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Mona Köppen
Therapeutin und Coach für Musiker mit Auftrittsangst, Verlagsinhaberin, Autorin und Produzentin für Noten, CD´s und musikalische Tools für Coaches zum „Sichtbarwerden“
www.ichbinmusik.de

Sichtbarwerden mit Hemisphärenstimulation

Was hat Auftrittsangst bei Musikern bitteschön mit dir als Coach zu tun beim „Sichtbarwerden“?

Ich kann dir sagen, eine ganze Menge. Denn erstmal ist es der Angst samt ihrer Symptomatik, total egal ob du Musiker bist oder Coach. Auch wir Coaches können ein „Lied davon singen“ Ängste und Blockaden zu haben. Sei es die Angst zum Telefonhörer zu greifen um potentielle Klienten zu kontaktieren. Sei es die Angst davor erfolgreich zu sein und Geld für seine Arbeit zu nehmen.

Ich selbst hatte lange Zeit enorme Angst davor mich zu positionieren und meinen Bauchladen aufzugeben. Da kamen Existenzängste hoch, die Frage „hoffentlich kommt dann noch jemand“ und „schaff ich das alles mit meinem Scanner-Naturell zu verbinden“? Auch die Angst „sichtbar zu werden“ und die Frage, die uns quält: Bin ich auch schon gut genug als Coach zu arbeiten oder brauche ich noch eine weitere Ausbildung?

Ich kann mich an die 1. Sichtbarkeits-Challenge im Frühjahr noch sehr gut erinnern. Da waren viele mit Eifer dabei und haben jeden Tag die Aufgaben mit viel Elan gemeistert. Doch einige leise, ja für mich gefühlt fast verzweifelte Stimmen, kamen hoch, die total frustriert waren, weil sie die ein oder andere Aufgabe nicht bearbeiten konnten und sich deshalb sicherlich schlecht fühlten.

Da war es dann wieder: „Die Angst nicht gut genug zu sein“ oder „zu versagen“

Hinter all diesen Ängsten stehen oftmals negative Erfahrungen, meist aus der Kindheit, Glaubenssätze, die wir vom Elternhaus und der umliegenden Gesellschaft übernommen haben. „Ich muss immer perfekt sein / alles richtig machen / darf keine Fehler machen, sonst werde ich nicht geliebt“ sind sicher unter den Top 5 der belastenden Glaubenssätze.

Letztendlich sind es immer die daraus entstehenden negativen Emotionen, die uns im Hier und Jetzt den Stress bereiten – aus denen dann unsere Blockaden und Ängste entstehen können. Mittlerweile weiß man aber, dass blockierende Glaubenssätze oder negative Erfahrungen sehr gut mit der bilateralen Hemisphärenstimulation bearbeitet werden können.

Hemisphärenstimulation – was ist das?

Bilaterale Hemisphärenstimulation heißt: eine abwechselnde rechts-links Stimulation der beiden Gehirnhälften. Die Bilaterale Hemisphärenstimulation ist ein ganz natürlicher Verarbeitungsprozess in unserem Körper, genauer gesagt in unserem Emotionszentrum, den wir jeden Tag und vor allem nachts nutzen.

Denn wenn wir schlafen, wird in den sogenannten REM (Rapid Eye Movement) Phasen vieles, was wir am Tag erlebt haben, verarbeitet. Dort sind unsere Augen sehr aktiv und bewegen sich schnell hin und her. Das Gehirn wird durch diese Augenbewegung stimuliert (bilaterale Hemispährenstimulation) und unsere Emotionen und das Erlebte können so verarbeitet werden.

Und wie funktioniert das im Coaching?

Diese Stimulation machen wir uns ganz bewusst in der Therapie oder im Coaching zunutze, indem wir uns in belastende Situationen oder Glaubenssätze hineinversetzen und die dadurch hochkommenden Emotionen mit Hilfe einer Stimulation der rechten und linken Gehirnhälften verarbeiten. Alles bei vollem Bewusstseinszustand!

Im Wingwave Coaching und in der EMDR Therapie wird diese Methode schon jahrelang erfolgreich zur Verarbeitung von belastenden Emotionen eingesetzt.

Die Hemisphärenstimulation kann man visuell, auditiv oder taktil durchführen.

  • Visuell: Stiumlation über schnelle rechts-links Augenbewegung
  • Auditiv: Stimulaiton über das Gehör
  • Taktil: Stiumlation über Bewegung und Fühlen

Bei allen Arten beruhigen sich die belastenden Emotionen und die auslösende Situation kann so verarbeitet werden. Ziel ist es, kraftvoll mit dieser ehemals belastenden Situation umzugehen. Du bist nicht mehr blockiert und kommst wieder an deine Ressourcen.

Da mein Steckenpferd die Musik ist, möchte ich dir heute gerne die auditive Variante schenken.

Zusammen mit dem wunderbaren Komponisten und Pianisten Kay Tokner komponiere und arrangiere ich Musik in Verbindung mit bilateralen Hemisphärenstimulationsbeats. Du bekommst von mir heute den Titel „never give up“ als MP3 und ein Übungsdokument als PDF zur Verfügung gestellt damit du deine Ängste und Blockaden, die dich daran hindern „sichtbar zu werden“ bearbeiten und verarbeiten kannst, um dann kraftvoll jeden nächsten Schritt in Richtung Sichtbarkeit zu gehen, der sich Dir in dieser Challenge bietet.

Hier ist Dein Geschenk:

MP3* zum direkt anhhören oder runterladen

* alle Urheber-und Leistungsschutzrechte vorbehalten. Kein Verleih, unerlaubte Vervielfältigung, Vermietung, Verkauf, Aufführung, Sendung. Copyright u. Produktion – Taphira Verlag

 

Ich wünsche dir viel Freude und weiterhin viel Erfolg beim „Sichtbarwerden“.

In diesem Sinne

Sei ein glücklicher Coach!

Mona Köppen

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DeinBrandCDMona Köppen ist Therapeutin und Coach für Musiker mit dem Schwerpunkt Auftrittsangst. Sie ist Metallblasinstrumentenmacherin und natürlich selbst Musikerin. Als Scanner-Typ läuft sie erst richtig „rund“, wenn sie ihre Musik, ihre Kreativität und ihre Spiritualität zusammenbringt und ausleben kann.

Das alles kann sie in ihrer Praxis bei der Arbeit mit Musikern www.ichbinmusik.de, aber auch in ihrem Verlag  www.taphira.de. Dort verlegt und produziert sie CDs mit eigenen Meditationen, Noten für die Seele und musikalische Tools für Coaches und Therapeuten zum „Sichtbarwerden“.

Willst auch du mit einer individualisierten CD bei deiner Zielgruppe sichtbar werden? Dann schau doch einfach mal hier vorbei: www.zeugs4coaches.de

 

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Christina Emmer ist Mit-Initiatorin von „Reden für Menschlichkeit“

Wenn Du mehr darüber erfahren willst, bist Du herzlich in die geschlossene facebook-Gruppe eingeladen!

Gruppe Reden für Menschlichkeit

 

5 Kommentare zu „Sichtbarwerden durch Hemisphärenstimulation“

  1. Hallo Mona,

    wow, vielen herzlichen Dank für Dein Geschenk. Ich befasse mich auch schon seit längerer Zeit mit ähnlichen Dingen und als ich Deine Nachricht zu lesen begann, dachte ich mir, ob das geht… und JA .. es funktioniert. Mein Smiley war dunkelrot und nach dreimal anhören bereits das zweite grün… MERCI vielmals !!! I´m happy…

    Liebe Grüsse
    Su

  2. Ich habe leider etwas technische Probleme. Ich kann die Musik nicht auf I Tunes Laden. Außerdem kann ich das Formular nicht öffnen.

  3. Liebe Mona,

    vielen lieben Dank für diese traumhafte Musik und diese geniale Strategie.

    Tatsächlich entstand bei mir während des ersten Hörens ein „Ideen-Booster“ … und somit war meine Angst sehr schnell verändert …

    Super – genial!

    Liebe Grüße
    Alexandra

  4. Liebe Mona,
    vielen Dank für Deinen tollen Challengebeitrag. Ich selber arbeite auch gern mit EMDR und auch bei mir wurden damit schon großartige Erfolge erreicht. So fahre ich nach 15 Jahren Autoangst wieder Auto, nach nur 3 h Hemisphärenstimulation :-).

    Ich wollte jetzt auch einmal Deine Übung ausprobieren. Nur bei dem Formular Übung leitet der Link nicht auf das Formular, sondern auf den nächsten Challengetag. Könntet Ihr den Link da korrigieren? Vielen Dank.

    Ich wünsche Dir weiterhin ganz viel Erfolg. Sehr schön zu erleben, wie Du Dich jetzt aufstellst. Und auch Zeugs 4 Coaches finde ich super.

    Alles Liebe,
    Diana

  5. Liebe Mona,

    ich bin erst heute dazu gekommen, mich mit deiner „Aufgabe“ zu befassen. Da ich Hörgeräte trage brauche ich spezielle Kopfhörer. Auch bei mir hat sich der Smiley von dunkelrot nach grasgrün verwandelt, wenn auch erst nach 5 Durchgängen. Und das Lustige ist, dass ich 3 Durchgänge am MacBook laufen ließ, und ab dem 4. Durchgang kam die Musik über das iPad. Und soll ich was gestehe Ab da war ich nur noch am Dauergrinsen. Die Musik war dort viel intensiver und brachte mich zum strahlen. Wie sie das machte, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es nun für mich viel leichter ist. Ein ganz herzliches Danke schön für Dein Geschenk!

    Liebe Grüße

    Stephanie

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