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Coach oder Kinder? Rückwärts leicht gemacht.

Vielleicht ist dieser Artikel mehr für meine weibliche Leserschaft… aber nur vielleicht. Denn im wesentlichen stehen ja in der heutigen Zeit sowohl Männer als auch Frauen vor der Frage: Karriere oder Kinder? Zumindest in unserer kleinen Familie war es so, dass wir uns diese Frage gemeinsam gestellt haben. Es war nicht von vorn herein klar, dass ich als Frau meinen Beruf aufgeben muss, sobald Kinder da sind. Ich wollte es dann aber so. Ich wollte wissen, wie das ist… so als Vollzeitmama. Und ja, war nett. 😉

Inzwischen sind unsere Kinder 2,5 und 4 Jahre alt und ich arbeite seit ca. einem Jahr wieder. Ich habe mir meine berufliche Selbständigkeit langsam wieder aufgebaut. Naja vielleicht sollte ich besser sagen, MIR ist es langsam vorgekommen. Von außen bekomme ich ziemlich oft was ganz anderes zu hören: „Christina, wie machst Du das? WIE alt sind Deine Kinder? Wo nimmst Du die Zeit her für all diese Aktivitäten?“

Nun gut, heute soll das Geheimniss gelüftet werden:

I have no fucking idea! Nein ehrlich, das ist kein Witz. Ich habe keine Ahnung, wie das immer alles geht.

Ich höre und lese da immer die ganzen Ratschläge wie „Nimm Dir jeden Tag eine halbe Stunde Zeit.“, „Teile Dir Deine Arbeit in kleine Teile ein.“ , „Stecke Dir erreichbare Ziele und überprüfe den Erfolg.“ Ehrlich, das klappt bei mir überhaupt nicht.

Also bestimmt gibt es berufstätige Mamas oder Papas da draußen, die wenden das genau so an und es klappt super. Es muss die geben. Bitte lass es die geben. Ich fall sonst vom Glauben ab. (An dieser Stelle: Bitte meldet Euch in den Kommentaren, dass es Euch gibt!!!)

Okay, back to… me. Ich mach das völlig anders. Ich habe einen großen Block und einen Bleistift. Auf diesen Block schreibe ich ständig irgendwas auf, weil ich ständig Ideen habe, was ich noch alles tun könnte. Soweit so gut. Wenn ich dann eine von diesen Ideen angehe, arbeite ich eine ganze Weile wie eine Gestörte daran, gönne mir fast keine Pausen und bin hochproduktiv.

Meine Kinder sind währenddessen entweder im Kindergarten (unter der Woche) oder, wenn es nicht anders geht und ich mal ein Wochenende durcharbeiten muss und will, mit Papa bei den Großeltern. Wenn ich grade mal wirklich an eine größeren Projekt dran bin, sehen mich meine Kinder auch mal ein paar Tage lang nur zum Abendessen. Oder – noch viel schlimmer – ich arbeite sogar während sie neben mir spielen.

Während dem 1. Testdurchlauf meines Online Coachingprogramms habe ich gefühlt meine Kids jetzt fast 6 Wochen nicht gesehen. Gestern war ich mal unten (mein Büro ist im DG) –  alles ok, sie lieben mich noch. 😉

So ist das natürlich nicht immer. Ich liebe ja mein Privatleben auch sehr. Meine Pferde. Gemeinsam mit meinem Mann abends einen schönen Film anschauen. Ein gutes Buch lesen. Am Wochenende einen Familienausflug machen. Für all das finde ich auch Zeit, wenn dann wieder so ein „Schub“ vorbei ist.

Was ich damit sagen will ist, dass ich meine Aufgaben weder in Scheibchen schneide, noch halbestundeweise arbeite. Beim Schreiben dieses Artikels (habe ich schon mal erwähnt wie sehr ich das Schreiben liebe und wie heilsam es ist) ist mir bewusster geworden, was ich mache, um dennoch so strukturiert vorzugehen, wie ich das offensichtlich doch tue. Ich plane rückwärts. Das beschreibe ich gleich noch genauer.

Was hat das alles mit Dir zu tun?

Ich glaube, dass es noch mehr wie mich da draußen gibt, vielleicht ja Du. Zufälligerweise. 😉

Wir zwei, also Du und ich, zermartern und regelmäßig das Hirn darüber, wie das alles gehen soll, also Coach sein (mit all dem was da dran hängt, also Konzeptausarbeitung, Websitepflege, Marketing, Netzwerken, Kundengespräche, etc.) und gleichzeitig ein vernünftiges Privatleben mit glücklichen Kindern hinkriegen.

Ein Ziel stecken und nach vorne schauen. Unmöglich. Ein Berg, nein sorry, ein Gebirge  von Verpflichtungen und ToDo’s steht da zwischen mir und meinem Ziel und ich fange erst gar nicht an.

Rückwärts ist mein Zauberwort

Vielleicht klingt das ein bisschen verrückt, aber ich setze mir einen Endtermin und überprüfe nur SEHR GROB ob das machbar ist (also natürlich kann ich nicht ein Projekt in 2 Wochen fertig haben, wenn ich die nächsten 2 Wochen in Urlaub bin). Wenn also keinen größeren, anderen Projekt oder Dinge anstehen, dann setze ich den Termin fest. Ich berücksichtige keine Familienfeiern, Coachingtermine, Telefonate oder gar tägliche Kleinigkeiten wie Staubsaugen oder Einkaufen.

Mein nächster Schritt ist, dass ich Verbindlichkeit erschaffe. Das heißt z.B., ich poste mein Vorhaben auf facebook oder schreibe veröffentliche es auf meiner Homepage.

Spätenstens jetzt entsteht bei mir eine sehr große Energie, denn ich beginne nun das Projekt irgendwie möglich zu machen, anstatt mir dauernd zu überlegen, warum es nicht geht.

Das heißt, in so einer Phase, setzte ich mich, wann immer es mir möglich ist, hin und arbeite an meinem Projekt. Das hat dann für diesen Zeitraum Priorität eins. Hey mal ehrlich, meine Kinder laufen mir nicht weg, meine Kunden… naja, ok, das ist ein bisschen übertrieben, trifft es aber doch irgendwie ganz gut. Und bevor jetzt lauter Protest kommt von wegen „Aber die Kindheit ist doch so schnell vorbei und Du verpasst sie vielleicht!“ will ich sagen, dass das 1. nur immer eine bestimmte Zeit so läuft und 2. glaube ich, dass wir Mama’s uns genau dahinter auch gerne verstecken, wenn es um das eigene Glück geht. Zu meinem Glück gehört der Beruf dazu.

Also zurück zum Rückwärts-Prinzip (was für ein Wortspiel!)

Diese Vorgehensweise ist aus 2 Gründen ziemlich gefährlich:

  1. Sie erfordert eine gute Einschätzung der eigenen Kräfte, denn in den Projektphasen habe ich zwar einen enormen Antrieb, verbrauche aber auch viel Energie.
  2. Sie bringt vielleicht schneller Erfolg als Dir lieb ist und es könnte passieren, dass Du süchtig wirst.

Diese beiden Gefahren meine ich wirklich ernst. Ich glaube wirklich, dass für viele Menschen da draußen die halbe Stunde pro Tag besser und gesünder ist. Vielleicht gibt es sogar relativ wenige Menschen, die auf diese Weise, also rückwarts, arbeiten (können).

Wenn Du einer davon bist, DU BIST NICHT ALLEIN. 🙂

Liebe Grüße

Christina

PS: Beim nochmaligen Durchlesen merke ich, dass auch diesem Artikel die Rückwärts-Struktur zu Grunde liegt. Ich wollte einen Artikel in 2 Stunden schreiben und wusste am Anfang noch nicht die Lösung für das geschilderte Problem. Dann habe ich alles daran gesetzt, das zu schaffen und siehe da, die Lösung steckte im Prozess.

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20 thoughts on “Coach oder Kinder? Rückwärts leicht gemacht.

  1. Liebe christina,

    Wieder mal ein sehr spannendes Thema. Ich finde es klasse wie du das alles managen kannst.
    Persönlich finde ich, dass es dabei kein richtig und falsch gibt. Wir Mütter lassen uns, was das angeht viel zu schnell verunsichern und unter Druck setzen.

    Ich persönlich habe die absolut stimmige Variante noch nicht für mich gefunden. Ich habe Tage an denen ich stundenlang arbeite und gefühlt tausend Mal zu meiner vierjährigen Tochter sage „JETZT NICHT “ und mich dann am Abend schlecht fühle und es gibt Tage an denen ich nur arbeite während sie im Kindergarten ist aber dann fühlt es sich abends so an als ob ich garnichts geschafft habe 🙂

    Bin also noch auf der Suche.

    Vielen Dank für deinen Gedankenanstos

    Liebe grüße
    Nicole

    • Hallo Nicole,

      ja, die Mischung kenne ich auch sehr gut. Und ich ziehe das ja auch nicht immer alles superkonsequent durch. Dafür ist Familie auch zu unberechenbar. Aber ich habe gelernt, meine persönlich bevorzugte Arbeitsweise zu akzeptieren.

      Ich glaube die Kunst liegt vielleicht darin, sich in beiden Fällen, die Du beschrieben hast, okay zu fühlen. Weil halt jeder Tag anders ist. 🙂

      Was die Verunsicherung angeht, stimme ich Dir absolut zu. Das ist auch der Grund dafür, warum ich so ehrlich aus meiner wirklich unperfekten Perspektive schreibe. Das macht mich sicher angreifbar, doch „perfekte“ Vorbilder gibt’s schon genug. 😀

      Liebe Grüße
      Christina

  2. Diana

    Liebe Christina,
    na, da hast du mich ja zum Nachdenken gebracht.
    Rückwärts, da ist was dran. Denn diese 30-60min am Tag machen mich fasst wahnsinnig, weil ich dann den ganzen Tag darüber nachdenke, dass das viel zu wenig Zeit ist und… ich wieder nichts geschafft habe und am nächsten Tag… nein, die nächsten Tage lasse ich es lieber ganz, bevor es mich wieder frustriert.
    Da komme ich allerdings auch gern zu dem Thema, nicht darüber nachzudenken, was ich nicht geschafft habe, sondern WAS HABE ICH GESCHAFFT!!! Und das dann zu feiern! 🙂

    Toller Gedanke! Vielen Dank!
    Diana

    • Hallo Diana,

      hihi, Du sprichst mir aus der Seele. Und klar, das zu loben, was man geschafft hat, ist superwichtig! Ich schreibe da auch ganz viel auf, damit ich es schwarz auf weiß habe und mein innerer Kritiker dann still ist. 😉

      Liebe Grüße
      Christina

  3. Liebe Christina,

    Deine Artikel lesen sich klasse und Du hast das super geschafft in zwei Stunden! Also ich gehöre zu den Mamas mit Plan, Struktur und erreichbaren Zielen 🙂 Bei mir dauert zwar alles ein bisschen länger, vom Gefühl her, auf der anderen Seite komme ich Schritt für Schritt voran. Deine Variante macht trotzdem Lust zum Ausprobieren 🙂

    Liebe Grüße,
    Sandra

    • Hallo Sandra,

      an Dich habe ich auch beim Schreiben des Artikels die ganze Zeit gedacht, weil Du da ja auch mal einen Artikel auf Deinem Blog dazu hattest. Den Artikel fand ich toll und bin dann beim Ausprobieren daran hängengeblieben, dass ich „irgendwie anders ticke“. *lach*

      Liebe Grüße
      Christina

  4. Hallo Christina,
    ich bin dann auch so der Typ wie du. Immer nur stückweise macht mich rappelig. Ich möchte am liebsten soviel wie möglich reinpacken und richtige Ergebnisse sehen. Dann kann ich auch wieder beruhigt die Arbeit zur Seite packen und sagen „genug für heute“.
    Und stimmt, man muss nicht „nur“ Mama sein, ich glaube auch, dass das für einige eine gelungene Ausrede ist.
    LG
    Sybille

  5. Liebe Christina,
    ich bin zwar auch Mama, aber meine Kinder sind schon längst groß, brauchen mich aber trotzdem, weil ich noch das Familieneinkommen stelle bis sie mit der Ausbildung fertig sind. Von daher spricht mich dein Artikel auch sehr an. Ich komme zwar tagsüber (bei meinem Brotjob) immer mal wieder zwischendurch dazu etwas an meinem Projekt zu arbeiten, aber es nervt schon höllisch wenn man was anfängt und dann kommen einfach Kunden dazwischen. Ich hatte eine Zeitlang ganz bewusst mir abends nach 18 Uhr freigehalten um Artikel zu schreiben, die Homepage zu gestalten usw. usf. Und es ging einfach nicht vorwärts, weil ich doch einfach keine richtige Zeit hatte, dachte ich….
    Inzwischen habe ich mir einfach als Ziel gesetzt, dass ich bis Ende nächsten Jahres alles auf die Beine gestellt haben will, um dann davon zu leben. Und siehe da, plötzlich geht alles viel besser, plötzlich sehe ich Ergebnisse. Ich arbeite auch blockweise, meist am Wochenende und dann geht es richtig vorwärts.
    Übrigens ich habe auch immer ein kleines Büchlein bei mir, in dem tausend verschiedene Ideen stehen, die ich auch noch alle umsetzen möchte.
    Ich wünsche dir viel Erfolg und freue mich auf die nächsten Artikel
    herzliche Grüße Barbara

  6. Liebe Christina,
    toller Ansatz!
    Ich habe meistens leider „nur“ 2-3 Stunden am Stück, um etwas zu schaffen. Das bedeutet für mich, dass Projekttage eher selten gesät sind. Ich muss zusehen, dass ich möglichst viel in den 2-3 Stunden geschafft bekomme.
    Aber auch das hat Vorteile. Wie gewohnt gehe ich das Ganze gut strukturiert an 🙂 und beginne mit dringenden und wichtigen Dingen. Dadurch konzentriere ich mich zugleich auf das Wesentliche – die 80/20-Regel lässt grüßen.
    Zumindest für einen gewissen Zeitraum ist das sogar eine gute Strategie bei der Arbeit. Denn ich erlebe nicht selten Menschen, bei denen die Produktivität mit zunehmender (Arbeits-) Zeit enorm abfällt.
    Da muss sich jeder seine eigene Strategie zurechtlegen und schauen, was passt.
    Liebe Grüße, Andrea

    • Hallo Andrea,

      ja, das ist natürlich für jeden ganz individuell und hängt auch von den Möglichkeiten ab.

      Dafür, dass Du nur 2-3 Stunden am Tag hast, schaffst Du ja wirklich jede Menge! Hut ab!

      Und ich stimme mit Dir überein, dass eine gute Strategie so oder so immer wichtig ist.
      Liebe Grüße
      Christina

  7. Xristoph

    Hallo Christina, also keine Angst, die die alles Stückchenweise, machen gibt es, da brauchst Du keine Angst haben. Oder anders gefragt, welche persönlichen Eigenschaften und Erkenntnisse waren es nochmal, die dich die Begabunsakademie, diesen Blog etc. gründen ließen? Für dich ist es ganz normal und funktioniert nur so wie Du’s machst, viele andere würde es damit zerreißen.

    Reintigern und nicht mehr loslassen bis, ja bis wo hin, das kenn‘ ich 😉 Und am besten alles auf einmal 😉
    Nur wehe es stört wer, …

    LG
    Xristoph (E.X,)

  8. Hallo Christina,

    gerade bin ich durch Zufall auf Deinen Blog gestoßen und habe gleich diesen interessanten Artikel gelesen. Du schreibst sehr schön, sodass man (oder ich) gerne liest. 🙂

    LG Maria

  9. Da ich grad den Moment nutze in dem ich meinen Sohn einschlaftrage und deinen Blog schmöcker ein Handykommentar. Verzeiht bitte Tippfehler.

    Das 80/20 klappt bei mir meist nicht. Dazu gibt es noch zu viele essentials am Anfang finde ich. Arbeite fast nur en-bloc … Rückwärts planen und Verbindlichkeiten schaffen dagegen sehr gut. War schon immer jmd die auf den letzten Drücker tat und so muss ich mir den Druck selber schaffen.

    Dinge wie zB dein toller Kurs oder die klientenanleitung dauern bei mir halt länger und werden viel im kopf bearbeitet und dann en-bloc oder mal nebenher niedergeschrieben.

    OK. Ich merke. Muss mehr Termine mit mir und meinem Kalender ausmachen

    Und nun geh uch das eingeschlafene Kind ablegen und produktiv sein

    LG Tabea

    • Nachtrag:
      Was ich phasenweise auch habe… Wurde noch nicht erwähnt… Dass ich nachts so sehr auf Ideen rumkaue dass ich nicht schlafen kann. So was passiert meist in den hoch produktiven Phasen.
      Meine Lösung: aufstehen und arbeiten bis ich müde genug bin um zu schlafen oder alles raus ist aus dem Kopf. Dadurch ist die Nacht zwar Kürzer aber ich bin morgens dennoch ausgeruhter. Schlaf wir dann notfalls mittags mit dem kurzwn oder in einer wenig produktiven Phase nachgeholt.

  10. Stephanie Voule

    Hey Christina,
    lustig, ein wenig habe ich mich sogar in deinem Text wiedergefunden. Ich bin auch eine von denen, die sich total verausgaben, alles rundherum vergessen, wenn ich etwas anpacke, was mir Spaß macht. Die Halbstundenarbeit geht bei mir gar nicht. Mein Problem ist eher, dass ich genau das weiß, dass wenn ich loslege, jegliches Zeitgefühl vergesse und auch dann bereit bin, über meine Kräfte hinaus zu arbeiten. Und dann lieg ich wieder 1/2 Tage in der Brühe und bin nicht fähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Da bin ich noch dabei, eine für mich geeignete Lösung zu finden. Der Wecker hat keinen Sinn, den ignoriere ich hartnäckig 😉 Das Rückwärts planen war auch so eine Idee von mir. Vielleicht soll ich den Zeitpunkt der Veröffentlichung, gerade wenn ich weiß, dass ich „zu lange dran hänge“, ein wenig nach draußen verschieben? Na schaun mer mal.

    Jedenfalls finde ich, deine Blogs haben einen riiiiiesigen Mehrwert. Und ich bewundere Dich, wie schnell Du das alles geschafft hast. Liebe Grüße

    Stephanie

  11. Danke, liebe Christina!
    Ich lach mich gerade kaputt. Genauso hab ich mir das bei Dir vorgestellt. Danke!!!
    Das ist so toll. Und ich habe ja nicht mal Kinder und kriege manchmal einfach nicht alles auf die Reihe.
    Und es sind doch einfach die großen Ziele, wegen denen wir aus dem Bett springen oder nachts arbeiten.
    Richtig gut, finde ich die Aussage, dass sich Mütter gerne hinter ihren Kindern verstecken, wenn es um ihr eigenes Glück geht. Weil sie glauben, dass ihre Kinder dazu da sind, sie glücklich zu machen und umgekehrt.
    Glückliche Mama – glückliche Kinder. Egal was die Mama tut. Hauptsache sie ist glücklich.
    Darüber will ich ja auch mal schreiben. Und ich bin schon gespannt, wie sie mich als Nicht-Mutter in der Luft zerreißen werden. Ich schick ihnen dann diesen Artikel 😉
    Danke!
    Liebe Grüße
    Britt

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