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TSC M2 – Was ich hier mache und was nicht.

Vor zwei Tagen habe ich meinen Mitgliederbereich hier online gestellt und schon sind über 160 Mitglieder hier angemeldet. Das ist so großartig und ich freue mich natürlich sehr, dass auch DU dabei bist! 🙂

Was wir alle heutzutage zu viel haben ist Information. Daraus folgt dann oft zu wenig Zeit für die richtigen und wichtigen Dinge.

Deshalb möchte ich heute mit diesem Blogartikel dafür Sorge tragen, dass Du Deine Zeit hier nicht verschwendest. Nachdem Du den Artikel gelesen hast, sollte Dir ganz klar sein, ob dieser Mitgliederbereich das richtige für Dich ist. Denn bloß weil es kostenlos ist, muss es ja nicht relevant für Dich sein.

Natürlich will ich hier niemanden vergraulen. 🙂 Doch ich will, dass Du Deine Zeit in für Dich wirklich sinnvolle Sachen steckst! Denn:

Nichts ist heute so wertvoll wie Deine und meine Zeit!

Und ganz besonders als Coach solltest Du Dir diesen Satz ganz fest hinter die Ohren schreiben! Ich sag nur Stichwort „Stundensatz“ 😉 Aber dazu ein andermal. 🙂

Worum geht es also hier?

Ich möchte damit starten, Dir zu sagen, worum es hier NICHT geht:

  • Es geht nicht um das Thema Positionierung. Über dieses Thema schreibe ich jede Menge auf meinem öffentlich zugänglichen Blog, ich biete dazu einen E-Kurs und 2-stündige Positionierungscoachings per Skype an (und bei Bedarf auch weitere Begleitung bis dieses Thema ganz klar ist).
    Das ist deshalb so, weil sich herausgestellt hat, dass es überhaupt keinen Sinn macht, ein Online Coaching Business starten zu wollen, wenn die eigene Positionierung nicht glasklar ist. Und doch ist diese Hürde bei vielen im Vorfeld da.
  • Es geht nicht vorrangig darum, wie man Kunden für seine Coachingpraxis (also das Live-Coaching) erhält. Natürlich ist ein positiver Nebeneffekt eines Online Coaching Business, dass dadurch auch Live-Coachings zustande kommen. Doch wenn Du überhaupt kein Interesse daran hast, Dir neben Deines Live-Coachings einen Onlinebereich aufzubauen (also Onlinekurse, Videokurse oder sonstiges skalierbares Material), dann, so glaube ich, verschwendest Du hier wirklich Deine Zeit.
  • Es geht sicherlich nur an der Oberfläche darum, wie man welche Programme für Onlinekurse verwendet, installiert, etc. Also was ich natürlich weitergebe, sind meine persönlichen Tipps und Empfehlungen, wann welches Programm Sinn macht, was man damit tun kann, welche Tools man für den Anfang unbedingt braucht und was nicht. Du erfährst alles, was ich auch nutze.
    Was ich hier nicht leisten kann ist, für jedes Programm eine genaue technische Anleitung zu geben. Also nach dem Motto: Wie installiere ich WordPress oder Digimember? Dafür gibt es Webmaster oder sonstige Spezialisten und jede Menge Videos und Tutorials auf youtube. 🙂
  • Last but not least, es geht nicht ums Bloggen. Auch hier gibt es bereits jede Menge Spezialisten, Blogs übers Bloggen und noch viel mehr. Nicht jeder, der ein Online Coaching Business aufbauen will, braucht unbedingt einen Blog. Ich empfinde einen Blog in diesem Bereich zwar als supergeniales Marketingtool, doch das auch nur, wenn von Herzen geschrieben wird. Falls nicht, gibt es andere Wege.
    Also wird das Thema Blog sicherlich einmal vorkommen und ich gebe auch hier gerne alles weiter, was ich weiß, doch immer unter dem Aspekt, dass der Blog ein Teil des Marketings des gesamten Online Coaching Business ist.

Okaaaay, bei Schreiben ist mir gerade selbst aufgefallen, was ich alles NICHT mache hier. Wow.

Was bleibt denn dann noch übrig? Jede Menge! 

  1. Es geht hier darum herauszufinden, in welcher Form Du Dir ein Online Coaching Business vorstellen kannst. Also was passt in Dein Leben, wie viel Prozent Deines Business soll online sein? 10%, 50% oder sogar 100%?
  2. Es geht darum, welche Teile / Prozesse / Module Deines Coachings Du in möglichst skalierbare Produkte umwandeln kannst. Natürlich ersetzt ein Onlinekurs niemals ein persönliches Gespräch. Doch ich habe für mich herausgefunden, dass es bestimmte, kleine Teilprozesse gibt, die sich durchaus durch Informationsmaterial und Übungen der Klient selbst erarbeiten kann.
  3. Es geht darum herauszufinden, welche Art von skalierbaren Produkten Du erstellen willst. Klassisches digitales Material (unendlich vervielfältigbar) oder lieber Workshops & Live-Seminare? Die letzten Beiden zählen normalerweise nicht richtig zu skalierbaren Produkten, weil Du ja immer noch persönlich anwesend bist und Deine Zeit bezahlt wird. Aus der Sicht eines klassischen Coaches allerdings, der nur 1:1 Coachings macht, kann eine Veränderung auf 1:100 jedoch bereits eine gute Möglichkeit sein, eine gewisse Skalierung zu erreichen und smarter zu arbeiten.
    Auch hier kann ich Dir mit meinen 10 Jahren Trainererfahrung gerne weiterhelfen, wenngleich das nicht der Schwerpunkt meiner Arbeit hier ist. Wenn Du also für Dich herausgefunden hast, ob Du digitale Produkte erstellen willst, geht es erst richtig los und ich beschreibe Dir genau, wie das funktionieren kann.
  4. Es geht darum, wie Du Dein Online Coaching Business voll oder zu einem großen Teil automatisieren kannst. (Aufbau eines Prozesses)
  5. Es geht darum, eine Produkt-Strategie zu entwickeln und einen Sales Funnel aufzubauen.
  6. Es geht darum, Dir eine Marketing-Strategie zu überlegen und daraus einen Schritt-für-Schritt-Plan zu entwickeln.
  7. Es geht also darum, wie Du als klassischer Coach etwas smarter arbeiten kannst. Das heißt, dass Dein Einkommen möglichst nicht mehr alleine von Live-Coachings abhängt.

Bestimmt hab ich jetzt hier noch ein paar kleine Punkte vergessen, doch ich glaube, das Wichtigste ist gesagt. Und ich denke, Du kannst jetzt besser einschätzen, ob dieser Mitgliederbereich für Dich interessant ist oder nicht.

Wenn Dich diese Themen interessieren… HURRA!!! Dann freu ich mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Dir.

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal

Christina

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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