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Ohne diese 11 Lieblingstools könnte ich nicht leben

Im letzten Artikel zu der Serie:

„Wie Du Dir ein Online Business aufbauen kannst – Technik, Tools, PlugIns, & Co“

habe ich Dir verraten, was mich mein Online-Business im Monat kostet. Da waren so für mich grundlegenden Sachen dabei wie:

  • Websitekosten allgemein
  • Emailverteiler Klick Tipp
  • leadpages für meine Angebotsseiten
  • Verkaufssystem Digistore
  • Membershipsystem Digimember und
  • Google Hangouts bzw. Webinarjam für Webinare

Darüber hinaus gibt es allerdings noch ein paar weitere Tools, die zwar vielleicht nicht zwingend notwendig sind, ohne die ich aber mein Business gar nicht mehr führen möchte. Denn sie erleichtern mir die Arbeit oder nehmen mir sogar Arbeit ab.

Also wenn ich oben schreibe „Ohne diese 11 Lieblingstools könnte ich nicht leben“ ist das vielleicht ein klein wenig übertrieben… vielleicht wäre „möchte ich nicht leben“ besser gewesen. 🙂

Auf jeden Fall gehören sie für mich zu meinem Businessalltag dazu. Und so ein klein wenig „Augenzwinkern“ ist auch dabei, wie Du sehen wirst. 🙂

Hier sind also meine 11 Lieblingstools:

1. Canva

www.canva.com – for free

Mit Canva mache ich inzwischen fast alle meine Grafiken für meine Website, meinen Blog und für facebook. Es gibt bei Canva alle möglichen Vorlagen, die es einem erleichtern, Grafiken in der richtigen Größe und Qualität anzufertigen. z.B. Vorlagen für das Facebook-Titelbild, für Facebook-Posts und so noch viel mehr. (Auch die kleine Sprechblase im heutigen Blogbild habe ich damit eingefügt.)

Ich finde es ja unglaublich, dass Canva immer noch kostenlos ist, nur wenn man Bilder aus deren Datenbank verwenden möchte, kostet das extra. Doch alles andere ist kostenlos und, wie ich finde, sehr leicht zu bedienen. Wenn man es mit der Zeit raus hat, wie es funktioniert, kann dieses Tool wirklich richtig viel.

2. Dropbox

www.dropbox.com – for free oder Pro

Gibt es irgendjemanden der noch keine Dropbox hat? Ich zahle hier für die Pro-Variante (9,99€/Monat), weil ich es mag, beim Datenvolumen nicht so eingeschränkt zu sein.

Ich verwende die Dropbox hauptsächlich zum Austausch von Dateien für Kunden und Kooperationspartner. Das ist einfach unheimlich praktisch und hat bis jetzt auch immer ohne Probleme funktioniert.

3. Doodle

www.doodle.com – for free oder Premium

Mein Termin-Umfrage-Tool. Auch hier verwende ich die kostenpflichtige Variante für 29 Euro/Jahr.

Auch die kostenfreie Variante ist schon toll geeignet, um z.B. für ein Team einen gemeinsamen Termin für ein Treffen zu finden. Ich nutze es allerdings meinst anders und zwar in 2 Varianten:

  1. Terminvergabe für Kunden
    Hin und wieder vergebe ich eine Reihe von kostenlosen Zielgesprächsterminen für meine Newsletterabonnenten. In dem dafür angelegten Doodle-Kalender kann jeder Interessent sich einen Termin aussuchen. Bis hier geht das auch noch mit der kostenlosen Variante. Allerdings habe ich keine Lust, vor meinem Telefon zu sitzen und zu warten, ob derjenige dann auch wirklich anruft. Daher will ich zu dem ausgesuchten Termin auch die Telefonnummer und/oder die Emailadresse haben, so dass ich selbst Kontakt aufnehmen kann. Und das geht eben nur mit der Premium-Variante
  2. Terminvergabe für die Expertensprechstunde in meiner facebook-Gruppe „Werde sichtbar als Coach
    Jede Woche gibt es am Freitag für ein anderes Mitglied der Gruppe die Möglichkeit, als Experte das eigene Wissen zu zeigen, in dem er/sie für 2 Stunden die Fragen der anderen Gruppenmitglieder zu einem bestimmten Thema (rund um Sichtbarkeit) beantwortet.
    Die Termine dazu vergebe ich über einen Doodle-Kalender, den Du Dir hier anschauen kannst. Es sind auch noch Termine frei. 😉
    Und auch hier möchte ich natürlich die Emailadresse haben, damit ich dann zu gegebener Zeit alles mit dem Experten absprechen kann.

4. irfanview

www.irfanview.de – for free

Ich arbeite viel mit Bildern. Daher benutze ich nicht nur Canva, sondern noch 2 weitere Programme, die mir die Bildbearbeitung erleichtern.

Eines davon ist irfanview und es ist for free. Ich nutze es schon seit Jahren. Es ist eigentlich kein Bildbearbeitungsprogramm, sondern Bildbetrachtungsprogramm. Trotzdem kann es viel, worauf ich nicht verzichten möchte. Zum Beispiel:

  • sehr einfache Bildverkleinerung mit absoluter Größenangabe oder „Prozent vom Original“. Hierbei gibt es auch eine Stapelverarbeitung. D.h. ich kann einstellen, dass ich z.B. 53 Bilder auf einmal in eine bestimmte Größe bringen will. Hat man hier z.B. Hoch- und Querformat gemischt, kann man auch angeben, dass die gewählte Größe immer auf die lange oder breite Seite angewendet werden soll.
  • einfache Effekte, wie schwarz-weiß oder eine leichte Unschärfe, etc. sind schnell angewendet.
  • auch ein Rahmen ist schnell und einfach ausgewählt und gemacht.
  • Schnell mal einen Text einfügen in ein Bild geht auch. Klarer Nachteil ist hier allerdings, dass man den Text dann nicht mehr verschieben kann. Also eher eine quick & dirty -Lösung. Wenn ich hier mehr brauche, nehme ich lieber Photoshop Elements (nächster Punkt der Liste).
  • Wofür ich irfanview allerdings am meisten nutze ist, um schnell und einfach Bilder auszuschneiden. Einfach mit Copy&Paste die Bilder in irfanview einfügen, Bildausschnitt mit dem Cursor auswählen und mit Str+Y den Bereich freistellen (sprich, alles außerhalb der Markierung fällt weg). Speichern und weiterverwenden.

Achtung: wenn Du irfanview runterladen willst, kann es sein, dass Dir einige PlugIns mit untergejubelt werden. Hier ist es einfach wichtig, beim Installieren nicht einfach alles „weiterzuklicken“, sondern genau zu lesen, für was Du gerade zustimmst. Ich würde auch vom Downloadkönig „Chip“ besser die Finger lassen. „Heise“ ist hier meines Wissens derzeit die bessere Wahl, da kommt nicht so viel „Zeug“ mit.

5. Photoshop Elements

http://www.adobe.com/de/products/photoshop-elements.html – kostenpflichtig (30 Tage kostenlos testen möglich)

Das letzte meiner Bildbearbeitungsprogramme ist Photoshop Elements. Ich benutze es allerdings nur dann, wenn ich mit irfanview oder Canva an meine Grenzen komme, also wenn ich z.B. mit mehreren Bildebenen arbeiten will und eine sehr genau Skalierung brauche. Photoshop hat so viele Funktionen, die kann ich hier gar nicht alle beschreiben, doch für den Anfang ist man sicher mit Canva besser bedient. 🙂

6. Camtasia

www.techsmith.de/camtasia – kostenpflichtig (30 Tage kostenlos testen möglich)

Für meine Videobearbeitung habe ich mir Camtasia ausgesucht. Auch dieses Programm ist nicht ganz billig, ist aber dafür so vielseitig und gut bedienbar, dass es mir die Investition wert war.

7. Audacity

Downloadlink Audacity – for free

Audacity ist kostenlos. Und im kostenlosen Bereich das beste Audio-Programm das ich kenne. Ich kann es nur empfehlen für alle, die z.B. einen Blogartikel vertonen oder einen Podcast starten wollen. Und dazu empfehle ich gleich noch Gordon Schönwälder, der Dir nicht nur beim Podcast erstellen helfen kann, sondern dazu auch ein tolles Kursangebot hat.

Achtung: auch für Audacity gelten die Downloadhinweise von Punkt 4!

8. SNAP

SNAP – Social Network Auto Poster – for free oder Pro

Das ist ein PlugIn für WordPress, das automatisch in sehr viele verschiedene Soziale Netzwerke posten kann. Dabei kann man alles individuell für jeden Blogbeitrag gestalten und auch die Uhrzeiten so einstellen, dass der Post nicht nach einem automatisiertem Post aussieht. Dieses Tool erspart mir für 50$/Jahr eine Assistentin. Denn die bräuchte ich, wenn ich alle Posts per Hand erstellen und posten müsste.

Auch die kostenlose Variante kann schon einiges, allerdings ist man da nicht ganz so flexibel was die Einstellungen angeht.

9. Erfolgsbuch & Projektbuch

Hier sind noch zwei Tools, die gar nichts mit Technik zu tun haben, aber für mich trotzdem super wichtig sind. Für beides möchte ich kein Onlinetool, denn ich brauche hier das „mit der Hand schreiben“ für meine Kreativität und den Ausgleich zum vielen Tippen. 😉

Mein Erfolgsbuch

Dort schreibe ich alles rein, was mir gelungen ist. Alle kleinen und großen Erfolge. Für die schlechten Tage. 😉

Mein Projektbuch

Dort kommen Projektideen, Skizzen, Listen, Pläne und Gedanken zu meinen Projekten rein.

10. Pizza – Bestellservice

Vielleicht eines meiner wichtigsten Überlebenstools als Unternehmerin und Mama. Ich koche nicht gern und hab auch selten Zeit dafür. Meine Kinder bekommen mittags im Kindergarten jeden Tag ein warmes Essen, Abends gibt es daher oft kalt. Und wenn der Kühlschrank mal leer ist, weil Mama mal wieder zu lange vor einem Blogartikel gesessen hat, dann rettet uns Hermine vom Pizzaservice mit ihren wunderbaren Gerichten. 🙂

11. Ehemann und IT Gott

Ohne ihn würde mein Business nicht funktionieren. Er ist immer für mich da, bringt mir morgens oft das Frühstück ins Büro und wenn mal das WLAN nicht funktioniert, brauche ich nur kurz von meinem Dachgeschoßbüro ins Kellerbüro meines IT-Gottes runterrufen und ganz bald funktioniert wieder alles.

Ja, ich habe hier einen klaren Wettbewerbsvorteil und vielleicht geht daher bei mir auch manches ein wenig schneller.

Doch das sollte Dich nicht davon abhalten, auch Dein Business ganz in Deinem Tempo voranzutreiben. Und vielleicht können Dir einige meiner Lieblingstools ja ein wenig dabei helfen. Nur Tool Nr. 11 – sorry –  kann ich leider nicht ausleihen. Weder kostenlos noch gegen Geld. 😀

Was nutzt Du?

Nun interessiert mich natürlich sehr, ob Du noch einen weiteren guten Tool-Tipp hast. Falls ja, dann schreib mir doch in den Kommentaren etwas dazu.

Liebe Grüße
Christina

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Ein Online Business aufbauen – was kostet das wirklich?

Im letzten Artikel zu der Serie:

„Wie Du Dir ein Online Business aufbauen kannst – Technik, Tools, PlugIns, & Co“

habe ich Dir schon ein paar Details darüber verraten, wo mein Umsatz herkommt, wie viel ich mit meinem Onlinebusiness verdiene und wie ich das organisiere.

Heute schauen wir auf die andere Seite: Was gebe ich jeden Monat dafür aus?

Was kostet es genau, wenn Du ein Online Business aufbauen willst?

An der Stelle kann ich natürlich nur auf meine Erfahrungswerte zurückgreifen und die hängen widerum zusammen mit der Art meines Online Businesses.

Wie ich mein Online Business strukturiert habe, habe ich ja bereits im Artikel „Was ich mir in eineinhalb Jahren Bloggen alles zusammengebastelt habe“ beschrieben. Auf diese Struktur greife ich nun zurück, um die Kosten darzustellen. Ok? 🙂

Ich hatte die Struktur aufgeteilt in den Salesfunnel und den Membership- bzw. Onlinekursbereich. Das mache ich jetzt genauso.

1. Der Salesfunnel

Dieser besteht bei mir aus:

Tool:
Kosten/Monat
einer facebook-Gruppe („Werde sichtbar als Coach“)                                  –   €
einer facebook-fanpage                                  –   €
einem privat-geschäftlichen fb-Profil                                  –   €
xing Premium                              5,95 €
weitere social-media Kanäle und Netzwerke                                  –   €
Webinare (Webinarjam)                          30,99 €
Blog (Domain)                              7,95 €
WordPress                                  –   €
Freebie                                  –   €
Newsletter-System Klick Tipp Deluxe                          67,00 €
Autoresponder-Sequenz (in Klick Tipp inbegriffen)                                  –   €
Email-Marketing (natürlich auch in Klick Tipp inbegriffen)                                  –   €
Summe                        111,89 €

Membership- bzw. Onlinekursbereich:

Tool: Kosten/Monat
Landingpage: leadpages.com                            23,00 €
Buchungssystem: Digistore Kosten erst bei Umsatz, wie im letzten Artikel beschrieben.
Mitgliedersystem und Kursinhalte: Digimember                            32,13 €
Emailsystem: Klick-Tipp bereits oben inbegriffen
Benutzerverwaltung und Seitenerstellung: WordPress bereits oben inbegriffen
                                 –   €
Summe                          55,13 €

Das sind zusammen: 111,89 + 55,13 = 167,02 Euro

All das hatte ich nicht von Anfang an.

Ich würde sagen, ganz am Anfang braucht es nicht gleich webinarjam und auch beim Email-Anbieter gibt es kostenlose Varianten wie mailchimp, die erst einmal ausreichen. Dort gibt es allerdings keinen kostenlosen Autoresponder, was mir von Anfang an wichtig war.

Ich hatte anfangs auch ganz simple Verkaufsseiten mit WordPress, leadpages ist also auch kein unbedingtes must-have.

Und obwohl ich also ein paar Dinge habe, die vielleicht auch günstiger gehen, finde ich 167,02 Euro als monatliche Business-Investition wirklich nicht viel. Ich will damit ja Geld verdienen und nicht ein nettes Hobby haben. Und sollte ich scheitern, sind viele der Kosten auch relativ zeitnah wieder kündbar und ich gehe nicht mit einigen tausenden von Euro Schulden wieder raus.

Ist das wirklich alles?

Das ist mein Grundgerüst. Ich verwende noch ein paar andere Tools, teilweise kostenlos, teilweise kostenpflichtig, teilweise für mich notwendig, teilweise weil sie einfach Spaß machen – über diese werde ich in einem der nächsten Artikel zu dieser Artikelserie noch schreiben.

Etwas habe ich noch vergessen bzw. weggelassen, weil es keine monatlichen Fixkosten darstellt: für die Erstellung einer professionellen Website habe ich in 2014 einmalig 1500 Euro ausgegeben. Und hin und wieder schalte ich facebook-Werbung, wobei das auch erst später kam, als ich schon etwas Geld verdient hatte und das wieder reinvestieren konnte.

Ist das viel?

Ich weiß natürlich, dass für einige meiner Leser dieser monatliche Betrag ziemlich hoch erscheint. Wenn man gerade anfängt und noch kein hohes Einkommen hat können auch 167 Euro eine Belastung sein.

Andererseits habe ich z.B. so gut wie keinen Cent für Flyer oder teure Werbung ausgegeben. Für ein Onlinebusiness brauche ich auch keine Raummiete, die meisten meiner Coachings laufen per Skype. Ich spare also an diesen Stellen.

Allerdings gibt es etwas, wovon ich sehr viel investiert habe…

Die meisten Coaches haben beim Start ihres Business eine Sache im Überfluss: Zeit. So war das auch bei mir. Also natürlich habe ich als Mama nicht so viel Zeit gehabt, wie ein 25 jähriger Single. 😉

Trotzdem… solange ich noch keine Aufträge hatte, hatte ich genug Zeit für Blogartikel, Newsletter, facebook-postings, etc.

Das größere Problem war, dass ich meine Zeit oft nicht effektiv genug genutzt habe. Ich frage mich, wo ich heute sein könnte, wenn ich mich weniger mit den Blogs und Aktivitäten der anderen, sondern mehr auf „meine Sache“ fokusiert hätte. Doch am Anfang dachte ich, ich muss jetzt jeden Blogartikel lesen und alles Wissen aufsaugen, was da so im Netz rumschwirrt.

Hier liegt die eigentliche Verschwendung!

Ich erlebe das wirlich ganz oft (und war am Anfang selbst nicht so viel anders)… es wird wahnsinnig viel Zeit darauf verschwendet, noch besser zu werden. Wir orientieren uns an den tollen Vorbildern und fragen uns „Warum die und nicht ich?“

Erst als ich angefangen habe, wirklich MEIN DING zu machen und als ich akzeptiert habe, dass ich gut genug bin, ging es richtig los.

Doch warum gehe ich jetzt auf das Thema Zeit ein? Ganz einfach…

Weil Deine Zeit natürlich auch investiertes Geld ist.

Jeder Tag, an dem Du nicht endlich Dein Angebot raushaust auf den Markt und es verkaufst, geht Dir Geld verloren. An jedem Tag, an dem nichts reinkommt, sind 167 Euro sehr viel!

Und Spaß macht das auch keinen. Was Spaß macht ist, wenn 3 Kunden pro Tag Dein Angebot kaufen, das komplett von alleine läuft und Du Dir darüber Gedanken machst, was Du als nächstes – ja, vielleicht auch wieder mit einem kostenpflichtigen Dienst – automatisieren kannst.

Und richtig Spaß entsteht dann auch, wenn Deine Coachings schön eingestreut in Deinen Kalender stattfinden, so 4-6 Termine im Monat. Reicht. 🙂

Wie kannst Du noch Zeit sparen?

Ich sage es ja nur ungern, weil es so arg nach Werbung klingt. Andererseits habe ich es einfach zu oft erlebt, um es NICHT zu erwähnen:

Du kannst Dir Zeit und damit auch Geld sparen bzw. schneller welches verdienen, wenn Du Dir Unterstützung holst. Zum Beispiel einen Coach wie mich, der Dir dabei hilft, Deine Kunden genauer anzusprechen (damit sie endlich verstehen, was Du wirklich für sie tun kannst!) und eine Strategie  auszuarbeiten (damit Du Dich noch mehr von den richtigen Dingen tust, anstatt nur Glückstreffer zu landen).

Ja klar kostet das auch erstmal Geld. Doch wie oft ist es so, dass Coaches lieber so lange alleine vor sich hinwerkeln, bis dann tatsächlich kein Geld mehr da ist? Du auch? 😉

Noch Fragen?

Nun würde ich natürlich gerne von Dir wissen, wie Du darüber denkst. Ich weiß ja, über Geld spricht man nicht so leicht, doch vielleicht traut sich ja jemand. 🙂

Und wenn Du noch Fragen hast zu meinen Ausgaben, dann schreibe mir gerne in den Kommentaren.

Liebe Grüße

Christina

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She got it

Digimember und Digistore – ein Online Business aufbauen ist machbar

Das ist der 2. Artikel aus meiner Technik-Serie

„Wie Du Dir ein Online Business aufbauen kannst – Technik, Tools, PlugIns, & Co“

Diesmal geht es um die Basis meines Online Business -Digistore  und Digimember (Achtung, dies ist ein Affiliatelink, wenn Du darüber bestellen solltest, verdiene ich auch ein paar Cent daran. :-))

Digistore – Geld und alles automatisch

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Digistore Startseite Screenshot 13.11.2015

Digistore ist ein System zur Abwicklung von digitalen Produktverkäufen oder Dienstleistungen.

Die Anmeldung ist Digistore ist kostenlos, das heißt, es sind erst einmal keine Kosten damit verbunden, sich zu registieren und seine Produkte bzw. Angebote einzustellen. Erst wenn ich etwas verkaufe verdient Digistore an meinem Umsatz mit.

Kosten

Aus Digistore: „Prinzipiell ist die Gebühr: 7,9% (des Bruttopreises) + 1€ pro Transaktion.“ Genaueres dazu kannst Du hier nachlesen. Ich finde das sehr sympathisch, da es dadurch im Interesse von Digistore liegt, ihren Service, das Handling und die Features immer weiter zu verbessern, so dass ich noch leichter mehr Umsatz machen kann. 🙂

Rechnungen schreiben ADÉ!

Ich zahle diese Gebühr außerdem deshalb gerne, weil ich somit das mir überaus lästigen Rechnungenschreiben ausourcen konnte. Spätenstens als ich meinen Mitgliederbereich mit 150 Mitglieder eröffnete, hätte mich das monatliche Rechnungen schreiben wahrscheinlich wahnsinnig gemacht.

Individuelle Zahlungsmöglichkeiten

Außerdem sind in Digistore alle gängigen Zahlungsmöglichkeiten vorhanden: Zahlung per Kreditkarte, Paypal, Überweisung, etc. Und für jedes Produkt kann ich einzeln auswählen, welche Zahlungsmöglichkeiten ich dem Kunden geben will. (Beispielsweise habe ich bei Abos keine Überweisungen als Zahlungsmöglichkeit, sondern nur automatische Zahlungverfahren ausgewählt.)

Was ist nicht so gut an Digistore?

Zugegeben Digistore war für mich am Anfang nicht gleich leicht zu durchschauen. Es gibt da auch ein paar nicht so ganz praktische Stellen für den User, wenn ich z.B. ein Produkt erstelle und dann aus einer Auswahl ein Produktbild aussuchen soll. Dieses Produktbild muss ich aber an anderer Stelle erstmal hochladen, doch um dorthin zu gelangen muss ich dann erst die aktuelle Seite verlassen. Wenn ich dann nicht aufpasse und abspeichere, sind meine bisherigen Anpassungen weg.

Hier könnte man noch ein wenig nachbessern in der Benutzerführung, dann wäre es sicherlich auch nochmal für Anfänger bzw. weniger technikafine Coaches 😉 besser geeignet.

Warum ich trotzdem überzeugt bin

Was ich absolut toll finde an Digistore sind die Auswertungsmöglichkeiten, die Übersicht über meine Verkäufe, Umsätze und Provisionen und wie einfach es ist, ein Affiliatesystem einzurichten.

Was ich absolut liebe…

…ist mein Dashboard (Schreibtisch) bei Digistore. Jeden Morgen rufe ich ihn auf und sehe sehr schön übersichtlich meine Nettoumsätze und was ich demnächst ausbezahlt bekomme. Dabei rechnet Digistore immer genau alle Umsätze bis zum aktuellen Zeitpunkt in den nächsten Auszahlungstermin mit rein.

Warum das 5 verschiedene Auszahlungstermine sind (wie Du auf dem Bild sehen kannst), wäre jetzt im Detail zu umständlich zu erklären. In Kürze: Das hat etwas damit zu tun, dass Digistore sich für den Fall von Rückbuchungen einen Teil einbehält und erst später auszahlt.

Digistore131115

Digistore Dashboard Screenshot 13.11.2015

Wie Du sehen kannst, bin ich noch lange kein Online Business Millionär, doch seit dem Start letztes Jahr im Oktober ist doch schon einiges durch Onlineprodukte zusammengekommen. Am tollsten war für mich der Moment, als ich bei den „Einnahmen bisher“ in den 5-stelligen Bereich gekommen bin. 🙂

Digimember – meine Teilnehmer und Mitglieder

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Digimember Startseite Screenshot 13.11.2015

„DigiMember ist eine sehr funktionsstarke, einfach zu nutzende Membership-Lösung, die jede WordPress Seite in einen kompletten Mitgliederbereich verwandelt!“

Das steht auf der Startseite von Digimember und damit ist eigentlich alles erklärt oder? 😉

Naja ok, auch hier will ich natürlich über meine persönlichen Erfahrungen berichten und etwas ins Detail gehen. Zuerst einmal – Digistore und Digimember arbeiten bei mir bisher perfekt zusammen.

Kauft ein Kunde in Digistore z.B. mit Paypal ein Produkt bei mir, dann wird er sofort in Digimember als Benutzer für die Seite und als Kunde angelegt. Er bekommt automatisch ein Passwort zugesandt und ihm wird automatisch das gekaufte Produkt freigeschaltet.

Auf Wunsch auch Schritt für Schritt, wie es z.B. in meinem E-kurs „Kunden magisch anziehen – Positionierung für Coaches“ der Fall ist. Dort wird alle 3 Tage eine weitere Lektion freigeschaltet.

Kosten?

Digimember hat selbst auch ein Abo-Modell. D.h. Du kaufst nicht einmalig das Produkt, sondern Du zahlst einen monatlichen Abo-Preis dafür.

Starten kannst Du allerdings erst einmal mit der kostenlosen Variante, die Du Dir jederzeit runterladen kannst.

Alle Features und das Preismodell schaust Du Dir am besten auf der Seite an. Klick!

Für was nutze ich Digimember?

Ich nutze Digimember auf 3 verschiedene Arten:

  1. Downloadprodukte, wie z.B. die Muster-Coachingvereinbarung
  2. Kursprodukte wie z.B. Kunden magisch anziehen – Positionierung für Coaches und
  3. Mitgliederprodukte wie z.B. The-Coach.Net

Downloadprodukte und Kursprodukte

Punkt 1 und 2 funktionieren fast gleich.

Sofort nach dem Kauf wird für den Kunden ein Benutzer angelegt und er bekommt Benutzernamen und Passwort. Nach dem Einloggen kann der Kunde sich dann entweder das Produkt von der Seite direkt herunterladen (1) oder eine Emailsequenz wird gestartet und gleichzeitig werden dem Käufer Inhalte der Seite freigeschaltet. (2)

Mitgliederbereich

Ein Mitgliederbereich funktioniert von Prinzip her genauso, also ein Benutzer wird angelegt und ein Passwort versendet, mit dem sich der Kunde einloggen kann und bestimmte Inhalte sieht, die man wirklich sehr leicht per Drag & Drop zu einem Produkt hinzufügen kann. Der wesentliche Unterschied liegt hier natürlich im Abosystem. Kann ein Kunde einmal nicht rechtzeitig bezahlen, „spricht“ Digistore mit Digimember und stellt den Zugang zum Produkt automatisch ein.

Das Schöne an so einem Abosystem sind natürlich die regelmäßigeren Einkünfte. Jeden Monat zahlt das Mitglied seinen Mitgliedsbeitrag und bekommt dafür regelmäßige Leistungen.

Kleine Warnung

Vielleicht ist das Folgende ja nur mein ganz persönliches Thema, trotzdem will ich kurz dazu schreiben, denn meiner Erfahrung nach bin ich mit meinen „Problemchen“ nie ganz alleine. 🙂

Monatlich wiederkehrende Zahlungen von Mitgliedern können extremen Leistungsdruck verursachen!

Das klingt jetzt fast wie eine dieser Warnungen auf Zigarettenschachteln. 😉 Doch da ich weiß, dass ich auch so einige Perfektionisten und/oder sehr personenbezogene Menschen unter meinen Lesern habe 😉 ist dieses Thema nicht so einfach vom Tisch zu wischen.

Ich hatte jedenfalls in den ersten Monat wirklich damit zu kämpfen.

Obwohl ich bei The-Coach.Net von Anfang an kommuniziert hatte, dass die ersten Monate noch Aufbauphase sein würden, wusste ich natürlich, dass diese 150 Menschen, die sich am Anfang angemeldet hatten, etwas von mir erwarteten.

Und dann kamen (natürlich!) auch ein paar Kündigungen. Von Mitgliedern, die es sich anders überlegt hatten oder die ihre Selbständigkeit neu definiert hatten und nun gar nicht mehr zu einem Coach-Netzwerk passten.

Die (von mir gefühlte) Erwartungshaltung zusammen mit den ersten Kündigungen… puuuh, da hatte ich schon mal ein paar Tage dabei, an denen ich mir nicht mehr sicher war, ob ich das stemmen würde.

Trotzdem…

So eine Abo-Mitgliedschaft für Kunden ist für ein Onlinebusiness wirklich eine tolle Sache. Du solltest hier gut überlegen, wofür Du selbst monatlich einen bestimmten Betrag ausgeben würdest.

Ich würde jedenfalls immer wieder den Weg gehen, erstmal mit einem kleinen Onlinekurs zu starten, als gleich das ganz große Produkt zu reißen!

Und wenn die grandiose Idee da ist… einfach machen! Ausprobieren! Gescheiterte Ideen sind immer noch besser als die, die in der Schublade verrotten!

Was mag ich besonders an Digimember?

  • Der Einstieg ist kostenlos und relativ einfach.
  • Alles ist automatisierbar.
  • Ich kann Inhalte Schritt für Schritt freigeben
  • Es ist wunderbar kombinierbar mit Digistore und auch mit Klick Tipp (oder anderen Emailanbietern)

Fazit

Die Kombination aus Digistore und Digimember finde ich super, um sich ein Online Business aufzubauen.

Ergänzt wird es bei mir z.B. mit Leadpages, worüber ich Landingpages für die Produkte erstelle.

Wenn Du darüber nachdenkst, auch ein wenig smarter als Coach zu werden und Dir ein Online Business aufbauen willst, das Dir etwas Einkommen zusätzlich bringt, kann ich diese beiden Kompontenten nur empfehlen.

Und jetzt bin ich natürlich gespannt, ob Du davon auch schon etwas nutzt, wenn ja, wie Deine Erfahrungen sind und was Du darüber denkst.

Ich freue mich auf Deine Antwort in den Kommentaren!

Liebe Grüße
Christina

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Was ich mir in eineinhalb Jahren Bloggen alles zusammengebastelt habe

Website, Email-Verteiler, Mitgliederbereich, Shop- und Bezahlsystem, Kundenverwaltung, Bilderarchiv, Terminverwaltung, E-Mail-Marketing, Newsletter, Widgets, PlugIns, Spamfilter, Forum, Landingpage, facebook-Verknüpfung, Affiliatesystem, Freebie, Social Media, Autoresponder, Sales Funnel…

Da startest Du als Coach einen Blog und denkst Dir nicht viel dabei. Du willst einfach eine nette Seite, auf der Du für Dein Publikum ein paar schöne Blogartikel schreibst. Jemand hat Dir gesagt, dass das ein super Marketinginstrument ist, um Deine Kunden zu erreichen und jetzt willst Du eigentlich nur eines: Blogartikel schreiben.

Das machst Du auch erstmal. Doch dann stellt sich schnell heraus, dass die ganze Schreiberei alleine Dir noch nicht wirklich Kunden anspült. Du stellst vielleicht sogar fest, dass fast niemand Deinen Blog liest.

Wie machen das die anderen, erfolgreichen Blogger?

Du schaust Dir dann mal an, was die Kollegen da so tun… und ehe Du Dich versiehst, bist Du in einem Dschungel von Begriffen, von denen Du noch nie etwas gehört hast.

Freebie, Salesfunnel, Autoresponder & Co.

Doch Du bist ja clever und kämpfst Dich durch. Du erstellst ein Freebie und legst einen Newsletterverteiler an. Du teilst Deine Beitrage auf facebook oder anderen social media Kanälen. Du erstellst einen Autoresponder für Deine Newsletterabonnenten und Schritt für Schritt kommen nun ein paar Menschen durch Deinen Salesfunnel und werden zu Kunden.

Im Idealfall wächst Dein Business und Du hast vielleicht Lust, einen Teil Deines Coachingbusiness zu automatisieren. Deshalb entschließt Du Dich, Deinen ersten Online-Kurs zu erstellen. Dafür brauchst Du dann ein automatisiertes System. Du wählst eines aus, installierst alles, erstellst Deine Inhalte. Vielleicht legst Du auch einen kostenlosen oder bezahlten Mitgliederbereich an.

Und immer wieder mal zwischendurch fragst Du Dich, ob Du mehr Zeit mit Deiner Arbeit als Coach oder mehr Zeit mit der Technik verbringst.

Ich habe das alles durch…

Ich bin den ganzen Weg gegangen, doch bevor ich Dir davon erzähle, kommt noch eine klitzekurze Geschichte dazwischen:

Im September 2014, ca. 4 Monate nach meinem Blogstart, begegnete mir Holger. Holger fand meinen E-Kurs interessant und was ich da alles so auf die Beine stelle. Im Grunde war ich ich noch ziemlich am Anfang, doch ein paar Dinge, wie Newsletter einrichten und einen Mitgliederbereich für meine Kursteilnehmer anlegen, hatte ich schon hinter mir.

Holger und ich, wir trafen uns also im September und saßen zusammen, um uns über unsere Arbeit auszutauschen. Er erzählte mir etwas von einem „Gesamtsystem für Coaches“, einem System, das Coaches die leidige, technische Arbeit abnehmen sollte und das gerade erst in der Entwicklung war.

Ich, noch voll in der Eupheurie der Anfangsmonate und auch halbwegs technisch begabt, verstand irgendwie nur Bahnhof. Wozu sollte das gut sein? Das war doch alles halb so wild. Meine WordPress-Seite hatte ich von einem Experten machen lassen und ich fand es recht einfach, nun damit weiterzuarbeiten. Einen Mitgliederbereich konnte ich auch ruckzuck anlegen, dank der tollen Anleitung auf Marit Alkes Blog. Wenn jemand einen Termin von mir wollte, sah ich in meinem Outlookkalender. Wo sah Holger hier nur ein Problem?

Ich sagte ihm, das wäre bestimmt spannend und er solle sich doch melden, wenn er mit seinem Gesamtsystem mal in der Endphase der Entwicklung wäre.

Als wir uns ca. 8 Monate später wieder auf einen Kaffee zusammensetzen, war ich soweit, um zu verstehen, was Holger mir damals hatte erzählen wollen. 🙂

Was ich für mein Business alles zusammengebaut habe

Inzwischen gibt es meinen Blog etwas über ein Jahr. Inzwischen würde ich allerdings nicht mehr von meinem Blog, sondern von meinem Online-Business reden. Denn aus dem Blog von damals ist ein größtenteils automatisiertes System geworden.

Dieses System besteht im wesentlichen aus zwei strukturellen Komponenten:

  1. dem Salesfunnel (Verkaufstrichter, der die Menschen in meinen Newsletterverteiler bringt) und
  2. dem Membership- bzw. Onlinekurs-Bereich (die meine Produkte darstellen).

1. Der Salesfunnel

Ein Salesfunnel ist ein Trichter, der die Kunden Schritt für Schritt durch einen Vertrauensbildungsprozess bis zum Kauf bringen soll.

Dieser besteht bei mir inzwischen aus

  • einer facebook-Gruppe („Werde sichtbar als Coach“)
  • einer facebook-fanpage
  • einem privat-geschäftlichen fb-Profil
  • weitere social-media Kanäle und Netzwerke
  • Webinare
  • meinem Blog
  • einem Freebie
  • der Newslettereintragung
  • einer Autoresponder-Sequenz und
  • Email-Marketing

SalesFunnel

Was habe ich dafür jeweils verwendet?

  • Social Media: facebook, twitter, xing – mehr Netzwerk schaffe ich nicht.
  • Webinare: Webinarjam
  • Blog: Meinen Blog habe ich mir (diesmal) erstellen lassen. Ich nutze WordPress
  • Freebie: eine Checkliste, ein pdf mit Tipps oder ein kleiner E-kurs
  • Newsletter, Autoresponder und Email-Marketing:  KlickTipp

2. Membership- bzw. Onlinekursbereich

Meine Produkte sind inzwischen zu einem großen Teil digitalisiert und somit skalierbar. Wenn Kunden sich in meinen Newsletter eingetragen haben, kommt zuerst natürlich der Vertrauensaufbau und irgendwann folgt dann auch ein Angebot.

Meine Online-Angebote bestehen dabei aus:

  • einer Landingpage
  • einem Buchungssystem
  • einem Mitgliedersystem
  • einem Emailsystem
  • einer Benutzerverwaltung
  • dem Inhalt des Kurses

Dafür habe ich folgende Kompontenten verwendet, die nach meiner bisheriger Erfahrung sehr gut zusammenarbeiten:

  • Landingpage: leadpages.com
  • Buchungssystem: Digistore
  • Mitgliedersystem: Digimember
  • Emailsystem: Klick-Tipp
  • Benutzerverwaltung: WordPress
  • Inhalt des Kurses: WordPress, Digimember

Das ist die Grundstruktur

Jetzt hast Du die Grundstruktur meines Onlinebusiness kennengelernt. Dazu kommen noch so einige weitere Tools und PlugIns, die ich nutze, aber für einen ersten Überblick sollte dies erst einmal reichen, oder? 😉

Alle diese Kompontenten arbeiten sehr gut zusammen, allerdings ist es dafür auch notwendig sich wirklich gut in die einzelnen System einzuarbeiten.

Dieser Artikel soll jetzt keine Bedienungsanleitung werden, wie man all diese Komponenten miteinander verbinden kann. Dafür gibt es andere Experten.

Doch was ich in diesem und den folgenden 5 Artikeln aufzeigen will ist, welche Möglichkeiten es als Coach gibt, sich neben dem 1:1 Business auch ein Online-Business aufzubauen, wie ich das strukturiert habe, was mich das alles kostet und welche Tools es sonst noch so gibt, die mir die Arbeit erleichtern oder bereichern.

Technik???

Ja, ich habe beschlossen, mich eine Weile diesem relativ technischen Aspekt zu widmen, da es für mich ein wesentlicher Bestandteil war, um mein Business aufzubauen.

Und ich hoffe natürlich sehr, dass ich Dir mit meinen Erfahrungswerten weiterhelfen kann.

Kurz vor Weihnachten wird diese Artikelserie zu Ende sein und vielleicht kannst Du dann ja für 2016 noch genauere Entscheidungen treffen und Pläne machen, was Dein Onlinebusiness als Coach angeht.

Liebe Grüße
Christina


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