young joyful blonde woman laughing

So schaffst Du den Sprung vom excellenten Coach zur erfolgreichen Unternehmerin

Der 1. Testlauf meines OnlineCoachingprogramm The Smart Coach ist vorbei und was haben wir alle viel gelernt!

Meine Teilnehmer natürlich, aber auch ich. So ein ganz neue Form von Wissensvermittlung auszuprobieren ist verbunden mit einer enormen inneren Entwicklung, die ich so nicht erwartet hätte. In Wirklichkeit sind ganz andere Themen auf mich zugekommen, als ich dachte. Und hier eines der spannendsten:

Bist Du Unternehmerin oder Konsumentin?

Was heißt das genau? Die Hintergrundgeschichte ist folgende:

Eine Teilnehmerin meines Kurses, Mirjana Petricevic*, war von Anfang an besonders aktiv am Coaching-Programm beteiligt und sehr interessiert daran, sich auch mit den anderen Teilnehmern auszutauschen und zu vernetzen. Genau zu diesem Zweck hatte ich sowohl eine geschlossene facebook-Gruppe, als auch ein Forum eingerichtet.

By the way: Im nächsten Durchlauf wird es nur noch die facebook-Gruppe geben. Zwei Plattformen sind, wie ich festgestellt habe, zu viel, weil sich zum einen Informationen zu sehr verstreuen können und man dann immer erst überlegen muss, wo jetzt was stand. Zum anderen gilt wohl auch hier der Grundsatz: Biete den Leuten zu viele Wahlmöglichkeiten an und sie wählen gar nicht. Dass auch zwei Möglichkeiten schon eine zuviel sein kann, weiß ich jetzt. 🙂

Zurück zur Hintergrundgeschichte:

Bereits in der 2. Woche erhielt ich Post von Mirjana per Email. So ca. 1 DIN A4-Seite. In Kurzform: „Warum ist da in der Teilnehmergruppe von wegen Austausch nix los und warum kümmerst Du Dich nicht mehr darum, Christina?“

Einen Moment lang war ich versucht, mich zu verteidigen: Das ist mein erster Kurs, ist doch erst eine Woche, bla bla… Dann hielt ich inne und überlegte, was mich tatsächlich zurückhielt, den Austausch voranzutreiben. Mirjana sagte es deutlich: „Du bist doch das Zugpferd, der Leader hier in dieser Sache!“

Stimmt! Doch was genau macht einen guten Leader aus? Was wollte ich für meine Teilnehmer erreichen?

Sollten die Teilnehmer einem Leader folgen?

Ich erinnerte mich daran, dass dies nicht ein Trainingscamp, sondern ein Coachingprogramm war. Und mein Ziel dabei ist, meine Teilnehmer in ihrem eigenen Entwicklungsprozess zu unterstützen und zu begleiten. Der äußere Entwicklungsprozess besteht in diesem CoachingProgramm darin, ein für sich passendes Geschäftsmodell zu finden, der innere Entwicklungsprozess besteht darin, vom Coach zum Unternehmer zu werden. Und in meiner Welt gibt es hier einen extrem wichtigen Unterschied zwischen einem erfolgreichen Unternehmer und einem weniger erfolgreichen:

Folgendes habe ich also Mirjana geantwortet (Auszug aus der Originalmail):

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Liebe Mirjana,

Du könntest diese Gelegenheit (also den bisher fehlenden Austausch in der Gruppe) natürlich nutzen und von Dir aus den Austausch schaffen, den Du gerne haben willst. Nichts anderes tue ich in meinem Business auch. Wenn ich ein Netzwerk aufbauen will, warte ich nicht darauf, dass sich jemand bei mir meldet, sondern ich tue den ersten Schritt.

Das hast Du ja nun schon auch getan (damit meine ich Deine Forumsbeiträge und by the way finde ich das super an Dir). Doch was macht an dieser Stelle den Erfolg aus? Den Erfolg macht nicht ein ein- oder mehrmaliges Tun aus, sondern ein ständiges Weitermachen. Hartnäckigkeit. Nicht Aufdringlichkeit. Und doch Hartnäckigkeit. Niemand da draußen wartet auf uns.

Wie oft habe ich – seit ich mit meinem Blog angefangen habe – auf facebook gepostet und Beiträge geschrieben, bis da mal ein Feedback kam? Ich habe es ein Jahr lang immer und immer wieder getan. Habe gelernt was Leute interessiert und was nicht. Habe gelernt, nicht über mich zu sprechen, wenn ich Interesse bekommen will. In meinen Artikeln erzähle ich schon von mir, aus meinem Leben, doch IMMER mit dem Fokus darauf, was es dem anderen bringen könnte.

Was ist Dein Nutzen für die Welt? Was ist Dein Nutzen für diese Gruppe? Was nützt Du mir und den anderen?

Und da kommt jetzt vielleicht der Gedanke auf: „Moment, ICH habe doch bezahlt! Also musst Du mir nutzen und nicht umgekehrt.“ Das klappt als Verbraucher. Und ist die Garantie für Misserfolg als Unternehmer. 😉

Ich habe folgende gedankliche Herausforderung für Dich: Was, außer Deinem wirklich wertvollen Feedback, das Du mir eh schon gibst, könntest Du NOCH für mich tun? 😉

Erst wenn diese Gedanken keine Gefühle von Empörung oder Widerstand mehr folgen, hast Du verinnerlicht, was es heißt, einer Sache zu dienen. Eine Fähigkeit, die nur die allerwenigsten haben. In Deinem Fall geht es natürlich nicht darum, mir zu dienen, sondern Deinem Vorhaben, Deinem Ziel zu dienen.“

Ende des Auszugs

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Mirjana hat das sofort verstanden. Und umgesetzt. Innerhalb von einem Tag war unsere facebook-Gruppe voll mit Fragen, Infos und Gedanken von Mirjana. Sie hat nicht lockergelassen und sie hat es geschafft. Eine kleine, feine Gruppe hat sich gebildet und unterstützt sich auch jetzt, nach dem Ende des Kurses, noch gegenseitig.

Auch die anderen sind durch ihr Vorbild immer aktiver geworden. Hätte ich das vorgemacht, hätte es sicherlich bei Weitem nicht das gleiche bewirkt, denn schließlich hätte es ja von mir ohnehin jeder erwartet.

Mirjana hat ab diesem Tag den Turbo-Boost eingeschaltet. Sie hat innerhalb der 6 Wochen ihr Konzept ausgearbeitet und ihre Webseite erstellt. Sie hat das Progamm für sich optimal genutzt. Und das Programm hat ihr die Struktur gegeben, die sie brauchte.

Doch was sie vorallem geschafft hat war:

Der innerliche Sprung zur Unternehmerin!

Vielen Dank an alle meine Teilnehmer des 1. Testlaufs des Smart Coaches! Ihr seid alle super! Wir hatten aktive und weniger (nach außen sichtbar) aktive Teilnehmer, schnellere und langsamere Teilnehmer (nicht jeder hat die gleichen Lebensumstände)… Ich weiß, dass jeder immer genau das lernt, was er gerade zu lernen hat und genau das macht auch so ein Online-Coachingprogramm so vielfältig.

Ich freue mich, dass einige von Euch weiterhin in der facebook-Gruppe dabeibleiben werden, so können die folgenden Teilnehmer auch profitieren.

Ich freue mich auch schon sehr auf den nächsten Durchlauf und wenn Du jetzt Lust bekommen hast, bei nächsten Mal dabei zu sein, kannst Du Dich unter diesem Link noch genauer über die Inhalte informieren:

The Smart Coach – OnlineCoachingprogramm

Doch die absolut wichtigste Message heute ist:

Und nun würde ich noch gerne von Dir wissen: Welcher Sache kannst Du dienen? Hast Du die wahre Unternehmerin in Dir schon entdeckt? Und geweckt? Erzähle mir doch in den Kommentaren davon!

Liebe Grüße

Deine Christina

 

* Das ist ihr wirklicher Name, die Geschichte ist nicht erfunden. Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist beabsichtigt und ich habe von Mirjana die ausdrückliche Erlaubnis, Dir von dieser wunderbaren Entwicklung in unserem Coachingprogramm zu erzählen.

Businesswoman using laptop away from co-workers

Ich bin Coach. – Ah ja, und für was? oder Der ideale Klient

Vor einiger Zeit war ich auf einer größeren Veranstaltung und bin mit einigen interessanten Leuten ins Gespräch gekommen. Eine der neuen Bekanntschaften fragte mich, was ich denn beruflich tun würde. Etwas so in der Art: „Und was machen Sie beruflich?“

Kleiner Zwischengedanke: Ich habe mir vor einiger Zeit bereits einen Elevator Pitch ausgearbeitet. Das ist ein Satz (oder zwei) der auf den Punkt bringen soll, was ich beruflich mache und das sollte möglichst so formuliert sein, dass es möglichst interessant für das Gegenüber klingt und neugierig macht. Für alle die den Begriff nicht kennen, das Ding heißt Elevator Pitch, weil es eine persönliche Vorstellung in dem Rahmen ermöglichen soll, die eine Aufzugfahrt dauern kann. Also nicht so sehr lange. Auf jeden Fall keine Zeit für ausschweifende Erklärungen und Hintergrundgeschichten. Erwiesenermaßen haben wir ja nur wenige Sekunden, um unseren Gesprächspartner davon zu überzeugen, dass wir etwas wirklich Interessantes zu sagen oder anzubieten haben.

Mein Elevator Pitch lautet:

Ich unterstütze Coaches darin, ein profitables Geschäftsmodell zu finden, das genau zu ihrem Potential und Lebensstil passt.

Klingt doch nicht schlecht oder? Naja, so viel dazu.

Zum Zeitpunkt des obigen Gesprächs war ich da noch nicht so klar und ich antwortete: „Ich bin Coach.“ Sehr spannend. Und daraufhin folgte auch prompt die Gegenfrage „… ah ja. Und für was?“

Das war für mich die Aufforderung, meine halbe Lebensgeschichte zu erzählen. Ich hatte keine eindeutige Botschaft parat, also holte ich weit aus und erklärte, wie ich geworden war, was ich jetzt bin und warum. Nach einigen Minuten merkte ich zwar meist, dass die Aufmerksamkeit meines Gesprächpartners drastisch absank, doch jetzt war ich schon mittendrin. Ich konnte doch unmöglich aufhören, bevor ich nicht wenigstens gesagt hatte, was am Ende meiner Reise zum Coachsein rauskam.

Dabei war ich selbst noch nicht einmal am Ende dieser Reise angelangt. Ich hatte damals noch keine eindeutige Positionierung. Und… auch noch keine Kunden.

Der Weg zur Sichtbarkeit

Meine jetzige Positierung auszuarbeiten hat mich ca. 2 Jahre und etliche Seminare und Fortbildungen gekostet. Seitdem mir selbst ganz klar ist, was ich machen möchte, ist es auch meinen Lesern und Kunden klar und sie kommen zu mir.

Eines der größten Geheimnisse dazu hat mir Marie Forleo in ihrer B-School geschenkt (naja ok, geschenkt ist übertrieben, der Kurs war teuer und jeden Cent wert!) und ich teile es gerne hier mit Dir. Sie nennt es ICA – Ideal Costumer Avatar. Auf deutsch nenne ich es: Dein idealer Klient.

Es gibt natürlich noch ein paar mehr sehr wichtige Bausteine für die eigene Posititonierung – dazu später mehr – doch dieses Tool ist sowohl für Coaches, als auch für sonst jeden superhilfreich, der seine Kunden perfekt persönlich ansprechen will.

Seit dem ich meinen idealen Klienten gefunden, oder besser gesagt, erschaffen habe, weiß ich immer genau, an wen ich mich mit meinem Business richte. Egal mit welcher Botschaft. Damit positioniere ich mich klar und steche aus der Masse raus.

Der ideale Klient

Wie erschafft man sich also seinen idealen Klienten?

Das ist eigentlich ganz einfach. Wenn Du Dir einen Klienten aussuchen dürftest, also den perfekten Klienten… wäre das ein Mann oder eine Frau?

Möööööp – wer jetzt sagt: „Ich arbeite aber gerne mit beiden Geschlechtern und will niemand ausschließen“ ist schon raus. 😉 Darum geht es hier nicht. Meine ideale Klientin ist eine Frau. Trotzdem kommen Männer zu mir ins Coaching. Wie das? Einfach nur deswegen, weil ich eindeutig und klar bin.

Also wir versuchen es nochmal. Stell dir vor die gesetzlichen Bestimmungen ändern sich und Du darfst nur noch ein Geschlecht coachen. Du musst Dich jetzt entscheiden. Mann oder Frau?

Ok, ich hoffe, der Punkt ist jetzt durch. Dann geht’s weiter:

Geh ins Internet, rufe die Google Bildersuche auf und gib Mann oder Frau ein, je nachdem was Du gewählt hast. Such Dir jemand aus, der Dir auf Anhieb supersympathisch ist. Druck das Bild ungefähr in Passbildgröße aus (ist ausschließlich für Deine Übung hier, also kein Problem) und klebe es in die Mitte eines DIN A4 Blattes. Dann schreib drum herum stichpunktartig folgendes auf: (der einfacheren Lesbarkeit halber wähle ich ab jetzt die männliche Form)

  • Was ist das Geburtsdatum des Klienten? (Ich will damit eine „Zwischen … und … Jahren -Antwort“ vermeiden.)
  • Welche Haarfarbe hat er?
  • Wo lebt er? Land, Stadt, Ort, Dorf? Wo genau?
  • Wie lebt er? Haus, Wohnung, Villa am Meer?
  • Was arbeitet er?
  • Welche Hobbys hat er?
  • Welche Haustiere hat er?
  • Welche Eigenschaften hat er?
  • Welche besonderes Fähigkeiten hat er?
  • etc. (Was Dir sonst noch einfällt)

Dann kannst Du auf dem nächsten Blatt folgende Fragen beantworten:

  • Welche Träume, Hoffnungen und Ängste hat er bezüglich seiner gegenwärtigen Situation und der Zukunft?
  • Was erhofft er sich von Dir als Coach?
  • Was denkt und fühlt er, wenn er Dein Angebot zum ersten Mal sieht?
  • Was denkt und fühlt er, wenn er Dein Angebot bucht?
  • Was wäre das optimale Ergebnis Deines Angebots für ihn?

Wenn Du das alles schriftlich beantwortet hast, bist Du den Kunden, die für Dich richtig und für die Du richtig bist, schon etwas näher gekommen.

Liebe Grüße

Deine Christina

 

 

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Du bist unglücklich, weil Du keine Kunden hast? Es ist umgekehrt!

Bist Du unglücklich, weil Du keine Kunden hast? Es ist umgekehrt:

Du hast keine Kunden, weil Du nicht glücklich bist.

Als Coaches haben wir Vorbildfunktion, kein Mensch will einen Coach, der es „selbst nicht drauf hat“. Was auch immer. Wenn jemand sich einen Coach sucht, dann will er jemanden, der das Leben lebt, das er selbst gerne hätte oder das Ziel erreicht hat, das er selbst gerne erreichen will. Soweit alles klar.

Wir suchen uns also als Coach jemanden, zu dem wir aufschauen können, weil er in irgendeiner Weise eine tolle Ausstrahlung hat.

Welche Ausstrahlung aber hat jemand, der verzweifelt auf der Suche nach Kunden ist? Und selbst, wenn das nicht das drängende Problem wäre, gibt es ja auch im Leben von Coaches immer wieder Situationen, wo es mal nicht so rund läuft. Sei es Ärger mit dem Partner, Stress mit den Kindern oder sonstige missliche Umstände, die uns nicht grade vor Glück sprühen lassen.

Leider ist unseren Kunden das herzlich egal.

Sie scheinen praktisch zu spüren, dass wir grade gar nicht so vorbildlich unterwegs sind. Und natürlich spüren sie es, weil wir es unterschwellig ausstrahlen. Mit jedem Satz, den wir sprechen oder irgendwo schreiben und über unsere Körpersprache, die so ein schlechter Lügner ist.

Ich will dazu ein kleines Beispiel erzählen:

Vor einigen Jahren war ich noch Trainerin und habe Schulungen für Azubis gegeben. An manchen Tagen war die Stimmung super, an manchen nicht so. Eine Zeitlang war ich versucht, es liebevoll auf die Teilnehmer zu schieben: „Die sind halt heute einfach mal schlechter drauf, kann ja mal vorkommen.“ Nach einer Weile merkte ich jedoch, dass die Teilnehmer in Wahrheit nur ein perfekter Spiegel für mich waren.

Natürlich habe ich nun an diesen schlechteren Tagen nicht einfach meinen Launen freien Lauf gelassen. Ich war mir ja meiner Verantwortung soweit schon bewusst. Wenn ich mal morgens nicht so gut drauf war, habe ich mich in mein Büro gestellt und so lange künstlich gegrinst, bis ich besser gelaunt war (inzwischen ist ja wissenschaftlich belegt, dass nicht nur unsere Gefühle unsere Körperhaltung beeinflussen, sondern auch unsere Körperhaltung unsere Gefühle), erst dann habe ich in den Seminarraum betreten. 🙂

Das hat bis zu einem gewissen Grad auch funktioniert. Doch wenn wirklich irgendetwas Schlimmeres mich bedrückte oder mir irgendwelche Sorgen im Hinterkopf rumgeisterten, dann konnte ich das, trotz aller Gute-Laune-Versuche, den Teilnehmern nicht wirklich verbergen.

Also es war nicht so, dass sie es mir bewusst anmerkten. Ich bin sicher, die allermeisten hätten nicht mal sagen können, dass sie sich irgendeines negativen Einflusses bewusst gewesen wären. Und trotzdem war da weniger Aufmerksamkeit, mehr Unruhe, etc.

Wie ist das nun als Coach mit Deinen Kunden?

Ich habe mal einen interessanten Artikel gelesen zum Thema „Wie vermeide ich es, needy zu wirken?“ Da standen dann interessante Tipps und Tricks, was man besser tun oder lassen sollte, um nicht den Eindruck zu erwecken, etwas (z.B. Kunden) dringend zu brauchen. Das ist schon ganz nett.

Doch ich behaupte, dass das nicht die Stellschraube ist, an der sich wirklich etwas bewegt. Die Stellschraube mit der viel größeren Wirkung ist Deine wahre innere Haltung. Ich behaupte auch, dass Du diese mit 1000 Tricks nicht wirklich verbergen kannst. Am Ende kommt die wirkliche Energie immer unterschwellig an. Ein Wort, ein Blick, ein Link zuviel auf Deine Homepage irgendwo… es kommt IMMER an.

Was kannst Du also tun, um Deine innere Haltung, Dein inneres Strahlen, wieder zurückzubekommen?

Dazu hat mir diesmal Jyotima Flak einen sehr schönen Tipp gegeben. Jyotima ist Glücks-Coach und Spirituelle Lehrerin.

Sie hat mir für Euch eine kleine Übung geschenkt. Hier ist, was JyotiMa zum Thema Glück sagt:

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Gastbeitrag von JyotiMa Flak

jyotimaflak_glueckscoach_400„Erfolgs-Coach, Sexbombe, Energie bis zum Umfallen sind nicht gerade die Worte, mit denen man dein Leben beschreiben könnte?

Im Moment jedenfalls gerade nicht? Hast du die Leidenschaft an dem, was du tust, verloren?

Ist das gerade deine Situation?

  • Du hast so viel Stress, dass du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist.
  • Du bist ausgebrannt, du hast Nackenschmerzen.
  • Das, was du tust macht dich leer – dabei war es mal deine Leidenschaft.
  • Du hast das Gefühl, du hast die Führung über deinen Job und dein Leben verloren.

Du würdest gerne:

  • Dich wieder energiegeladen fühlen.
  • Verrückte Dinge wagen, ohne dass du die Kontrolle behalten musst.
  • Selig lächelnd an deine letzten Unternehmungen denken und
  • deine Kunden gutgelaunt tausendfach besser beraten.
  • Erfolgreicher und glücklicher durchstarten.

Hi, ich bin JyotiMa. Lass uns deine Leidenschaft und Lebensfreude zurückerobern.

Du darfst an dich am meisten denken, wenn du andere führen möchtest. Wenn du dein Herz nicht offen halten kannst, dich leer und ausgebrannt fühlst, der letzte Urlaub viel zu lange her ist – dann ist die folgende Übung ein wichtiges Hilfsmittel für mehr Kraft & Freude in deinem Alltag und um für dich neue Aktivitäten & Erlebnisse, die dich glücklich machen, zu erobern:

postkarte_jyotimaflak

Drucke die Postkarte aus.

Nimm dir ein paar Minuten für dich und brainstorme über die Fragen. Trage deine Stichworte ein und sage „Ja“ dazu, sie definitiv zu erobern:

Mache das, was du dir einträgst, immer wieder und denke an dich und deine Vorbildfunktion. Wenn du anderen helfen willst, fange immer wieder bei dir an.

Gehe in Kontakt mit dir und deiner Liebe, frage um Hilfe, mach etwas für dich, investiere in deine Kraft. Damit zauberst Du wieder mehr Power und Lebenslust in deinen Alltag.

Alles Liebedeine JyotiMa Flak
Glücks-Coach
– aus dem Grau in dein Abenteuer Freiheit –

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Vielen Dank JyotiMa für diese wunderschöne Übung!

 

Toll, dass ich heute einen so wunderbaren Gast für Dich hier auf meinen Blog einladen konnte.

JyotiMa und ich freuen uns auf Deine Kommentare! 🙂

Liebe Grüße

Christina

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Egon und Susi

Egon, Susi & ich

Jubelnd und lachend hüpft Susi durch’s  Büro. „Ha! Yeah!“ schallt es durchs ganze Haus. „Yippie! Hurra!“ Lautes Lachen. Susi kriegt sich gar nicht mehr ein. Ein riesengroßes Glücksgefühl macht sich in ihr breit. Ein Gefühl, als ob gleich ihr Brustkorb zerspringt. Vor Stolz. Vor Freude. Und voll des Gefühls, es der ganzen, großen Welt und all den kleinen Stänkerern gezeigt zu haben!

young woman receiving good news on her cellSusi hat soeben ihr erstes telefonisches Verkaufsgespräch für ihren neuen Onlinekurs erfolgreich abgeschlossen. Die erste Teilnehmerin hat gebucht!

Dieses Gefühl hält noch ein paar Tage an, denn 14 weitere Teilnehmer buchen ihren Kurs. Susi ist überglücklich und gerade sehr präsent in meinem Leben!

Doch es dauert nicht allzu lange, da kommt Egon dazu: „Ja super! Und Du denkst, weil Du jetzt Deine Testversion günstig verkauft hast, wollen die Leute dann Dein Produkt auch zum regulären Preis?“ Egon zieht dabei eine Augenbraue hoch und guckt verächtlich, ja… fast schon spöttisch. „Also so ein Testprogramm günstig verkaufen, das kann ja jeder!“ Susi und ich fühlen uns schlagartig nicht mehr so toll. Susi ist ganz still und ich bemerke einen leichten Ärger in mir aufsteigen. Doch Egon hat noch nicht alle Karten ausgespielt und fährt fort: „Was denkst Du, wer Du bist? Vielleicht stellen die Teilnehmer ja fest, dass die Qualität überhaupt nicht gut genug ist. Und wenn sich das dann erst mal rumspricht, dann kannst Du das alles vergessen!“

Complicated exercise in computer classSusi ist jetzt schon vollkommen verschwunden und ich möchte Egon am liebsten einen Tritt in seinen Allerwertesten verabreichen!

Egon ist immer so. Er kann nichts dafür. Er ist einfach gemein. Ich bin echt sauer auf ihn. Ich gehe runter zu meinem Mann und schimpfe über Egon: „Da habe ich mal grade so richtig Spaß mit Susi und dann kommt er daher! Ich dachte echt, ich wäre ihn los. Nach allem, was ich jetzt schon überwunden habe. Das hat mich echt Mut gekostet, ich hab all mein Herzblut und meine Begeisterung in dieses Programm gesteckt. Und ich war so stolz! Dann kommt er daher und… Wie kann ich diesen Fiesling nur loswerden?“

Ich lasse etwas Dampf ab und fange dann auch an zu lachen. Über mich selbst. Warum lasse ich mich immer nur so beeinflussen? Susi kommt langsam wieder zum Vorschein und fragt, ob die Luft wieder rein ist. „Ja, alles gut!“ beruhige ich sie. Susi ist schon sehr empfindsam, doch wenn sie mal richtig lebendig wird, dann ist sie nicht mehr zu halten. Naja, beinahe nicht mehr. Außer von Egon eben.

Der Onlinekurs, auf den Susi und ich so stolz sind, läuft gut an und die Teilnehmer sind vom ersten Modul begeistert. Egon hält sich zurück und Susi ruht sich ein wenig aus vom Feiern. Die Lage beruhigt sich etwas und ich bin auch voll involviert in die Arbeit am Programm.

Ein paar Tage später telefoniere ich mit meinem guten Freund Stefan Herbst und erzähle ihm von Egon und Susi. Naja, um ehrlich zu sein, fragt er mich nach ihnen und erst zu diesem Zeitpunkt bekommen sie diese wunderbaren Namen (meine Güte, warum mir bloß spontan nicht etwas Klangvolleres eingefallen ist!).

Ich sage: „Stefan, am liebsten würde ich Egon, diesen ewigen Nörgler und Kritiker, zum Teufel jagen, der nervt mich echt!“

Stefan antwortet: „Meine liebe Christina, in den letzten Tagen, als Du wirklich viel Energie in die Verwirklichung des Programms gesteckt hast und all diese liebevollen Details ausgearbeitet hast, in dieser Zeit, in der Dir für Deine Teilnehmer nur das Beste, das Du geben kannst, gut genug war… wer hat Dir da genau diese Energie gegeben, dranzubleiben, es noch besser, noch genauer auszuarbeiten?“

Young couple using a laptop at homeIch verstehe sofort, was er meint. Egon ist zwar mein ewiger innerer Kritiker. Wenn er alleine spricht, dann fühle ich mich nicht so gut. Wenn Susi da ist, ist alles leicht und ich habe richtig Spaß. Doch nur wenn beide da sind, bringe ich Höchstleistungen. Wenn ich die Dinge mit Spaß genau auf den Punkt bringe, dann ist Egon eben auch beteiligt und sorgt dafür, dass ich nicht aufhöre, bevor es nicht wirklich passt!

Ich schau also Egon an und ich merke, er kommt mir gar nicht mehr so grantig vor. Habe ich da nicht eben den Hauch eines Lächelns gesehen? Ich sage: „Komm Egon, Du Schuft, lass uns etwas spazierengehen. Susi nehmen wir auch mit.“ Er protestiert kurz grummelnd, denn da wäre doch noch die Email die ich endlich schreiben muss, sonst wird das nie… Dann ist er still und kommt mit.

Als ich mich später wieder an den PC setze und meinen Blogartikel für den nächsten Tag schreibe ist es ziemlich still um mich. Schätze, Egon und Susi haben sich neu verliebt. Das ist ok, denn ich weiß ja, dass sie immer für mich da sind, wenn ich sie brauche.

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Kommen Dir Egon und Susi bekannt vor? Mit welchen Sprüchen kommt Dein Egon um die Ecke, wenn Du grad auf Wolke 7 schwebst? Ich freue mich, wenn Du mir davon erzählst.

Liebe Grüße

Christina

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Geld verdienen als Coach

Bist Du noch Coach oder verdienst Du schon Geld?

Es ist doch verrückt. Nach so langem Suchen und Finden weißt Du endlich, dass es Deine wahre Berufung ist, andere Menschen zu unterstützen, sie auf ihrem Weg zum Ziel zu begleiten. Du hast Deine Vision klar vor Augen. Jeder Mensch, der zu Dir kommt, wird hinterher viel glücklicher, entspannter oder was auch immer sein. Du hast herausgefunden, dass Du ein kreativer Mensch mit sehr viel Einfühlungsvermögen bist. Du kannst gut zuhören und arbeitest gerne mit Menschen. Du willst etwas von Deiner Lebenserfahrung weitergeben und davon hast Du wirklich jede Menge vorzuweisen. Du bist Dir inzwischen ganz sicher, was Du sein und tun willst:

Du bist Coach! Mit ganzem Herzen.

Vielleicht hast Du sogar schon eine Coachingausbildung gemacht. Du hast eine Homepage erstellt und Dir einen Raum eingerichtet, einen wirklich hübschen, gemütlichen Raum  mit viel Atmosphäre, ein Raum, in dem sich jeder Klient sofort wohlfühlen wird. Sobald einer da ist…

Das alles ist wunderbar. Ich bin ja selbst auch Coach und halte das für einen Traumberuf. Wie so viele, denn der Markt wird ja derzeit mit Coaches praktisch überschwemmt. Ich will gar nicht in Frage stellen, dass sehr viele Menschen da draußen auch wirklich ein Coaching gut gebrauchen könnten. Ich selbst nehme auch von Zeit zu Zeit ein Coaching in Anspruch, wenn ich mal in einer Sackgasse stecke und einen guten Impuls gebrauchen kann. Und ein guter Coach gibt mir diesen Impuls nicht einfach nur, er weckt ihn in mir.

Es gibt so viele tolle Methoden im Coaching und ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch genau das richtige Coaching für sich finden kann. Coach zu sein ist ein wunderbarer Beruf.

Bist Du Coach aus Leidenschaft, verdienst aber noch nicht richtig? Ja? Dann klicke hier!

In meiner Welt hat er lediglich zwei kleine Haken:

1. Viele unserer potentiellen Kunden da draußen wissen immer noch nicht was Coaching eigentlich ist oder sind sich noch nicht seines Wertes bewusst.

2. Coach zu sein ist ein Beruf, in dem mein Einkommen von meiner Person abhängt. Je nachdem wieviele Stunden in der Woche oder im Monat ich leisten kann, fällt auch mein Umsatz mehr oder weniger hoch aus.

Ich erlebe derzeit viele Coaches, die voller Enthusiasmus an ihre Selbständigkeit herangehen und nach einer Weile merken, dass es gar nicht so leicht ist, davon zu leben. Die meisten Coaches, die ich kenne, haben den Sprung, von diesem Beruf leben zu können, gar nicht geschafft, viele beginnen nach einer Weile, sich mit Nebenjobs über Wasser zu halten oder leben von den tröpfelnden Einnahmen gerade mal so. Natürlich von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen, die immer wieder Hoffnung geben, dass man selbst es auch schaffen kann.

Und natürlich kannst Du es auch schaffen!

Doch Du sitzt auf der vorfinanzierten Couch Deines nigelnagelneuen Coachingraumes und fragst Dich: WIE?

Und jetzt seh ich im Groben zwei Typen von Menschen und wie sie mit dieser Frage umgehen (ein wenig überspitzt):

1. Der Realist sagt sich: „Welche Maßnahmen kann ich noch ergreifen? Werbung? Flyer drucken? Noch mehr Posts auf facebook? Natürlich nur mit wertvollen Inhalten?“ Er liest alles, was es zum Thema Internet-Marketing gibt, jeden Newsletter, der die Top-Facebook-Strategie verspricht, hat er abonniert. Dabei bemerkt er, dass es eine unendliche Zahl an Möglichkeiten gibt. Was davon hilft wirklich? Und vielleicht denkt er auch manchmal: „Bevor mich das hier Kopf und kragen kostet, höre ich lieber rechtzeitig auf und gehe zurück in eine Anstellung.“ Doch das würde natürlich auch bedeuten, den eigenen Traum aufzugeben und einzugestehen: es hat nicht funktioniert. Meist hört man von diesen Coaches einfach irgendwann nichts mehr, denn Aufgeben ist gar nicht populär in unserer Gesellschaft.

2. Der Spirituelle sagt sich: „Ich rede nicht darüber… ich sollte nicht mal darüber nachdenken, denn schlechte Gedanken ziehen schlechte Lebensumstände an. Ich meditiere jetzt, stelle mir vor, wie die Kunden zu mir ins Coaching strömen, male mir mein Ziel in allen Farben aus und bade im guten Gefühl, als ob ich schon dort wäre. Dann kommen auch die Kunden. Ich selbst bin es nämlich, der die Kunden anzieht oder weghält.“ Sollte diese Strategie nicht funktionieren, hört man auch hier nichts mehr. Alleine schon deshalb, weil man ja über Negatives nicht spricht. Von der Scham (in beiden Fällen) mal abgesehen.

Wenn Du eine Lösung willst, statt einfach wieder abzutauchen, dann bist Du hier richtig. Klick einfach hier, wir sind unter uns.

Meiner Erfahrung nach sind beide Strategien alleine für sich gesehen nicht wirksam.

Dazu gibt es einen schönen Witz, der das Thema meiner Meinung nach perfekt veranschaulicht:

„Ein gläubiger Mann hat sich während einer Überschwemmung
auf das Dach des Hauses gerettet. Ein Feuerwehrboot kommt vorbei.
„Steigen Sie ein, wir retten Sie !“ Der Mann antwortet:
„Nein, ich glaube an Gott, er wird ein Wunder vollbringen!“
Das Wasser steht ihm bereits bis zu den Beinen, als ein weiteres Boot
vorbeikommt und er abermals aufgefordert wird einzusteigen.
Doch wieder weigert er sich mit der Begründung:
„Ich glaube an Gott, er wird ein Wunder vollbringen!“
Das Wasser steigt weiter an und als ihm das Wasser
bereits bis zum Kinn steht, kommt ein Hubschrauber
vorbei und lässt eine Leiter herunter, um ihn zu retten.
Blubbernd antwortet er wieder, daß Gott ein Wunder vollbringen wird.
Der Mann ertrinkt und steht gebrochen und ungläubig vor der Himmelspforte.
Er sagt zu Petrus : „Ich habe geglaubt, Gott würde ein Wunder vollbringen
und mich retten, aber er hat mich im Stich gelassen.“
Petrus lächelt und antwortet:
„Du Depp… wir haben Dir zwei Boote und einen Hubschrauber geschickt!“

🙂

Der Punkt ist, ins Wasser springen und wie wild umherschwimmen hätte den Mann wahrscheinlich auch nicht gerettet. Doch vielen Coaches geht es so, wie dem Mann auf dem Dach. Sie sehen nur eine Möglichkeit, wie ihr Business funktionieren kann, nämlich dass Kunden sie über ihre Website oder facebook finden und ein Coaching buchen. Und so sitzen sie auf ihrer Couch, wie der Mann auf dem Dach. Im besten Fall springen sie noch ins Wasser und schwimmen wild im Marketingstrudel umher. 😉

Viele Coaches versuchen es auch mit einer Speaker-Karriere, um ihre Bekanntheit zu pushen. Das kann funktionieren, wenn man wirklich gerne auf der Bühne steht, doch am Ende ist man wieder in der Zeit-gegen-Geld-Falle gelandet.

Es geht auch anders!

Welche Möglichkeiten gibt es also noch?

Wer sich mit der Frage beschäftigt, wie er in der heutigen Zeit sein Business aufbauen kann, wird sehr wahrscheinlich schnell über das „Zauberwort“ Online-Business stoßen. Das wird zur Zeit allerorts angepriesen als DIE Superlösung. Ortsunabhängig, zeitlich unabhängig, den eigenen Lifestyle pflegen… klingt voll schön und einfach.

Ich bin selbst auch ein ziemlich großer Fan von Freiheit, Unabhängigkeit und dazu am besten viel Geld verdienen. Wär‘ schon schön! 😉

Und ich bin auch ein großer Fan des Themas Online- oder Lifestylebusiness. Und trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass das

1. nicht ganz so einfach ist, wie es oft aussieht und

2. nicht für jeden Coach die einzig wahre oder praktikable Lösung ist.

Doch was ist dann DIE Lösung?

Es gibt dafür viele verschiedene Lösungen. Die erste Frage muss meiner Meinung nach nicht lauten „Wie kann ich mich als Coach besser verkaufen?“ sondern „Wie (genau) will ich als Coach arbeiten?“

Ich selbst habe am Anfang meiner Coachlaufbahn ganz euphorisch gedacht, so als Coach jetzt, da will ich möglichst viele Kunden haben. Ich will ja schließlich Geld verdienen. Es kamen ein paar Kunden. Nach einer Weile wurde mir klar, dass mein ursprünglicher Gedanke so gar nicht stimmte. Ich wollte keine Coachingpraxis, wo sich stündlich die Klienten die Türklinke in die Hand drücken. Nach EINEM Coaching, das normalerweise 2 Stunden oder mehr dauert, war ich im Grunde für den Rest des Tages gut bedient. Also einfach k.o. 🙂

Dann dachte ich eine Weile „Ok, dann will ich eben jeden Tag einen Klienten.“ Wieder merkte ich nach einer Weile, dass das so nicht stimmt. Ich wollte nämlich auch noch einen Blog und ein Buch schreiben und verschiedene Projekte in der Begabungakademie betreuen. Da ich auch noch kleine Kinder habe ist meine Arbeitszeit sehr begrenzt. Also entschied ich, dass ich 2-3 Coachings pro Woche haben möchte. Aber… davon kann ich absolut nicht leben.

Was ich dadurch aber herausgefunden hatte war, WIE ich als Coach arbeiten will. Und zwar wollte ich folgendes:

Als Coach arbeiten, ohne davon leben zu müssen.

Ich wollte als Coach nicht aus Gelddruck heraus Klienten annehmen müssen.

Erkennst Du Dich wieder? Dann klicke hier. Wir sehen uns.

Dieses Bewusstwerden über das „WIE will ich wirklich arbeiten und leben?“ ist ein Schritt, den viele einfach weglassen, weil sie einfach nur ständig damit beschäftigt sind, wie sie mehr verkaufen können (was absolut verständlich ist, wenn man irgendwie die Miete bezahlen muss). Und um das zu erreichen springt man dann vielleicht auch zu schnell auf Züge auf, die offensichtlich andere ans Ziel gebracht haben.

Mein Anliegen mit diesem Blog und mit meinem Coaching ist es, einen Schritt weiter vorne zu beginnen. Es lohnt sich, sich dafür Zeit zu nehmen. Frage Dich:

  • Wie willst Du arbeiten und leben?
  • Was willst Du wirklich tun?
  • Wer bist Du?
  • Was sind Deine Lebensumstände?
  • Wie sieht Dein Familienleben/Deine Partnerschaft aus?
  • Wie denkst Du über die Welt?
  • Was entspricht Deiner Persönlichkeit? Und ganz wichtig:
  • welche Resourcen stehen Dir jetzt bereits zur Verfügung?

Dann, erst wenn das alles wirklich klar ist, kommt die Frage nach dem Geschäftsmodell, das für Dich passend ist. Und dann passt es eben auch wirklich.

Was nützt mir das, wenn ich bereits gestartet bin?

Sehr viel nach meiner Erfahrung. Ich hatte auch bereits ein Business, bevor ich mir über die o.g. Fragen wirklich bewusst wurde. Es ist nie zu spät für eine Kurskorrektur und sie lohnt sich dann wirklich, wenn sie wohlüberlegt ist. Das Ruder wild hin und her reissen nützt da eher wenig. Auch das weiß ich aus eigener Erfahrung. 😉

Ich weiß jetzt das WIE… und dann?

Diesen ersten Schritt hast Du jetzt vielleicht getan und bist Dir über die obigen Fragen klar. In diesem Blog werde ich Dir nach und nach Möglichkeiten vorstellen, welche Geschäftsmodelle es gibt und wie Du Dir Dein Business aufbauen kannst. Es gibt nicht nur ein Rezept, glaub nicht zu schnell den Leuten die rufen „DAS ist die Lösung“. Es gibt eine bunte Vielfalt und es ist sinnvoll, Dir Deine eigenen Zutaten zusammenzustellen, Dein eigenes Rezept zu entwickeln.

Bleib dran und lerne die Zutaten kennen. Bis nächste Woche!

Liebe Grüße

Deine Christina

PS: Ich freue mich auf Deinen Kommentar unter diesem Beitrag und wenn Du willst, teile diesen Artikel gerne mit Deinen Freunden. 🙂

 

Du willst dranbleiben und erfahren, wie es weitergeht. Dann trage Dich doch gleich hier ein. 🙂



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