prayer - candle in hands

Mehr Weich, mehr Herz, mehr Ich, mehr Du, mehr Wert

Wie ein Schmetterling, der gerade aus seinem Kokon schlüpft… so fühle ich mich im Moment.

Warum? Was hat sich getan in den letzten Wochen?

Ich habe eine längere Pause gemacht, weil ich von den ersten 6 Monaten meiner Tätigkeit als Bloggerin und Onlineunternehmerin erschöpft war. Hinter den Kulissen ist ja alles immer viel mehr Arbeit als es nach außen hin aussieht.

Ich merke das selbst teilweise auch immer erst, wenn ich schon mitten im Prozess drin stecke. Ach ja, hier noch die eine Verlinkung, da noch schnell die dazugehörige Dankeseite oder Landingpage einrichten, Bilder raussuchen, Bilder bearbeiten, noch kurz einen Newsletter verfassen oder einige Einstellungen in Digistore verändern.

Alleine in der Erstellung eines kleinen Freebies, das es seit gestern für die Newslettereintragung auf meinem Blog gibt, steckt eine Menge Vorarbeit. Gar nicht näher eingehen will ich auf die Erstellung eines neuen, digitalen Verkaufsprodukts, von denen ich parallel immer mal wieder eines entwickle.

Ich will natürlich gar nicht jammern, das Unternehmertum bringt auch einige Freiheiten mit sich. Ich darf z.B. jederzeit selbst darüber entscheiden, um 5 Uhr morgens mit der Arbeit anzufangen, damit der Launch eines Produktes am angekündigten Tag fertig wird. 😉

Spaß bei Seite… ich würde nie wieder tauschen wollen.

Denn wenngleich das letzte halbe Jahr an manchen Stellen wirklich anstrengend war, habe ich wohl noch kaum in meinem Leben in so kurzer Zeit so viel über Marketing, Wirtschaft, etc. und vor allem auch über mich selbst gelernt. Ich habe supertolle Menschen kennengelernt und eine Menge auf die Beine gestellt, worauf ich wirklich stolz bin.

Ich habe gelernt, dass es einige wenige wirklich erfolgreiche Onlineunternehmer/-innen gibt und eine Menge Blender. Ich wollte selbst nie zu diesen Blendern gehören und trotzdem… für ein gutes Marketing lässt man schon mal den oder anderen verheulten Tag, an dem man eigentlich alles hinschmeißen will, aus dem Gesamtbild weg. 😉

Und das, obwohl es bei mir vergleichsweise sehr schnell, sehr gut gelaufen ist. Trotzdem… würde ich die Stunden aufrechnen, die ich in meinen Blog und meine digitalen Produkte gesteckt habe und mit dem gegenrechnen, was ich verdient habe… es wäre ein Witz. Dafür würde niemand freiwillig in einer Anstellung arbeiten.

Ist es wirklich so schlimm?

Ich glaube, es so zu betrachten, gibt ein nicht ganz korrektes Bild vom Verlauf, einfach den Gesamtverdienst durch die Gesamtstunden zu teilen ist zu sehr vereinfacht. Wenn ich es mir genauer anschaue, ergibt sich folgendes Bild:

  • In den ersten 2 Monaten habe ich 0% meines Gesamtumsatzes umgesetzt.
  • Im 3. Monat habe ich 10% meines Gesamtumsatzes umgesetzt.
  • Im 4. Monat waren es 30%.
  • Und im 5. und 6. Monat waren es 60%

Natürlich tröstet mich das noch nicht ganz darüber hinweg, dass ich die ersten 3 Monate praktisch für umsonst gearbeitet habe, doch die steigende Tendenz macht echt Hoffnung! 🙂 Und mit dieser Bilanz und völlig erschöpft bin ich in dann meine Winterpause gegangen.

Winterpause = alles ruhig & nichts passiert?

Oh nein, das kann ich so wirklich nicht behaupten! Ich habe einen interessanten Wandlungsprozess erlebt. Ich glaube, mein Körper hat mal wieder Höchstleistung erbracht und hat in diesen 3 Wochen alles durchgearbeitet, was sich im letzten halben Jahr ereignet hat. Ich habe währenddessen den einen Tag gelacht und den anderen Tag geheult. Das war auch für meine Familie ein Riesenspaß!

Herausgekommen ist vor allem eine wichtige Sache:

Ich darf sehr viel „hart“ aus meinem Leben und meiner Arbeit nehmen und sehr viel „weich“ dazugeben.

Das heißt, dass sich auch dieser Blog verändern will und wird. Seit einigen Tagen schon störte mich nun das Wort „hart“ im Titelbild, obwohl ich den Spruch „Smart oder hart? Wie arbeitest Du als Coach?“ wirklich mochte und (bis jetzt) nie damit gehadert hatte. Also habe ich es herausgenommen und etwas verändert. (Deshalb musste auch dieser Artikel noch einen Tag länger als geplant zur Veröffentlichung warten.)

Und die Positionierung?

Ich bin ja selbst ein Vertreter der Theorie, dass für kleine Unternehmer wie uns Coaches eine sehr spitze Positionierung eine gute Lösung sein kann, um mit geringem Budget, aber klarer Linie in den Markt eindringen zu können.

balloon with euro symbolIch habe dafür auch gerne das Bild eines Luftballons, den man zum Platzen bringen will, verwendet. Wenn Du mit der flachen Hand halbherzig draufschlägst, passiert in der Regel nicht viel. Doch stichst Du mit einer Nadel rein… peng!

Eine Nadel ist jetzt aber von Natur aus nicht nur spitz, sondern auch hart. Brauche ich also auch hierfür ein neues Bild? Vielleicht bin ich ja weniger die spitze Nadel, sondern eine kleine, wärmende, bewegliche, weiche Flamme, die nicht nur den Luftballon hervorragend platzen lässt, sondern auch noch ein Stückchen Licht in ihre kleine Welt bringt?

Ok, auch ein Flammenwerfer würde bzgl. des Luftballons seinen Zweck erfüllen, doch ich möchte dabei ungern auch gleich alles in der Nähe komplett in Brand stecken. 😉

Wie auch immer… irgendwer auf facebook hat vor kurzem danach gefragt, was das persönliche Wort des Jahres 2015 ist. Ich denke, mein Wort ist „weich“ – was auch immer das noch alles bedeuten mag.

Was bringt Dir das alles?

Mein Gefühl sagt mir, dass 2015 mein Jahr des Schreibens werden wird. Du wirst also viel von mir zu lesen bekommen und ich hoffe, ich kann Dich weiterhin damit inspirieren und begleiten. Meine Intention ist es, Dich als Coach auf Deinen Weg zu bringen. Ich unterstütze Dich dabei, Dich sichtbar zu machen und Dir ein smartes Business aufzubauen.

Das tue ich mit diesem Blog, mit meinen Onlinekursen und z.B. auch in der facebook-Gruppe „Werde sichtbar als Coach“. Du bist herzlich eingeladen!

Noch ein Gedanke…

Ein weiteres Gefühl sagt mir, dass sich da draußen in der Bloggerwelt gerade Artikel häufen, die extrem optimiert sind auf den Kundennutzen, mit supertollen Überschriften oder Betreffzeilen, die ein Öffnen bzw. Lesen der Artikel praktisch garantieren.

Ein bisschen erscheint mir das wie dieser Trend, als alle versucht haben, ihre Blogartikel oder Webseitentexte auf Suchmaschinen optimiert zu schreiben, um ein möglichst hohes Ranking bei Google zu erzielen. Doch Google war blöderweise immer schlauer.

Und ich glaube, unsere Leser sind da wie Google:

Den Algorithmus für Neugier, Interesse, Zuwendung und Vertrauen der Menschen trickst man nicht auf Dauer aus.

Mein Fazit

Ich werde wohl weiterhin so schreiben, wie es mir gerade in den Sinn kommt, wie es von Herzen kommt. Vielleicht werde ich wirklich weicher. Vielleicht wirst Du es merken. 🙂

Meine Überschriften entstehen meist in ca. 30 Sekunden. Meine Artikel schreibe ich in einem durch. Natürlich habe ich dabei meine ideale Klientin und ihre Bedürfnisse im Blick. Doch ich weiß auch, dass sie clever ist und dass sie mir nur weiter zuhören wird, wenn sie mich als Mensch mag. Wenn sie mir vertraut.

Ich werde etwas mehr Flamme und etwas weniger Nadel (auch wenn, ach, das „Anpieksen“ oft so furchtbar viel Spaß macht ;-)).

Mehr Weich, mehr Herz, mehr Ich, mehr Du, mehr Wert.

Liebe Grüße

Christina

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50 thoughts on “Mehr Weich, mehr Herz, mehr Ich, mehr Du, mehr Wert

  1. Liebe Christina,

    was für ein wunderbarer WEICHER Artikel 🙂
    Deine Offenheit tut gut. Ich glaube, ganz viele Menschen können mitfühlen und genau nachvollziehen, wie es dir in den letzten Wochen gegangen ist.
    Ich finde es immer wieder total spannend, Entwicklungen und Erkenntnisse anderer Menschen miterleben zu dürfen. Dafür danke ich dir sehr.

    Ich freue mich auf mehr WEICHHEIT von dir.

    Ganz liebe Grüße, Sabine

    • Liebe Sabine,

      danke für Dein schönes Feedback. Das freut mich sehr.

      Ja, mit geht es auch so… gibt es etwas Spannenderes als die echte, lebenige, quirlige, verrückte, schräge ( oder was auch immer) Entwicklung von Menschen?

      Ganz liebe Grüße zurück
      Christina

  2. Ich habe heute gerade einen ähnlichen Artikel über das Bloggen gelesen und deiner kommt da als perfekte Ergänzung.

    Vielen Dank dafür, ich hoffe, noch mehr Menschen erkennen, dass sie sich wieder mehr auf ihre Persönlichkeit konzentrieren und weniger dem folgen, was der allgemeine Trend uns weismachen will.

    Weicher werden finde ich dafür sehr passend – ich war schon fast auf dem falschen Weg mit meinem Blog, jetzt kann ich doch wieder die Kurve zu meiner eigenen Sprache und Persönlichkeit finden.

    Liebe Grüße
    Irene

    • Hallo Irene,

      ja, es ist ja auch zu verlockend dieses ganze Super-Überangebot um uns herum. Gerade wenn man sich mal in die Bloggerszene reingelebt hat. Und natürlich ist all das auch superhilfreich – solange man sich selbst dabei nicht aus den Augen verliert.

      Danke für Dein schönes Feedback.
      Liebe Grüße
      Christina

  3. Schön, ich bin gespannt.
    Mir geht es auch so, dass ich viele Artikel fast ein bisschen zu viel Nutzen und Lösung orientiert finde und das irgendwie auch stressig ist.
    Wünsche dir viel Freude, beim „weicheren“ Schreiben.
    Bis bald, Irka

  4. Iris

    Hallo Christina,

    vielen Dank, Christina, dass Du das mit uns teilst.

    Ich hinterlasse selten Kommentare, aber dieser Beitrag spricht mir so aus der Seele, dass ich gar nicht anders kann. 🙂

    Auch ich brauchte eine Auszeit, um mich wieder auf mich selbst zu besinnen und zu schauen, was mir wichtig ist,

    Was du über die Bloggerwelt schreibst, ist mir in den letzten Wochen auch aufgefallen. Ich fand es teilweise schon sehr nervig und habe mich deshalb inzwischen von einigen Newslettern abgemeldet und auch auf FB bin ich am sortieren.

    Es darf alles weich und vor allem leicht gehen.

    In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Freude beim schreiben.

    Liebe Grüße
    Iris

  5. Liebe Christina,
    ich danke Dir für diesen offenen ehrlichen Artikel. Bei sich zu bleiben in dem ganzen Solounternehmereinnen-, Blog- und Social-Media-Wahnsinn ist eine wirklich nicht so leichte Sache. Mein Körper hat mich über Weihnachten bis jetzt auch ziemlich ausgebremst 😉
    Aber das ist ja immer für etwas gut.
    Sich immer wieder auf sich selbst besinnen und was wahrhaftig aus dem eigenen Herzen kommt – das ist das, was wir ent-wickeln dürfen. Bei uns selbst und bei unseren Kunden. 🙂
    Herzliche Grüße
    Manuela

  6. Liebe Christina.
    Ich lese dich sehr gern und freue mich auf deine Artikel für 2015… Und ich hoffe doch sehr, dass zwischen aller Optimierung viele wunderbare und kluge Leserinnen auf uns warten.

    Alles liebe für dich,
    Tabea

  7. Liebe Christina,

    wollte ich über Deinen Artikel zunächst „nur mal kurz drüber lesen“, bin ich Dir nun doch ganz gefolgt. Und auch inhaltlich folge ich Deinen Ansatz, bleibe authentisch. Als ich vorhin meinen neuesten Artikel schrieb, realisierte ich ein inneres Hin und Her, zwischen meinem Schreibstil und dem, was meine ideale Klientin 😉 gerne lesen möchte.

    Es ist gar nicht so einfach, bei sich und sich selbst treu zu bleiben. Doch ist es wohl die aufrichtigste Art, anderen zu helfen. Auch wenn ich Bewerbern immer wieder darlege, wie überzeugend sie wirken, wenn sie echt sind, so schwer fällt es doch mir selbst, „einfach nur“ ich zu sein – und auch so zu schreiben.

    Freude bei unserem Wirken wünsche ich uns beiden.

    Herzlich

    Christian

    • Lieber Christian,

      ich musste gerade lachen, als ich deinen Kommentar las- mir geht es auch so.

      Meinen Kunden erklären, dass ein Fehlermanagement nichts mit Schuld zu tun hat und es um Verbesserung geht, das kann ich, aber selber meine eigenen Fehler als Lernchance zu betrachten, das fällt mir schwer. Dieser blöde Hang zum Perfektionismus!

      Alles Gute,
      Stefanie

    • Lieber Christian,

      danke für Dein tolles Feedback. Ich freu mich, dass Du Dich wiedergefunden hast.

      Das „bei sich selbst bleiben“ ist bei all dem Einfluss von außen auch wirklich nicht so leicht. Einerseits wäre es oft gut, sich mehr abzuschotten von all den Einflüssen. Andererseits bin ich kein Mensch, der hinter verschlossener Tür sitzen und von dort aus schreiben will, sondern ich will ja auch „dran sein“ an dem, was so um mich passiert.

      So glaube ich ist es wohl immer ein bisschen Hin und Her und irgendwo in der Mitte liegt vielleicht das, was für beide – den Schreibenden und den Lesenden – wertvoll und wirksam ist.

      Danke für die lieben Wünsche, die ich gerne zurücksende.
      Liebe Grüße
      Christina

  8. Sehr sympathisch, offenherzig und gerade heraus, liebe Christina,
    hast Du mit diesem Beitrag bei mir voll ins Schwarze getroffen – und das in vielerlei Hinsicht. Auch ich habe letztes Jahr viel geflucht über den riesen Aufwand für mein Coaching-Business. Wieder bis morgens früh um vier online was gefixt und an den Wochenenden sowieso. „Mal eben so“ und doch wieder über die Belastungsgrenze. – Den Kopf geschüttelt habe ich auch oft über die Pseudo-Erfolgreichen und Know-it-Alls, die den optimalen Dreh raushaben wollen in Sachen Content Marketing. Mein Motto für dieses Jahr: meinen ganz eigenen Weg gehen und meiner Intuition zu folgen. Alles Andere wäre eh nur ein Strohfeuer. P.S.: Ach ich würd‘ so gern hier den like-Button drücken, wenn einer da wäre 🙂

    • Liebe Patrizia,

      danke für Dein offenes, gefühlvolles Feedback (und Dein Like ;-)). Bestimmt ist es sehr wertvoll, wenn Du Deiner Intuition folgen kannst. Und die kann sich ja auch hin und wieder gerne für einen guten Tipp von außen begeistern, ohne gleich alles annehmen zu müssen, was da so kommt, stimmt’s? 🙂

      Liebe Grüße
      Christina

  9. Liebe Christina,

    ich bin zwar kein Coach, lese deine Beiträge aber trotzdem sehr gerne. Ich musste echt grinsen, als ich den Satz gelesen haben „an einem Tag lachend und am nächsten heulend“ und das man manchmal kurz davor ist, alles hinzuschmeißen. Mir geht es ebenso – aber wenige trauen sich, so offen darüber zu schreiben, danke dafür! Dann bin ich nicht die einzige 🙂

    Zum Thema Suchmaschinenoptimierung habe ich gestern erst einen Artikel veröffentlicht, der irgendwie Wellen geschlagen hat („Mein Blog. Meine Follower. Meine Fans. Die “dunkle Seite” der sozialen Medien“) Auf jeden Fall habe ich sehr viele Nachrichten und Kommentare bekommen – es scheint einen Nerv zu treffen. Ich würde mich über deine Meinung sehr freuen. Und bitte weiter so, ich mag deine ehrliche, frische Art!

  10. Hallo Christina,

    du sprichst ein „heißes Thema“ an. Hinter „Online-Produkten“, wenn diese Qualität haben sollen, steckt viel Arbeit!
    Aber ich glaube auch, dass sich Qulität durchsetzt, mit entsprechendem Marketing! 😉

    Schöne Grüße, und ein gelingendes neues Jahr…auch wenn der 1. Monat schon fast rum ist… 😉

    peter

    • Hallo Peter,

      da bin ich voll bei Dir. Ohne Qualität geht langfristig gar nichts. Auch wenn die im Bereich Coaching manchmal echt schwer meßbar ist. Am Ende entscheidet hier wohl das Feedback der Kunden.

      Dir auch ein tolles, erfolgreiches Jahr.
      Liebe Grüße
      Christina

  11. Liebe Christina,

    herzlichen Dank für deinen tollen Artikel.

    Schön, dass unser Körper uns immer Grenzen aufzeigt, nicht wahr? 😉 Das geht mir nicht anders… Ich habe da auf der Feedback-Seite von Monika Schießler (http://praxis-monika-schiessler.de/gaestebuch/) einen Buchtipp gesehen „Body Blessing“ von Sabrina Fox- vielleicht kennst du es schon. Und obwohl ich mitnichten esoterisch bin, hat es mir geholfen.

    Aber ich wollte eigentlich etwas zu der Sache mit den „supertollen Überschriften“ und den Betreffzeilen sagen. Ja, mir ist das auch schon aufgefallen. In breitband, im Deutschlandradio lief vor Weihnachten eine sehr passende Sendung zur Boulevardisierung der Medien (http://breitband.deutschlandradiokultur.de/c/sendungen/brb141220/).
    Ich reagiere da mittlerweile auch sehr allergisch drauf und habe auch schon den ein oder anderen Newsletter abbestellt, weil mich diese so offensichtlich „manipulative Art“ der Überschriftenwahl gestört hat.

    In diesem Sinne,
    mach weiter so 🙂

    Alles Gute,
    Stefanie

    • Liebe Stefanie,

      danke für die tollen Linktipps. Werde ich mir sicher demnächst anschauen/anhören.

      Und ja, auf den Körper hören zu lernen ist echt eine Kunst für sich. Zumindest für die unter uns, die es schon früh verlernt haben. 🙂

      Liebe Grüße
      Christina

  12. Hi Christina,

    sehr cool! Ich musste gestern so lachen, als ich deinen Artikel gelesen hab. Ich saß gerade über meinem Blogbeitrag und habe mich mal wieder von facebook ablenken lassen und bin bei dir gelandet :-).

    Gerade die Überschrift hat mich gestern beschäftigt, nachdem ich jetzt mehrmals im Affenblog gelesen hab, wie wichtig es ist, die „richtige/perfekte/tausend mal ausprobierte“ Überschrift zu schreiben.

    Ich schreibe einfach drauflos. Ohne Redaktionsplan, ohne monatelanges Vorausplanen und ohne mir viel Zeit für die Überschrift zu nehmen. Sie „kommt“ einfach. Beim Laufen, unter der Dusche oder bei der Meditation. Genauso meine Texte.

    Manchmal hatte ich ein winzig kleines schlechtes Gewissen, weil ich mich so gar nicht an die Empfehlungen der „großen Meister“ halte.

    Dein Artikel hat mich jetzt bestärkt, einfach weiterhin so zu schreiben, wie es mir am allermeisten Spaß macht und mit nicht so viele Gedanken um die Optimierung zu machen. Das entspannt mich sehr!

    Danke
    Liebe Grüße
    Mellie

    • Hi liebe Mellie,

      das freut mich sehr, dass ich dazu beitragen konnte, dass Du weiterhin so toll und „von der Leber weg“ schreibst, wie Du es tust!! Saucool, meine Liebe! 😀

      Ich glaube, irgendwo unterbewusst nehmen wir diese ganzen Tipps und Tricks ja eh auf und wenden sie an. Ich verlass mich da gerne auf mein Superbrain, 🙂 das weiß dann schon, wo was angebracht ist und passt.

      Liebe Grüße
      Christina

  13. Elisabeth

    Danke, Christina, für diesen ehrlichen Artikel. Auch ich lese bei den Großmeistern und frage mich jedes Mal, wie ich das alles schaffen soll, das Kommentieren auf anderen Blogs, woher ich die acht bis zehn Stunden und für einen wertvollen Blogartikel nehmen soll, und wie ich denn nun zu der einzig wahren Überschrift komme. Denn nur so werde ich angeblich erfolgreich. Wie schön, dass du das gerade rückst. Alles Gute … und pass auf dich auf. 🙂

    • Hallo Elisabeth,

      die „Großmeister“ haben tolles Wissen, das sie uns zur Verfügung stellen und dennoch haben sie ja auch nicht die einzige Wahrheit. 🙂

      Ich versuche immer, mir herauszupicken, was für mich umsetzbar ist und passt. Sonst tritt schnell Überforderung auf. Mit der Zeit und der Übung geht dann auch alles immer ein wenig schneller und es ist wieder etwas Raum frei für Neues, um es auszuprobieren und vielleicht zu integrieren. Step by step. 🙂

      Liebe Grüße
      Christina

  14. Hallo Christina, dein Artikel ist sehr wohltuend, Balsam für die erschöpfte Bloggerseele! Ich liebe es, Artikel (und mehr…) zu schreiben und habe gestern gedacht, das wäre doch verrückt, wenn ich jetzt anfinge, mich vorher immer zu fragen, was denn meine Kunden wollen (und nicht, wozu ich gerade inspiriert bin….) und wie ich was formuliere, damit es am besten ankommt. Bei mir kommt es bis jetzt einfach so herausgeflossen, und ich bin total glücklich dabei, und den Leuten gefällt’s scheinbar auch . So darf es bleiben! 🙂

    Kendra

  15. Liebe Christina, es macht Spaß an Deiner Entwicklung teilzunehmen durch Deine Blog Beiträge und Deine Offenheit. Da kann ich immer etwas für mich mitnehmen, auch wenn Du es nicht mit Bulletpoints versiehst 🙂 Alles Liebe! Sandra

  16. Liebe Christina,

    herzlichen Dank für deinen tollen Artikel. Ich will dir ganz offen sagen, ich habe mit meinem Blog noch überhaupt garnix verdient und bin schon seit Mai letzten Jahres an der Arbeit. Nun, ich muss „nebenbei“ noch im Volltagsjob arbeiten, so komme ich nicht so viel dazu. Aber ich denke, das kommt. Gezweifelt habe ich noch nie, verzweifelt bin ich schon öfter fast, weil ich sooooo viel plane, aber meine Zeit einfach nicht dazu reicht. Und inzwischen merke ich es auch – trotz kleiner Weihnachtspause – dass die Motivation wohl noch sehr groß ist, aber die Kraft etwas nachlässt und ich nicht mehr jeden Tag bis spät in die Nacht arbeiten kann.
    Geändert haben sich auch meine Artikel und ich bin auch dazu übergegangen nicht mehr suchmaschinenoptimiert zu schreiben sondern lieber das, was sich einfach so ergibt. Das entsprechende Thema hat immer Bezug zu meinen selbst erlebten Dingen oder das von Beratungskunden.
    Ich freue mich jedenfalls immer wieder von dir zu lesen, denn es gibt immer sehr viel Input und Motivation.
    Weiterhin viel Erfolg für dich
    mit herzlichen Grüßen, Barbara

    • Liebe Barbara,

      danke für Deine Offenheit und Dein Vertrauen. Ich glaube, jeder darf diesen Weg in seinem eigenen Tempo und in seiner eignen Kraft gehen. Du machst das super!

      Vielen Dank und liebe Grüße
      Christina

  17. Hallo Christina

    Schön, daß Du wieder genesen bist und Du Deine Gedanken, wieder mit anderen Teilst. Christian B. Rahe hat es schon kurz formuliert. Es hilft dir das Feilen, Polieren und Wienern nix, wenn Du dabei nicht authentisch bist. Deine Leser auch wenn sie Dich nur aus Deinem Blog kennen, merken schnell, spätestens bei Deinen ersten Antworten auf ihre Kommentare, ob Du authentisch bist oder nicht. Und wenn ich mich richtig erinnere hattest Du entweder bei Deinen ersten Artikeln über die Blume oder kurz danach bei Deiner Serie was ist das Um und Auf für ein erfolgreiches (Online)Business das schon mal als wichtig heraus gestrichen.

    Und es tut Dir gut und uns Gut, wenn Du authentisch bist und bleibst. Deine Art an Dinge heran zu gehen, Deine Kunden an Dinge heran zu führen, mag am Anfang ungewohnt, sein, man mag sich beim ersten Mal nicht ganz wohl fühlen, weil man keine Ahnung hat wohin die eigene Reise denn geht wohin der Pfad führt auf dem Du einen bei dessen Entdeckung begleitest. Und manchen ist das zu steil, zu viel. Jedoch gerade weil Du dabei authentisch bist und bleibst, hast Du einen kleinen Kundenstock und eine Leserschaft, die Deine Artikel liest und sich die Zeit nimmt die Eigenen Gedanke dazu zu äußern.

    Und Du bist nicht die Einzige die, anstatt am Jahresanfang unzählige Vorsätze zu machen, schlicht das ganze Jahr unter ein Motto unter ein Thema stellt. Bei Dir ist das heuer:

    Sanft, Sanftheit, Weich, ….

    Ich zum Beispiel hab damit schon 2013 Angefangen das Stand untere dem Motto

    Aufbruch, Aktiv werden, …

    Letztes Jahr 2014 stand unter dem Motto:

    Veränderung

    Und heuer 2015 ist das Jahr der

    Baustellen, des Umbaus, des Abbruchs, des Neubaus, …

    Welches Thema ich nächstes Jahr 2016 haben werde, weiß ich noch nicht, das ergibt sich erst immer kurz vor Weihnachten, oder während der Weihnachtsfeiertage, wenn ich mit dem Adventkranz binden, ruhiger werde, die Hektik anfange raus zu nehmen und zur Ruhe zu kommen. Da fange ich an schön langsam das vergangene Jahr revü passieren zu lassen, füge noch mal alles zu meinem Thema zusammen, und überlege mir was ist übrig geblieben, was hat sich neu aufgetan für das nächste Jahr, wie habe ich mich verändert, bin ich am Weg den ich mir vorgestellt habe, oder habe ich gar einen noch spannenderen, schöneren, etc gefunden. Und bei diesen Überlegungen ergibt sich dann das Thema für das kommende Jahr.

    Daher viel Freude und Glück mit Deinem Jahresthema

    Xristoph (E.X.)

    • Hallo Xristoph,

      danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, mir so ein schönes, ausführliches Feedback zu schreiben.

      Ich bin gespannt, was das Jahr 2015 Dir für Baustellen, Umbauten, Abbrüche und Neuzubauendes schickt. Das wird sicher spannend.

      Und Du hast sehr recht, dass nicht jeder sich hier mit mir wohlfühlt. Heute erst hatte ich ein Feedback auf meine Art von Humor dem Leben und „wichtigen Dingen“ gegenüber das, sagen wir mal, nicht so positiv war. 🙂

      Und das ist ok, denn ich bin ja nicht hier angetreten, dass ich alle nur wohlfühlen. Ich möchte nicht ALLE Menschen ansprechen, sondern genau die, die zu mir passen. Da sind glücklicherweise dann doch ein paar dabei. Und diese Menschen möchte ich gerne auch ein Stück weiterbringen. Das macht dann halt auch manchmal ein bisschen „Autsch“. 🙂

      Ich danke Dir, dass Du einer von denen bist, die da sind.
      Liebe Grüße
      Christina

  18. Liebe Christina,

    ENDLICH! Weißt du, wie lange ich mir schon ein emotionaleres Bild auf deinem Blog gewünscht habe? Keine Angst, du bist alles andere als eso, aber jetzt wird es stimmig. Ich wünsche dir alles Gute und bin schon richtig gespannt. Und so nebenbei bemerkt, die Zeit dürfte reif sein dafür 🙂

    Liebe Grüße
    Barbara

  19. Kathrina Hof

    Liebe Christina,

    vielen lieben Dank für diesen Deinen Artikel, bin sehr berührt, und danke Dir für Dein Dich-Zeigen.
    Obwohl wir uns nicht „live“ kennen, hab ich gerade ein ganz warmes Gefühl zu Dir im Herzen, und verspüre den Wunsch, Dich einfach mal lieb zu umarmen. Also fühl Dich gerne mal warm und weich gedrückt, wenn Du magst 🙂

    Auch für mich ist 2015 ein Jahr des Wandels, ich kündige meinen Job zu Ende März, nach 27 Jahren Angestelltendasein, und werde mich selbständig machen, im Bereich Psychologische Beratung.

    Und ich merk auch jetzt bereits, im „Privaten“, dass es nicht allen Menschen gefällt, welche Sichtweisen ich vertrete, wie ich bestimmte Situationen anpacke, was ich denke, wie ich ticke… puuuh, nicht einfach.
    Aber irgendwo innendrin ist eine Gewissheit, dass es richtig so ist, wie ich bin, und dass es immer Menschen geben wird, die ich erreichen kann….. und welche, die ich „abschrecke“. Hast Du auch solch eine Stimme?

    Und vor allem ist da innen drin eine „Aufrechte“, die ganz genau weiss, dass sie sich nicht (mehr) verbiegen möchte. Auch nicht für den angeblich perfekten und einzigen Weg zum Erfolg. Auch wenn mir die Knie zittern und ich nicht genau weiss, wo dann mein Geld herkommen soll…. 27 Jahre musste ich mir keinen Kopf dadrum machen, das war schon schön, und es war auch schrecklich, weil so wenig von meinem Selbst leben durfte. Genau genommen weiss ich noch garnicht, was so in mir steckt. Wir sind gespannt aufeinander, mein Selbst und ich, grins

    Hab vom Bloggen technisch noch keinen Plan, aber so garnicht, aber ab April hab ich dann ja Zeit, um mich schlau zu machen. Ich möchte nämlich auch gern Bloggen, udn meine Gedanken in die Welt bringen.

    Soweit einfach mal ein bissl von mir erzählt, inspiriert durch Deine Erzählung.

    Schön, dass es Dich gibt, und ich freu mich, dass wir im Kontakt sind.

    Ganz liebe Grüße
    Kathrina

    • Hallo Katharina,

      vielen Dank für Deine ehrlichen und lieben Worte. Freu mich über die Umarmung! 🙂

      Ja, diese Stimme kenne ich sehr gut. Bzw. die Stimmen. Zu lernen, dass sie alle ihre Berechtigung haben und wann ich auf welche hören soll, ist keine so leichte Lernaufgabe, aber Schritt für Schritt geht es in die richtige Richtung.

      Bin gespannt auf Dein Selbst und Dich. 🙂
      Bloggen ist gar nicht so schwer, lass Dich nicht vom inneren Perfektionisten abhalten. Das Anfangen ist das wichtigste und dann lernst Du eins nach dem anderen – von anderen, aus Fehlern und aus Erfolgen. 🙂

      Liebe Grüße
      Christina

  20. Liebe Christina ,
    schreib bloß weiter was dein Herz dir sagt und dein Verstand dir rät 🙂 dann kommt es auch bei mir an und kann mich berühren !
    Ob hart oder weich….ob spitz oder in Flammenform…..es ist doch einfach spitze wenn Frau das alles in ihrem Repertoire hat und damit je nach Bedarf jonglieren kann. Das macht uns doch so interessant und professionell , oder nicht ?

    Liebe Grüße und weitermachen ! :-))))) Andrea

  21. Liebe Christina,
    zum Glück hab ich durch Christian B. Rahe, meinen Sohn, zu dir und deinem Blog gefunden. Den Impuls zum Kommentieren habe ich erst bei diesem Artikel bekommen, denn das was du schreibst berührt mich wirklich sehr.
    Es ist so schön, wenn die angeblich „Großen“ auch mal erzählen, dass es ihnen nicht immer so supergut geht. Dass sie auch Gefühle zeigen und verletzlich sind. Das ist für mich wahre Größe. Und mal ganz ehrlich, ich kann nur Menschen vertrauen, denen es ähnlich geht wie mir, deren Seele ich spüren kann.
    Deine Seele, Christina, kommt in diesem Artikel wunderbar zum Ausdruck!

    Ich schließe mich einigen meiner Vorredner/innen an. Ein neugierig machender Titel macht noch keinen guten Artikel oder Newsletter. Bei mir kommt auch immer alles ganz spontan und dann lass ich es so.
    Wenn ich selbst einen Newsletter bekomme, dann interessiert mich hauptsächlich der Autor, weniger die Überschrift.
    Allerdings hab ich auf meinem Blog schon die Erfahrung gemacht, dass durch Änderung einer Überschrift mehr Leser angesprochen wurde. Ist also alles relativ. 😉
    Danke, Christina, dass du dich so gezeigt hast wie du bist! Ich wünsch dir weiterhin viel Erfolg und auch viel Zeit für dich selbst. 🙂
    Von Herzen JonaMo

  22. Liebe Christina,

    danke für diesen tiefen Einblick in dein Leben. Ich finde es super, dass du dich ab sofort noch mehr von deiner „weichen“ Seite zeigst.

    Normalerweise überfliege ich Blogartikel nur, deinen jedoch habe ich komplett durchgelesen. Du sprichst mich direkt an mit dem, was du schreibst. Ein Glück hat mich der „Zufall“ vor Kurzem auf deine Seite aufmerksam gemacht 😉

    Auch mir geht es manchmal so, dass ich mir zuviel auf einmal vornehme und dann garnicht mehr weiß, wo ich anfangen soll. Daher sind regelmäßige Auszeiten umso wichtiger, um wieder Kraft für Neues zu tanken.

    Dass deine Einnahmen stetig gewachsen sind, freut mich sehr für dich und macht auf jeden Fall Mut, dran zu bleiben.

    Weiter so & liebe Grüße,
    Melanie

    • Liebe Melanie,

      vielen Dank für Dein schönes Feedback. Ich freu mich auch, dass Du hier bist und natürlich ganz besonders, dass Du den Artikel ganz gelesen hast. Mir geht es ja genauso, viele Artikel überfliege ich – einfach aus Zeitmangel. Doch hin und wieder bleibt man irgendwo hängen, weil es einen berührt. So schön, dass mir das gelungen ist.

      Ja, bleib dran! 🙂
      Liebe Grüße
      Christina

  23. Liebe Christina,
    ein Hoch auf die Weichheit!
    Gerade so wie Du das schreibst hebst Du Dich von vielen anderen ab. Und genau das ist das Entscheidende. So wichtig ist google gar nicht, dass diese Suchmaschine VOR Menschen, echten Menschen und Lesern rangiert!
    Interessierte Menschen finden uns – auf welchem Wege auch immer – und diese Menschen merken dann, ob wir authentisch sind und für sie arbeiten!
    Liebe Grüße, Andrea

  24. Wow Christina, super und vielen Dank für diesen Artikel. Du zeigst mir ,dass sich die vielen Mühen, die mir aber viel Spaß machen, sich auch lohnen und das niemand von Anfang an perfekt ist. Jetzt bin ich überzeugt, das ich mit dem was mir Spaß macht Erfolg haben werde 🙂

    Danke und liebe Grüße

  25. Liebe Christina,

    vielen Dank für diesen wunderbaren Beitrag. Ich habe mich in einigen Aussagen wiedererkannt.

    Ich habe mich zu sehr mit Internetmarketing, SEO, Google usw. beschäftigt und vielen „Coaches“ Glauben geschenkt, dass Artikelüberschriften etc. genau so und so geschrieben werden müssen, um gefunden zu werden und im Google-Ranking nach oben zu steigen.

    Dabei habe ich mich verbogen – war nicht mehr ich. Die Texte flossen nicht mehr aus meinem Emotionen, was mich ausmacht, sondern aus meinem Ratio – was ich nicht bin…. Somit konnte ich gar nicht erfolgreich werden, weil ich nicht ICH war.

    Nun habe ich meinen Kurs geändert – wieder zu mir selbst Und ich nehme die Klienten, die zu mir wollen einfach mit und hoffe darauf, dass andere mich dann finden, wenn ich bei mir bin. 🙂

    Ich danke dir, dass du schreibst, wie du schreibst, dass deine Überschriften in 30 Sekunden entstehen und die Texte an einem Stück. Genau so habe ich das auch gemacht – und dann die Texte überarbeitet. Dann waren sie SEO-gerecht, aber nicht mehr „Bine-gerecht“… Nein, das will ich nicht. Ich mach das jetzt wieder so wie du. Aus Leidenschaft mit viel ICH für viel DU mit viel LIEBE und ERFOLG.

    Denn nur so setze ich mein eigenes Motto um: L(i)ebe dein starkes ICH.

    Herzliche Grüße

    Sabine – die ihr starkes ICH jetzt wieder L(i)ebt. 🙂

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