Ich bin auf Facebook-Entzug.

Kalt.

Erst wenige Tage.

Mein Gehirn rebelliert. Sucht nach Input.

Spaß. Anerkennung. Zugehörigkeit.

Irgendwo muss das doch alles abgeblieben sein!

Ich stecke gerade mittendrin. Und genau deshalb schreibe ich diesen Artikel jetzt.

Denn bestimmt gibt es ein Happy End.

Irgendwann wird der Entzug vorbei sein und dann geht es mir bestimmt anders.

Und wahrscheinlich kann ich dann diesen Beitrag nicht mehr nachvollziehen.

Deshalb schreibe ich ihn jetzt.

Unreflektiert.

31. Mai 2020

Am 31. Mai 2020 – also genau vor 9 Tagen – habe ich in Facebook mein Profil stillgelegt.

Im Zuge dessen habe ich mir ein „leeres“ Profil angelegt, mit dem ich mein Fanpage verwalten kann. So kann ich dort neue, berufliche Inhalte einstellen, ohne mich bei meinem privaten Profil anmelden zu müssen.

Das ist wichtig, weil meine private Facebook-Chronik mich immer sehr schnell einfängt. Neue Statusmeldungen, neue Benachrichtigungen, etc. – ich weiß, dass ich dagegen nicht gefeit bin, also umgehe ich es komplett.

Dann habe ich einen Post dazu geschrieben.

Danach habe ich mich ausgeloggt.

Draußen.

Ich habe die Wirkung sofort gespürt.

Wann habe ich mich zum letzten Mal komplett aus Facebook ausgeloggt?

Sofort ist da ein Gefühl von „ich bekomme nichts mehr mit!“ und das fühlt sich zunächst mal… ja! Das fühlt sich gut an.

Denn in letzter Zeit wurde es mir zuviel.

Zu viel von außen und innen.

Zu viel Input von außen:

Zu viele Verschwörungstheorien, zu viel Corona, zu viel Blabla, zu viel Werbung, zu viel von allem.

Zu viel Druck von innen:

Wie könnte ich das schreiben? Soll ich jenes posten? Ist es gut, das zu kommentieren? Ist es besser, das zu ignorieren?

Ich habe mich schon öfter dabei ertappt, wie ich Erlebnisse meines Alltags in facebooktaugliche Worte formuliert habe, noch während ich mitten in der Situation war.

Das heißt, es hat sich, neben meinem Über-ich-Beobachter, der ja sowieso die ganze Zeit aktiv ist, noch ein zweiter Beobachter, mein Facebook-Ich, dazugesellt.

Und diese beiden haben sich nicht selten gestritten.

Der Streit mit dem Facebook-Ich

Hier ein kleines Beispiel für so einen Streit:

Situation: Ich fülle das Wasser in meinem Wohnmobil nach, der Schlauch kommt mir aus, wirbelt herum und ich bin von oben bis unten nass.

Ich: „Aaaah, scheiße!“ Und lache mich über mich selbst tot. 😀
Über-Ich: „Wie schön, dass Du über Dich selbst lachen kannst. Das ist gut.“
Facebook-Über-Ich: „Wenn das Leben Dich nass macht, lache darüber! (Gefühl: amüsiert)“
Über-Ich: „Hey Facebook-Ich, können wir nicht einfach mal über uns selbst lachen, ohne dass das gleich gepostet werden muss?“
Facebook-Ich: „Aber die Menschen lieben so spontane Posts. Am besten auch ohne Bild, das wirkt noch spontaner!“
Ich: „Hey, darf ich erst mal wieder trocknen??“
Facebook-Ich: „Trocknen ist verschwendete Zeit! Wo ist Dein Handy?“
Über-Ich: „Lass das Handy stecken und genieße den Moment. Es ist ja eh so heiß, dass die Abkühlung gut tut! Enjoy!“
Facebook-Ich: „Genieße den Moment? Geteilte Momente sind bessere Momente! Andere wollen das auch genießen! Sei nicht so egoistisch, wem glaubst Du gehört Dein Leben? Dir?“
Ich: „…..“
Über-Ich: „Facebook-Ich, das war ein Fehler! Hehe!“

Solche Momente, wahlweise in guten wie auch schlechten Situationen, habe ich in den letzten Jahren sehr oft, ja um ehrlich zu sein, wahrscheinlich täglich bis mehrmals täglich erlebt.

Und das hatte ja nicht nur sein Schlechtes.

Verdienste meines Facebook-Ichs

Mein Facebook ich hat sich ja durchaus auch verdient gemacht.

Ich hatte ein sehr aktives Profil und Menschen haben gerne meine Beiträge gelesen.

Ich habe sehr viel schönes Feedback bekommen, viele sehr liebe Menschen kennengelernt und mir dadurch ein soziales Onlineumfeld aufgebaut. Einige Menschen folgen mir schon sehr lange und wir haben eine Menge gemeinsam erlebt.

Doch während der Coronazeit machte mein Leben nochmal einen Sprung in Richtung Vereinfachung. Und da spürte ich, dass es Zeit war. Ich musste wieder zu meinen eigenen Gedanken zurückfinden.

Aber das ist nicht ganz einfach, denn…

Das Facebook-Ich geht nicht freiwillig!

Am ersten Tag nachdem ich mein Profil stillgelegt hatte, war es noch nicht schlimm.

Hier und da kam mal ne Nachfrage:

Facebook-Ich: „Was meinst Du, hat schon jemand reagiert? Wie reagieren sie wohl? Willst Du das gar nicht wissen?

Natürlich wollte ich das wissen! Und außerdem wäre es doch unhöflich, überhaupt nicht zu antworten, wenn jemand den Post kommentieren würde!

Also loggte ich mich nochmal ein und zu meiner Freude hatte ich eine Menge sehr lieber Antworten. Doch anstatt jeden einzelnen Kommentar zu beantworten, schrieb ich einen Dankeschön-Kommentar für alle.

Mein Facebook-Ich rebellierte kurz… ließ mich aber dann gewähren.

Tag 2 – Rebellion

Am zweiten Tag ging es dann aber erst richtig los:

Facebook-Ich: „Also jetzt kriegst Du ja wirklich gar nichts mehr mit! Was, wenn einer Deiner lieben und langjährigen Facebook-Freunde was Schönes geschrieben hat? Was, wenn etwas Wichtiges in Deiner Community passiert ist? Und was willst Du denn jetzt eigentlich die ganze Zeit machen??? Ich langweile mich etwas!“

Aber ich wollte standhaft bleiben! Auch wenn es nicht einfach war.

Und das war es wirklich nicht.

Denn nicht nur mein Facebook-Ich beschwerte sich ständig, sondern auch ein anderer Teil von mir meldete sich langsam aber sicher. Der Teil, der Anerkennung und Gesellschaft haben wollte.

4. Tag – Ersatzdroge

Am vierten Tag stellte ich erschrocken fest, dass ich an Tag 3 und 4 mehrere Stunden in einem Internet-Chat verbracht hatte, wo ich mich völlig sinnfrei mit wildfremden Menschen über belanglose Themen ausgetauscht hatte. Völlig belanglos!!! Noch viel belangloser als Facebook je hätte sein können.

Ich schrieb meiner Freundin Diana eine Whatsapp: „OMG, ich habe mich gerade dabei ertappt, wie ich Ersatzdrogen nehme!“ Natürlich mit mindestens 5 Totlach-Emojis dahinter.

Ihr war sofort klar, was ich meinte und es tat mir gut, dass wir gemeinsam darüber lachen konnten!

Schluss damit!

Tag 5 – Wo ist noch etwas versteckt??? (Die harte Phase)

Die Facebook App am Handy hatte ich gelöscht.

Doch ich spürte immer noch, wie ich fast stündlich checkte, ob nicht irgendeine zu beantwortende Nachricht in Whatsapp, meinem Emailaccount oder sonst irgendwo zu finden war.

Die Kommunikation mit einigen Freunden verlagerte sich tatsächlich mehr auf Whatsapp bzw. den Messenger, aber dennoch….

… es war viel zu wenig!

Mein facebook-trainiertes Gehirn suchte fast verzweifelt nach Input, ähnlich einem Alkoholiker im Entzug, der plötzlich nach versteckten Wodka- oder Biervorräten sucht.

Ich übertreibe hier nicht. Genau so hat es sich angefühlt.

9 Jahren Facebook fast ohne Pause hat in meinem Gehirn natürlich Spuren hinterlassen.

Das überrascht sicherlich niemanden.

Tag 6 – Kann das Schreiben mich retten?

Dass ich seit nun 6 Tagen keinen Input mehr verarbeite (bzw. viel weniger) ist die eine Sache.

Auf der anderen Seite teile ich auch kaum mehr etwas von mir mit.

Und so meldet mein Gehirn ein vermehrtes Schreibbedürfnis an.

Irgendwo müssen die ganzen Gedanken in mir ja hin!

Ich fange also an, ziemlich viel zu schreiben.

Emails, Blogartikel (wie diesen), aber auch handschriftliche Texte fließen nur so aus mir heraus!

Doch all das reicht gefühlt immer noch nicht!

Diese Whatsapp-Nachricht schreibe ich an Tag 7 an meine Freundin:

„Es ist krass. So krass meine Liebe!

Ich hätte das nie gedacht.

Ich bin noch nicht mal an dem Punkt, wo ich richtig loslege, ich glaube, ich bin noch im Facebook-Erholungsmodus. Heißt, ich mache mit der vielen, freien Zeit noch nicht wirklich was Sinnvolles… und trotzdem schaffe ich schon jetzt so viel!

Mein Gehirn hat das glaub ich immer noch nicht richtig gecheckt und es ist wirklich so, dass ich spüre, wie es nach „Input“ sucht. Also quasi mein innerer Scanner ist voll am durchdrehen! Dabei lese ich jetzt z.B. mehr Zeitungsartikel und solche Sachen, aber das reicht dem reizüberfluteten Gehirn kein bisschen!!!

Ich sollte darüber wohl einen Blogartikel schreiben…“

Und wieder können wir beide herzlich über all das lachen! Echte Freunde sind halt unersetzlich!

Tag 9 – Nein, danke.

Heute schreibe ich also einen Blogartikel darüber, wie es mir die letzten 9 Tage so erging.

Auch auf die Gefahr hin, unendlich viele gute Ratschläge zu bekommen.

Für die gute Absicht im Vorfeld schon mal Danke. Aber nein danke!

Ich schreibe das hier, weil ich damit klarkomme und weil ich weiß, dass es vielen so geht wie mir (und manche auch nicht so gut damit klarkommen).

Ich schreibe das hier, um allen Mut zu machen, die vielleicht auch darüber nachdenken, sich mal wieder ein facebookfreies Leben zu gönnen.

Ich schreibe das hier, weil ich heute sage:

Danke Facebook für all die gute Zeit, die mit Dir hatte. Aber nein danke!

Es fühlt sich so viel besser an, wie sich meine Gedanken jetzt neu formen. Und ruhiger werden.

Ein bisschen kann ich sogar schon den Luxus darin fühlen! 😉

9 Jahre auf Facebook – der vielleicht gefährlichsten Droge der Welt

Ich kann nicht sagen, was in ein paar Monaten oder in einem Jahr ist. Ob ich noch einmal auf Facebook aktiv sein werde oder nicht. Ich schrieb ja oben auch schon, dass ich das Gefühl habe, noch mittendrin zu stecken, auch wenn es sich schon ziemlich nach Happy End anhört.

Ich denke jedenfalls, das Facebook auf unser Gehirn wirkt wie eine Droge. Das war mir natürlich schon vorher rational klar, doch es war mir letztlich egal, bis ich es jetzt wirklich spüren konnte.

Und wie unter Drogen tun die Menschen auch hier teilweise sehr schräge Sachen, um den Belohnungseffekt weiterhin aufrecht zu erhalten. Wir brauchen es immer und immer wieder. Und weil es ja (auf den ersten Blick) kein Geld kostet, ist die Beschaffung auch kein Problem.

Ich schließe mich hier selbst nicht aus. Erst als entsprechende Ereignisse in meinem Leben eintraten (oder anders ausgedrückt: erst als der Schmerz groß genug war), habe ich es fertiggebracht, mich selbst auf Entzug zu setzen.

Ich spüre jetzt schon – nach nur 9 Tagen – wie sich mein Leben positiv verändert.

Ein weiterer Schritt für mich in den Luxus der Einfachheit!

Wenn Du mir gerne schreiben willst, wie es Dir mit Facebook oder dem Verlassen von Facebook geht, freue mich auf Deinen Kommentar!

Alles Liebe
Deine Christina

PS: Falls Du gerne mitkriegen willst, wie es weitergeht… in meinem Newsletter schreibe ich immer wieder darüber, wie das Leben einfacher geht und informiere natürlich über jeden neuen Blogartikel.

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6 Kommentare zu „Voll auf Entzug!“

  1. Oliver Kohler

    Hallo Christina,
    was bin ich Dir dankbar für diesen Beitrag !!
    Ich empfinde Facebook schon länger als Zeit- und Energiefresser.
    Wie oft wurde mir schon fast wirr im Kopf vor lauter „du musst schauen, was hier und dort los ist und ob sich etwas ereignet hat, was du keinesfalls verpassen darfst“.
    Und dann dieses „schnell mal checken“ immer genau in den freien Momenten, wo mir doch etwas Stille und Ruhe viel besser getan hätte.
    Tagaus, Tagein, zum Schlafengehen, beim Aufwachen.
    Die Erkenntnis, wie unwirklich und absurd das Leben in (und das leben mit) Facebook ist, hatte ich schon ja schon länger … und nun hast du mir eine Vorlage geliefert.
    Man verbringt zahllose Stunden mit anonymen Menschen, die man nie wirklich erlebt oder gespürt hat, nie echte Sympathien oder auch Antipathien empfunden hat.

    Ich werde das auch tun!

    Vielen Dank
    Oliver

    1. Lieber Oliver,

      danke für Dein offenes Feedback! Ich bin sehr gespannt, wie es Dir damit geht.

      In den nächsten Tagen schreibe ich ein Update, da sich bereits eine Woche nach diesem Artikel noch so viel Gutes bei mir bewegt hat. 🙂

      Und ich kann Dir jetzt schon sagen… Ja, die freien Momente werden so viel mehr und so viel wertvoller!

      Alles Liebe
      Christina

  2. Liebe Christina,

    Dein Blogbeitrag bringt‘s auf den Punkt. Ich spüre was du schreibst. Verstehe den Inhalt. Finde den radikalen Schritt mutig.

    Ich habe sehr kritische Menschen um mich. Und das ist gut so. Mein Liebster, meine Tochter und meine Freundin sind schon seit Jahren nicht mehr bei Facebook. Sie haben mich nicht beeinflusst. Mir nur erzählt wie es ihnen geht.

    Daraufhin orgelte sich bei mir so ein bestimmter Rhythmus ein. Im Sommer bin ich selten bei Facebook, weil ich so viele andere, schöne erlebe in meinem Leben.
    Wenn die Tage kürzer und kälter werden, ich nicht mehr raus kann, dann…
    …kommt mein Suchtfaktor zurück.
    Was ich mit dem Zuviel an Coronagedöns verdanke ist, dass ich mir Zeiten gönne und dann komplett abmelde, bis zum nächsten oder übernächsten Tag. Am Anfang habe ich das selber auch reflektiert und viele Gemeinsamkeiten zu deinem Text bemerkt.

    Das ist erschreckend und gleichzeitig sehe ich die Chance darin, sich genau das bewusst zu machen. Facebook ist eine Illusionswelt.

    Liebe Grüße zu Dir, du Tapfere!

    1. Liebe Gwynnefer,

      lieben Dank für Deinen offenen und ehrlichen Kommentar. Ich freu mich, dass Du da Parallelen entdecken konntest. Ich glaube, es geht ja viel mehr Menschen so, als wir denken. 🙂

      Und ich finde es super, dass Du da einen so guten Rhythmus für Dich gefunden hast!

      Alles Liebe Dir!
      Christina

  3. Westphal Carsten

    Hallo Christina,

    ja ich verstehe Dich nur zu gut!

    Ich hatte auch diese Sucht in mir (habe sie wahrscheinlich immer noch). Sie will ständig genutzt werden egal ob am Handy oder am Laptop. Ständig will sie schauen ob es irgendwelche Reaktionen auf Posts oder Kommentare gibt die ja auch wieder kommentiert werden sollten.

    In Mühsamer Kleinarbeit habe ich in den vergangenen Monaten meine FL von 4960 auf unter 3800 reduziert, allein weil all die schwierigen Themen zu Corona mich unfassbar nerven, gleichzeitig aber ablenken und gelesen werden wollten. Immer wieder überlege ich wie man schneller und weniger umständlich Freunde löschen kann… auch um die eigentlichen Menschen mit denen ich gerne in Verbindung stehe mehr schätzen und ihre Sachen besser verfolgen zu können.

    Aber alles in allem frisst es meine Zeit…

    Also habe ich inzwischen zweimal am Tag 15-20 Minuten FB Zeit und am Abend einmal 30 Minuten. So ist es „nur noch“ eine Stunde am Tag und auch die beschäftigt mich, inhaltlich mindestens eine bis zwei weitere Stunden…

    Aber es ist eben alles auf FB aufgebaut und viel… VIEL zu wenig offline, gerade in den vergangenen 3 Monaten 100% Online (ohne Mails..)
    Auch ein Grund warum ich mich (noch) nicht traue meinen privaten Account still zu legen…

    Wir werden sehen wie es weiter geht… Noch weiss ich es nicht wirklich 😳 😂😂.

    Danke auch Dir für Deine Offenheit, wie immer… und deshalb meine offene Antwort.

    Alles Liebe
    Carsten

    1. Ach lieber Carsten, absolut!

      Ich verstehe absolut jedes Wort das Du schreibst.

      Und gerade jetzt, wo gefühlt „alles“ online ist, geht es mir genauso. Kann ich das wirklich machen???

      Auch was Du über die Zeit schreibst, die Facebook frisst, kann ich voll bestätigen. Es ist nicht nur die Zeit, die man dort online verbringt, sondern auch darüber hinaus nimmt es einen noch in Beschlag. Ständig kreist irgendein Gedanke um irgendeinen Post von irgendwem…

      Du hast schon Recht, vieles ist auf Facebook aufgebaut. Ich habe allerdings festgestellt, wenn ich ganz ehrlich hinschaue, kommen meine Kunden gar nicht so sehr aus den Menschen, mit denen ich da ständig in Kontakt war. Und wenn ich zurückschaue auf meine Anfangszeit… da habe ich in einem halben Jahr über 1000 Menschen in meinen Newsletter gebracht, hauptsächlich über meinen Blog. Und von DORT – also aus meiner Liste – kommen die zahlenden Kunden zu mind. 80%.

      Die Menschen von Facebook in die eigene Liste zu bringen, funktionierte aber in letzter Zeit für mich gar nicht mehr wirklich gut. Zumindest nicht, wenn ich mcht stundenlang mit Themen beschäftigte, die gar nicht „auf mein Konto einzahlen“, wie Corona, Kettenbriefe und sonstige lustige Dinge. 😉

      Seit 19 Tagen ist mein Fokus komplett anders. Aber dazu schreibe ich ja demnächst nochmal extra was. 🙂

      Ich bin sicher, Du findest auch Deinen Weg!
      Alles Liebe und vielen Dank für Deine ehrliche Rückmeldung!
      Christina

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