Geld verdienen als Coach

Bist Du noch Coach oder verdienst Du schon Geld?

Es ist doch verrückt. Nach so langem Suchen und Finden weißt Du endlich, dass es Deine wahre Berufung ist, andere Menschen zu unterstützen, sie auf ihrem Weg zum Ziel zu begleiten. Du hast Deine Vision klar vor Augen. Jeder Mensch, der zu Dir kommt, wird hinterher viel glücklicher, entspannter oder was auch immer sein. Du hast herausgefunden, dass Du ein kreativer Mensch mit sehr viel Einfühlungsvermögen bist. Du kannst gut zuhören und arbeitest gerne mit Menschen. Du willst etwas von Deiner Lebenserfahrung weitergeben und davon hast Du wirklich jede Menge vorzuweisen. Du bist Dir inzwischen ganz sicher, was Du sein und tun willst:

Du bist Coach! Mit ganzem Herzen.

Vielleicht hast Du sogar schon eine Coachingausbildung gemacht. Du hast eine Homepage erstellt und Dir einen Raum eingerichtet, einen wirklich hübschen, gemütlichen Raum  mit viel Atmosphäre, ein Raum, in dem sich jeder Klient sofort wohlfühlen wird. Sobald einer da ist…

Das alles ist wunderbar. Ich bin ja selbst auch Coach und halte das für einen Traumberuf. Wie so viele, denn der Markt wird ja derzeit mit Coaches praktisch überschwemmt. Ich will gar nicht in Frage stellen, dass sehr viele Menschen da draußen auch wirklich ein Coaching gut gebrauchen könnten. Ich selbst nehme auch von Zeit zu Zeit ein Coaching in Anspruch, wenn ich mal in einer Sackgasse stecke und einen guten Impuls gebrauchen kann. Und ein guter Coach gibt mir diesen Impuls nicht einfach nur, er weckt ihn in mir.

Es gibt so viele tolle Methoden im Coaching und ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch genau das richtige Coaching für sich finden kann. Coach zu sein ist ein wunderbarer Beruf.

Bist Du Coach aus Leidenschaft, verdienst aber noch nicht richtig? Ja? Dann klicke hier!

In meiner Welt hat er lediglich zwei kleine Haken:

1. Viele unserer potentiellen Kunden da draußen wissen immer noch nicht was Coaching eigentlich ist oder sind sich noch nicht seines Wertes bewusst.

2. Coach zu sein ist ein Beruf, in dem mein Einkommen von meiner Person abhängt. Je nachdem wieviele Stunden in der Woche oder im Monat ich leisten kann, fällt auch mein Umsatz mehr oder weniger hoch aus.

Ich erlebe derzeit viele Coaches, die voller Enthusiasmus an ihre Selbständigkeit herangehen und nach einer Weile merken, dass es gar nicht so leicht ist, davon zu leben. Die meisten Coaches, die ich kenne, haben den Sprung, von diesem Beruf leben zu können, gar nicht geschafft, viele beginnen nach einer Weile, sich mit Nebenjobs über Wasser zu halten oder leben von den tröpfelnden Einnahmen gerade mal so. Natürlich von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen, die immer wieder Hoffnung geben, dass man selbst es auch schaffen kann.

Und natürlich kannst Du es auch schaffen!

Doch Du sitzt auf der vorfinanzierten Couch Deines nigelnagelneuen Coachingraumes und fragst Dich: WIE?

Und jetzt seh ich im Groben zwei Typen von Menschen und wie sie mit dieser Frage umgehen (ein wenig überspitzt):

1. Der Realist sagt sich: „Welche Maßnahmen kann ich noch ergreifen? Werbung? Flyer drucken? Noch mehr Posts auf facebook? Natürlich nur mit wertvollen Inhalten?“ Er liest alles, was es zum Thema Internet-Marketing gibt, jeden Newsletter, der die Top-Facebook-Strategie verspricht, hat er abonniert. Dabei bemerkt er, dass es eine unendliche Zahl an Möglichkeiten gibt. Was davon hilft wirklich? Und vielleicht denkt er auch manchmal: „Bevor mich das hier Kopf und kragen kostet, höre ich lieber rechtzeitig auf und gehe zurück in eine Anstellung.“ Doch das würde natürlich auch bedeuten, den eigenen Traum aufzugeben und einzugestehen: es hat nicht funktioniert. Meist hört man von diesen Coaches einfach irgendwann nichts mehr, denn Aufgeben ist gar nicht populär in unserer Gesellschaft.

2. Der Spirituelle sagt sich: „Ich rede nicht darüber… ich sollte nicht mal darüber nachdenken, denn schlechte Gedanken ziehen schlechte Lebensumstände an. Ich meditiere jetzt, stelle mir vor, wie die Kunden zu mir ins Coaching strömen, male mir mein Ziel in allen Farben aus und bade im guten Gefühl, als ob ich schon dort wäre. Dann kommen auch die Kunden. Ich selbst bin es nämlich, der die Kunden anzieht oder weghält.“ Sollte diese Strategie nicht funktionieren, hört man auch hier nichts mehr. Alleine schon deshalb, weil man ja über Negatives nicht spricht. Von der Scham (in beiden Fällen) mal abgesehen.

Wenn Du eine Lösung willst, statt einfach wieder abzutauchen, dann bist Du hier richtig. Klick einfach hier, wir sind unter uns.

Meiner Erfahrung nach sind beide Strategien alleine für sich gesehen nicht wirksam.

Dazu gibt es einen schönen Witz, der das Thema meiner Meinung nach perfekt veranschaulicht:

„Ein gläubiger Mann hat sich während einer Überschwemmung
auf das Dach des Hauses gerettet. Ein Feuerwehrboot kommt vorbei.
„Steigen Sie ein, wir retten Sie !“ Der Mann antwortet:
„Nein, ich glaube an Gott, er wird ein Wunder vollbringen!“
Das Wasser steht ihm bereits bis zu den Beinen, als ein weiteres Boot
vorbeikommt und er abermals aufgefordert wird einzusteigen.
Doch wieder weigert er sich mit der Begründung:
„Ich glaube an Gott, er wird ein Wunder vollbringen!“
Das Wasser steigt weiter an und als ihm das Wasser
bereits bis zum Kinn steht, kommt ein Hubschrauber
vorbei und lässt eine Leiter herunter, um ihn zu retten.
Blubbernd antwortet er wieder, daß Gott ein Wunder vollbringen wird.
Der Mann ertrinkt und steht gebrochen und ungläubig vor der Himmelspforte.
Er sagt zu Petrus : „Ich habe geglaubt, Gott würde ein Wunder vollbringen
und mich retten, aber er hat mich im Stich gelassen.“
Petrus lächelt und antwortet:
„Du Depp… wir haben Dir zwei Boote und einen Hubschrauber geschickt!“

🙂

Der Punkt ist, ins Wasser springen und wie wild umherschwimmen hätte den Mann wahrscheinlich auch nicht gerettet. Doch vielen Coaches geht es so, wie dem Mann auf dem Dach. Sie sehen nur eine Möglichkeit, wie ihr Business funktionieren kann, nämlich dass Kunden sie über ihre Website oder facebook finden und ein Coaching buchen. Und so sitzen sie auf ihrer Couch, wie der Mann auf dem Dach. Im besten Fall springen sie noch ins Wasser und schwimmen wild im Marketingstrudel umher. 😉

Viele Coaches versuchen es auch mit einer Speaker-Karriere, um ihre Bekanntheit zu pushen. Das kann funktionieren, wenn man wirklich gerne auf der Bühne steht, doch am Ende ist man wieder in der Zeit-gegen-Geld-Falle gelandet.

Es geht auch anders!

Welche Möglichkeiten gibt es also noch?

Wer sich mit der Frage beschäftigt, wie er in der heutigen Zeit sein Business aufbauen kann, wird sehr wahrscheinlich schnell über das „Zauberwort“ Online-Business stoßen. Das wird zur Zeit allerorts angepriesen als DIE Superlösung. Ortsunabhängig, zeitlich unabhängig, den eigenen Lifestyle pflegen… klingt voll schön und einfach.

Ich bin selbst auch ein ziemlich großer Fan von Freiheit, Unabhängigkeit und dazu am besten viel Geld verdienen. Wär‘ schon schön! 😉

Und ich bin auch ein großer Fan des Themas Online- oder Lifestylebusiness. Und trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass das

1. nicht ganz so einfach ist, wie es oft aussieht und

2. nicht für jeden Coach die einzig wahre oder praktikable Lösung ist.

Doch was ist dann DIE Lösung?

Es gibt dafür viele verschiedene Lösungen. Die erste Frage muss meiner Meinung nach nicht lauten „Wie kann ich mich als Coach besser verkaufen?“ sondern „Wie (genau) will ich als Coach arbeiten?“

Ich selbst habe am Anfang meiner Coachlaufbahn ganz euphorisch gedacht, so als Coach jetzt, da will ich möglichst viele Kunden haben. Ich will ja schließlich Geld verdienen. Es kamen ein paar Kunden. Nach einer Weile wurde mir klar, dass mein ursprünglicher Gedanke so gar nicht stimmte. Ich wollte keine Coachingpraxis, wo sich stündlich die Klienten die Türklinke in die Hand drücken. Nach EINEM Coaching, das normalerweise 2 Stunden oder mehr dauert, war ich im Grunde für den Rest des Tages gut bedient. Also einfach k.o. 🙂

Dann dachte ich eine Weile „Ok, dann will ich eben jeden Tag einen Klienten.“ Wieder merkte ich nach einer Weile, dass das so nicht stimmt. Ich wollte nämlich auch noch einen Blog und ein Buch schreiben und verschiedene Projekte in der Begabungakademie betreuen. Da ich auch noch kleine Kinder habe ist meine Arbeitszeit sehr begrenzt. Also entschied ich, dass ich 2-3 Coachings pro Woche haben möchte. Aber… davon kann ich absolut nicht leben.

Was ich dadurch aber herausgefunden hatte war, WIE ich als Coach arbeiten will. Und zwar wollte ich folgendes:

Als Coach arbeiten, ohne davon leben zu müssen.

Ich wollte als Coach nicht aus Gelddruck heraus Klienten annehmen müssen.

Erkennst Du Dich wieder? Dann klicke hier. Wir sehen uns.

Dieses Bewusstwerden über das „WIE will ich wirklich arbeiten und leben?“ ist ein Schritt, den viele einfach weglassen, weil sie einfach nur ständig damit beschäftigt sind, wie sie mehr verkaufen können (was absolut verständlich ist, wenn man irgendwie die Miete bezahlen muss). Und um das zu erreichen springt man dann vielleicht auch zu schnell auf Züge auf, die offensichtlich andere ans Ziel gebracht haben.

Mein Anliegen mit diesem Blog und mit meinem Coaching ist es, einen Schritt weiter vorne zu beginnen. Es lohnt sich, sich dafür Zeit zu nehmen. Frage Dich:

  • Wie willst Du arbeiten und leben?
  • Was willst Du wirklich tun?
  • Wer bist Du?
  • Was sind Deine Lebensumstände?
  • Wie sieht Dein Familienleben/Deine Partnerschaft aus?
  • Wie denkst Du über die Welt?
  • Was entspricht Deiner Persönlichkeit? Und ganz wichtig:
  • welche Resourcen stehen Dir jetzt bereits zur Verfügung?

Dann, erst wenn das alles wirklich klar ist, kommt die Frage nach dem Geschäftsmodell, das für Dich passend ist. Und dann passt es eben auch wirklich.

Was nützt mir das, wenn ich bereits gestartet bin?

Sehr viel nach meiner Erfahrung. Ich hatte auch bereits ein Business, bevor ich mir über die o.g. Fragen wirklich bewusst wurde. Es ist nie zu spät für eine Kurskorrektur und sie lohnt sich dann wirklich, wenn sie wohlüberlegt ist. Das Ruder wild hin und her reissen nützt da eher wenig. Auch das weiß ich aus eigener Erfahrung. 😉

Ich weiß jetzt das WIE… und dann?

Diesen ersten Schritt hast Du jetzt vielleicht getan und bist Dir über die obigen Fragen klar. In diesem Blog werde ich Dir nach und nach Möglichkeiten vorstellen, welche Geschäftsmodelle es gibt und wie Du Dir Dein Business aufbauen kannst. Es gibt nicht nur ein Rezept, glaub nicht zu schnell den Leuten die rufen „DAS ist die Lösung“. Es gibt eine bunte Vielfalt und es ist sinnvoll, Dir Deine eigenen Zutaten zusammenzustellen, Dein eigenes Rezept zu entwickeln.

Bleib dran und lerne die Zutaten kennen. Bis nächste Woche!

Liebe Grüße

Deine Christina

PS: Ich freue mich auf Deinen Kommentar unter diesem Beitrag und wenn Du willst, teile diesen Artikel gerne mit Deinen Freunden. 🙂

 

Du willst dranbleiben und erfahren, wie es weitergeht. Dann trage Dich doch gleich hier ein. 🙂



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3 wunderbare Filme, die mein Leben grundlegend verändert haben

3 wunderbare Filme, die mein Leben grundlegend verändert haben.

Heute hat es sehr lange gedauert, bis ich mich endlich aufraffen konnte, diesen Artikel zu schreiben.

Eigentlich wollte ich über ein ganz anderes Thema schreiben, doch dann kam die Nachricht vom Tod Robin Williams und ich habe tatsächlich den ganzen Tag gebraucht, um darüber nachzudenken. Auch auf das Risiko hin, dass manche schon bereits nach einem Tag nichts mehr davon hören können, schreibe ich diesen Artikel, weil er mir am Herzen liegt. Spätestens in ein paar Tagen gehen wir wieder über in unseren normalen Alltag und ich möchte dies heute aufschreiben, damit ich mich später daran erinnere.

Oh Captain – my Captain!

So viele facebook-Nachrichten gab es heute dazu. Viele Menschen, auch ich, trauern um einen Menschen, den sie nicht einmal persönlich kannten. Von dem die meisten Menschen offensichtlich so wenig wussten, dass sie überrascht waren von seinem Selbstmord.

Warum geht es vielen trotzdem so nahe? Ich kann nur für mich sprechen. Für mich war Robin Williams fast wie der Vater, den ich nie hatte. In seinen Rollen war er für mich Vorbild und Inspiration.

Vor allem drei seiner Filme habe ich immer und immer wieder angeschaut.

„Good Will Hunting“

habe ich mindestens schon 5 mal gesehen, wenn’s reicht… Dieser Film hat mir immer wieder Mut und Kraft gegeben und vor allem in der Zeit, in der ich mich zum ersten Mal in meinem Leben mit meiner Hochbegabung auseinandersetzte und mir diese bewusst wurde, war der Film für mich einfach wichtig. Ich konnte anfangs nicht mit so sehr vielen Leuten darüber sprechen, was meine neue entdeckte Hochbegabung für mich bedeutet. Gerade auch das Ende des Films hat mich sehr berührt, denn es hat mir gezeigt, dass eine Hochbegabung, so toll oder dramatisch sie vielleicht für mich und andere auch ist, nicht das Wichtigste im Leben ist.

Ja, ich weiß, das ist ja eigentlich klar… und an manchen Punkten meines Lebens war es eben nicht sooo klar. 🙂

Dann war da noch

„Patch Adams“

Der Film hat mich sehr stark beeindruckt, weil in diesem Film das Herz über den Verstand siegt. Schon immer ein Thema bei mir als Kopfmensch. Dieser Film hat mir Mut gemacht, noch viel mehr so zu sein, wie ich wirklich bin. Das ist schon ein paar Jahre her und natürlich kam der Film genau in mein Leben, als das Thema Authentizität mich sehr beschäftigte.

Doch der Film, der mein Leben wirklich maßgeblich und am meisten beeinflusst hat, war

„Der Club der toten Dichter“

Wenn ich nur einen Film mit auf eine einsame Insel nehmen dürfte, wäre es dieser. Ich kann ihn immer und immer wieder ansehen. Und ich HABE ihn immer und immer wieder angesehen. 🙂

Ich hatte kein Vorbild in meinem Umfeld, was Nonkonformität angeht. Wenn es nach meinen Eltern gegangen wäre, wäre ich Beamtin geworden. Und ich bin so aufgewachsen, dass es immer sehr wichtig war, was andere denken und für richtig halten. Bis heute habe ich damit noch zu kämpfen. Aber es wird besser… 🙂

„Der Club der toten Dichter“ war einer der ersten Filme in meinem Leben, der mich so richtig wachgerüttelt und auch bestärkt hat. Ich hatte immer gespürt, dass es etwas geben musste, wofür es wert war, anders zu sein und sich gegen die große Masse aber vor allem auch gegen die kleinen Fallen der eigenen, gewohnten Denkmuster, die nur augenscheinlich so viel Sicherheit und Gemütlichkeit bieten, zu stellen.

Ich habe meinen Weg gefunden, meine Talente und Fähigkeiten zu leben. Schritt für Schritt gehe ich diesen Weg und schon so einige Male habe ich auch darum gekämpft. Und dabei ging es nicht um „die große Revolution gegen die böse Gesellschaft“, nein, es ging viel mehr die kleinen Kämpfe in mir selbst und die Schauplätze nannten sich Ego, Anerkennung und Bestätigung von außen.

Ich schätze, Du weißt ziemlich gut, was ich meine. 😉

Was ist Dein Traum?

Finde heraus, was Dir so wichtig ist, dass es egal ist, ob andere darüber lachen, Dich ernst nehmen oder nicht.

Nimm Dir dafür etwas Zeit. Fahre in ein Hotel und gönne Dir zwei Tage mal nur mit Dir alleine (so wie ich gerade). Sperr Dich in Deinem Hotelzimmer ein oder setze Dich auf den Balkon und beschäftige Dich einfach mal nur mit Dir selbst, Deinen Zielen, Träumen, Hoffnungen, Wünschen. Lass keine Ablenkungen zu. Meditiere. Schreibe. Ich kann nur sagen, mir hat das schon nach einem Tag sehr geholfen und morgen habe ich noch einen zweiten, solch wunderbaren Tag vor mir. 🙂

Ja, auch wenn man die eigene Berufung schon gefunden hat, gibt es immer wieder Momente, wo alles neu sortiert werden darf. Alles ist ein Prozess, ständige Veränderung.

Das wird mir und uns allen ja besonders an Tagen wie heute wieder ganz bewusst!

Liebe Grüße

Deine Christina

PS: Ich würde mich freuen, wenn Du mir unten in den Kommentaren schreibst, welche Filme Dein Leben besonders beeinflusst haben oder wie Du heute mit diesem Thema umgegangen bist.

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pretty girl

Deine Persönlichkeit – wie Du in 10 Minuten viel … wirst.

Hallo, schön dass Du auch zum 5. Teil meiner Blog-Startserie wieder dabei bist.

„Die Blume des Lebens – 6 Schritte in ein erfülltes Leben“

„Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.“ Den Spruch hast Du vielleicht schon mal irgendwo gelesen. Er ist von Heraklit (soweit ich das richtig recherchiert habe) und jedesmal, wenn ich ihn irgendwo höre oder lese, fühlt sich das so wahr an für mich. Ich liebe Veränderung und Wachstum. Lernen. Alles was damit zu tun hat. Und das ist auch das heutige Thema:

Wachstum im Innen: Deine Persönlichkeit

Blume des Lebens Persönlichkeitsentwicklung

Wie auch bei den beiden Bereichen „Existenz“ und „Verbundenheit“ fange ich im Innen an. Jedem Wachstum im Außen, also z.B. im Beruf, geht eine Entwicklung im Innen voraus. Ich gebe zu, manchmal hat sich das in meinem Leben durchaus schon anderherum angefühlt. Ich wurde in eine neue Aufgabe „geworfen“ und bin daran gewachsen. Habe plötzlich neue Fähigkeiten entwickelt und eine Menge dazugelernt. So habe ich es empfunden, aber stimmt das wirklich so ganz?

Also ich bin mir sicher, dass es schon stimmt, dass ich beim TUN eine Menge Neues gelernt habe. Doch wäre ich nicht auch auf irgendeiner Ebene innerlich bereit gewesen für die Aufgabe, hätte ich sie wohl nicht bekommen.

Vor einer Weile hatte ich eine emotional schwierige Situation zu bewältigen und eine Weile war ich ratlos und dachte immer nur: Jetzt habe ich schon so viel erlebt und gelernt, warum komme ich jetzt in so eine Situation, wo ich mich fühle wie ein Anfänger? Eine gute Freundin, Kirsten Kaibach, gab mir folgenden Hinweis: „Du bekommst immer gerade das, wofür Du auch bereit bist.“

Na Mahlzeit, dachte ich mir erst, das heißt ja, dass die Brocken immer größer werden, umso weiter ich mich entwickle. 🙂 Doch mir war klar, dass sie Recht hatte und dass das auch gut so ist. In diesem Leben geht es ja nicht nur um Wohlfühlen, Harmonie und ewigen Gleichklang. Das alles ist sicher wichtig, um auch immer mal wieder zur Ruhe zu kommen. Doch das Umbequeme, das Ungleichgewicht, die Konflikte zwingen uns zur Veränderung und zur Weiterentwicklung, es sei denn, wir wollen uns immer wieder in den gleichen, schwierigen Situationen wiederfinden.

Aus allem, dem wir uns stellen, das wir bewältigen oder auch wegschieben bildet sich unsere einzigartige Persönlichkeit.

In diesem Blog möchte ich diesen Weg mit Dir gemeinsam gehen und Dir mit hilfreichen Tipps und Übungen zur Seite stehen.

Jetzt ist die Hälfte des Jahres ja schon gut rum und vielleicht magst Du mal zurückschauen und überlegen, was Du dieses Jahr schon für Dich, für Deine persönliche Weiterentwicklung gemacht hast. Vielleicht hast Du ein Seminar besucht? Vielleicht ein Coaching gehabt? Bücher gelesen? Eine Herausforderung bewältigt? Deine Ernährung umgestellt? Ein Trainingsprogramm durchgezogen? Deine Wohnung entrümpelt?

Es gibt so viele Möglichkeiten für Dich zu wachsen. Eigentlich umgeben sie Dich ständig. Und trotzdem halte ich es für wichtig, sich auch mal ganz bewusst Zeit für den inneren Wachstumsprozess zu nehmen. Ich tue das z.B.  indem ich mich regelmäßig fortbilde. Am liebsten mache ich das, indem ich Bücher lese und Seminare besuche. Meist gebe ich dafür einen vierstelligen Betrag pro Jahr aus, doch auf die Höhe der Investition kommt es ja gar nicht so sehr an. Es geht mehr um die Wertschätzung, die Du Dir selbst gegenüber bringst, indem Du Dein wertvollstest Gut, Deine Zeit, Dir selbst widmest.

Das kannst Du jetzt gleich tun, in den nächsten 10 Minuten,

indem Du folgende, kleine Übung machst, die Dich ein kleines Stück wachsen lässt:

  1. Schreib Dir eine Deiner guten Eigenschaften auf ein Blatt Papier.
  2. Überlege Dir eine Situation, in der Du Dich mal noch nicht so …(hier kommt Deine Eigenschaft rein)… gefühlt hast.
  3. Schreib in Deinem Kopf (oder noch viel wirksamer auf Dein Blatt Papier) die Geschichte um und zwar in folgendem Stil: Weil ich sehr … war, habe ich … .
  4. Male Dir den neuen Ablauf so gut Du kannst farbig und lebendig aus.
  5. Spüre hinein, wie viel stärker Deine Eigenschaft sich jetzt schon anfühlt.
  6. Denk Dir folgenden Satz: Wow, ich bin viel … als ich dachte.
  7. Fertig. Du hast Deine Eigenschaft einen Ministep weiterentwickelt.

Klingt das etwas komisch? Der Trick ist, dass Dein Gehirn nicht unterscheiden kann zwischen dem, was Du Dir vorstellst und dem, was wirklich ist oder war. Das ist ganz leicht nachvollziehbar, wenn Du darüber nachdenkst, wie es ist, wenn Du Dir z.B. ein Bild anschaust, mit etwas wirklich Ekligem darauf. Es ist ja eigentlich nur ein Bild – genau genommen, gibt es also keinen realen Grund – doch das weiß Dein Gehirn halt nicht und Dir wird übel. So wie bei diesem furchtbaren Video, das heute auf facebook rumging… ach ne, hätte ich nur wegklickt… alles fing ganz harmlos an, dann geschah ganz plötzlich was wirklich Übles. Gut dass ich inzwischen so gut in „Bildbearbeitung“ bin (hab mir eine Super-Automatic-Fade-Out-Funktion in meinem Kopf für sowas eingerichtet), sonst wäre mir direkt richtig schlecht geworden.

Doch zurück zu unseren guten Bildern und Eigenschaften. Hier funktioniert das ja glücklicherweise genauso und mit ein bisschen Übung kannst Du richtig gut darin werden, Deine Stärken auszubauen. Unterziehe das natürlich auch mal hin und wieder dem Realitätscheck und beobachte, wie viel leichter es Dir beim nächsten Mal fällt, …. zu sein. 🙂

Es gibt natürlich noch unendlich viele Wege, Dein Wachstum in Innen zu fördern und Dir selbst gut zu tun.

Einen dieser Wege werde ich für Dich bereiten, denn ab Herbst 2014 (ja, ich kann mich gerade noch nicht genauer festlegen) wird es ein Online-Coaching-Programm geben, dass auf dem Konzept, wie ich es Dir hier vorstelle, basiert. In dieser Startserie kann ich pro Artikel jedes Thema ja nur in etwa umreißen. Wenn Du Interesse hast, da noch tiefer reinzugehen und mit diesen 6 Bausteinen Dein Leben zu verändern, dann trag Dich gerne für mein GRATIS-EMAIL-ABO ein. So kann ich Dich auf dem Laufenden halten, wann das Programm startet, wie lange es dauern wird, was es kostet und was genau Du davon haben wirst.

Deine Wegbegleiterin

Christina

Hier gehts direkt zu Teil 6:
Wachstum im Außen: Dein Beruf – Tu was Du wirklich willst!
BlumeDesLebensTransparent

 

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