt. Hab da noch nicht so ganz meins gefunden.

evalaspasEva Laspas:

Ah, siehst du, das wusste ich nicht. Ich konnte mir nichts vorstellen unter dem – wirklich ansprechenden Titel. Nur, ich frage da nach… Google oder die Menschen, die Probleme in der Partnerschaft haben, suchen nach konkreten Begriffen.

Wichtig ist, dass unsere Antworten so ausfallen, dass im Gegenüber kein großes Fragezeichen in den Augen entsteht. Sondern Interesse, mehr zu erfahren.


Neupositionierung

evalaspasEva Laspas:

Was ist das häufigste Problem, mit dem die Paare zu dir kommen?

Daniela:

Ich schwenke grad um in meinem Feld, da immer mehr Leute zu mir kommen, die beruflich was verändern möchten, arbeite also mit zwei Feldern, dem Partnerschaftsthema und dem Berufsthema.

evalaspasEva Laspas:

Welches ist da das häufigste Thema?

Daniela:

Wann kommt er wieder, wie rette ich meine Beziehung. Leider ist das aber nicht mehr so mein Thema, obwohl die Menschen damit zu mir kommen.

evalaspasEva Laspas:

o.k. – du bist auf dem Weg zu einer neuen Positionierung?

Daniela:

Ja, ohne aber die anderen Bisherigen wegzuschicken. Immerhin sind es treue Kunden, die Geld bringen – aber NUR das möchte ich nicht den ganzen Tag machen.

Meine neuen Themen sind Wegfindung, entspanntes, freies Arbeiten, Traumjob finden, wie  ich mit dem Geld, was mir Spaß macht, was macht mir überhaupt Spaß, sich trauen, sich selbstständig zu machen, Sicherheitsdenken überwinden usw.

evalaspasEva Laspas:

Du musst sie ja nicht wegschicken. Aber die beiden Zielgruppen würde ich trennen. Wobei ich den Fokus ab jetzt einfach mehr auf die neue Zielgruppe legen würde. Das „alte Modell‘ läuft dann langsam aus, im gleichen Maß, wie sich das Neue aufbaut.

Da musst du auch niemanden wegschicken, weil ohne Fokus …kommen immer weniger. ,-)

Daniela:

Stimmt. und die Stammkunden wissen ja sowieso, wie sie mich erreichen also wäre unter dem neuen Fokus der Slogan schlüssiger?

evalaspasEva Laspas:

Erfolg durch Erfüllung – Dein Weg zu deinem wahren Selbst – hast du geschrieben. Wenn ich jetzt mit dir nicht geschrieben hätte, wüsste ich – aus diesem Satz heraus – nicht genau, was du meinst und was du genau tust.


Fokussierung

evalaspasEva Laspas:

Du hast weiter oben eine Menge an Themen geschrieben (entspanntes, freies arbeiten…

– schau doch mal bei Google, welche Begriffe da am meisten gesucht werden, dann nimm einen der Begriffe noch in deinen Satz auf.

Damit hast du mal eine Schlagzeile für deine HP mit einem Keyword. 😉

Daniela:

Okay, da schau ich mal. Bastel schon sehr lange daran.

evalaspasEva Laspas:

Das kann ich mir vorstellen, ich fühle bei dir noch die Unentschlossenheit, die wir oben besprochen haben.

Es gibt noch unzählige Möglichkeiten das zu lösen. Du könntest auch zwei Seiten machen, eine fürs Persönliche eine fürs Business.

Doch zu allererst ist es wichtig, dass du für dich, in dir drinnen, im Bauch, eine Entscheidung triffst. So ein warmes Kraftpaket, das dir dann ein Kompass ist.

Daniela:

Ja genau. ist noch am Schlüpfen gerade. 🙂

Kannst du mir bitte mal sagen, wo ich genau die Keywords herausfinde bei Google, hab damit lange nicht gearbeitet.

evalaspasEva Laspas:

klar, gerne:

https://adwords.google.com/KeywordPlanner?hl=de


Eva Laspas schließt noch mit einem Tipp ab

Für einen guten Pitch oder deine Kurzbeschreibung auf FB (oder auch für deine Visitenkarte – mal was anderes) hast du 140 Zeichen. Verschenke sie nicht.


PITCH und lange Wortwürmer

Kris:

Hallo Eva, mein Pitch ist folgender:

Mutterglück statt Babyblues!… Als Babybluescoach helfe ich Frauen nach der Geburt, ihre Emotionen zu verstehen und den Fokus neu zu finde.Was meinst du dazu? Herzlichen Gruß, Kris

evalaspasEva Laspas:

Ich verstehe, dass sich Frauen an dich wenden, die nach der Geburt unglücklich sind und ein schlechtes Gewissen haben, dass sie ihr Kind nicht so lieben, wie sie es sich vorgestellt haben… u.s.w. Passt das so?

Kris:

Ja das passt. Es gibt sehr vielfältige Gründe für emotionale Schwierigkeiten im Wochenbett und darüber hinaus. Wer welche Emotionen hat und warum, das kommt dann ja in der Beratung. Schön.

evalaspasEva Laspas:

o.k. dann bitte ich dich, dir deinen Satz einmal laut vorzusagen. Beachte dabei bitte: Rhythmus und deinen Atem. ,-)

Kris:

Hab ich getan. Spricht sich für mich gut. Worauf willst du hinaus? Worauf soll ich achten?

evalaspasEva Laspas:

Ich stolpere über das erste Wort „Babybluescoach“ – ein langes Wort. Eventuell ist dieses Wort für die erste Vorstellung nicht notwendig, um zu verstehen, was du tust?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dazu tendieren, lange Wörter zwar wahrzunehmen, aber dann geistig „schon weg sind“, weil die Aufmerksamkeitsspanne bei vielen (und sicher bei deiner Zielgruppe) sehr kurz ist.

Jetzt stelle ich mir vor, ich bin nach der Geburt erschöpft und deprimiert… und habe eigentlich zu nichts Lust..nur so ein Gedanke… ,-) Wie siehst du das?


Mach´s einfach EINFACH

Kris:

Ja, verstehe deinen Gedanken. Ich kann das natürlich auch – je nach Vorstellung – weglassen. Dann einfach: Ich helfe Frauen…

evalaspasEva Laspas:

Genau, dann bist du auf den emotionalen Zustand deiner Zielgruppe auch eingegangen. Weil auf deine Aussage „Ich helfe…“ kommt dann eh meist „Wie?“ und vielleicht später „Als was?“ – aber ich persönlich würde eher ganz zum Schluss fragen, ob du Coach bist, weil wenn ich schon vertrauen in dich habe, weil du meine Probleme lösen kannst… da frage ich persönlich nicht nach einem Zeugnis..

Kris:

Also doch bei „als was“ Babybluescoach an das Ende setzen oder auf Nachfrage?

evalaspasEva Laspas:

Nur auf Nachfrage: So kommt es knackig und hat einen anderen Rhythmus: Ich helfe Frauen nach der Geburt, ihre Emotionen zu verstehen und den Fokus neu zu finden. (eventuell noch statt „den“ „ihren Fokus“… aber das ist Feintuning.)

Und wenn ja, dann hätte ich noch ein zwei Gedanken zum Text.. ,-)

Noch einen Gedanken, weil ich sagte ja zwei – das Wort „Fokus“ – damit schränkst du deine Zielgruppe auf einen gewissen Bildungsgrad ein. 😉 Das ist nicht schlecht, weil damit auch deine Preisbildung einhergehen kann. ,-) Nur bewusst sollte es dir sein.

Kris:

Genau. Es ist ein Angebot für Privatzahler. Vielen Dank Eva für dein Feedback. Das gibt meinen blinden Flecken wieder mehr Licht!

Christina Emmer:

Liebe Eva, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast und so hilfreiche und konkrete Antworten gegeben hast.

evalaspasEva Laspas:

Liebe Christina, ja gerne! danke schön!!


Wenn Du gerne auch Evas Hilfe in Anspruch nehmen möchtest, oder mehr über sie erfahren möchtest, kannst Du Dich bei ihr melden unter:

Texte schreiben lassen – Akademie Schreiben lernen:

www.evalaspas.at

Bücher von Eva findest Du hier:

http://www.laspas.at/bucher-eva-laspas.html

Festival der Sinne – Thema 2016: Kost-Probe

Der Netzwerk-Blog für Ihre Gesundheitsvorsorge

  1. Festival der Sinne Linz: 26.u.27. Nov. 2016

www.festival-der-sinne.at

Festival der Sinne Journal – das Buch

www.festivaldersinne-journal.at

Lebe-frei.info – Mehr Selbstbewusstsein für Frauen – jetzt anmelden.


Diese Expertensprechstunde findet jeden Freitag in der Facebookgruppe „Werde sichtbar als Coach“ statt,  jede Woche mit einem anderen Experten. Und damit dieses wertvolle Wissen nicht einfach wieder in den Untiefen Facebooks verschwindet, habe ich beschlossen, eine Zusammenfassung davon als Gastartikel hier einzustellen. Die Fragen sind natürlich anonymisiert zusammengefasst.

Kannst Du von Deiner Tätigkeit als Coach leben?

Kannst Du Dein komplettes Einkommen bestreiten?

Herzlichen Glückwunsch, dann gehörst Du zu den ca. 600 Coaches in Deutschland, die von ihrem Herzensbusiness ausschließlich leben können.

Das ist nur jeder zwölfte Coach.

Vermutlich hast Du die meisten der folgenden Dinge grundlegend richtig gemacht, um diesen Punkt zu erreichen.

  • Du hast eine gute Ausbildung hinter Dir und bringst entsprechende Erfahrung mit.
  • Du denkst unternehmerisch und hast Dich auf einen Bereich spezialisiert, für den Du eine genügend große Zielgruppe ansprichst. Hast Dich spitz positioniert.
  • Du hast vielleicht sogar ein eigenes digitales Produkt, welches Du mit einem ausgeklügelten Marketing und den richtigen Vertriebsstrukturen verkaufst.
  • Technische Dinge lassen Dich kalt.
  • Du bist in der Lage fokussiert und organisiert zu arbeiten.
  • Du bist bereit, Dich zu zeigen.
  • Du hast ein gutes Netzwerk.

Aber vor allem hast Du eines gehabt, wenn Du zu den wenigen Coaches gehörst, die sich um ihr Einkommen keine Gedanken mehr machen müssen:

Du hattest einen langen Atem.

Bist wieder aufgestanden, wo andere das Handtuch geschmissen haben.

Hast Deine Fehler zu Deinem Freund gemacht und bist an ihnen gewachsen.

Denn als Coach in einem umkämpften Markt online Fuß zu fassen, erfordert Durchhaltevermögen und Entwicklung hin zu einem unternehmerischen Denken.

Da Du diesen Blog von Christina Emmer liest, gehe ich mal davon aus, dass Du nicht zur privilegierten Gruppe der Coaches gehört, die sich um ihre Sichtbarkeit keine Gedanken mehr machen müssen.

Du denkst vielmehr: „Ja, die genannten Punkte treffen auch auf mich zu. Doch leben kann ich trotzdem nicht davon!“

Dann stellt sich die Frage: „Was kannst Du noch tun, um endlich mehr Klienten für Dein Coaching zu finden?“ Klienten, die zu Dir passen und die sich mit Deiner Art wohl fühlen.

  • Noch mehr Inhalte kostenlos in Deinem Blog, Podcast, Youtube-Channel teilen?
  • Dich als großer Speaker probieren, um Deine Sichtbarkeit zu verbessern?
  • Bei jeder Challenge und jeder Blogparade dabei sein?

Im Ernst…

… wenn Du das machst und auf jeder Hochzeit zu tanzen versuchst, dann bleibt Dein tägliches Business langfristig auf der Strecke. Schließlich bist Du Coach und nicht Autor.

Sicher, das Schreiben und Teilen von Wissen macht Spaß und es ist auch inspirierend und motivierend, wenn Du gute Rückmeldungen von Deinen Lesern erhältst.

Doch solange Dein Coaching nicht gebucht wird, bringt Dir das wirklich wenig.

Gibt es einen Ausweg aus dieser Spirale?

Das ist ein bißchen wie in der Schule, wo das Unterrichten der Schüler schon lange nicht mehr zu den Kernaufgaben eines guten Lehrers gehört. Du sollst bitte auch noch Eltern beraten, Dokumente erstellen, technisches Know-How aufbauen, Konferenzen und Gesprächsführung beherrschen und am Ende noch alles dokumentieren.

Ich habe nichts gegen Vielseitigkeit. Solange sie nicht zu Lasten Deiner wundervollen Kompetenz geht, die Dir eigentlich inne wohnt und darauf wartet, dass Du sie lebst. Solange für Deine eigentliche Mission noch ausreichend Zeit bleibt.

Denn stell Dir mal vor, jeder Taxifahrer sollte die Fahrgäste über die Sehenswürdigkeiten der Stadt informieren können, sein Fahrzeug selbstverständlich selbst reparieren und regelmäßig reinigen, alle Straßenzüge und -namen auswendig können und kluge Preisverhandlungen führen. Ich tippe mal, der Taxifahrer würde nur noch selten dazu kommen, überhaupt eine Fahrt von A nach B durchzuführen.

Also musst Du Dich auf einen Punkt stützen, der Dir am meisten Erfolg verspricht. Einen Punkt aus der obigen Liste, der sich noch ausbauen ließe, ohne dass der Preis zu hoch ist. Nach mehr als zwei Jahren nebenberuflicher Online-Erfahrung weiß ich, wovon ich spreche.

Und ich bin sicher, dass ein Punkt Dich massiv voranbringen wird:

Dein Netzwerk.

Natürlich: Du hast bereits eines.

Und klaro: Du baust es stetig aus.

Selbstverständlich kannst Du Gastartikel schreiben, so wie ich jetzt gerade. Aber wenn das zum Alltagsgeschäft wird, dann kommst Du in eine gefährliche Schieflage. Denn:

Mühsam nährt sich das Eichhörnchen.

Der Schlüssel für einen schnelleren und leichteren Erfolg als Coach

Mit einem guten Netzwerk erreichst Du viel mehr (potentielle) Kunden als ohne Kooperationspartner. Und vielleicht hast Du die Erfahrung auch schon gemacht. Ein Webinar mit einem anderen Coach gemeinsam geplant und durchgeführt und schon neue Kunden hinzugewonnen.

Stefan Hiene (stefanhiene.de) drückte es in einem Gespräch mit mir einmal so aus: „Wir Menschen sind für die Symbiose gemacht, warum sonst sind wir so verschieden?“.

Bist Du aber in Deiner Nische mit vielen anderen Partnern unterwegs, kann es schonmal schwer werden, durch das Grundrauschen des Content-Marketing das Ohr Deines Kunden zu erreichen ohne zu schreien.

Und Du willst sicher nicht zu den Coaches gehören, die ihre Leistungen für Sauerbier anbieten und die facebook-timeline etlicher Gruppen zuspammen. Deine Integrität kann nicht der Preis für Deinen Erfolg sein.

Du willst ein smartes Marketing und endlich schneller gefunden werden, bist aber nicht der Typ, als Speaker und Marktschreier groß aufzutreten.

Anstatt Dein Business as usual unentwegt fortzusetzen und darauf zu hoffen, irgendwann einmal sichtbar zu werden, solltest Du Dich als allererstes auf eines konzentrieren:

Reichweite.

Und nochmals Reichweite.

Und die erhältst Du durch ein starkes Netzwerk.

Wie Du in 6 Monaten große Reichweite gewinnst

Und genau dieses Prinzip kannst Du nutzen, um schnell und leicht mehr Sichtbarkeit aufzubauen.

Was verstehe ich unter schnell? Ein halbes Jahr Zeit solltest Du Dir schon nehmen.

Und was verstehe ich unter leicht? Du setzt das Win-Win-Prinzip ein.

Du konzentrierst Dich 6 Monate lang darauf, ein großes Online-Event zu Deinem Coaching-Schwerpunkt zu organisieren, bei dem Du andere Trainer, Coaches, Dienstleister oder Solopreneure als Experten einlädst unentgeltlich teilzunehmen.

Du interviewst diese Experten und erstellst aus den Interviews und Zusatzmaterialien ein wertvolles digitales Produkt.

Für ihre Mitwirkung beteiligst Du Deine Experten mit einem Partnerlink, so dass sie am Verkauf dieses Produktes teilhaben, wenn sie Deinen Kongress in ihrer Community bekannt machen.

Das Event sollte für die Teilnehmer vollkommen kostenlos sein. Allerdings nutzt Du als Marketinginstrument die Verknappung und sperrst den Zugriff auf die Interviews nach bspw. 24 Stunden.

Vorteile für alle

Die Vorteile für die Experten:

  1. Sie erhalten durch das Marketing aller Experten und Deine Werbung neue Sichtbarkeit und Abonnenten für ihre Angebote.
  2. Sie bauen Kontakt zu einer sehr spezifischen und schon kaufbereiten Zielgruppe auf, die viel eher bereit ist, Geld für die Lösung ihrer Probleme zu investieren.
  3. Sie verdienen als Partner an allen Verkäufen, die über sie zustande gekommen sind.
  4. Sie erhalten selbst am Ende das wertvolle digitale Paket von Dir geschenkt und können sich durch die Kollegen inspirieren lassen.

Die Vorteile für Deine Teilnehmer:

  1. Sie erhalten sehr umfangreiches Wissen von erfahrenen Experten kostenlos (was gleichzeitig dazu führen sollte, dass sie Dein Event teilen und weitersagen).
  2. Sie haben den Vergleich unterschiedlicher Ansätze in einem großen Rahmen.
  3. Sie haben die Möglichkeit, dauerhaft das ganze Wissen als Produkt zu erwerben.

Die Vorteile für Dich:

  1. Du erhältst ebenfalls sehr viel Wissen von den eingeladenen Experten.
  2. Am Ende hast Du ein digitales Produkt, welches Du immer wieder verkaufen oder in Auszügen auch für weitere Marketing-Aktivitäten nutzen kannst.
  3. Du gibst dem Event als Veranstalter Deine Färbung und kannst Dich als Coach zeigen.
  4. Du vernetzt Dich optimal.
  5. Nebenbei verdienst Du noch Geld mit dieser Marketing-Aktion.

Wie es funktioniert

Wichtig ist, dass Du weißt: Dieses Event-Format funktioniert nur, wenn beide Seiten ihren Beitrag leisten: Du als Veranstalter und die Experten als Deine Kooperationspartner.

Dieses Format ist derzeit unter dem Begriff Online-Kongress oder Online-Konferenz bekannt und wird erfolgreich umgesetzt. Einige Kongresse, wie zum Beispiel die Selbstheilungskonferenz mit dem Schwerpunktthema Krebs (http://selbstheilungskonferenz.com/) erreichten damit über 7000 Menschen und 970 Verkäufe.

Und selbst wenn alle Verkäufe für den vergünstigten Preis in der Konferenzwoche von 49,95 € und nur über Partnerlinks mit 50% Provision gelaufen wären, dann sind das noch immer mehr als 24.000 €.

Vermutlich ein Jahresgehalt für Dich als Coach. Und ja: Es ist ja auch das Gehalt für ein halbes Jahr Arbeit. Doch am Ende bleibt Dir nach dem Kongress noch ein weiters halbes Jahr Zeit, um mehr Klienten für Deine Coachings zu erhalten. 7000 Menschen in Deiner E-Mail-Liste von denen jeder wieder Kontakte in seinem Umfeld hat, die ebenfalls an einer Arbeit mit Dir interessiert sein könnten.

Wenn nur 1 % von diesen Teilnehmern bei Dir nur eine einzige Coaching-Stunde im Anschluss an den Kongress bucht, was wäre das bei Deinem aktuellen Coachingstundensatz für ein Posten?

Hört sich das zu gut an um wahr zu sein?

Wir machen die Probe aufs Exempel. Und starten am 21. Oktober 2016 unseren ersten Online-Kongress mit dem Titel „Dein erster Onlinekongress – Wirksam Reichweite gewinnen“.

Wir, das sind Anneli Eick (www.anneli-eick.com) und ich (swantjegebauer.de).

Da wir beide aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen und uns das Thema Online-Kongresse so neugierig gemacht hat, haben wir dieses als gemeinsame Schnittmenge gewählt sowie einen Blog aufgebaut, auf dem wir Dich mitnehmen auf unserer Reise zu unserem ersten Online-Event dieser Größe.

Eine Erwartung, dass wir unser jeweiliges Coaching-Business (aus dem wir eigentlich kommen) im Anschluss besser verkaufen, haben wir nicht.

Unsere Motivation

Unsere Motivation war es eher, die Versprechungen mit einem Online-Kongress in kürzester Zeit sein Business auf ein neues Level zu heben, auf Herz und Nieren zu testen.

Eines können wir auf jeden Fall jetzt schon sagen: Es hat sich bereits gelohnt! Alleine die Interviews mit den hochkarätigen Experten waren so wertvoll, dass wir die nicht mal mehr ausstrahlen müssten. Denn wir haben eine ganze Menge gelernt!

Dennoch wir sind beide natürlich sehr gespannt, ob wir die angestrebten 8000 Teilnehmer erreichen.

Du bist ebenfalls herzlich eingeladen teilzunehmen und Dich ganz nebenbei sehr tief mit diesem Format Online-Kongress auseinander zu setzen. Natürlich vollkommen kostenlos.

Sehen wir uns?

Für Deine Anmeldung zum Kongress erhältst Du unseren kostenlosen Report: „7 unschlagbare Gründe, warum Du unbedingt einen Online-Kongress machen sollest“.

Klicke jetzt HIER und sei kostenlos dabei!

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Swantje Gebauer ist Intuitive Kinesiologin und Online-Unternehmerin. In ihrem Blog und Podcast zeigt sie herzgetriebenen Solopreneuren wie sie mit einem Online-Kongress ihren Expertenstatus ausbauen und ihre Sichtbarkeit im Internet auf smarte Weise schnell erhöhen.

Gemeinsam mit Anneli Eick hat sie das Portal http://online-kongresse.info gegründet und veranstaltet den Online-Kongress mit dem Titel „Mein erster Onlinekongress“.

Time to free myself IV

Mission „It’s time to free myself“

Heute: TAG FÜR HERZENSDINGE

Ich habe erkannt, dass es Zeit ist.

Step 4: Entscheidungen treffen aus der Ruhe heraus.

Ich folge meinem Herzen.
Ich tue, was ich schon so lange tun will.
Ich wiederhole 2017 das legendäre Alpen-Hüttencoaching aus 2015… aber diesmal wird es in IRLAND statt finden – der Heimat meiner Seele.

Es wird nur 4 oder 5 Plätze geben und es wird im Mai stattfinden – 5 Tage an der Westküste. Zwischen sattem Grün, rauen Felsen und der Weite des Atlantiks ist genug Ruhe und Raum, um zu sich selbst zu finden und genug Wildheit und Energie, um aus der Tiefe heraus das eigene Leben und Business neu zu gestalten.

Wer überlegt, ob der Weg dorthin vielleicht zu weit oder 5 Tage zu lang sind, für den wird das nicht das richtige sein. Ich bin einmal für ein Wochenend-Coaching nach New York geflogen… wenn es richtig ist, dann weiß man es einfach. Und die Seelen, denen ich damit dienen darf, werden zu mir finden.

Stay tuned. 🙂
Alles Liebe
Christina

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