JungeFrauLaptopTools1

Ohne diese 11 Lieblingstools könnte ich nicht leben

Im letzten Artikel zu der Serie:

„Wie Du Dir ein Online Business aufbauen kannst – Technik, Tools, PlugIns, & Co“

habe ich Dir verraten, was mich mein Online-Business im Monat kostet. Da waren so für mich grundlegenden Sachen dabei wie:

  • Websitekosten allgemein
  • Emailverteiler Klick Tipp
  • leadpages für meine Angebotsseiten
  • Verkaufssystem Digistore
  • Membershipsystem Digimember und
  • Google Hangouts bzw. Webinarjam für Webinare

Darüber hinaus gibt es allerdings noch ein paar weitere Tools, die zwar vielleicht nicht zwingend notwendig sind, ohne die ich aber mein Business gar nicht mehr führen möchte. Denn sie erleichtern mir die Arbeit oder nehmen mir sogar Arbeit ab.

Also wenn ich oben schreibe „Ohne diese 11 Lieblingstools könnte ich nicht leben“ ist das vielleicht ein klein wenig übertrieben… vielleicht wäre „möchte ich nicht leben“ besser gewesen. 🙂

Auf jeden Fall gehören sie für mich zu meinem Businessalltag dazu. Und so ein klein wenig „Augenzwinkern“ ist auch dabei, wie Du sehen wirst. 🙂

Hier sind also meine 11 Lieblingstools:

1. Canva

www.canva.com – for free

Mit Canva mache ich inzwischen fast alle meine Grafiken für meine Website, meinen Blog und für facebook. Es gibt bei Canva alle möglichen Vorlagen, die es einem erleichtern, Grafiken in der richtigen Größe und Qualität anzufertigen. z.B. Vorlagen für das Facebook-Titelbild, für Facebook-Posts und so noch viel mehr. (Auch die kleine Sprechblase im heutigen Blogbild habe ich damit eingefügt.)

Ich finde es ja unglaublich, dass Canva immer noch kostenlos ist, nur wenn man Bilder aus deren Datenbank verwenden möchte, kostet das extra. Doch alles andere ist kostenlos und, wie ich finde, sehr leicht zu bedienen. Wenn man es mit der Zeit raus hat, wie es funktioniert, kann dieses Tool wirklich richtig viel.

2. Dropbox

www.dropbox.com – for free oder Pro

Gibt es irgendjemanden der noch keine Dropbox hat? Ich zahle hier für die Pro-Variante (9,99€/Monat), weil ich es mag, beim Datenvolumen nicht so eingeschränkt zu sein.

Ich verwende die Dropbox hauptsächlich zum Austausch von Dateien für Kunden und Kooperationspartner. Das ist einfach unheimlich praktisch und hat bis jetzt auch immer ohne Probleme funktioniert.

3. Doodle

www.doodle.com – for free oder Premium

Mein Termin-Umfrage-Tool. Auch hier verwende ich die kostenpflichtige Variante für 29 Euro/Jahr.

Auch die kostenfreie Variante ist schon toll geeignet, um z.B. für ein Team einen gemeinsamen Termin für ein Treffen zu finden. Ich nutze es allerdings meinst anders und zwar in 2 Varianten:

  1. Terminvergabe für Kunden
    Hin und wieder vergebe ich eine Reihe von kostenlosen Zielgesprächsterminen für meine Newsletterabonnenten. In dem dafür angelegten Doodle-Kalender kann jeder Interessent sich einen Termin aussuchen. Bis hier geht das auch noch mit der kostenlosen Variante. Allerdings habe ich keine Lust, vor meinem Telefon zu sitzen und zu warten, ob derjenige dann auch wirklich anruft. Daher will ich zu dem ausgesuchten Termin auch die Telefonnummer und/oder die Emailadresse haben, so dass ich selbst Kontakt aufnehmen kann. Und das geht eben nur mit der Premium-Variante
  2. Terminvergabe für die Expertensprechstunde in meiner facebook-Gruppe „Werde sichtbar als Coach
    Jede Woche gibt es am Freitag für ein anderes Mitglied der Gruppe die Möglichkeit, als Experte das eigene Wissen zu zeigen, in dem er/sie für 2 Stunden die Fragen der anderen Gruppenmitglieder zu einem bestimmten Thema (rund um Sichtbarkeit) beantwortet.
    Die Termine dazu vergebe ich über einen Doodle-Kalender, den Du Dir hier anschauen kannst. Es sind auch noch Termine frei. 😉
    Und auch hier möchte ich natürlich die Emailadresse haben, damit ich dann zu gegebener Zeit alles mit dem Experten absprechen kann.

4. irfanview

www.irfanview.de – for free

Ich arbeite viel mit Bildern. Daher benutze ich nicht nur Canva, sondern noch 2 weitere Programme, die mir die Bildbearbeitung erleichtern.

Eines davon ist irfanview und es ist for free. Ich nutze es schon seit Jahren. Es ist eigentlich kein Bildbearbeitungsprogramm, sondern Bildbetrachtungsprogramm. Trotzdem kann es viel, worauf ich nicht verzichten möchte. Zum Beispiel:

  • sehr einfache Bildverkleinerung mit absoluter Größenangabe oder „Prozent vom Original“. Hierbei gibt es auch eine Stapelverarbeitung. D.h. ich kann einstellen, dass ich z.B. 53 Bilder auf einmal in eine bestimmte Größe bringen will. Hat man hier z.B. Hoch- und Querformat gemischt, kann man auch angeben, dass die gewählte Größe immer auf die lange oder breite Seite angewendet werden soll.
  • einfache Effekte, wie schwarz-weiß oder eine leichte Unschärfe, etc. sind schnell angewendet.
  • auch ein Rahmen ist schnell und einfach ausgewählt und gemacht.
  • Schnell mal einen Text einfügen in ein Bild geht auch. Klarer Nachteil ist hier allerdings, dass man den Text dann nicht mehr verschieben kann. Also eher eine quick & dirty -Lösung. Wenn ich hier mehr brauche, nehme ich lieber Photoshop Elements (nächster Punkt der Liste).
  • Wofür ich irfanview allerdings am meisten nutze ist, um schnell und einfach Bilder auszuschneiden. Einfach mit Copy&Paste die Bilder in irfanview einfügen, Bildausschnitt mit dem Cursor auswählen und mit Str+Y den Bereich freistellen (sprich, alles außerhalb der Markierung fällt weg). Speichern und weiterverwenden.

Achtung: wenn Du irfanview runterladen willst, kann es sein, dass Dir einige PlugIns mit untergejubelt werden. Hier ist es einfach wichtig, beim Installieren nicht einfach alles „weiterzuklicken“, sondern genau zu lesen, für was Du gerade zustimmst. Ich würde auch vom Downloadkönig „Chip“ besser die Finger lassen. „Heise“ ist hier meines Wissens derzeit die bessere Wahl, da kommt nicht so viel „Zeug“ mit.

5. Photoshop Elements

http://www.adobe.com/de/products/photoshop-elements.html – kostenpflichtig (30 Tage kostenlos testen möglich)

Das letzte meiner Bildbearbeitungsprogramme ist Photoshop Elements. Ich benutze es allerdings nur dann, wenn ich mit irfanview oder Canva an meine Grenzen komme, also wenn ich z.B. mit mehreren Bildebenen arbeiten will und eine sehr genau Skalierung brauche. Photoshop hat so viele Funktionen, die kann ich hier gar nicht alle beschreiben, doch für den Anfang ist man sicher mit Canva besser bedient. 🙂

6. Camtasia

www.techsmith.de/camtasia – kostenpflichtig (30 Tage kostenlos testen möglich)

Für meine Videobearbeitung habe ich mir Camtasia ausgesucht. Auch dieses Programm ist nicht ganz billig, ist aber dafür so vielseitig und gut bedienbar, dass es mir die Investition wert war.

7. Audacity

Downloadlink Audacity – for free

Audacity ist kostenlos. Und im kostenlosen Bereich das beste Audio-Programm das ich kenne. Ich kann es nur empfehlen für alle, die z.B. einen Blogartikel vertonen oder einen Podcast starten wollen. Und dazu empfehle ich gleich noch Gordon Schönwälder, der Dir nicht nur beim Podcast erstellen helfen kann, sondern dazu auch ein tolles Kursangebot hat.

Achtung: auch für Audacity gelten die Downloadhinweise von Punkt 4!

8. SNAP

SNAP – Social Network Auto Poster – for free oder Pro

Das ist ein PlugIn für WordPress, das automatisch in sehr viele verschiedene Soziale Netzwerke posten kann. Dabei kann man alles individuell für jeden Blogbeitrag gestalten und auch die Uhrzeiten so einstellen, dass der Post nicht nach einem automatisiertem Post aussieht. Dieses Tool erspart mir für 50$/Jahr eine Assistentin. Denn die bräuchte ich, wenn ich alle Posts per Hand erstellen und posten müsste.

Auch die kostenlose Variante kann schon einiges, allerdings ist man da nicht ganz so flexibel was die Einstellungen angeht.

9. Erfolgsbuch & Projektbuch

Hier sind noch zwei Tools, die gar nichts mit Technik zu tun haben, aber für mich trotzdem super wichtig sind. Für beides möchte ich kein Onlinetool, denn ich brauche hier das „mit der Hand schreiben“ für meine Kreativität und den Ausgleich zum vielen Tippen. 😉

Mein Erfolgsbuch

Dort schreibe ich alles rein, was mir gelungen ist. Alle kleinen und großen Erfolge. Für die schlechten Tage. 😉

Mein Projektbuch

Dort kommen Projektideen, Skizzen, Listen, Pläne und Gedanken zu meinen Projekten rein.

10. Pizza – Bestellservice

Vielleicht eines meiner wichtigsten Überlebenstools als Unternehmerin und Mama. Ich koche nicht gern und hab auch selten Zeit dafür. Meine Kinder bekommen mittags im Kindergarten jeden Tag ein warmes Essen, Abends gibt es daher oft kalt. Und wenn der Kühlschrank mal leer ist, weil Mama mal wieder zu lange vor einem Blogartikel gesessen hat, dann rettet uns Hermine vom Pizzaservice mit ihren wunderbaren Gerichten. 🙂

11. Ehemann und IT Gott

Ohne ihn würde mein Business nicht funktionieren. Er ist immer für mich da, bringt mir morgens oft das Frühstück ins Büro und wenn mal das WLAN nicht funktioniert, brauche ich nur kurz von meinem Dachgeschoßbüro ins Kellerbüro meines IT-Gottes runterrufen und ganz bald funktioniert wieder alles.

Ja, ich habe hier einen klaren Wettbewerbsvorteil und vielleicht geht daher bei mir auch manches ein wenig schneller.

Doch das sollte Dich nicht davon abhalten, auch Dein Business ganz in Deinem Tempo voranzutreiben. Und vielleicht können Dir einige meiner Lieblingstools ja ein wenig dabei helfen. Nur Tool Nr. 11 – sorry –  kann ich leider nicht ausleihen. Weder kostenlos noch gegen Geld. 😀

Was nutzt Du?

Nun interessiert mich natürlich sehr, ob Du noch einen weiteren guten Tool-Tipp hast. Falls ja, dann schreib mir doch in den Kommentaren etwas dazu.

Liebe Grüße
Christina

[divider]

Willst Du alle Artikel der Reihe „Wie Du Dir ein Online Business aufbauen kannst – Technik, Tools, PlugIns, & Co“ mitbekommen?

Dann trage Dich jetzt hier ein:

Wir halten uns an den Datenschutz.

Meine Leser sagen, dieser Beitrag ist sehr lesenswert!
Deine spontane Reaktion. Dieser Beitrag ist...
  • hilfreich 
  • interessant 
  • sehr lesenswert 
  • super spannend 
  • da Wahnsinn 

13 thoughts on “Ohne diese 11 Lieblingstools könnte ich nicht leben

  1. Huhu Christina,

    so einen IT-Gott habe ich auch, unglaublich praktisch 😉

    Ich nutze Trello für die Organisation meiner Projekte und für einzelne Prozess-Schritte. Mit den Checklisten, die ich z.B. an die Titel der Blogartikel hänge, vergesse ich nichts.
    Canva nutze ich auch sehr gern.
    Snap kannte ich nicht, werde ich mir mal anschauen.

    Liebe Grüße,
    Ivana

  2. Hallo Christina,

    Canva finde ich auch klasse.
    Zur Bildbearbeitung nutze ich PhotoScape (auch kostenlos) oder Photoshop.

    Viele Sachen schreibe ich auch gerne per Hand. Gerade meine Ideen bringe ich am Liebsten (und Flüssigsten) mit dem Kuli aufs Papier.

    Einen IT-Gott habe ich nicht (da bin ich dann eher seine IT – Göttin), aber ich habe einen tollen Webmaster, dem ich per Mail wann immer ich will Löcher in den Bauch fragen kann und der auch blitzschnell antwortet. Darüber bin ich auch echt froh. 😉

    In Camtasia darf ich mich noch einarbeiten und Audacity nutze ich auch.

    Und es gibt tatsächlich noch Leute, die keine Dropbox haben. Mich zum Beispiel. 🙂
    Aber das steht noch auf meiner „to-do-Liste“.

    Jetzt gehe ich mir erst einmal SNAP angucken. Hört sich gut an. Ich habe mal HootSuite genutzt, aber das gefiel mir nicht.

    Liebe Grüße
    Michaela

  3. Hallo Christina, diesen Blogartikel fand ich genial und für mich sehr hilfreich.
    Ich habe außer WordPress, OptimizePress und Klick-Tipp so gut wie gar nichts. Aber ich starte ja erst und noch dazu nebenberuflich.
    Aber ich habe auch einen IT-Gott (Ehemann), der selbständig ist und sein Büro wie deiner auch im Keller hat. Darüber bin ich unendlich dankbar. Ohne ihn wäre ich an der Technik längst verzweifelt.
    Herzlichen Dank für viele gute Tipps!!!
    LG Kerstin Beles

  4. Martina

    Hallo Christina,

    das ist doch mal eine feine Liste. Ich hab noch ein paar Ergänzungen:

    Zu Punkt 7 (Audacity): Volle Zustimmung, hab ich auch schon die eine oder andere Webradiosendung mit bestritten 🙂
    Zu ergänzen wäre da noch, dass man, wenn man das Projekt als mp3 exportieren will, einen Lame-Encoder benötigt. Dieser Encoder war für mich in der neuesten Audacity-Version eine unüberwindliche Hürde, weil ich mit dem Download direkt mal einen Virus eingefangen und auch keine Version gefunden habe, mit der es funktioniert hat. Alle virenfreien Versionen waren nicht mit der neuesten Audacity-Version kompatibel.
    Es gibt aber Hilfe: Man kann mit Audacity ohne Encoder die .wave-Datei exportieren und diese dann mit einem anderen Konverter umwandeln (ich benutze dazu im Moment Exact Audio Copy, gibts auch für umme zum Download). Das klingt jetzt ein bisschen umständlich, aber Audacity ist so super, dass ich da nicht drauf verzichten will.

    Bei den Grafikprogrammen schwöre ich auf gimp. Unglaublich mächtig, ich habe noch lange nicht alles damit ausprobiert. Und ebenfalls Freeware.

    Wenn man ganz am Anfang steht und erstmal rumprobieren will, wie man Videos macht und was man damit so alles anstellen kann, ist der Windows Movie Maker (ist ja bei jedem Windows-Rechner standardmäßig dabei) ganz ok, allerdings kommt man da sehr schnell an seine Grenzen und wird sich da bald was anderes suchen. Von Magix gibt es auch ein tolles Videoprogramm, ist aber glaub ich auch nicht ganz billig.

  5. Maike Grunwald

    Liebe Christina,
    ich nutze noch Wunderlist für todo´s und gimp – statt Photoshop für meine Taschendamen. Gimp ist auch kostenlos. Liebe Grüße
    Maike

  6. Hallo Christina, super Tools nutzt Du und was ich so liebe an Deinen Artikeln, Du vergisst nichts, auch nicht den Pizzaservice 🙂 Danke für Deinen Arbeitseinblick. Bis auf wenige Kleinigkeiten nutze ich auch diese Tools aber ich brauche noch Inspirationen für die Blogartikel. Dafür nutze ich mehrere Zeitschriften, sozusagen um am Puls der Zeit zu bleiben. Das sind ganz unterschiedliche Blättchen. Von Business Punk über brand eins, bis hin zur lokalen Eventübersicht- alles außer Yellow-Press. Vielleicht ein Tipp für die Ideenfindung: Fragen, die die Leser stellen beleuchten und wenn es mich piekt, dann schreibe ich darüber. Manchmal sind es auch Gespräche, die ich so in der Warteschlange an der Kasse mitkonsumieren muss, momentan nervt mich besonders, wie Eltern ihre Kinder behandeln, die wahrscheinlich schon einige Stunden mit der Mama unterwegs sind um Weihnachtserledigungen zu machen Wie gerne würde ich dazwischengehen und mal fragen, ob sie sich noch daran erinnern können, wie sie sich gefreut haben auf das Kind. Aber zurück zum Artikel. Trello finde ich noch ganz gut. Herzliche Grüße sendet die Lilli-Elke

  7. Hallo Christina,

    klasse Liste! SNAP kannte ich zum Beispiel noch nicht, Camtasia schaue ich mir auf jeden Fall mal an.

    Ich benutze tatsächlich noch google-docs, um Redaktionspläne zu erstellen und in einer Arbeitsgruppe daran zu arbeiten. Am besten finde ich aber den Pizzaservice! 🙂

    Viele Grüße,

    peter

  8. Hallo Christina,

    ich habe keinen IT-Gott – vielmehr bin ich hier die IT-Göttin und schaue, dass ich unsere Systeme am Laufen halte -dafür habe ich einen Koch-Gott, der mich durch die besten Düfte nach Kräutern und Gemüse vom PC weglockt.

    Außer 5 und 8 (und natürlich 11) nutze ich alles und bin top zufrieden. Trello darf bei mir nicht fehlen, Wunderlist auch, Evernote und seit kurzem der digitale Kalender Acuity, da habe ich in meinem Jahresrückblick „Beste Empfehlungen und Multiplikatoren 2015“ mehr drüber geschrieben.

    Zum Rechnungen schreiben nutze ich easy Bill, das ist auch phantastisch einfach und übersichtlich.

    Bin gespannt, was hier noch an Tools aufploppt.

    Viele Grüße von Sabine

  9. Hey Christina,

    danke für die Liste! Ich hab noch ein Tool, ohne dem ich nicht überlebe:

    Veganer Lifestyle

    Auf tierische Produkte zu verzichten boostet meine Energie auf ein unglaubliches Level! 🙂

    Best wishes,
    Chris von chrisgsellmann.at

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.