business woman with laptop and her baby girl

Coach oder Kinder? Rückwärts leicht gemacht.

Vielleicht ist dieser Artikel mehr für meine weibliche Leserschaft… aber nur vielleicht. Denn im wesentlichen stehen ja in der heutigen Zeit sowohl Männer als auch Frauen vor der Frage: Karriere oder Kinder? Zumindest in unserer kleinen Familie war es so, dass wir uns diese Frage gemeinsam gestellt haben. Es war nicht von vorn herein klar, dass ich als Frau meinen Beruf aufgeben muss, sobald Kinder da sind. Ich wollte es dann aber so. Ich wollte wissen, wie das ist… so als Vollzeitmama. Und ja, war nett. 😉

Inzwischen sind unsere Kinder 2,5 und 4 Jahre alt und ich arbeite seit ca. einem Jahr wieder. Ich habe mir meine berufliche Selbständigkeit langsam wieder aufgebaut. Naja vielleicht sollte ich besser sagen, MIR ist es langsam vorgekommen. Von außen bekomme ich ziemlich oft was ganz anderes zu hören: „Christina, wie machst Du das? WIE alt sind Deine Kinder? Wo nimmst Du die Zeit her für all diese Aktivitäten?“

Nun gut, heute soll das Geheimniss gelüftet werden:

I have no fucking idea! Nein ehrlich, das ist kein Witz. Ich habe keine Ahnung, wie das immer alles geht.

Ich höre und lese da immer die ganzen Ratschläge wie „Nimm Dir jeden Tag eine halbe Stunde Zeit.“, „Teile Dir Deine Arbeit in kleine Teile ein.“ , „Stecke Dir erreichbare Ziele und überprüfe den Erfolg.“ Ehrlich, das klappt bei mir überhaupt nicht.

Also bestimmt gibt es berufstätige Mamas oder Papas da draußen, die wenden das genau so an und es klappt super. Es muss die geben. Bitte lass es die geben. Ich fall sonst vom Glauben ab. (An dieser Stelle: Bitte meldet Euch in den Kommentaren, dass es Euch gibt!!!)

Okay, back to… me. Ich mach das völlig anders. Ich habe einen großen Block und einen Bleistift. Auf diesen Block schreibe ich ständig irgendwas auf, weil ich ständig Ideen habe, was ich noch alles tun könnte. Soweit so gut. Wenn ich dann eine von diesen Ideen angehe, arbeite ich eine ganze Weile wie eine Gestörte daran, gönne mir fast keine Pausen und bin hochproduktiv.

Meine Kinder sind währenddessen entweder im Kindergarten (unter der Woche) oder, wenn es nicht anders geht und ich mal ein Wochenende durcharbeiten muss und will, mit Papa bei den Großeltern. Wenn ich grade mal wirklich an eine größeren Projekt dran bin, sehen mich meine Kinder auch mal ein paar Tage lang nur zum Abendessen. Oder – noch viel schlimmer – ich arbeite sogar während sie neben mir spielen.

Während dem 1. Testdurchlauf meines Online Coachingprogramms habe ich gefühlt meine Kids jetzt fast 6 Wochen nicht gesehen. Gestern war ich mal unten (mein Büro ist im DG) –  alles ok, sie lieben mich noch. 😉

So ist das natürlich nicht immer. Ich liebe ja mein Privatleben auch sehr. Meine Pferde. Gemeinsam mit meinem Mann abends einen schönen Film anschauen. Ein gutes Buch lesen. Am Wochenende einen Familienausflug machen. Für all das finde ich auch Zeit, wenn dann wieder so ein „Schub“ vorbei ist.

Was ich damit sagen will ist, dass ich meine Aufgaben weder in Scheibchen schneide, noch halbestundeweise arbeite. Beim Schreiben dieses Artikels (habe ich schon mal erwähnt wie sehr ich das Schreiben liebe und wie heilsam es ist) ist mir bewusster geworden, was ich mache, um dennoch so strukturiert vorzugehen, wie ich das offensichtlich doch tue. Ich plane rückwärts. Das beschreibe ich gleich noch genauer.

Was hat das alles mit Dir zu tun?

Ich glaube, dass es noch mehr wie mich da draußen gibt, vielleicht ja Du. Zufälligerweise. 😉

Wir zwei, also Du und ich, zermartern und regelmäßig das Hirn darüber, wie das alles gehen soll, also Coach sein (mit all dem was da dran hängt, also Konzeptausarbeitung, Websitepflege, Marketing, Netzwerken, Kundengespräche, etc.) und gleichzeitig ein vernünftiges Privatleben mit glücklichen Kindern hinkriegen.

Ein Ziel stecken und nach vorne schauen. Unmöglich. Ein Berg, nein sorry, ein Gebirge  von Verpflichtungen und ToDo’s steht da zwischen mir und meinem Ziel und ich fange erst gar nicht an.

Rückwärts ist mein Zauberwort

Vielleicht klingt das ein bisschen verrückt, aber ich setze mir einen Endtermin und überprüfe nur SEHR GROB ob das machbar ist (also natürlich kann ich nicht ein Projekt in 2 Wochen fertig haben, wenn ich die nächsten 2 Wochen in Urlaub bin). Wenn also keinen größeren, anderen Projekt oder Dinge anstehen, dann setze ich den Termin fest. Ich berücksichtige keine Familienfeiern, Coachingtermine, Telefonate oder gar tägliche Kleinigkeiten wie Staubsaugen oder Einkaufen.

Mein nächster Schritt ist, dass ich Verbindlichkeit erschaffe. Das heißt z.B., ich poste mein Vorhaben auf facebook oder schreibe veröffentliche es auf meiner Homepage.

Spätenstens jetzt entsteht bei mir eine sehr große Energie, denn ich beginne nun das Projekt irgendwie möglich zu machen, anstatt mir dauernd zu überlegen, warum es nicht geht.

Das heißt, in so einer Phase, setzte ich mich, wann immer es mir möglich ist, hin und arbeite an meinem Projekt. Das hat dann für diesen Zeitraum Priorität eins. Hey mal ehrlich, meine Kinder laufen mir nicht weg, meine Kunden… naja, ok, das ist ein bisschen übertrieben, trifft es aber doch irgendwie ganz gut. Und bevor jetzt lauter Protest kommt von wegen „Aber die Kindheit ist doch so schnell vorbei und Du verpasst sie vielleicht!“ will ich sagen, dass das 1. nur immer eine bestimmte Zeit so läuft und 2. glaube ich, dass wir Mama’s uns genau dahinter auch gerne verstecken, wenn es um das eigene Glück geht. Zu meinem Glück gehört der Beruf dazu.

Also zurück zum Rückwärts-Prinzip (was für ein Wortspiel!)

Diese Vorgehensweise ist aus 2 Gründen ziemlich gefährlich:

  1. Sie erfordert eine gute Einschätzung der eigenen Kräfte, denn in den Projektphasen habe ich zwar einen enormen Antrieb, verbrauche aber auch viel Energie.
  2. Sie bringt vielleicht schneller Erfolg als Dir lieb ist und es könnte passieren, dass Du süchtig wirst.

Diese beiden Gefahren meine ich wirklich ernst. Ich glaube wirklich, dass für viele Menschen da draußen die halbe Stunde pro Tag besser und gesünder ist. Vielleicht gibt es sogar relativ wenige Menschen, die auf diese Weise, also rückwarts, arbeiten (können).

Wenn Du einer davon bist, DU BIST NICHT ALLEIN. 🙂

Liebe Grüße

Christina

PS: Beim nochmaligen Durchlesen merke ich, dass auch diesem Artikel die Rückwärts-Struktur zu Grunde liegt. Ich wollte einen Artikel in 2 Stunden schreiben und wusste am Anfang noch nicht die Lösung für das geschilderte Problem. Dann habe ich alles daran gesetzt, das zu schaffen und siehe da, die Lösung steckte im Prozess.

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Egon und Susi

Egon, Susi & ich

Jubelnd und lachend hüpft Susi durch’s  Büro. „Ha! Yeah!“ schallt es durchs ganze Haus. „Yippie! Hurra!“ Lautes Lachen. Susi kriegt sich gar nicht mehr ein. Ein riesengroßes Glücksgefühl macht sich in ihr breit. Ein Gefühl, als ob gleich ihr Brustkorb zerspringt. Vor Stolz. Vor Freude. Und voll des Gefühls, es der ganzen, großen Welt und all den kleinen Stänkerern gezeigt zu haben!

young woman receiving good news on her cellSusi hat soeben ihr erstes telefonisches Verkaufsgespräch für ihren neuen Onlinekurs erfolgreich abgeschlossen. Die erste Teilnehmerin hat gebucht!

Dieses Gefühl hält noch ein paar Tage an, denn 14 weitere Teilnehmer buchen ihren Kurs. Susi ist überglücklich und gerade sehr präsent in meinem Leben!

Doch es dauert nicht allzu lange, da kommt Egon dazu: „Ja super! Und Du denkst, weil Du jetzt Deine Testversion günstig verkauft hast, wollen die Leute dann Dein Produkt auch zum regulären Preis?“ Egon zieht dabei eine Augenbraue hoch und guckt verächtlich, ja… fast schon spöttisch. „Also so ein Testprogramm günstig verkaufen, das kann ja jeder!“ Susi und ich fühlen uns schlagartig nicht mehr so toll. Susi ist ganz still und ich bemerke einen leichten Ärger in mir aufsteigen. Doch Egon hat noch nicht alle Karten ausgespielt und fährt fort: „Was denkst Du, wer Du bist? Vielleicht stellen die Teilnehmer ja fest, dass die Qualität überhaupt nicht gut genug ist. Und wenn sich das dann erst mal rumspricht, dann kannst Du das alles vergessen!“

Complicated exercise in computer classSusi ist jetzt schon vollkommen verschwunden und ich möchte Egon am liebsten einen Tritt in seinen Allerwertesten verabreichen!

Egon ist immer so. Er kann nichts dafür. Er ist einfach gemein. Ich bin echt sauer auf ihn. Ich gehe runter zu meinem Mann und schimpfe über Egon: „Da habe ich mal grade so richtig Spaß mit Susi und dann kommt er daher! Ich dachte echt, ich wäre ihn los. Nach allem, was ich jetzt schon überwunden habe. Das hat mich echt Mut gekostet, ich hab all mein Herzblut und meine Begeisterung in dieses Programm gesteckt. Und ich war so stolz! Dann kommt er daher und… Wie kann ich diesen Fiesling nur loswerden?“

Ich lasse etwas Dampf ab und fange dann auch an zu lachen. Über mich selbst. Warum lasse ich mich immer nur so beeinflussen? Susi kommt langsam wieder zum Vorschein und fragt, ob die Luft wieder rein ist. „Ja, alles gut!“ beruhige ich sie. Susi ist schon sehr empfindsam, doch wenn sie mal richtig lebendig wird, dann ist sie nicht mehr zu halten. Naja, beinahe nicht mehr. Außer von Egon eben.

Der Onlinekurs, auf den Susi und ich so stolz sind, läuft gut an und die Teilnehmer sind vom ersten Modul begeistert. Egon hält sich zurück und Susi ruht sich ein wenig aus vom Feiern. Die Lage beruhigt sich etwas und ich bin auch voll involviert in die Arbeit am Programm.

Ein paar Tage später telefoniere ich mit meinem guten Freund Stefan Herbst und erzähle ihm von Egon und Susi. Naja, um ehrlich zu sein, fragt er mich nach ihnen und erst zu diesem Zeitpunkt bekommen sie diese wunderbaren Namen (meine Güte, warum mir bloß spontan nicht etwas Klangvolleres eingefallen ist!).

Ich sage: „Stefan, am liebsten würde ich Egon, diesen ewigen Nörgler und Kritiker, zum Teufel jagen, der nervt mich echt!“

Stefan antwortet: „Meine liebe Christina, in den letzten Tagen, als Du wirklich viel Energie in die Verwirklichung des Programms gesteckt hast und all diese liebevollen Details ausgearbeitet hast, in dieser Zeit, in der Dir für Deine Teilnehmer nur das Beste, das Du geben kannst, gut genug war… wer hat Dir da genau diese Energie gegeben, dranzubleiben, es noch besser, noch genauer auszuarbeiten?“

Young couple using a laptop at homeIch verstehe sofort, was er meint. Egon ist zwar mein ewiger innerer Kritiker. Wenn er alleine spricht, dann fühle ich mich nicht so gut. Wenn Susi da ist, ist alles leicht und ich habe richtig Spaß. Doch nur wenn beide da sind, bringe ich Höchstleistungen. Wenn ich die Dinge mit Spaß genau auf den Punkt bringe, dann ist Egon eben auch beteiligt und sorgt dafür, dass ich nicht aufhöre, bevor es nicht wirklich passt!

Ich schau also Egon an und ich merke, er kommt mir gar nicht mehr so grantig vor. Habe ich da nicht eben den Hauch eines Lächelns gesehen? Ich sage: „Komm Egon, Du Schuft, lass uns etwas spazierengehen. Susi nehmen wir auch mit.“ Er protestiert kurz grummelnd, denn da wäre doch noch die Email die ich endlich schreiben muss, sonst wird das nie… Dann ist er still und kommt mit.

Als ich mich später wieder an den PC setze und meinen Blogartikel für den nächsten Tag schreibe ist es ziemlich still um mich. Schätze, Egon und Susi haben sich neu verliebt. Das ist ok, denn ich weiß ja, dass sie immer für mich da sind, wenn ich sie brauche.

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Kommen Dir Egon und Susi bekannt vor? Mit welchen Sprüchen kommt Dein Egon um die Ecke, wenn Du grad auf Wolke 7 schwebst? Ich freue mich, wenn Du mir davon erzählst.

Liebe Grüße

Christina

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Geld verdienen als Coach

Bist Du noch Coach oder verdienst Du schon Geld?

Es ist doch verrückt. Nach so langem Suchen und Finden weißt Du endlich, dass es Deine wahre Berufung ist, andere Menschen zu unterstützen, sie auf ihrem Weg zum Ziel zu begleiten. Du hast Deine Vision klar vor Augen. Jeder Mensch, der zu Dir kommt, wird hinterher viel glücklicher, entspannter oder was auch immer sein. Du hast herausgefunden, dass Du ein kreativer Mensch mit sehr viel Einfühlungsvermögen bist. Du kannst gut zuhören und arbeitest gerne mit Menschen. Du willst etwas von Deiner Lebenserfahrung weitergeben und davon hast Du wirklich jede Menge vorzuweisen. Du bist Dir inzwischen ganz sicher, was Du sein und tun willst:

Du bist Coach! Mit ganzem Herzen.

Vielleicht hast Du sogar schon eine Coachingausbildung gemacht. Du hast eine Homepage erstellt und Dir einen Raum eingerichtet, einen wirklich hübschen, gemütlichen Raum  mit viel Atmosphäre, ein Raum, in dem sich jeder Klient sofort wohlfühlen wird. Sobald einer da ist…

Das alles ist wunderbar. Ich bin ja selbst auch Coach und halte das für einen Traumberuf. Wie so viele, denn der Markt wird ja derzeit mit Coaches praktisch überschwemmt. Ich will gar nicht in Frage stellen, dass sehr viele Menschen da draußen auch wirklich ein Coaching gut gebrauchen könnten. Ich selbst nehme auch von Zeit zu Zeit ein Coaching in Anspruch, wenn ich mal in einer Sackgasse stecke und einen guten Impuls gebrauchen kann. Und ein guter Coach gibt mir diesen Impuls nicht einfach nur, er weckt ihn in mir.

Es gibt so viele tolle Methoden im Coaching und ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch genau das richtige Coaching für sich finden kann. Coach zu sein ist ein wunderbarer Beruf.

Bist Du Coach aus Leidenschaft, verdienst aber noch nicht richtig? Ja? Dann klicke hier!

In meiner Welt hat er lediglich zwei kleine Haken:

1. Viele unserer potentiellen Kunden da draußen wissen immer noch nicht was Coaching eigentlich ist oder sind sich noch nicht seines Wertes bewusst.

2. Coach zu sein ist ein Beruf, in dem mein Einkommen von meiner Person abhängt. Je nachdem wieviele Stunden in der Woche oder im Monat ich leisten kann, fällt auch mein Umsatz mehr oder weniger hoch aus.

Ich erlebe derzeit viele Coaches, die voller Enthusiasmus an ihre Selbständigkeit herangehen und nach einer Weile merken, dass es gar nicht so leicht ist, davon zu leben. Die meisten Coaches, die ich kenne, haben den Sprung, von diesem Beruf leben zu können, gar nicht geschafft, viele beginnen nach einer Weile, sich mit Nebenjobs über Wasser zu halten oder leben von den tröpfelnden Einnahmen gerade mal so. Natürlich von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen, die immer wieder Hoffnung geben, dass man selbst es auch schaffen kann.

Und natürlich kannst Du es auch schaffen!

Doch Du sitzt auf der vorfinanzierten Couch Deines nigelnagelneuen Coachingraumes und fragst Dich: WIE?

Und jetzt seh ich im Groben zwei Typen von Menschen und wie sie mit dieser Frage umgehen (ein wenig überspitzt):

1. Der Realist sagt sich: „Welche Maßnahmen kann ich noch ergreifen? Werbung? Flyer drucken? Noch mehr Posts auf facebook? Natürlich nur mit wertvollen Inhalten?“ Er liest alles, was es zum Thema Internet-Marketing gibt, jeden Newsletter, der die Top-Facebook-Strategie verspricht, hat er abonniert. Dabei bemerkt er, dass es eine unendliche Zahl an Möglichkeiten gibt. Was davon hilft wirklich? Und vielleicht denkt er auch manchmal: „Bevor mich das hier Kopf und kragen kostet, höre ich lieber rechtzeitig auf und gehe zurück in eine Anstellung.“ Doch das würde natürlich auch bedeuten, den eigenen Traum aufzugeben und einzugestehen: es hat nicht funktioniert. Meist hört man von diesen Coaches einfach irgendwann nichts mehr, denn Aufgeben ist gar nicht populär in unserer Gesellschaft.

2. Der Spirituelle sagt sich: „Ich rede nicht darüber… ich sollte nicht mal darüber nachdenken, denn schlechte Gedanken ziehen schlechte Lebensumstände an. Ich meditiere jetzt, stelle mir vor, wie die Kunden zu mir ins Coaching strömen, male mir mein Ziel in allen Farben aus und bade im guten Gefühl, als ob ich schon dort wäre. Dann kommen auch die Kunden. Ich selbst bin es nämlich, der die Kunden anzieht oder weghält.“ Sollte diese Strategie nicht funktionieren, hört man auch hier nichts mehr. Alleine schon deshalb, weil man ja über Negatives nicht spricht. Von der Scham (in beiden Fällen) mal abgesehen.

Wenn Du eine Lösung willst, statt einfach wieder abzutauchen, dann bist Du hier richtig. Klick einfach hier, wir sind unter uns.

Meiner Erfahrung nach sind beide Strategien alleine für sich gesehen nicht wirksam.

Dazu gibt es einen schönen Witz, der das Thema meiner Meinung nach perfekt veranschaulicht:

„Ein gläubiger Mann hat sich während einer Überschwemmung
auf das Dach des Hauses gerettet. Ein Feuerwehrboot kommt vorbei.
„Steigen Sie ein, wir retten Sie !“ Der Mann antwortet:
„Nein, ich glaube an Gott, er wird ein Wunder vollbringen!“
Das Wasser steht ihm bereits bis zu den Beinen, als ein weiteres Boot
vorbeikommt und er abermals aufgefordert wird einzusteigen.
Doch wieder weigert er sich mit der Begründung:
„Ich glaube an Gott, er wird ein Wunder vollbringen!“
Das Wasser steigt weiter an und als ihm das Wasser
bereits bis zum Kinn steht, kommt ein Hubschrauber
vorbei und lässt eine Leiter herunter, um ihn zu retten.
Blubbernd antwortet er wieder, daß Gott ein Wunder vollbringen wird.
Der Mann ertrinkt und steht gebrochen und ungläubig vor der Himmelspforte.
Er sagt zu Petrus : „Ich habe geglaubt, Gott würde ein Wunder vollbringen
und mich retten, aber er hat mich im Stich gelassen.“
Petrus lächelt und antwortet:
„Du Depp… wir haben Dir zwei Boote und einen Hubschrauber geschickt!“

🙂

Der Punkt ist, ins Wasser springen und wie wild umherschwimmen hätte den Mann wahrscheinlich auch nicht gerettet. Doch vielen Coaches geht es so, wie dem Mann auf dem Dach. Sie sehen nur eine Möglichkeit, wie ihr Business funktionieren kann, nämlich dass Kunden sie über ihre Website oder facebook finden und ein Coaching buchen. Und so sitzen sie auf ihrer Couch, wie der Mann auf dem Dach. Im besten Fall springen sie noch ins Wasser und schwimmen wild im Marketingstrudel umher. 😉

Viele Coaches versuchen es auch mit einer Speaker-Karriere, um ihre Bekanntheit zu pushen. Das kann funktionieren, wenn man wirklich gerne auf der Bühne steht, doch am Ende ist man wieder in der Zeit-gegen-Geld-Falle gelandet.

Es geht auch anders!

Welche Möglichkeiten gibt es also noch?

Wer sich mit der Frage beschäftigt, wie er in der heutigen Zeit sein Business aufbauen kann, wird sehr wahrscheinlich schnell über das „Zauberwort“ Online-Business stoßen. Das wird zur Zeit allerorts angepriesen als DIE Superlösung. Ortsunabhängig, zeitlich unabhängig, den eigenen Lifestyle pflegen… klingt voll schön und einfach.

Ich bin selbst auch ein ziemlich großer Fan von Freiheit, Unabhängigkeit und dazu am besten viel Geld verdienen. Wär‘ schon schön! 😉

Und ich bin auch ein großer Fan des Themas Online- oder Lifestylebusiness. Und trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass das

1. nicht ganz so einfach ist, wie es oft aussieht und

2. nicht für jeden Coach die einzig wahre oder praktikable Lösung ist.

Doch was ist dann DIE Lösung?

Es gibt dafür viele verschiedene Lösungen. Die erste Frage muss meiner Meinung nach nicht lauten „Wie kann ich mich als Coach besser verkaufen?“ sondern „Wie (genau) will ich als Coach arbeiten?“

Ich selbst habe am Anfang meiner Coachlaufbahn ganz euphorisch gedacht, so als Coach jetzt, da will ich möglichst viele Kunden haben. Ich will ja schließlich Geld verdienen. Es kamen ein paar Kunden. Nach einer Weile wurde mir klar, dass mein ursprünglicher Gedanke so gar nicht stimmte. Ich wollte keine Coachingpraxis, wo sich stündlich die Klienten die Türklinke in die Hand drücken. Nach EINEM Coaching, das normalerweise 2 Stunden oder mehr dauert, war ich im Grunde für den Rest des Tages gut bedient. Also einfach k.o. 🙂

Dann dachte ich eine Weile „Ok, dann will ich eben jeden Tag einen Klienten.“ Wieder merkte ich nach einer Weile, dass das so nicht stimmt. Ich wollte nämlich auch noch einen Blog und ein Buch schreiben und verschiedene Projekte in der Begabungakademie betreuen. Da ich auch noch kleine Kinder habe ist meine Arbeitszeit sehr begrenzt. Also entschied ich, dass ich 2-3 Coachings pro Woche haben möchte. Aber… davon kann ich absolut nicht leben.

Was ich dadurch aber herausgefunden hatte war, WIE ich als Coach arbeiten will. Und zwar wollte ich folgendes:

Als Coach arbeiten, ohne davon leben zu müssen.

Ich wollte als Coach nicht aus Gelddruck heraus Klienten annehmen müssen.

Erkennst Du Dich wieder? Dann klicke hier. Wir sehen uns.

Dieses Bewusstwerden über das „WIE will ich wirklich arbeiten und leben?“ ist ein Schritt, den viele einfach weglassen, weil sie einfach nur ständig damit beschäftigt sind, wie sie mehr verkaufen können (was absolut verständlich ist, wenn man irgendwie die Miete bezahlen muss). Und um das zu erreichen springt man dann vielleicht auch zu schnell auf Züge auf, die offensichtlich andere ans Ziel gebracht haben.

Mein Anliegen mit diesem Blog und mit meinem Coaching ist es, einen Schritt weiter vorne zu beginnen. Es lohnt sich, sich dafür Zeit zu nehmen. Frage Dich:

  • Wie willst Du arbeiten und leben?
  • Was willst Du wirklich tun?
  • Wer bist Du?
  • Was sind Deine Lebensumstände?
  • Wie sieht Dein Familienleben/Deine Partnerschaft aus?
  • Wie denkst Du über die Welt?
  • Was entspricht Deiner Persönlichkeit? Und ganz wichtig:
  • welche Resourcen stehen Dir jetzt bereits zur Verfügung?

Dann, erst wenn das alles wirklich klar ist, kommt die Frage nach dem Geschäftsmodell, das für Dich passend ist. Und dann passt es eben auch wirklich.

Was nützt mir das, wenn ich bereits gestartet bin?

Sehr viel nach meiner Erfahrung. Ich hatte auch bereits ein Business, bevor ich mir über die o.g. Fragen wirklich bewusst wurde. Es ist nie zu spät für eine Kurskorrektur und sie lohnt sich dann wirklich, wenn sie wohlüberlegt ist. Das Ruder wild hin und her reissen nützt da eher wenig. Auch das weiß ich aus eigener Erfahrung. 😉

Ich weiß jetzt das WIE… und dann?

Diesen ersten Schritt hast Du jetzt vielleicht getan und bist Dir über die obigen Fragen klar. In diesem Blog werde ich Dir nach und nach Möglichkeiten vorstellen, welche Geschäftsmodelle es gibt und wie Du Dir Dein Business aufbauen kannst. Es gibt nicht nur ein Rezept, glaub nicht zu schnell den Leuten die rufen „DAS ist die Lösung“. Es gibt eine bunte Vielfalt und es ist sinnvoll, Dir Deine eigenen Zutaten zusammenzustellen, Dein eigenes Rezept zu entwickeln.

Bleib dran und lerne die Zutaten kennen. Bis nächste Woche!

Liebe Grüße

Deine Christina

PS: Ich freue mich auf Deinen Kommentar unter diesem Beitrag und wenn Du willst, teile diesen Artikel gerne mit Deinen Freunden. 🙂

 

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3 wunderbare Filme, die mein Leben grundlegend verändert haben

3 wunderbare Filme, die mein Leben grundlegend verändert haben.

Heute hat es sehr lange gedauert, bis ich mich endlich aufraffen konnte, diesen Artikel zu schreiben.

Eigentlich wollte ich über ein ganz anderes Thema schreiben, doch dann kam die Nachricht vom Tod Robin Williams und ich habe tatsächlich den ganzen Tag gebraucht, um darüber nachzudenken. Auch auf das Risiko hin, dass manche schon bereits nach einem Tag nichts mehr davon hören können, schreibe ich diesen Artikel, weil er mir am Herzen liegt. Spätestens in ein paar Tagen gehen wir wieder über in unseren normalen Alltag und ich möchte dies heute aufschreiben, damit ich mich später daran erinnere.

Oh Captain – my Captain!

So viele facebook-Nachrichten gab es heute dazu. Viele Menschen, auch ich, trauern um einen Menschen, den sie nicht einmal persönlich kannten. Von dem die meisten Menschen offensichtlich so wenig wussten, dass sie überrascht waren von seinem Selbstmord.

Warum geht es vielen trotzdem so nahe? Ich kann nur für mich sprechen. Für mich war Robin Williams fast wie der Vater, den ich nie hatte. In seinen Rollen war er für mich Vorbild und Inspiration.

Vor allem drei seiner Filme habe ich immer und immer wieder angeschaut.

„Good Will Hunting“

habe ich mindestens schon 5 mal gesehen, wenn’s reicht… Dieser Film hat mir immer wieder Mut und Kraft gegeben und vor allem in der Zeit, in der ich mich zum ersten Mal in meinem Leben mit meiner Hochbegabung auseinandersetzte und mir diese bewusst wurde, war der Film für mich einfach wichtig. Ich konnte anfangs nicht mit so sehr vielen Leuten darüber sprechen, was meine neue entdeckte Hochbegabung für mich bedeutet. Gerade auch das Ende des Films hat mich sehr berührt, denn es hat mir gezeigt, dass eine Hochbegabung, so toll oder dramatisch sie vielleicht für mich und andere auch ist, nicht das Wichtigste im Leben ist.

Ja, ich weiß, das ist ja eigentlich klar… und an manchen Punkten meines Lebens war es eben nicht sooo klar. 🙂

Dann war da noch

„Patch Adams“

Der Film hat mich sehr stark beeindruckt, weil in diesem Film das Herz über den Verstand siegt. Schon immer ein Thema bei mir als Kopfmensch. Dieser Film hat mir Mut gemacht, noch viel mehr so zu sein, wie ich wirklich bin. Das ist schon ein paar Jahre her und natürlich kam der Film genau in mein Leben, als das Thema Authentizität mich sehr beschäftigte.

Doch der Film, der mein Leben wirklich maßgeblich und am meisten beeinflusst hat, war

„Der Club der toten Dichter“

Wenn ich nur einen Film mit auf eine einsame Insel nehmen dürfte, wäre es dieser. Ich kann ihn immer und immer wieder ansehen. Und ich HABE ihn immer und immer wieder angesehen. 🙂

Ich hatte kein Vorbild in meinem Umfeld, was Nonkonformität angeht. Wenn es nach meinen Eltern gegangen wäre, wäre ich Beamtin geworden. Und ich bin so aufgewachsen, dass es immer sehr wichtig war, was andere denken und für richtig halten. Bis heute habe ich damit noch zu kämpfen. Aber es wird besser… 🙂

„Der Club der toten Dichter“ war einer der ersten Filme in meinem Leben, der mich so richtig wachgerüttelt und auch bestärkt hat. Ich hatte immer gespürt, dass es etwas geben musste, wofür es wert war, anders zu sein und sich gegen die große Masse aber vor allem auch gegen die kleinen Fallen der eigenen, gewohnten Denkmuster, die nur augenscheinlich so viel Sicherheit und Gemütlichkeit bieten, zu stellen.

Ich habe meinen Weg gefunden, meine Talente und Fähigkeiten zu leben. Schritt für Schritt gehe ich diesen Weg und schon so einige Male habe ich auch darum gekämpft. Und dabei ging es nicht um „die große Revolution gegen die böse Gesellschaft“, nein, es ging viel mehr die kleinen Kämpfe in mir selbst und die Schauplätze nannten sich Ego, Anerkennung und Bestätigung von außen.

Ich schätze, Du weißt ziemlich gut, was ich meine. 😉

Was ist Dein Traum?

Finde heraus, was Dir so wichtig ist, dass es egal ist, ob andere darüber lachen, Dich ernst nehmen oder nicht.

Nimm Dir dafür etwas Zeit. Fahre in ein Hotel und gönne Dir zwei Tage mal nur mit Dir alleine (so wie ich gerade). Sperr Dich in Deinem Hotelzimmer ein oder setze Dich auf den Balkon und beschäftige Dich einfach mal nur mit Dir selbst, Deinen Zielen, Träumen, Hoffnungen, Wünschen. Lass keine Ablenkungen zu. Meditiere. Schreibe. Ich kann nur sagen, mir hat das schon nach einem Tag sehr geholfen und morgen habe ich noch einen zweiten, solch wunderbaren Tag vor mir. 🙂

Ja, auch wenn man die eigene Berufung schon gefunden hat, gibt es immer wieder Momente, wo alles neu sortiert werden darf. Alles ist ein Prozess, ständige Veränderung.

Das wird mir und uns allen ja besonders an Tagen wie heute wieder ganz bewusst!

Liebe Grüße

Deine Christina

PS: Ich würde mich freuen, wenn Du mir unten in den Kommentaren schreibst, welche Filme Dein Leben besonders beeinflusst haben oder wie Du heute mit diesem Thema umgegangen bist.

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Do you like you

Do you like you? Kleine Übung für mehr Selbstliebe.

Heute möchte ich mich als erstes bedanken für den grandiosen Start, den dieser Blog dank Deiner Hilfe hingelegt hat.

Danke mit Blumen

Ich habe mich so über jedes einzelne Feedback gefreut, ob als Kommentar auf einen Beitrag, eine persönliche Email oder eine Nachricht auf facebook. Es war und ist einfach toll zu erleben, was passiert, wenn man dem eigenen Herzenwunsch folgt.

Mein Herzenswunsch ist es, Dich dabei zu unterstützen, Deinen ganz persönlichen Weg zu finden. Ich liebe es, wenn ich erleben darf, wie Menschen ihre Träume wahr machen, wenn sie zum Schöpfer oder zur Schöpferin ihres eigenen Lebens werden.

In meinem ersten Teil der Blog-Startserie “ Die Blume des Lebens – 6 Schritte in ein erfülltes Leben“ habe ich beschrieben, wie wichtig es ist, Deine eigene Identität zu finden. Mit einer kleinen Übung sind wir in dieses Thema eingestiegen.

Heute morgen hat mich ein Video dazu inspiriert, dieses Thema noch etwas zu vertiefen. Du hast es vielleicht auch schon auf facebook gesehen, das wunderschöne Video von Colbie Caillat mit dem Titel „Try“ (Hier ist ein Link dazu: http://www.vevo.com/watch/USUV71401303).

In dem Video geht es darum, wie sehr wir oft versuchen, anderen Menschen zu gefallen, auch gerne mal auf Kosten der eigenen Identität und wie schön jeder Mensch im Grunde ist, auch ohne Make-Up und Styling.

Das Video hat mich sehr nachdenklich gemacht und ich habe mich gefragt:

Wer käme zum Vorschein, wenn ich alle Masken fallen ließe?

Jeder von uns trägt ein paar dieser Masken – je nach Anlass unterschiedlich. Ich kann von mir selbst nicht behaupten, in jeder denklichen Situation immer völlig ich selbst zu sein.

Doch was bedeutet das überhaupt: Ganz ich selbst sein? Bedeutet es, dass ich mich immer gleich zeigen muss? Oder ist es vielleicht ganz normal, verschiedene Rollen zu spielen? Ist es wirklich Selbstbetrug, wenn ich mich schminke, was Besonderes anziehe oder ein paar Kilos abnehmen will? Verschleiert das meine Identität? Oder bereichert es sie?

Ich denke, Colbie Caillat geht es in ihrem Video wohl nicht um die Menschen, die sich selbst lieben wie sie sind und sich zu besonderen Anlässen mal schick machen. Oder sich für verschiedene Anlässe verschieden kleiden, weil sie sich so wohlfühlen und es Spaß macht.

Ich denke, es geht wohl mehr um die Frauen, die ohne eine beträchtliche Dosis Make-Up nicht mal zum Einkaufen gehen, weil sie sich sonst als hässlich oder nicht schön genug empfinden. Ich kenne Frauen, die nicht einmal zur Gartenarbeit ein altes T-Shirt anziehen, weil die Nachbarn sonst vielleicht falsch über sie denken könnten.

Ich gestehe, ich bin auch lange Zeit nicht ohne Wimperntusche raus gegangen.

Das war mein Minimum, um mich wohlzufühlen. Wenn ich es mal wirklich in der Hektik vergessen habe, hat das schon eine Weile meine Stimmung gedrückt.

Irgendwann habe ich beschlossen, dass ich diesen Zwang nicht mehr haben will. Zwei Wochen Wimpertuschen-Entzug und das Thema war erledigt. Reine Gewohnheitssache. Ich hatte gelernt, das Bild im Spiegel auch so zu mögen.

Ich verwende immer noch Wimpertusche. Doch nur, wenn ich Lust dazu habe. Ansonsten geht es auch ohne. Ich bin schön. Fertig.

Ist das nun ein sehr oberflächliches Thema heute, weil ich über Wimperntusche und Schönheit rede? Ich glaube nicht. Denn im Grunde geht es um das essentiellste überhaupt:

Selbstliebe.

Selbstliebe ist die Basis für alles, was sich in Dir und um Dich herum entwickelt. Die entscheidende Frage ist also: Do you like you?

Dazu gibt es diese wunderschöne Übung: Wofür liebst Du Dich?

Schreib Dir 50 Dinge auf, die Du an Dir selbst liebenswert findest.

Du denkst Du findest nicht 50 Punkte? Du hast keine Zeit, Dir 50 Punkte zu überlegen? Tja, genau da ist der Punkt, wo Selbstliebe beginnt. Nimm Dir diese Zeit für Dich und tu Dir gut. Kleien Hilfestellung: Schreibe Dinge auf, die Dir äußerlich an Dir gefallen. Schreibe Eigenschaften auf. Schreibe auf, welche Verhaltensweisen Du an Dir gut findest. Du kannst auch mit aufschreiben, worauf Du stolz bist, vorausgesetzt es hat wirklich mit Dir selbst zu tun und Du liebst Dich dafür.

Viel Spaß dabei und denk dran:

Tu, was Du willst!

Liebe Grüße

Deine Christina

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