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Die Positionierung der Positionierung – dein Buch und dein Business

Wie wichtige eine genaue Positionierung für den Erfolg deines Business als Coach, Trainerin, Beraterin ist, brauche ich dir hier nicht zu schreiben. Das hast du sicher schon oft von Christina gehört und auch umgesetzt.

Allerdings ist es meine Erfahrung, dass es nicht ausreicht dich EINMAL zu positionieren. Das Leben geht nach der ersten Positionierung weiter, du entwickelst dich, dein Business wächst und auch deine Zielgruppe kann sich verändern. Daher ist es gute Idee deine Positionierung regelmäßig wieder zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.

Ein eigenes Buch zu schreiben eignet sich dazu als Anlass und Mittel gleichermaßen hervorragend.

Ich verwende der Einfachheit halber in diesem Artikel durchgehend die weibliche Form. Selbstverständlich bist du dabei auch mit angesprochen, wenn du ein Mann bist.

Buchschreiben als Werkzeug für deine Positionierung

Es gibt viele gute Gründe gerade als Coach, Trainerin, Beraterin einen Ratgeber, ein Sachbuch, eine persönliche Erfolgsgeschichte zu schreiben und veröffentlichen.

Du:

  • stärkst dein Branding
  • schaffst dir eine zusätzliche, regelmäßige Einnahmequelle
  • gewinnst hochwertige Kontakte
  • bekommst einen „Türöffner“ für Einladungen zu Vorträgen, Webinaren, Challenges
  • wirst besser in dem, was du tust
  • positionierst dich als Expertin in deinem Gebiet.

Vielleicht fragst du dich, wieso du besser wirst, in dem, was du tust und was das mit deiner Geschäftsausrichtung zu tun hat?

Du musst dich festlegen, wenn du ein Buch schreibst. Vieles, das du in deinem Alltag einfach locker anwendest, schreibst du jetzt auf – und zwar so, dass es ein Mensch, der wesentlich weniger Wissen und Erfahrung hat als du (deswegen schreibst du ja ein Buch) leicht verstehen, lernen und umsetzen kann.

Das heißt, du darfst dein Thema aus vielen Perspektiven betrachten und sowohl einen guten Überblick geben, als auch in die Details gehen. Eines von den beiden wird eine besondere Herausforderung für dich sein, weil die Menschen i.d.R. eine Vorliebe für das Globale oder die Einzelheiten haben.

Neue Perspektiven und Weglassen

Du musst dich ganz in den Blick deiner idealen Leserin, deines idealen Lesers hineinversetzen und deine Strategien zum Teil übersetzen und vielfach ausformulieren, weil vieles zwar für dich klar und eindeutig ist, nicht jedoch für dein Publikum.

Du musst auch Vieles weglassen. Du weißt so viel, hast so viele Erfahrungen und triffst für dein Buch eine Auswahl. Dieser Mix aus dem das Wesentliche auswählen und es so einbetten, dass es auch leicht lernbar und anwendbar bist, lässt dich auch deine Positionierung in neuem Licht sehen.

Du verfeinerst den Filter noch mehr, als du es tust, wenn du dir dein ganzes Business ansiehst. Weil du nur einen bestimmten Ausschnitt herausfilterst.

Von der Wunschkundin zur Wunschleserin

Ich gehe davon aus, dass du dir klar darüber bist, mit welchen Menschen du idealerweise zusammenarbeiten willst. Du kennst deine ideale Kundin sicher. Ist das automatisch auch das perfekte Publikum für dein Buch?

Zum Teil wird das wahrscheinlich so sein. Du darfst dir aber drei Tatsachen vor Augen halten:

  • Nicht alle deinen potentiellen Kundinnen werden auch dein Buch lesen (wollen). Gerade wenn du mit Unternehmerinnen oder Führungskräften arbeitest, ist Zeit oft das knappste Gut. Diese Menschen lesen oft nicht gerne, sie bezahlen dich dafür, dass du für sie eine maßgeschneiderte Auswahl triffst …
  • Viele Menschen werden nie zu deinen potentiellen Kundinnen zählen, sind jedoch perfekte Leserinnen deines Buchs.
  • Manche Menschen werden erst durch das Lesen deines Buchs zur potentiellen Kundin.

Was bedeutet das konkret für dich und deine Positionierung?

Du darfst dir für dein Buch ganz spezifisch deine Ziele und deine Zielgruppe anschauen und dieses neue Angebot, dein neues Produkt entsprechend ausrichten. Überhaupt, wenn es dir darum geht, mit deinem Buch ein Einstiegsprodukt zu schaffen, über das du die Kommunikation mit „neuen“ Menschen in Gang bringst.

Faszinierend ist, dass du so einen wechselseitigen Prozess in Gang setzt.

Buch und Business befruchten sich gegenseitig

So wie du deine praktischen Erfahrungen und theoretischen Erkenntnisse aus deinem Business zu deinem Buch verarbeitest, so hilft dir dein Buch dich weiter zu fokussieren.

  • Welche Schwerpunkte setzt du?
  • Worauf legst du am meisten Gewicht?
  • Was zeigt dir das Feedback deiner Leserinnen?
  • Was ist dir selbst am Wichtigsten, was ist deine Kernbotschaft?

Vielleicht geht es auch dir so, dass das Buchschreiben einen bestimmten Abschnitt, eine Phase der Entwicklung von dir und deinem Business zum Abschluss bringt. Schließlich setzt du mit Niederschreiben Platz in deinem Hirn, deinem Geist frei – und schaffst Raum für Neues. So förderst du dein Wachstum als Unternehmerin und Persönlichkeit.

Das ist eine wunderbare Gelegenheit deiner Kreativität freien Lauf zu lassen, indem du die Strukturen, die du dir geschaffen hast, wirken lässt und im gleichen Prozess weiterentwickelst und anpasst.

Ich habe schon oft erlebt, wie Unternehmerinnen ihr Buch einerseits genutzt haben, um noch mehr Schwung in ihr Business zu bringen und es andererseits als Sprungbrett genutzt haben. Mit dem Buch sind sie z.B. von reinen Businessthemen stärker in den Mindsetbereich gewachsen und umgekehrt.

Ein Wirklichkeitscheck tut immer wieder gut

Letztlich stellst du mit deinem Ratgeber deine Positionierung auf eine neue Probe, du gleichst sie in einem viel größeren Rahmen mit der Wirklichkeit ab, weil du mit diesem Produkt umso viel mehr Menschen erreichst. 1.000 Bücher im Jahr zu verkaufen ist planbar, wenn du zu dem Thema, über das du schreibst auch praktisch arbeitest und dir ein aktives Netzwerk aufbaust, oder noch besser, bereits aufgebaut hast. 1.000 Coachings oder Trainingsteilnehmerinnen zu gewinnen, das dauert meist viel länger.

Du prüfst und testest in der Praxis, wie gut deine Wunschkundin zu dir passt, wie sehr deine Spezialisierung dir entspricht und wie weit du deine persönlichen Vorlieben und Stärken, deinen USP einbringen kannst.

All das nutzt dir nicht nur für dein Buch, sondern für dein ganzes Business.

Die Positionierung auf Zeit

Es gibt auch Unternehmerinnen, die es als schwierig empfinden sich spitz zu positionieren. Vielleicht haben sie Angst Menschen auszugrenzen oder sie empfinden diese Festlegung als Einschränkung.

Fall du zu diesen Menschen gehören solltest, habe ich zum Abschluss noch einen Vorschlag: Wie wäre es, wenn du dich nur zeitlich befristet festlegst, nur für dein Buch eben?

So hast du die Möglichkeit danach wieder andere Bereiche hinzuzunehmen oder auch die Richtung anzupassen. Das ist ein sehr spielerischer Zugang zum Thema Positionierung, der schon vielen geholfen hat, diese Hürde zu meistern.

Denn sobald du verstanden und angenommen hast, dass jede Positionierung eine Momentaufnahme in einem Prozess der ständigen Veränderung und Entwicklung ist, hast du gewonnen.

Was meinst du? Hast du Lust das zu testen? Oder willst gar mehr zum Thema Buch und Marketing erfahren? Dann schau dir mein aktuelles Buch „Mission Bestseller – Ratgeber und Sachbücher erfolgreich vermarkten und verkaufen. Eine Anleitung“ an. Es ist als eBook und Taschenbuch auf Amazon und den anderen Online-Portalen erhältlich.

Viel Erfolg bei allem, was du tust und frohes Schreiben – be wonderful!

Tom Oberbichler, Bestsellerautor und Buchmentor

www.be-wonderful.com

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Kannst Du von Deiner Tätigkeit als Coach leben?

Kannst Du Dein komplettes Einkommen bestreiten?

Herzlichen Glückwunsch, dann gehörst Du zu den ca. 600 Coaches in Deutschland, die von ihrem Herzensbusiness ausschließlich leben können.

Das ist nur jeder zwölfte Coach.

Vermutlich hast Du die meisten der folgenden Dinge grundlegend richtig gemacht, um diesen Punkt zu erreichen.

  • Du hast eine gute Ausbildung hinter Dir und bringst entsprechende Erfahrung mit.
  • Du denkst unternehmerisch und hast Dich auf einen Bereich spezialisiert, für den Du eine genügend große Zielgruppe ansprichst. Hast Dich spitz positioniert.
  • Du hast vielleicht sogar ein eigenes digitales Produkt, welches Du mit einem ausgeklügelten Marketing und den richtigen Vertriebsstrukturen verkaufst.
  • Technische Dinge lassen Dich kalt.
  • Du bist in der Lage fokussiert und organisiert zu arbeiten.
  • Du bist bereit, Dich zu zeigen.
  • Du hast ein gutes Netzwerk.

Aber vor allem hast Du eines gehabt, wenn Du zu den wenigen Coaches gehörst, die sich um ihr Einkommen keine Gedanken mehr machen müssen:

Du hattest einen langen Atem.

Bist wieder aufgestanden, wo andere das Handtuch geschmissen haben.

Hast Deine Fehler zu Deinem Freund gemacht und bist an ihnen gewachsen.

Denn als Coach in einem umkämpften Markt online Fuß zu fassen, erfordert Durchhaltevermögen und Entwicklung hin zu einem unternehmerischen Denken.

Da Du diesen Blog von Christina Emmer liest, gehe ich mal davon aus, dass Du nicht zur privilegierten Gruppe der Coaches gehört, die sich um ihre Sichtbarkeit keine Gedanken mehr machen müssen.

Du denkst vielmehr: „Ja, die genannten Punkte treffen auch auf mich zu. Doch leben kann ich trotzdem nicht davon!“

Dann stellt sich die Frage: „Was kannst Du noch tun, um endlich mehr Klienten für Dein Coaching zu finden?“ Klienten, die zu Dir passen und die sich mit Deiner Art wohl fühlen.

  • Noch mehr Inhalte kostenlos in Deinem Blog, Podcast, Youtube-Channel teilen?
  • Dich als großer Speaker probieren, um Deine Sichtbarkeit zu verbessern?
  • Bei jeder Challenge und jeder Blogparade dabei sein?

Im Ernst…

… wenn Du das machst und auf jeder Hochzeit zu tanzen versuchst, dann bleibt Dein tägliches Business langfristig auf der Strecke. Schließlich bist Du Coach und nicht Autor.

Sicher, das Schreiben und Teilen von Wissen macht Spaß und es ist auch inspirierend und motivierend, wenn Du gute Rückmeldungen von Deinen Lesern erhältst.

Doch solange Dein Coaching nicht gebucht wird, bringt Dir das wirklich wenig.

Gibt es einen Ausweg aus dieser Spirale?

Das ist ein bißchen wie in der Schule, wo das Unterrichten der Schüler schon lange nicht mehr zu den Kernaufgaben eines guten Lehrers gehört. Du sollst bitte auch noch Eltern beraten, Dokumente erstellen, technisches Know-How aufbauen, Konferenzen und Gesprächsführung beherrschen und am Ende noch alles dokumentieren.

Ich habe nichts gegen Vielseitigkeit. Solange sie nicht zu Lasten Deiner wundervollen Kompetenz geht, die Dir eigentlich inne wohnt und darauf wartet, dass Du sie lebst. Solange für Deine eigentliche Mission noch ausreichend Zeit bleibt.

Denn stell Dir mal vor, jeder Taxifahrer sollte die Fahrgäste über die Sehenswürdigkeiten der Stadt informieren können, sein Fahrzeug selbstverständlich selbst reparieren und regelmäßig reinigen, alle Straßenzüge und -namen auswendig können und kluge Preisverhandlungen führen. Ich tippe mal, der Taxifahrer würde nur noch selten dazu kommen, überhaupt eine Fahrt von A nach B durchzuführen.

Also musst Du Dich auf einen Punkt stützen, der Dir am meisten Erfolg verspricht. Einen Punkt aus der obigen Liste, der sich noch ausbauen ließe, ohne dass der Preis zu hoch ist. Nach mehr als zwei Jahren nebenberuflicher Online-Erfahrung weiß ich, wovon ich spreche.

Und ich bin sicher, dass ein Punkt Dich massiv voranbringen wird:

Dein Netzwerk.

Natürlich: Du hast bereits eines.

Und klaro: Du baust es stetig aus.

Selbstverständlich kannst Du Gastartikel schreiben, so wie ich jetzt gerade. Aber wenn das zum Alltagsgeschäft wird, dann kommst Du in eine gefährliche Schieflage. Denn:

Mühsam nährt sich das Eichhörnchen.

Der Schlüssel für einen schnelleren und leichteren Erfolg als Coach

Mit einem guten Netzwerk erreichst Du viel mehr (potentielle) Kunden als ohne Kooperationspartner. Und vielleicht hast Du die Erfahrung auch schon gemacht. Ein Webinar mit einem anderen Coach gemeinsam geplant und durchgeführt und schon neue Kunden hinzugewonnen.

Stefan Hiene (stefanhiene.de) drückte es in einem Gespräch mit mir einmal so aus: „Wir Menschen sind für die Symbiose gemacht, warum sonst sind wir so verschieden?“.

Bist Du aber in Deiner Nische mit vielen anderen Partnern unterwegs, kann es schonmal schwer werden, durch das Grundrauschen des Content-Marketing das Ohr Deines Kunden zu erreichen ohne zu schreien.

Und Du willst sicher nicht zu den Coaches gehören, die ihre Leistungen für Sauerbier anbieten und die facebook-timeline etlicher Gruppen zuspammen. Deine Integrität kann nicht der Preis für Deinen Erfolg sein.

Du willst ein smartes Marketing und endlich schneller gefunden werden, bist aber nicht der Typ, als Speaker und Marktschreier groß aufzutreten.

Anstatt Dein Business as usual unentwegt fortzusetzen und darauf zu hoffen, irgendwann einmal sichtbar zu werden, solltest Du Dich als allererstes auf eines konzentrieren:

Reichweite.

Und nochmals Reichweite.

Und die erhältst Du durch ein starkes Netzwerk.

Wie Du in 6 Monaten große Reichweite gewinnst

Und genau dieses Prinzip kannst Du nutzen, um schnell und leicht mehr Sichtbarkeit aufzubauen.

Was verstehe ich unter schnell? Ein halbes Jahr Zeit solltest Du Dir schon nehmen.

Und was verstehe ich unter leicht? Du setzt das Win-Win-Prinzip ein.

Du konzentrierst Dich 6 Monate lang darauf, ein großes Online-Event zu Deinem Coaching-Schwerpunkt zu organisieren, bei dem Du andere Trainer, Coaches, Dienstleister oder Solopreneure als Experten einlädst unentgeltlich teilzunehmen.

Du interviewst diese Experten und erstellst aus den Interviews und Zusatzmaterialien ein wertvolles digitales Produkt.

Für ihre Mitwirkung beteiligst Du Deine Experten mit einem Partnerlink, so dass sie am Verkauf dieses Produktes teilhaben, wenn sie Deinen Kongress in ihrer Community bekannt machen.

Das Event sollte für die Teilnehmer vollkommen kostenlos sein. Allerdings nutzt Du als Marketinginstrument die Verknappung und sperrst den Zugriff auf die Interviews nach bspw. 24 Stunden.

Vorteile für alle

Die Vorteile für die Experten:

  1. Sie erhalten durch das Marketing aller Experten und Deine Werbung neue Sichtbarkeit und Abonnenten für ihre Angebote.
  2. Sie bauen Kontakt zu einer sehr spezifischen und schon kaufbereiten Zielgruppe auf, die viel eher bereit ist, Geld für die Lösung ihrer Probleme zu investieren.
  3. Sie verdienen als Partner an allen Verkäufen, die über sie zustande gekommen sind.
  4. Sie erhalten selbst am Ende das wertvolle digitale Paket von Dir geschenkt und können sich durch die Kollegen inspirieren lassen.

Die Vorteile für Deine Teilnehmer:

  1. Sie erhalten sehr umfangreiches Wissen von erfahrenen Experten kostenlos (was gleichzeitig dazu führen sollte, dass sie Dein Event teilen und weitersagen).
  2. Sie haben den Vergleich unterschiedlicher Ansätze in einem großen Rahmen.
  3. Sie haben die Möglichkeit, dauerhaft das ganze Wissen als Produkt zu erwerben.

Die Vorteile für Dich:

  1. Du erhältst ebenfalls sehr viel Wissen von den eingeladenen Experten.
  2. Am Ende hast Du ein digitales Produkt, welches Du immer wieder verkaufen oder in Auszügen auch für weitere Marketing-Aktivitäten nutzen kannst.
  3. Du gibst dem Event als Veranstalter Deine Färbung und kannst Dich als Coach zeigen.
  4. Du vernetzt Dich optimal.
  5. Nebenbei verdienst Du noch Geld mit dieser Marketing-Aktion.

Wie es funktioniert

Wichtig ist, dass Du weißt: Dieses Event-Format funktioniert nur, wenn beide Seiten ihren Beitrag leisten: Du als Veranstalter und die Experten als Deine Kooperationspartner.

Dieses Format ist derzeit unter dem Begriff Online-Kongress oder Online-Konferenz bekannt und wird erfolgreich umgesetzt. Einige Kongresse, wie zum Beispiel die Selbstheilungskonferenz mit dem Schwerpunktthema Krebs (http://selbstheilungskonferenz.com/) erreichten damit über 7000 Menschen und 970 Verkäufe.

Und selbst wenn alle Verkäufe für den vergünstigten Preis in der Konferenzwoche von 49,95 € und nur über Partnerlinks mit 50% Provision gelaufen wären, dann sind das noch immer mehr als 24.000 €.

Vermutlich ein Jahresgehalt für Dich als Coach. Und ja: Es ist ja auch das Gehalt für ein halbes Jahr Arbeit. Doch am Ende bleibt Dir nach dem Kongress noch ein weiters halbes Jahr Zeit, um mehr Klienten für Deine Coachings zu erhalten. 7000 Menschen in Deiner E-Mail-Liste von denen jeder wieder Kontakte in seinem Umfeld hat, die ebenfalls an einer Arbeit mit Dir interessiert sein könnten.

Wenn nur 1 % von diesen Teilnehmern bei Dir nur eine einzige Coaching-Stunde im Anschluss an den Kongress bucht, was wäre das bei Deinem aktuellen Coachingstundensatz für ein Posten?

Hört sich das zu gut an um wahr zu sein?

Wir machen die Probe aufs Exempel. Und starten am 21. Oktober 2016 unseren ersten Online-Kongress mit dem Titel „Dein erster Onlinekongress – Wirksam Reichweite gewinnen“.

Wir, das sind Anneli Eick (www.anneli-eick.com) und ich (swantjegebauer.de).

Da wir beide aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen und uns das Thema Online-Kongresse so neugierig gemacht hat, haben wir dieses als gemeinsame Schnittmenge gewählt sowie einen Blog aufgebaut, auf dem wir Dich mitnehmen auf unserer Reise zu unserem ersten Online-Event dieser Größe.

Eine Erwartung, dass wir unser jeweiliges Coaching-Business (aus dem wir eigentlich kommen) im Anschluss besser verkaufen, haben wir nicht.

Unsere Motivation

Unsere Motivation war es eher, die Versprechungen mit einem Online-Kongress in kürzester Zeit sein Business auf ein neues Level zu heben, auf Herz und Nieren zu testen.

Eines können wir auf jeden Fall jetzt schon sagen: Es hat sich bereits gelohnt! Alleine die Interviews mit den hochkarätigen Experten waren so wertvoll, dass wir die nicht mal mehr ausstrahlen müssten. Denn wir haben eine ganze Menge gelernt!

Dennoch wir sind beide natürlich sehr gespannt, ob wir die angestrebten 8000 Teilnehmer erreichen.

Du bist ebenfalls herzlich eingeladen teilzunehmen und Dich ganz nebenbei sehr tief mit diesem Format Online-Kongress auseinander zu setzen. Natürlich vollkommen kostenlos.

Sehen wir uns?

Für Deine Anmeldung zum Kongress erhältst Du unseren kostenlosen Report: „7 unschlagbare Gründe, warum Du unbedingt einen Online-Kongress machen sollest“.

Klicke jetzt HIER und sei kostenlos dabei!

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Swantje Gebauer ist Intuitive Kinesiologin und Online-Unternehmerin. In ihrem Blog und Podcast zeigt sie herzgetriebenen Solopreneuren wie sie mit einem Online-Kongress ihren Expertenstatus ausbauen und ihre Sichtbarkeit im Internet auf smarte Weise schnell erhöhen.

Gemeinsam mit Anneli Eick hat sie das Portal http://online-kongresse.info gegründet und veranstaltet den Online-Kongress mit dem Titel „Mein erster Onlinekongress“.

Danke, ich brauche deine Ängste nicht! Warum Deine Bedenken nur Sand in meinem Getriebe sind.

„Verstehen die denn nicht, dass ich meinen Traum lebe? Ja, hin und wieder ist es knapp, aber ich habe vollstes Vertrauen und immer, wenn ich im Vertrauen bin, bekomme ich Aufträge ohne Ende. Aber dieser ständige Zweifel von außen erschwert das nur.“

So ärgerte sich vor kurzem eine Freundin von mir, die von ihrem Umfeld immer noch suggeriert bekommt, dass man sich Sorgen um sie macht, weil sie doch regelmäßigere Einnahmen bräuchte.

Freundschaften sind mein Ein und Alles – oder?

In den letzten eineinhalb Jahren ist mir etwas aufgefallen. Gleich nach Partnerschaft, hatte für mich Freundschaft den allerhöchsten Stellenwert. Freunde sind für einen da, geben gute Ratschläge, weil sie einen ja lange kennen und überhaupt, was ist man ohne Freunde?

Bis ich mal einen Rückblick gewagt und mir dann ausgemalt habe, wo ich heute beruflich stände, wenn ich auf sie gehört hätte.

Ich schreibe diesen Artikel nicht, um Freunde und Familie anzuprangern. Ich schreibe ihn, um anderen Selbständigen oder Menschen, die sich dafür entscheiden, ihr Leben komplett auf den Kopf zu stellen, ein besseres Gefühl bezüglich ihrer beruflichen Entscheidungen zu geben.

Heute

Ich bin selbständig mit festen und auch wechselnden Auftraggebern. Während ich das schreibe, sitze ich in Key West – im Winter. Ziemlich cool.

Zu Hause in Deutschland habe ich eine Wohnung die ich mag, der nächste Urlaub ist in Planung, ich arbeite, wenn ich Aufträge habe und abgesehen davon, wann und wo ich möchte.

Heute habe ich nicht mehr das Gefühl, mich und meinen Lebensstil vor anderen verteidigen oder entschuldigen zu müssen. Ich denke mit einem Lächeln an die Zeit zurück, in der ich dachte, dass ich ein „wertloserer“ Mensch bin, weil ich es nie hinbekommen habe, acht Stunden auf einem Bürostuhl zu sitzen.

Damals

Früher habe ich mir einreden lassen, dass man mit Sprachen, vor allem mit Englisch kein Geld verdienen kann, also habe ich zwei Jahre an der Uni mit einem langweiligen Studium verschwendet, das ich schließlich abgebrochen habe.

Nachdem ich in zwei Angestelltenverhältnisse war, die mir wenig Spaß gemacht hatten – abgesehen von der Interaktion mit den Kollegen und den Situationen, in denen ich andere unterstützen konnte – bekam ich die Gelegenheit, mich mit dem Gründerzuschuss selbständig zu machen.

Ich wusste, etwas wird sich ändern

Meine Befürchtung war damals: ich habe keine Ahnung von sowas und ich hasse es, Steuererklärungen zu machen. Also so die Standardängste. 🙂

Doch es waren die Worte bestimmter Freunde, die mich fast dazu veranlasst hätten, es nicht zu tun, den Antrag nicht abzuschicken.

Wie das? Weil ich mich von ihren Ängsten zum Thema Selbständigkeit beeinflussen lies. „Was ist mit dem Risiko“, „Du hast ja gar keine Ahnung, wie das alles funktioniert“, „Was ist, wenn du in eine rechtliche Falle tappst?“.

Das ist also der erste wichtige Punkt: lerne zu unterscheiden, was deine Ängste sind und welche die der anderen und viel wichtiger: lass dich nicht von ihnen hinunterziehen. Willst du dich entwickeln, dann rede mit Menschen, die auf dem Gebiet in das du vordringen möchtest, schon weiter sind.

Und auch dann ist das keine Garantie, dass du die „richtigen“ Antworten für dich bekommst. Deine Entscheidung darfst du am Ende des Tages aus dir heraus treffen. Die negativen Glaubenssätze der anderen – in diesem Fall die von Freunden sowie Kollegen – bringen uns nicht weiter.

Wenn sich alles in dir sträubt

Ich solle mich doch im Bereich Wirtschaft weiterbilden, um größere Chancen zu haben zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden, wurde mir geraten. Ja, das mag auf den ersten Blick gar nicht so verkehrt klingen. Die Sache war nur die: ich wollte mich auf diesem Gebiet nicht weiterbilden. Wozu würde ich denn in einem Job arbeiten wollen, der mir gar nicht liegt? Sonst hätte ich diese Ausbildungen doch von vorneherein gemacht.

Dennoch habe ich mir Aussagen dieser Art zu Herzen genommen, sie haben wieder meinen alten Glauben befriedigt, nicht gut genug zu sein und es hat sich auch so furchtbar vernünftig angehört. Das „furchtbar“ passt hier ganz gut. Das war einfach nicht ich!

Und dann habe ich es einfach getan

Gottseidank hatte ich eine Bekannte/Kollegin, die selbständig war und sich witzigerweise auch noch um meine Steuer kümmern wollte. Sie sagte: „Das ist alles ganz einfach, das kriegen wir auf jeden Fall hin“.  Das war der Turning Point. Zwei Minuten später habe ich den Antrag abgeschickt und es in den letzten 2 Jahren nicht eine Sekunde bereut.

Und noch schnell eine Prise Realität für die Skeptiker

Das heißt nicht, dass es immer leicht und schön war. Es gab Phasen, in denen ich nicht wusste, ob und wann der nächste Auftrag kommen würde. Phasen, in denen ich an mir gezweifelt habe und froh war, wenn ich meine Fixkosten decken konnte.

Ich möchte das Thema „erfolgreiche Selbständigkeit“ hier aber nicht ausführen – dazu gibt es viele gute Artikel oder Blogs. Für mich ist Selbständigkeit eine Kombination aus einer Tätigkeit, die man tun möchte (egal welche!) und einer gewissen Vorbereitung bzw. Auseinandersetzung mit der Realität (Steuern, Gewerbe oder Freiberufler, etc.).

Achja und ein Punkt, der mir auch noch am Herzen liegt: Netzwerken. Für mich die Basis von so vielen Aufträgen, konstruktiven Gesprächen und dem Gefühl der Zugehörigkeit – das ja als Selbständiger manchmal verloren gehen kann.

Ganz wichtig: wo ist die Grenze?

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich in diesem Artikel die Fälle behandle, in denen sich Menschen mit ihren Ideen in etwas verrennen und scheitern – ein Argument gegen die Selbständigkeit, das ich für berechtigt halte – und bin zu folgendem Schluss gekommen:

Selbst, wenn das Umfeld zu erkennen glaubt, dass die Person nicht erfolgreich sein wird, bin ich der Meinung, dass die Person es selber herausfinden, ja spüren muss. Ein einfacher Vergleich: Wie viele Milliarden Elternpaare haben versucht, ihre Kinder aufgrund ihrer eigene Erfahrungen vor irgendwelchen Dingen zu warnen? Und wie viele Kinder haben es trotzdem ausprobiert? Um wieviel ärmer an Innovatioen wäre diese Welt, wenn alle Kinder auf ihre Eltern hören würden?

Und ja, es gibt Grenzen. Wenn die Person ihre Existenz verliert (auch da kann man noch streiten, was das genau bedeutet – sie kann ja auch wieder eigenständig raus aus dem Dilemma) oder anderen schadet. Ob es wirklich unser Verantwortungsbereich ist, eine andere Person zu retten, ist eh fraglich. Jedoch sehe ich ein, dass man jemanden, der einem nahesteht, nicht unnötig tief fallen sehen will.

Es gibt Menschen, die nach einem Fehlschlag ihr Leben ändern und daraus lernen und es gibt andere, die die mentale Stärke dafür nicht haben.

Meine Trickkiste

Und für die eigenen negativen Stimmen im Kopf habe ich auch Mittel und Wege gefunden.

  • Zu wenig Ansprache, weil ständig alleine vor dem Computer? -> Shared Office und regelmäßige Netzwerktreffen.
  • Angst, zu wenig Aufträge zu bekommen? -> Ich habe mir (damals als reiner Übersetzer) vorgestellt, wie schrecklich es wäre, wenn ich die ganze Zeit arbeiten müsste und keine Freizeit mehr hätte. 😉 Das hat meine komplette Einstellung verändert. Ich war entspannt und konnte die Leerlaufphase konstruktiv nutzen, anstatt mich innerlich verrückt zu machen.
  • Und für Fans des Gesetzes der Anziehung -> Ich habe mir in einer Phase von Lustlosigkeit und „keine Ahnung, was ich wirklich arbeiten will“ genau aufgeschrieben, was ich wirklich tun wollen würde (und ja, es kam mir damals lächerlich vor) und dann die Augen und Ohren offengehalten. Ich glaube, es hat keine 3 Wochen gedauert, bis ich den Job bekam, den ich wirklich machen wollte.

Wir stören die Realität der anderen

Was ich abschließend sagen will ist schlichtweg, dass man sich nicht entmutigen lassen soll, auch wenn die doch so gut gemeinten Ratschläge von den Menschen kommen, die einem am wichtigsten sind im Leben. Und an diesem Punkt ist es womöglich tatsächlich sinnvoll, Berufliches und Privates zu trennen, je nachdem wer sich da im eigenen Privatleben eben so tummelt.

Wer sich selbständig machen möchte, darf sich auf seinen Traum konzentrieren, aber auch die Konsequenzen miteinbeziehen und „das Außen“ darf sich überlegen, wie es Rückmeldungen formuliert und sich vor Augen halten, dass andere Menschen nicht zwingend in ihrer Realität leben und diese als ihre eigenen annehmen müssen – auch wenn das manchmal schwierig sein kann.

Wenn ein Auto nicht gut läuft, nehme ich ja auch erstmal Öl zur Hand und schütte keinen Sand in das Getriebe.

Liebe Grüße
Cathrina

PS: Vor einiger Zeit habe ich auf meinem Blog HabEsLeicht einen Artikel darüber geschrieben, wie wir unsere Meinung bilden und Entscheidungen treffen (können). Darüber, dass uns Freunde und Bekannte gerne beraten und uns Inspiration geben dürfen, es jedoch am Ende des Tages auf unser ganz eigenes Gefühl und vorher gemachte Erfahrungen ankommt, wie wir uns entscheiden. Gespräche mit selbständigen Kollegen und meine persönliche Erfahrung haben mich überzeugt, zusätzlich noch diesen Artikel zu schreiben.

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Cathrina MaierCathrina Maier – Bloggerin auf HabesLeicht, Feel Good Managerin bei Coach Success und freiberufliche Übersetzerin

Zielgruppe eingrenzen und durchstarten – ist Erfolg wirklich so einfach?

Kein Schwein ruft mich aaaan…

Beim Start in die Selbstständigkeit geht es schon los. Was ist dein Business? Was willst du anbieten? Wer ist deine Zielgruppe?

Fragen über Fragen, nur die Antwort lässt auf sich warten. Und auch wenn man meint, eine Antwort zu haben und genau dieses eine Produkt anbietet, so holt die Realität die meisten doch schnell ein und zeigt einem, dass der Markt nun nicht explizit auf genau dein Produkt gewartet hat.

Das heißt, die Auftragsbücher bleiben vorerst leer, das Telefon klingelt kaum – und ja, man hat regelmäßig nachgeprüft, ob der Akku geladen ist oder beim Festnetz der Stecker in der Dose ist. Alles perfekt – nur es klingelt einfach nicht – kein Kunde ruft an.

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ProfilbildIch bin Daniela Kreißig und ich erzähle Dir in diesem Gastartikel darüber, wie es mir gelungen ist, das Telefon zum Klingeln zu bringen.

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Auf einem Bein kann man nicht stehen

Je nach Kontostand und Höhe der Rücklagen hält man diesen Zustand auch einige Zeit durch. Schließlich weiß man ja, dass die erste Zeit als Unternehmerin kein Zuckerschlecken ist.

Nach einiger Zeit jedoch kommt man an den Punkt, wo einem etwas mulmig wird und man darüber nachdenkt, ob die Selbstständigkeit so eine tolle Idee war, ob man wirklich als Unternehmerin taugt oder ob so eine sichere Anstellung nicht doch einige Vorteile hat. Und auch diese Phase geht vorbei und die nächste kommt so sicher, wie das Amen in der Kirche.

Den Horizont erweitern?

Die ersten zarten Zweifel ziehen noch unscharf und kaum wahrnehmbar am Horizont auf, aber irgendwann sieht man sie sehr klar und direkt vor sich. Habe ich vielleicht doch das falsche Produkt? Oder sind die anderen so viel besser? Und spätestens dann, fängt man an, sich nach anderen Standbeinen umzusehen.

Wozu sonst gibt es den Spruch, dass man auf einem Bein nicht stehen kann? Damit kann ja nicht nur der Schnaps gemeint sein. Mancher versucht sich nun nebenbei ein Vertriebsgeschäft aufzubauen – Möglichkeiten gibt es genügend.

Das beliebte Zusatzeinkommen

Egal, ob Thermomix, Haushaltsdosen oder Schmuck. Der Markt bietet für jeden etwas und verspricht hohe Einkommen. Passiv natürlich. Du brauchst dich gar nicht drum kümmern, die Kunden bestellen und es wird alles deinem Konto gutgeschrieben.

So jedenfalls die Aussagen derjenigen, die einen dafür begeistern wollen. Geht ja alles von alleine. Man braucht nur noch die Kontoauszüge holen und sich über die fetten Gutschriften freuen. Pustekuchen.

Wie in jedem anderen Business auch, muss man sich schon sehr ins Zeug legen um die guten Einkommen zu erzielen. Wer hier richtig loslegt, kann auch sehr gutes Geld verdienen. Nur mit dem passiv, den Begriff müssen wir nochmal klären.

Wer nicht mit Vertrieb sein Geld versucht zu vermehren, der sucht und findet andere Standbeine. Nebenbei jobben oder schauen, welche weiteren Talente in einem schlummern, die man ja vielleicht zu Geld machen könnte.

1001 Idee

Bei mir selbst war es weniger das Problem, dass ein Standbein nicht lief, sondern vielmehr meine ständig sprudelnden Gedanken und neuen Ideen, was man nicht noch alles – so ganz nebenbei natürlich – machen und anbieten könnte.

Als ich mit der Selbstständigkeit vor vielen Jahren angefangen habe, startete ich mit einer Wunschagentur und erfüllte außergewöhnliche Wünsche meiner Kunden. Wir waren Tiger streicheln, ich habe einen Kunden zu Manchester United nach London geschickt und einen anderen Herrn habe ich einen ganzen Tag lang mit Hilfe eines Autos, eines halben Walds, eines Übungsgeländes mit Flugzeughangar und MIG in die NVA Zeit zurückversetzt.

Die Wiederentdeckung der Fotografie-Standbein 2

Da ich schon immer ein kreativer Mensch war, begann ich als 16-jährige eine Ausbildung zur Fotografin und schloss diese auch mit Gesellenbrief ab. Da man solch eine Ausbildung nicht ganz heimlich machen kann, wusste das natürlich mein Freundes-und Bekanntenkreis.

Nachdem ich 10 Jahre in der Fotobranche tätig war, entschloss ich mich irgendwann, nie wieder was mit Fotografie zu machen und ich schwor mir sogar, nie wieder eine Kamera in die Hand zu nehmen. Wir kennen aber auch alle den schlauen Spruch „Sag niemals nie.“

Sag niemals nie

Natürlich tappte auch ich in diese Falle und so kam irgendwo zwischen Wunscherfüllungen für meine Kunden und vielen neuen Ideen, die Anfrage aus dem Freundeskreis, ob ich denn nicht mal die süße, kleine Tochter fotografieren könnte, weil es einfach keine schönen Fotos von ihr gäbe.

Na und nun sagt mal den Freunden, dass ihr das nicht mehr machen wollt. Sieht ja aus, als wäre wegen Reichtum geschlossen. Das kommt nicht wirklich an und natürlich habe ich das hübsche Kind fotografiert.

Und weil das so läuft, häufen sich die Zufälle, und weitere Bekannte melden sich und wollen schöne Fotos. Obwohl, es soll ja keine Zufälle geben. Zufälle sind ja das, was einem „zu“ fällt, weil es fällig ist. Nun ja, anfangs war ich noch leicht genervt von den Anfragen, weil ich mir ja selbst geschworen hatte, nie wieder etwas mit Fotografie zu machen.

Zu meinem eigenen Erstaunen merkte ich allerdings, dass die Sache sogar wieder Spaß machte. Und irgendwann dachte ich, „na warum eigentlich nicht? Wärst du ja schön blöd, dass an den Nagel zu hängen“. Und damit fing das Ganze dann an. Ich ließ eine zweite Website bauen und hatte nun Wunschagentur und Fotografie. Zwei Standbeine also.

Messeorganisation – Standbein 3

Eines Tages im November stand ich mit meinem Fotografieangebot auf einer Hochzeitsmesse und bekam von allen Seiten die Termine für die nächsten Hochzeitsmessen genannt. Eine war am kommenden Wochenende auf Schloss Wunderprinz, die nächste im Kaufhaus Kaufmichleer und wieder die nächste im Autohaus FindedenTankdeckelaufmacher.

Irgendwann kam mir plötzlich der Gedanke, warum sich denn alles auf die Brautpaare stürzt und niemand eine Messe für Kinder macht. Meine eigenen Kinder waren zu diesem Zeitpunkt 11 und 8 Jahre alt und ich kam stets in Situationen, wo ich etwas für sie benötigte und es nirgends in der Art fand, wie ich es mir vorstellte.

Meine Marktlücke

So eine Messe für Kinder, das wäre doch die Idee! Gesagt getan. Ich organisierte Räumlichkeiten, machte Verträge mit Sicherheitsdiensten, Bühnenbauern, Technikern, Messebauern, Hostessen, Anzeigenverkäufern, Plakatierern, Cateringfirmen und akquirierte Aussteller.

Nebenbei plante ich teilweise 80 Messestände in den Hallengrundriss ein, berücksichtigte dabei natürlich die Sonderwünsche der Aussteller, wie unbedingt neben der linken Tür auf der rechten Seite oder bloß nicht neben dem Caterer, weil dann die Hemdchen und Söckchen nach Champion-Paprika-Pfanne riechen. Ich plante den Ablauf und organisierte das Bühnenprogramm, achtete auf Fluchtwege, Starkstrom- und Wasseranschlüsse und darauf, den brutzelnden Caterer nicht unter den Rauchmelder zu stellen.

Ferner liefen…

Auch ganz nebenbei rief täglich der eine oder andere Aussteller an und hatte noch Fragen oder Probleme zu klären und natürlich auch „nebenbei“ ließ ich 50.000 Flyer drucken und verteilen. An „normalen“ Tagen kam ich manchmal auf 80 Telefonate.

Zwischendurch mal ein Hochzeitsfotoshooting oder gleich eine Ganztagsreportage von 14 Stunden am Samstag und Sonntag, dazu natürlich die Bildbearbeitung am PC. Nicht zu vergessen die Messetage selbst, mit Aufbau am Freitag ab 8 Uhr bis abends 22 Uhr, danach im Büro bis 2 Uhr nachts noch Listen schreiben, welche Notruftelefonnummer an welche Tür geklebt werden muss.

Selbst ist die Frau

Wie es sich für eine gute Messeveranstaltung gehört, habe ich meinen Besuchern natürlich auch Vorträge angeboten, zu denen ich Referenten einlud und passende Themen wählte. Achso, eine Internetseite gab es inzwischen auch, die ich natürlich pflegte und aktualisierte.

Jetzt könnte man sagen, warum hast du das nicht deinen Webmaster machen lassen? Hierzu muss ich gestehen, dass ich diesbezüglich schon zu den Perfektionisten gehöre und Dinge gern selbst und schnell löse. Es nervt mich einfach, wenn auf meiner Website veraltete Sachen stehen während der Webmaster für 4 Wochen auf dem Jakobsweg mit anschließender Kreuzfahrt unterwegs ist.

Messe 2 und Kongress – Website 4+5

So jetzt hatte ich schon 3 Webseiten und damit 3 Standbeine. Zwei Jahre später kam eine weitere Messe hinzu und der Unternehmerinnenkongress. Natürlich alles inklusive Website. Macht 5 Webseiten.

Am Anfang meiner Selbstständigkeit kannte ich keine einzige Unternehmerin und gründete deshalb mein eigenes Unternehmerinnennetzwerk, das Ladies Dinner. Dort veranstaltete ich ca. alle 6-8 Wochen Abendveranstaltungen für Unternehmerinnen mit Impulsvorträgen mit Imbiss und Netzwerken. Und auch dazu gibt es eine Webseite, macht 6 Webseiten.

Mir hat das alles einen Heidenspaß gemacht und ich war mit den Veranstaltungen auch sehr erfolgreich. Zunehmend aber fragte ich mich – wenn ich als Gast auf anderen Netzwerkveranstaltungen war und ich meinen Elevator Pitch präsentieren sollte – wer ich denn eigentlich bin und was ich denn heute mal so anbiete? Fotografie?

Oder mache ich doch lieber Werbung für die Messe, weil ich noch ein paar Aussteller benötige? Oder sage ich, dass ich die Veranstalterin vom Unternehmerinnenkongress bin? Manchmal musste ich wirklich überlegen, welchen Monat wir gerade haben und welches Projekt jetzt am sinnvollsten wäre, oder welche Gäste da sind und was diese wohl am spannendsten finden.

Der Tag braucht mehr Stunden!

Aber das war nicht das größte Problem. Das war für mich das Aufreiben zwischen den Projekten und der fehlende Fokus. Dadurch, dass ich nicht klar positioniert war, habe ich mal dies erzählt und mal das.

Für die einen war ich die Fotografin, für die anderen die Messeveranstalterin und die nächsten wussten eigentlich gar nicht mehr, was ich wirklich mache. Ein weiteres Problem war, dass natürlich auch mein Tag nur 24 Stunden hat und ich in diesen nur ein begrenztes Kontingent an Stunden hatte, um mich um meine Projekte zu kümmern.

Achja, die Kinder!

Achso, Kinder waren ja auch noch da und diese hatten oberste Priorität. Das hieß für mich, solange arbeiten, wie diese in der Schule oder Kita waren und am Nachmittag abholen. Danach Hausaufgaben machen oder spielen oder zur Musikschule, Training etc. fahren. Abendbrot vorbereiten, gemeinsam essen (das war mir immer megawichtig), waschen und ich las über viele Jahre beiden Kindern jeden Abend vor.

Nicht selten bin ich natürlich beim Vorlesen eingeschlafen. Wenn nicht beim Jüngsten dann spätestens beim Älteren. Und natürlich merkten es die Kids und meinten immer „Mama, nicht einschlafen“, wenn ich anfing zu lallen, weil mir die Augen zufielen. Nach dem Vorlesen habe ich meist bis nachts weitergearbeitet.

Oje, die Babys wachsen

Und nicht nur die Kinder wuchsen und wurden größer, auch meine Projekte wuchsen weiter und forderten mehr Aufmerksamkeit. Irgendwann kam ich an den Punkt, wo ich einsehen musste, dass dies in diesem Umfang nicht mehr zu schaffen war.

Und ganz ehrlich, es macht auch keinen Spaß auf Dauer von einer Spielwiese zur nächsten zur hüpfen. Ich kam auch nicht mehr hinterher, mich um manche Dinge so zu kümmern, wie es meinem Anspruch genügt hätte und das bringt auf Dauer Frustration.

Wohin will ich?

Die Lösung für mich war zu schauen, wo will ich hin und was liegt mir besonders am Herzen. Die Messen habe ich inzwischen abgegeben und auch die Wunschagentur habe ich nicht mehr.

Stattdessen konzentriere ich mich darauf selbstständige Frauen und die, die es werden wollen, beruflich erfolgreich zu machen und miteinander zu vernetzen. Für dieses Ziel organisiere ich den jährlich stattfindenden Unternehmerinnenkongress und meine regelmäßigen Abendveranstaltungen beim Ladies Dinner.

Weniger ist oft mehr

Der Vorteil? Durch die Fokussierung auf dieses eingegrenzte Gebiet konzentriere ich mich ausschließlich auf die stetige Verbesserung dieser Events und gehe auch mit ganz anderen Augen durch die Welt. Ich habe viel mehr Ideen im Alltag, wie ich Frauen noch besser voranbringen kann, welche Themen interessant sind und lerne viel gezielter Menschen kennen, die genau dieses Ziel auch haben.

Dadurch entstehen Synergien und Kooperationen, die ohne diesen Fokus nie entstanden wären. Und obwohl ich nur noch die Hälfte meiner Projekte mache, habe ich mindestens doppelt so viel Spaß.

Warum? Weil alles viel schneller geht, die Projekte schneller wachsen, schneller erfolgreich sind, schneller bekannter werden und schneller unglaubliche, taffe, spannende, hochmotivierte Menschen dazu kommen.

Und ich habe es selbst bei mir gemerkt: Wenn ich mich nur auf die wenigen Sachen konzentriere und ich mich immer wieder frage, „Was kannst du noch verbessern?“, dann fallen mir die Ideen nur so zu.

Es ist so, als ob man auf der kunterbunten Blumenwiese genau die knallrote Tulpe auf Anhieb entdeckt, die man sich vorgestellt hat, anstatt von Blume zu Blume zu springen, nicht wissend und entscheidend, welche man eigentlich will.

Fokussierung bringt Klarheit. Diese Klarheit beruhigt, entspannt und bringt tatsächlich Erfolg.

Und ja, so einfach kann es sein.

Viele Grüße

Daniela

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Daniela Kreißig organisiert den jährlichen Unternehmerinnen Kongreß, der in wenigen Tagen in Dresden stattfindet unter dem Thema:

Profil und Sichtbarkeit – Machen Sie sich zur Marke!

Hier findest Du mehr Infos dazu und kannst auch noch ein Ticket buchen:

http://unternehmerinnen-kongress.de/

 

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Schluss mit Versteckspielchen! 5 Tipps, wie Du Dich als Coach zeigen kannst, um wirklich gesehen zu werden!

In der Vorbereitung auf diesen Artikel war ich auf vielen verschiedenen Coachingseiten unterwegs. Richtig toll, weil ich ganz viel über die unterschiedlichen Themen der Beratung gelernt habe. Aber deshalb habe ich das ja nicht gemacht, wie Du schon richtig ahnst. Sondern, um zu überprüfen, ob meine Theorie stimmt:

Viele Coaches möchten gesehen werden, zeigen sich aber nicht!

Und damit meine ich jetzt gar nicht mal ein ausgeklügeltes Marketing. Ich meine damit, dass ich auf vielen Seiten vergeblich danach suchte, WER mich überhaupt beraten würde! Ok, manchmal habe ich dann ein kleines Foto zwischen den Zeilen versteckt gefunden…

Statistiken zeigen, dass die „Über mich“ Seite eine der am häufigsten aufgerufenen Seiten ist. Was vermutlich daran liegt, dass wir alle sehr neugierig sind. Und auf jeden Fall deshalb, weil ich einfach wissen möchte, mit wem ich es da zu tun habe!

Verkaufe erst einmal dich!

Berater und Coaches – auch wenn Du es vielleicht nicht gerne hörst – verkaufen immer als erstes einmal sich selbst. Und das sage ich hier ohne jegliche negative Wertung, die man dem Ganzen vielleicht andichten möchte. Wenn Du von Deinem Coaching leben willst, möchtest Du ja vermutlich etwas verkaufen oder?

Du nennst es Unterstützung, Hilfe, Lösung; und Du tust das mit dem besten und aktuellsten Coachingsystem. Es hat Dich viel Geld, viel Mühe und Zeit gekostet, der Coach zu werden, der Du jetzt bist. Aber: die wenigsten interessiert das!

Ganz selten wurde ich in den neun Jahren als Imageberaterin mal gefragt, ob ich das auch wirklich gelernt habe. Warum? Weil Kunden Vertrauen, persönliche Bindung und den Menschen „kaufen“, nicht das System Deiner Beratung. Daher ist mein Rat an Dich:

ZEIGE DICH Deinen Interessenten und Kunden!

Hier sind 5 Möglichkeiten, wie Dir das gelingt:

1. Schreibe eine „Über Mich Seite“

Warum gibt es die vielen Klatsch- und Tratsch-Blätter? Genau, weil wir uns brennend für das Leben der anderen interessieren! 😉

Schreibe doch auch etwas über Dich! Wer bist Du und was magst Du? Wie lebst Du? All das sind Infos, bei denen Du jetzt vielleicht schluckst und Dich fragst, was das das Internet angeht. Bei aller Vorsicht und Datenschutzskandalen – es lesen „echte“ Menschen auf Deiner Seite und die möchten das einfach gerne wissen. Um zu sehen, ob das passt mit euch.

Dazu gehört auch mindesten ein gutes, großes Foto von Dir. Stelle es in den Fokus! Denn viel mehr als alle Deine schönen Worte begeistern Bilder.

2. Entscheide Dich bewusst für Deine Farben

Farben spielen eine wirklich große Rolle! Immer wieder lese ich Feedbacks auf Webseiten, die auch die Farben oft betreffen: zu kalt, zu viel, zu wenig farbig, nicht stimmig…

Schon bei den allerersten Schritten der Internetseitenplanung solltest Du die Farbwahl gut durchdenken und Dir genau überlegen, welche Botschaften Du mit den Farben transportieren möchtest.

Stelle Dir dabei folgende Fragen:

  • Steht mir die Farbe? Optimalerweise kannst Du sie auch in Deinem Styling einbinden!
  • Passt die Farbwirkung zu meinem Stil? Bist Du eher natürlich und magst es bequem? Dann solltest Du nicht unbedingt einen rosaroten oder zartlila Auftritt planen…
  • Was möchtest Du ausdrücken? Farben wirken auf unser Unterbewusstsein sehr deutlich! Mache Dich also schlau, was sie aussagen.
  • Was erwarten Deine Kunden? Je nach Branche, Geschlecht, Alter und vielem mehr sprichst Du mit den Farben bestimmte Menschen an. Überlege Dir also genau, welche es sein sollen!

3. Bleibe Deinem Stil treu

Du bist ein einzigartiger Mensch und so wie Du bist unverwechselbar. Erst ab dem Moment, wo Du Dich in Deiner Kundenkommunikation zurücknimmst, eine Webseite wie alle anderen erstellst und neutrale Texte schreibst, bist Du austauschbar!

Dein persönlicher Stil kann also wunderbar Grundlage Deiner Markenstrategie sein, auf den Du alles ausrichten kannst: Die Schriften und Farben, die Art wie Du schreibst oder wie Du Dich auf Fotos und Videos zeigst.

4. Zeige Dich auf guten Fotos

Ja, die Fotos…Ich habe auch sehr ungerne vor der Kamera gestanden. Und dann ist es gar nicht so einfach, den passenden Fotografen zu finden. Ich weiß.

Aber wenn Du hauptsächlich Online unterwegs bist und Deinen Kunden vielleicht gar nicht oder zumindest lange nicht persönlich kennen lernst, musst Du ihm diese Chance geben, Dich wahrzunehmen. Und nicht nur auf Deiner Webseite ist ein gutes Foto das A und O, auch in den sozialen Medien ist es doch schöner, gleich zu wissen, wer da schreibt anstatt einen verschwommenen Hinterkopf zu sehen oder?

Bitte nicht das Passfoto nehmen. Überlege Dir, wie Du Dich gerne zeigen möchtest, was zu Dir passt und welche „Pose“ und welcher Hintergrund Dich am besten beschreiben. Vielleicht passt es, wenn Du Dich ganz businesslike am Schreibtisch zeigst oder aber einfach draußen in der Natur bist. Wichtig ist aber trotz allem, das Du deutlich zu sehen und im Fokus des Bildes bist!

5. Verwende Videos für Deine Kommunikation

Ich habe ja schon gesagt, ich bin Fan von Fotos, aber einen großen Haken haben sie: sie sind sehr schnell nicht mehr aktuell!

Und schwups hast Du die Haarfarbe geändert und schon erkennt man Dich kaum noch. Da gute Fotos teuer und nicht „mal eben“ gemacht sind, passiert das schon recht häufig. Ich bin oft überrascht, wenn ich von Onlineunternehmerinnen dann das erste Mal ein Video sehen und mir denke: „Ach sooooo sieht die eigentlich aus!“

Videos sind daher eine tolle Sache. Sie sind schnell gemacht und zeigen Dich genauso, wie Du bist: lebendig und echt. Denn es gehört für uns ja viel mehr zu einem Menschen also nur das Gesicht; erst mit Stimme, Mimik und Gestik kann ich mir ein wirkliches Bild von Dir machen!

Drehe einfach mal drauf los! Achte auf gutes Licht und guten Ton, auf ein gepflegtes Auftreten und sei Du selbst! Mit den Videos kommt dann auch die Sicherheit und Du wirst sehen, es macht richtig viel Spaß!

Zeige Dich – Fazit

Ich habe häufig Gutscheine für Typberatungen verkauft. Und obwohl das natürlich schön war, machte es mir immer etwas Bauchschmerzen. Denn ich hatte nicht die Möglichkeit, vorher mit der Kundin zu sprechen und sie somit schon etwas kennen zu lernen.

Ich wusste nie so richtig, aus welchen Gründen die Beschenkten zu mir kamen. Wollten sie die Beratung? Oder meinten andere vielleicht sogar, sie hätten es „nötig“? Wenn ich drei intensive Stunden mit jemandem verbringe, dann ist mir Sympathie und Motivation extrem wichtig!

Geht es Dir auch so? Bestimmt, denke ich. Gib also Deinen Interessenten die Möglichkeit, diese Entscheidung auch für sich zu treffen! Zeige ihm: Wer bist Du? Was macht Dich aus? Was macht Dich besonders und warum bist Du die Richtige/der Richtige für mich? Warum soll ich Dir vertrauen?

Hilfestellung und weitere Anleitung bekommst Du auf www.anneli-eick.com/blog

Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg dabei!

ZEIGE DICH!

Deine Anneli

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Liebe Christina, herzlichen Dank dafür, dass ich hier in Deinem Blog schreiben darf. Deine persönliche Art, die ich als herzlich und gleichzeitig sehr taff empfinde, ist ein Vorbild für viele Onlineunternehmerinnen. Authentisch. Und jeder kann das sehen. Perfekt!

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„Anneli Eick ist Image Expertin, langjährige Typberaterin, Autorin und Mutter.

In ihren Imagecoachings erfahren Onlineunternehmerinnen in Beratungsberufen, wie sie ihren Auftritt und ihr Äußeres optimal gestalten und ihren Kunden positiv im Gedächtnis bleiben.

Sie unterstützt Frauen darin, sich anzunehmen und das Allerbeste aus ihrem individuellen Typ herauszuholen. So können ihre Kundinnen ein authentisches Image nach außen zu kommunizieren und dabei einfach gut aussehen!“

Website: www.anneli-eick.com/blog

Facebook: https://www.facebook.com/imageberatungeick/