21-Tage-Sichtbarkeits-Challenge

Katharina Boersch-StefanicSquareKatharina Stefanic
www.katharinastefanic.com

Wie dein Geld in Fluss kommt!

An manchen Tagen fragst du dich, wie es sein kann, dass genau dir das Geld durch die Finger rinnt und andere es scheinbar scheffeln und ständig reichlich davon haben?

Deren Coachingbusiness wächst und deines nicht. Für dich fühlt es sich mehr und mehr nach Krampf an! Du setzt dich weiter unter Druck und hast das Gefühl, das dir bald die Luft ausgeht? Lass dir gesagt sein, so fühlt es sich kurz vor dem Durchbruch an. Ist dir der gelungen, dein gesetztes Ziel erreicht, setzt du dir neue! That´s it. Willkommen im Club der Unternehmer 😉

Es ist und bleibt lebendig, ideenreich, tricky und auch manchmal anstrengend. Um wieder in den Fluss zu kommen hilft es mir in solchen Phasen immer sehr, mich selbst zurückzunehmen, um zu entschleunigen und das große Ganze zu sehen, mein Ziel, meine Vision! Dann ist wieder Platz für eine Neuordnung. Besinne dich auf deine Urmotivation, warum du tust, was du tust!

Denn in Wahrheit möchtest du nichts lieber, als aus vollem Herzen Menschen helfen und etwas Bewegen!

Wie kommt jetzt aber deine Vision mit deinem Geldmanagement zusammen und wie um Himmels willen sollst du da irgendetwas in Fluss bringen, wo dir doch alles zu langsam geht!

Gerade Coaches kämpfen immer wieder damit, ihr Geldmanagement positiv zu verändern und ihr Angebot voranzutreiben. Fragestellungen ergeben sich in der Gestaltung des Portfolios, der Festsetzung angemessener Honorare oder der Entwicklung von Coachingprodukten.

Es gibt Menschen, die nie in Zahlungsverzug kommen, offensichtlich keinen Druck haben, denen Existenzängste fremd sind und ihr Konto immer im Plus ist und sie es lieben, mehr davon zu beschaffen.

Was hat das jetzt mit dir zu tun?

Ganz viel, denn deine eigenen Glaubenssätze zu Geld können schon mal recht hartnäckig sein.

Hier gilt es immer wieder, wenn du das Gefühl hast, du stockst, deinen Bezug zu Geld und finanzieller Freiheit zu beleuchten:

  • Bist du finanziell sorgenfrei oder beschäftigen dich permanente Gedanken, wie du über die Runden kommst?
  • Wieso stopfen gerade Frauen immer wieder akut aufkommende Löcher? Oder haben einfach zu wenig Geld?
    (über die 5 größten Blockaden hab ich hier geschrieben)

Dein Geldmanagement ist erlernbar, genauso wie die Entscheidung, erfolgreich zu sein.

Heute stelle ich dir 5 Typologien und deren Umgang mit Geld vor:

(Ich habe hier jetzt 5 Frauentypen beschrieben, doch für Männer gilt das im Grunde natürlich genauso.)

Madame „Sparerin“

Sie achtet stets darauf, immer genug Reserven zu haben. Sie hat Rücklagen für den Ernstfall, gibt kein Geld für Unüberlegtes aus, hat sogar zuhause irgendwo Bargeld in Form von echten Scheinen versteckt, wie gesagt, für den Ernst- und Notfall.

Sie gibt wenig bis gar kein Geld für sich aus, ist auch alles andere als großzügig und wird schon mal als knausrig betrachtet.

Aufgrund ihrer panischen Angst vor Notfällen hält sie ihre Reserven derart zurück und investiert wenig in sich und noch weniger in ihr eigenes Business, sodass es auch gar nicht wachsen kann.

Die Sparerin lässt die Chance der Investition außer acht und hat verlernt im Risiko eine Wachstumschance zu sehen.

Ihr Motto: „Für den Ernstfall!“

Fazit: Die Sparerin sieht nur noch die nahende Katastrophe und nimmt sich mehr und mehr zurück. Ihre Denke dreht sich in den Mangel.

Positive Affirmation für die Madame „Sparerin“: „Ich erlaube mir, in mich und mein Wachstum zu investieren, damit ein Vielfaches davon zu mir zurückfließen kann.“

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Madame „Prasserin“

Sie ist die beste Kundin sämtlicher Boutiquen und teuren Geschäfte. Sobald Madame Prasserin auf ihrem Bankkonto einen Geldeingang verzeichnen kann, spitzt sie die Antennen auf „Heute gönn ich mir etwas“ und steuert schnurstracks die nächste ihrer Lieblingsboutiquen an um sich den 25zigsten Schal, die neunte schwarze Handtasche oder das 14 Paar Stiefel zu gönnen.

Sie kauft alles, was sie will, weil sie Spass haben möchte. „Sich etwas leisten und gönnen“ setzt sie mit Lebensgenuss gleich. „Wer weiß schon was morgen ist!“ lautet ihr Credo. In Phasen des Engpasses konzentriert sie sich auf Online- oder Kreditkartenkäufe, um hier einen Abrechnungszeitraum von ein paar Wochen herauszuschlagen. Sie ist gern gesehener Gast in guten Restaurants, schließlich wählt sie auch hier nur exquisit.

Die Prasserin hat ihr Geld in kürzester Zeit an den Mann bzw. den Shop gebracht, Mitte des Monats ist alles verbraucht, Ende des Monats hat sie neue Schulden geschaffen. Ein paar Tage Lebensqualität versus selbsttadelnde Verzweiflung.

Ihr Motto: „Man lebt nur einmal“

Fazit: Die Prasserin lenkt ihre Vorstellung von Genuss und Freiheit auf ihren Konsum. Insgeheim empfindet sie sich als unfähig.

Positive Affirmation für Madame „Prasserin“: „Ich habe es verdient, dass Geld bei mir bleiben darf.“

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Madame „Damit kenn ich mich nicht aus“

Diese Dame will sich gar nicht darum kümmern, ihre Finanzen zu beherrschen. Sie kennt weder ihren aktuellen Kontostand, noch ihre Einnahmen und Ausgaben. Erlagscheine und Rechnungen vergisst sie, weil sie sich damit nicht beschäftigen will und strikt vermeidet, hier mal alles auf den Tisch zu legen.

Bei ihr kommt es schon mal vor, dass Anonymstrafverfügungen zu Lohnpfändungen werden und fällige Mitgliedsbeiträge zu Klagen führen.

„Damit kenn ich mich nicht aus“-Typen erfahren sich selbst als inkompetent und halten an ihrer Einstellung, dass es Wichtigeres gäbe, fest, um der gefürchteten Selbstkonfrontation zu entgehen.

Ihr Motto: „Es gibt Wichtigeres zu tun“

Fazit: Der Geldfluss der „Damit kenn ich mich nicht aus“-Lady ist latent gestört.

Positive Affirmation für Madame „Damit kenn ich mich nicht aus“: „Ich bin in der Lage, meine finanzielle Situation gut zu meistern, indem ich mir Klarheit verschaffe.“

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Madame „Geldmacherin“

Sie hat es drauf, sie macht aus allem mehr und vor allem Geld. Dennoch hat sie stets den dringlichen Wunsch, zu optimieren und zu verbessern. Das ist ihre Challenge, ihr Ziellauf, das Elixier, das sie lebendig macht. Ihr fällt es nicht schwer, gut mit Geld umzugehen, Investitionen zu tätigen und diese nachhaltig zurückzuholen und gewinnbringend zu wirtschaften. Sie setzt sich gerne mit Geldangelegenheiten auseinander, entwirft steuerschonende Geschäftsmodelle, plant langfristig und setzt auf ihre Expertise.

Oftmals vergisst die Geldmacherin auf andere lebenswerte Aspekte wie zum Beispiel auf ihre zwischenmenschlichen Beziehungen, da ihr Fokus ausschließlich auf ihrem Business liegt. Damit stösst sie auch viele Menschen von sich, die andere Lebensbereiche mit ihr teilen möchten.

Ihr Motto: „Ich mache mehr draus!“

Fazit: All ihre Aktivitäten sind auf die Vermehrung ihrer Finanzen fokussiert. Schneller, höher weiter. Ihre Herausforderung besteht darin, sich auch außerhalb ihres finanziellen Erfolges geborgen zu fühlen.

Positive Affirmation für Madame „Geldmacherin“: „Ich darf auch andere Bereiche meines Lebens wachsen lassen und genießen. Mein Business wird davon profitieren.“

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Madame „Zölibat“

Für Madame Zölibat ist Geld etwas Anrüchiges, ein verzichtbares, völlig überbewertetes Mittel, das in ihrer Wirklichkeit keine Aufmerksamkeit bekommt und erhält. Mit Geld will sie nichts zu tun haben, Businessstrategien stoßen sie ab, sie möchte in ihrer Spiritualität und ihrem Wachstum ungeschändet bleiben und sieht sich in ihrem Wachstum gefährdet, sobald sie sich auf derart erdige Gepflogenheiten der Gesellschaft beschränken muss.

Sollte Madame Zölibat an Geld kommen, durch eine Erbschaft oder eine andere Begebenheit wird sie alles daran setzten, es so schnell wie möglich wieder loszuwerden, um es einem guten Zweck zu spenden und ihre Reinheit zu erhalten. Geld zu haben ist für sie extrem schwierig. Zur Not verschenkt sie es oder stellt es Hilfsprojekten zur Verfügung. Hauptsache es muss nicht bei ihr bleiben.

Ihr Motto: „Geld hindert meine Entwicklung“

Fazit: Madame Zölibat übt sich in Selbstversorgung und vertraut der Natur, ist aber trotzdem irgendwie unzufrieden.

Positive Affirmation für Madame „Zölibat“: „Geld ist eine Form von Energie, die mir Erfahrungen ermöglicht und mir hilft, die Welt ein Stück weit besser zu machen.“

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Hast du dich in einer der Typologien wiedererkannt?

Die gute Nachricht, es ist keine Wissenschaft, dein Geld in Fluss zu bekommen und strategisches Geldmanagement ist erlernbar. Eine kleine Reflexion, deine Selbsterkenntnis kann dir helfen, deine Stolpersteine zu entlarven und dann heißt es einfach: „Dran bleiben!“ Und vielleicht ist es sogar hilfreich, Dir dafür mal einen Coach zu gönnen.

Dein Wirken und deine Message in die Welt zu tragen und damit etwas zu bewegen gelingt dir wie von selbst, wenn du zulässt, dass es auch zu dir zurückfließen darf. Um dein Geld in Bewegung zu bringen musst du es zuerst investieren und dir selbst damit erlauben, es wieder zu dir zurückkommen zu lassen. So kommt es in Fluss und darf sich vermehren.

Manage dein Geld, lerne dein Geldmanagement, du bist es wert!

Du darfst Spass dran haben, Geld zu verdienen und genau das, was dir gelungen ist, an Menschen weiterzugeben!

Es ist dein Beitrag, lass uns unsere Welt ein Stück weit verbessern!

Herzliche Grüße

Katharina

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Katharina Boersch-Stefanic

BusinessDevelopment2Katharina Boersch-Stefanic bloggt und podcastet auf http://www.katharinaboersch.com und hilft dir, deine Beratungspraxis zu füllen.

Als Initiatorin des „Business Change Programms“ begleitet sie dich dabei, dein perfektes Angebot zu kreieren und deine Kommunikation genau auf deine Wunschkunden auszurichten.

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*Was ist die 21-Tage-Sichtbarkeits-Challenge?

Bist Du zufällig auf dieser Seite gelandet? Herzlich Willkommen, Du befindest Dich mitten drin in meiner Challenge, in der es darum geht, 21 Tage lang jeweils einen Expertentipp zum Thema „Sichtbarwerden und endlich Kunden gewinnen“ zu erhalten und damit jeden Tag etwas für Dein erfolgreiches Business zu tun.

Die Challenge läuft vom 19.09.2015 bis zum 09.10.2015. Wenn Du mehr Infos haben willst und/oder Dich noch anmelden willst, kannst Du das hier tun: KLICK!

(Anmeldung möglich bis zum 09.10.2015, Dir werden dann alle jeweils schon vergangenen Tage in Dein Postfach nachgeschickt (max. 5 Emails pro Tag).)

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Christina Emmer ist Mit-Initiatorin von „Reden für Menschlichkeit“

Wenn Du mehr darüber erfahren willst, bist Du herzlich in die geschlossene facebook-Gruppe eingeladen!

Gruppe Reden für Menschlichkeit

 

1 Kommentar zu „Sichtbarwerden und Dein Geld im Griff haben“

  1. Super Artikel, danke Katharina.
    Eine klasse Aktion, die du da gestartet hast, deine 21 Tage Challenge für mehr Sichtbarkeit, Christina!

    Madame Zölibat’s Glaubenssätze hatte ich eine ganze Zeit lang, als ich sehr spirituell unterwegs war, da wollte ich mich nicht mehr mit so „profanen“ Dingen wie Geld beschäftigen. 😀
    Als ich dann meine Selbständigkeit begann, bekam Geld einen ganz neuen Blickwinkel, und neue Fülle Glaubenssätze wollten her. Meine Blogparade Geld & Glaubenssätze habe ich unter anderem deswegen gestartet, wo ihr zwei ja mit euren wertvollen Beiträgen dabei seid.

    Liebe Grüße,
    Petra

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