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Vertrauen oder Vertrag – Amateur oder Profi?

Uuuuh, die Überschrift ist natürlich ein wenig provokant, denn sie impliziert, dass ein Coach, der aus vermeintlichem Vertrauen keinen Vertrag mit seinen Klienten macht, kein Profi ist. Oder andersherum, wenn ich einen Vertrag mit meinen Klienten abschließe, wirke ich vielleicht wie ein Profi, habe aber nicht genug Vertrauen – in meine Klienten, in mich, ins Universum… whatever.

Ist das so?

Ist ein Coach nur dann ein Profi, wenn er mit schriftlichen Verträgen arbeitet?

Ok, kurzer Zwischenstopp: Was ist überhaupt ein Profi? In meiner Welt definiere ich einen Profi (in Abgrenzung zum Amateur) folgendermaßen:

  1. Ein Profi ist jemand, der eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt.
  2. Unabhängig davon, ob jemand seinen Lebensunterhalt mit der Tätigkeit verdient, erwartet man von einem Profi eine formale Qualifikation und eine höhere Leistung als von einem Amateur und
  3. Man erwartet von einem Profi, dass er seine Kunden fachkundig betreut und ihnen in der Zusammenarbeit den größtmöglichen Nutzen gegen ein kalkulierbares Risiko bringt.

Ich habe festgestellt, dass die ersten beiden Punkte auf meine Leser und Kunden zutreffen. Sie sind als Coach tätig, bestreiten damit ihren Lebensunterhalt, sie sind sehr gut qualifiziert und bringen eine wirkliche Coachingleistung. Bei meinen Kunden handelt es sich in der Regel nicht um irgendwelche Hobbycoaches. Sie haben i.d.R. über die „Schule des Lebens“ hinaus – die ich im übrigen als absolut wertvollen Bestandteil einer jeden Coach-Kompetenz betrachte – noch eine oder mehrere, weitere Ausbildungen.

In Punkt 3 liegt der Haken.

Ich spreche nicht für alle meine Leser und nicht für alle Coaches. DU bist bestimmt eine/r von denen, die bereits einen Coachingvertrag oder eine Coachingvereinbarung (dieses Wort klingt etwas netter und weicher ;-)) haben oder sich meine Vorlage jetzt dann gleich runterladen.

Für mich gehört es zu einer fachkundigen Betreuung, dass mein Klient und ich uns voll über unsere geschäftliche Beziehung im Klaren sind. Kein Klient würde mich als seinen Coach buchen ohne Vertrauen, das ist total klar. Aber Vertrauen bedeutet nicht, dass ich meinem Klienten gegenüber eine Art Freundschaftsdienst erbringe. Coaching ist Business und für beide Parteien kann ein vertrauensvoller Rahmen am besten entstehen, wenn die Rahmenbedingungen für beide Seiten klar sind.

Alles andere ist wie das Herumgeplänkel zweier Frischverliebter: „Darf ich sie heute schon wieder anrufen? – Soll ich ihn wohl heute schon küssen? – Wenn ich morgen mal keine Zeit habe, macht sie dann mit mir Schluss? – Will er etwas längeres mit mir oder treffen wir uns sporadisch? – Wird sie mir auf die Finger hauen, wenn ich ihr heute schon zu nahe komme?“ Mensch liebe Verliebte, redet einfach mit einander.

Mensch liebe Coaches, schreibt einfach auf, …

  • welche Bedingungen gelten, falls einer von beiden Absagen muss.
  • wieviele Stunden vereinbart sind, zu welchem Preis.
  • wann der erste Termin stattfindet.
  • Wann die Rechnung bezahlt wird.
  • Wer für was die Verantwortung im Coachingprozess hat.
  • etc.

Gerade zum ersten Punkt gibt es ja immer wieder schöne Beispiele u.a. auf facebook nachzulesen: „Wir hatten einen Termin. 5 Minuten vor Beginn abgesagt. Wegen Magen-Darm-Grippe. Soll der Klient nun zahlen oder nicht? Was ist mit meiner Arbeitszeit?“

Der Punkt ist ja nicht, dass man nun in so einem Fall unbedingt auf sein Recht bestehen muss. Kulanz ist eine großartige Tugend. 🙂

Doch bei den meisten Fällen kommen hier erst einmal ziemlich ungute Gefühle auf. Aus Ärger über den Kunden? Sehr beliebt: „heutzutage haben immer weniger Menschen noch Manieren!“ *lach*

Mal ehrlich – im Grunde ärgert man sich am meisten über sich selbst, weil man mal wieder – vielleicht aus Angst vor Ablehnung (?) – nichts vereinbart hat. Nicht schriftliches.

Die Angst vor Ablehnung

Kenn ich auch. Jedesmal, wenn ich einem potentiellen Klienten meine Coachingvereinbarung vorlege oder schicke, habe ich ein wenig Angst, dass der Kunde das falsch auffassen könnte. Warum zum Teufel?

Bezüglich mir selbst weiß ich Bescheid: Ich will nicht unbequem sein. Das hab ich früh gelernt. So ein Unsinn!! Und ich überwinde es jedes Mal ein wenig leichter. 🙂

Und die Kunden? Wollen die das?

Nein, nicht alle. Und bestimmt gibt es auch Kunden, die beim Autokauf lieber nichts unterschreiben würden. 😉 Ich stelle mir hier weniger die Frage, ob ein Kunde das will oder nicht, sondern ob es für uns beide sinnvoll ist. Als Coach ist man wohl veranlagt dazu, sich gerne um andere zu kümmern. Doch ein Stückchen Eigenliebe sorgt dafür, dass ich hier auch für mich gut sorge.

Fazit

Tu Dir UND Deinen Kunden einen gefallen und verwende eine Coachingvereinbarung oder einen Coachingvertrag.

Wenn Dein Klient Dir nicht soweit vertraut, dass er diese Vereinbarung unterschreibt, warum sollte er Dir dann seine innersten Probleme anvertrauen?

Und im übrigen ist auch dies ein Teil Deiner Positionierung als erfolgreicher Coach. 🙂

Liebe Grüße
Christina

********************************************

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Du bekommst eine Vorlage als Worddokument, ausgearbeitet von mir und Sascha Wengert, Rechtsanwalt. Du kannst diese Vorlage beliebig Deinen Bedürfnissen anpassen. Für mehr Infos, einfach auf den Link oder das Bild klicken!

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shaman woman

Warum Deine eindeutige Positionierung sich (immer wieder) verändern muss.

Die eigene Positionierung ist ein Prozess. In diesem Prozess geht es manchmal langsam, manchmal in kleinen oder größeren Schritten vorwärts. Hin und wieder geht es überhaupt nicht weiter, man hat das Gefühl, als würde alles stagnieren oder auch einfach mal gut sein wie es gerade ist.

Und dann gibt es manchmal Ereignisse, die einen regelrechten Riesensprung verursachen, die einen zuerst einmal fast umwerfen, aus der Bahn bringen, alles durcheinander wirbeln… bis sich der Nebel langsam lichtet und man fast schon als komplett neue Person daraus hervorgeht. Zumindest fühlt es sich so an. 🙂

Wie reagiert Deine Umwelt auf Veränderung?

In so einem Fall kann sich dann auch die eigene Positionierung schneller ändern, als es für „den Markt da draußen“ gut ist. Sprunghaftigkeit – so kann das ja durchaus nach außen wirken – ist ja nicht gerade als Tugend angesehen. Die meisten Menschen möchten gerne wissen, woran sie mit jemandem sind, sie brauchen verständlicherweise eine Weile, bis sie Vertrauen aufbauen können. Wenn sich in dieser Zeit immer wieder alles verändert, wofür eine Person steht, ist das nicht gerade förderlich.

Wie geht man also am besten vor, wenn das eigene Selbstbild nicht mehr mit dem Bild nach außen übereinstimmt und das auch noch so plötzlich? Ich bin wie immer für den ehrlichen und direkten Weg. Und deswegen erzähle ich Euch heute eine kleine Geschichte von einer, die Beton bestellte, prompt auch geliefert bekam und wie das ihr Leben veränderte.

Annas Geschichte

Anna war gerade 39 geworden und ziemlich erfolgreich in ihrer Selbständigkeit. Anna ist glücklich verheiratet, hat zwei kleine Kinder, einen Jungen und ein Mädchen. Die beiden sind noch klein, gehen tagsüber in den Kindergarten und nachmittags stellen sie zu Hause gerne mal die Bude auf den Kopf.

Anna hat vor einigen Monaten einen Blog gestartet, der sich sehr gut entwickelt hat. In den letzten 6 Monaten hatte sie dafür auch einiges getan und sich eine gewisse Bekanntheit als Expertin für Positionierung aufgebaut. Wie auch immer… in letzter Zeit hatte Anna immer häufiger Rückenbeschwerden. Sie sitzt viel vor dem PC und bewegt sich zu wenig, was sie auch daran merkt, dass sie die 20 Kilo, die sie durch die beiden Schwangerschaften zugelegt hat, nicht wieder wegbekommt. Insgesamt ist sie jedenfalls nicht sehr zufrieden, was ihre körperliche Konstitution angeht.

Sie möchte diesbezüglich etwas tun und weil eine liebe Kollegin von ihr gerade „Entspannt & schlank – Meditationsabende“ anbietet, sieht sie das als gute Gelegenheit, mental etwas an dem „Problem“ zu arbeiten und nimmt teil.

Betonbestellung

Der Abend ist wunderbar. Petra, die Leiterin, schickt sie in eine Trance. Dort dürfen die Teilnehmer „ihr Wort“ finden, also das Wort, das in irgendeiner Weise wichtig ist für ein entspanntes Abnehmen. Sei es, weil genau das noch im Weg steht, gestärkt werden muss oder was auch immer…

Anna bekommt das Wort „Selbstwert“. Das überrascht sie nicht wirklich. Ihr (manchmal zu geringes) Selbstwertgefühl ist durchaus etwas, das sie daran hindert, ihr Leben so zu leben, wie sie es möchte und gut zu sich selbst zu sein.

Nachdem jeder sein Wort gefunden hat, werden die Worte visuell, je nach Bedarf, verändert. Manche Wörter werden im Geiste geschmückt, verkleinert, vergrößert, bunt angemalt oder durchsichtig gemacht, jeder darf dabei so kreativ sein, wie er möchte. Anna vergrößert ihr Wort. Sie pumpt in Gedanken das Wort mit einer Luftpumpe auf. Blöd dabei ist nur, dass die Luft wieder rausgeht, sobald sie damit aufhört. Schon an dieser Stelle muss Anna über sich selbst, ob dieses Bildes, lachen.

Ok, denkt sie sich, dann brauche ich etwas Festeres als Luft. Und sie bestellt sich in Gedanken einen Betonmischer, der ihr Wort mit Beton auffüllt. Wow, das hält! Da verkleinert sich nichts mehr von selbst! Wunderbar! So einen stabilen Selbstwert kann nichts mehr umhauen! Dann kann das mit dem Abnehmen ja jetzt nur noch klappen.

Die Macht der Bilder

Die nächsten Wochen vergehen und gewichtsmäßig tut sich gar nichts. Doch die Macht der Bilder wirkt trotzdem. Annas Rücken wird im Laufe von 4 Wochen so hart, dass sie sich kaum noch ohne Schmerzen bewegen kann. Auch zwei Wochen Weihnachtsurlaub und Entspannung ändern daran nichts. Anna kommt in dieser Zeit nicht mal ansatzweise auf den Gedanken, dass das etwas mit dem Beton zu tun haben könnte, denn sie hatte ja schon vorher Rückenschmerzen, die sich halt nun einfach verstärkt hatten.

Lomi Lomi

Nach weiteren 2 Wochen beschließt Anna, dass es so nicht weitergehen kann und nimmt sich vor, einen Termin bei einer Osteopathin zu vereinbaren. Da bekommt sie gleich von zwei lieben Menschen in ihrem Umfeld den Hinweis auf eine Masseurin, die mit Lomi Lomi Massagen nicht nur auf körperlicher Ebene, sondern dabei gleichzeitig mit Gesprächen auf mentaler Ebene arbeitet und Blockaden und alles Mögliche andere dabei auflöst. Das klingt genial in Annas Ohren und gleich in den nächsten Tagen, an einem Tag an dem es Anna mal wieder besonders schlecht geht, schreibt sie der Masseurin – sie nennt sich Helia – eine E-Mail.

Tatsächlich bekommt Anna kurzfristig einen Termin bei Helia, schon eine Woche später ist es soweit. Der 6 stündige Termin ist sehr intensiv, gefühlvoll, entspannend und gleichzeitig anstrengend. Denn eine „Baustelle“ nach der anderen löst sich auf. Als Anna nach Hause fährt, ist sie voller Eindrücke und Gefühle, es ist fast ein wenig überwältigend.

Das Urteil

Erst am nächsten Tag sortieren sich die Eindrücke langsam und eine Sache kristallisiert sich besonders heraus, nämlich die Auflösung einer Last, die ihre Großmutter, ihre Mutter und auch sie selbst getragen haben. Und wahrscheinlich auch noch ein paar Generationen vorher.

Es gab irgendwann – den für sie relevanten, genauen Zeitpunkt hat Anna noch nicht endgültig herausgefunden – einmal einen Moment in der Geschichte, in dem die Frauen für ihr besonderes Wissen und ihre Fähigkeiten nicht mehr geschätzt, sondern verurteilt wurden. Diese Frauen wurden als Hexen verbrannt oder auf sonstige Art und Weise geächtet, verstoßen oder als Eva mit dem verführerischen Apfel dargestellt.

Annas Großmutter hat in ihrem Leben eine Situation manifestiert, in der sich diese Verurteilung wiederholt hat. Und auch in Annas Mutter und in Anna selbst waren Sätze wie „das macht man eben so und dies und jenes macht man auf keinen Fall“ immer sehr stark. Schon ihre Mutter rebellierte dagegen, jedoch in einer eher selbstzerstörerischen Art. In Anna war diese Rebellin schon immer sehr stark, doch auch sie musste er 39 Jahre alt werden, um sich diesem alten Muster zu widersetzen und es aufzulösen.

War es jetzt tatsächlich soweit?

Sollte jetzt der Zeitpunkt da sein, die alten Muster aufzulösen, die alten Verurteilungen gehen zu lassen und ihre eigentliche Aufgabe anzunehmen? War es Zeit, ihren Tribe um sich zu versammeln, um etwas Größeres zu bewegen?

Und wie um Himmels Willen sollte sie bloß das weitermachen, was sie bisher getan hatte? Die anfangs fast schon lustige Sache mit dem bestellten Beton hatte sie auf einen Weg geführt, den sie ohne die extremen Rückenschmerzen nicht gegangen wäre. Und jetzt?

Anna beschloß, dass sie einfach darüber schreiben würde. Erst dieser Schritt, dann der nächste… Ihr Tribe würde sie schon verstehen. Ihre ideale Klientin auch. 🙂

Ja, ja… 😉

natürlich hast Du schon nach der 3. Zeile erkannt, wer Anna ist. Ich möchte sie Dir trotzdem noch einmal genauer vorstellen. Darf ich bekanntmachen: Anna – Protagonistin meiner Geschichte.

Du wirst dieses Jahr noch mehr von ihr hören, doch für heute ist es am wichtigsten, dass dieser Teil von Annas Geschichte so schön zeigt, wie sich eine Ausrichtung, eine Positionierung in kurzer Zeit sehr schnell verändern kann, ohne dass das etwas mit Unentschlossenheit oder Wankelmut zu tun hat. Das ist das Leben.

Was verändert sich also?

Nach wie vor bin ich Expertin dafür, wie Du als Coach Dein Business so gestalten kannst, dass es zu Dir und Deinen Potentialen passt. Ich helfe Coaches dabei, ihre einzigartige Positionierung zu finden & sichtbar zu werden. Doch wie es aussieht, werde ich das in Zukunft auf eine etwas andere Weise tun als bisher.

Als erstes werde ich meinen Tribe finden. Wenn Du bis hierher gelesen hast, bist Du ja vielleicht bereits ein Teil davon. Nächste Woche werde ich mehr darüber erzählen, wie das gelingen kann und was das genau bedeutet. Ich freue mich sehr, wenn Du dann auch wieder hier bist.

Liebe Grüße

Deine Christina

Coachingprogramm, Abflug

5 Schritte auf dem Weg zum ersten, eigenen Online-Coachingprogramm

Ich bin ja kein Profi was Onlineprogramme angeht, da gibt es schon ganz andere Fachleute.

Und ich glaube auch nicht, dass ein Coachingprogramm die einzige Lösung für alle Coaches auf dem Weg zu mehr Geld oder Freiheit ist. Doch es ist EINE Möglichkeit. Und da ich sie nutze, berichte Dir gerne aus der Praxis, wie ich als Coach mein erstes Programm entworfen, gestaltet, gebaut und verkauft habe.

Ich will Dir genau sagen, was mir zur Verfügung stand und was nicht.

Was habe ich?

  • Ich habe mein Wissen und meine Fähigkeiten als Coach
  • Ich habe Internet (dort ist ALLES an Wissen zu finden was man braucht)
  • Ich habe unglaublich viel Freude an dem was ich tue
  • Ich habe mir über einen gewissen Zeitraum jeden Tag 2-3 Stunden Zeit nur für dieses Programm genommen (und in der Endphase etwas mehr – siehe unten)
  • Ich habe ein unglaublich starkes soziales Netzwerk (allen voran mein Mann!)

Was habe ich nicht?

  • Mir stand nicht viel Kapital zur Verfügung
  • Ich habe nicht die Zauberformel für schnellen Erfolg
  • Ich habe keine Ausbildung als Programmierer

Wie ich eingesetzt habe, was mir zur Verfügung stand oder steht, erfährst Du jetzt.

Schon geht’s los!

1. Schritt: Idee

Überhaupt eine Idee zu finden, das war der längste aller Prozesse. Nur grob:

  • Ich habe ca. 2 Jahre gebraucht.
  • In diesen zwei Jahren war ich natürlich alles andere als untätig, sondern habe (neben meinem Job als Mama)
    • vieles ausprobiert
    • noch mehr gelernt
    • Rückschläge eingesteckt
    • Bücher und Blogs gelesen
    • Ich habe mein Netzwerk ausgebaut, mich viel gezeigt (Christina, was Du immer alles auf facebook postest!) und bei anderen Bloggern kommentiert und geliked. (Und nein, das habe ich nicht nur für Marketingzwecke getan, sondern weil andere Blogger mir so viel gegeben haben.)
    • Ich habe selbst einen Blog gestartet.
    • Ich habe Fortbildungen gemacht.
    • Bei jeder einzelnen Fortbildung hatte ich die Hoffnung, dass JETZT die zündende Idee kommen würde. War nix.
    • Die zündende Idee kam bei einem gemeinsamen Wochenendausflug mit meinem Mann ohne Kinder mit viel S.. – oh Mann, ich lande immer wieder bei diesem Thema. 😉

2. Schritt: Entwurf und Gliederung

Als die Idee da war, war ich so Feuer und Flamme, dass ich den groben Entwurf innerhalb von einer Stunde auf Papier hatte. Den Entwurf in eine Gliederung umzuarbeiten hat dann noch mal ca. eine Woche gedauert.

Die Inhalte waren ja alle schon in meinem Kopf. Ich brauchte sie „nur“ noch in eine Ordnung zu bringen. Ich verwende dafür altmodisch Papier und Bleistift. VIEL Papier!

Wichtig waren dabei folgende Eckpunkte:

  • Wie lange sollte der Kurs dauern?
  • Wie viele Module sollte er beinhalten?
  • Welche Inhalte sollen rein?
  • Welche Programme will ich dafür nutzen?
  • Wie viel soll er kosten?
    • Für die Testphase (Betaphase) war die Entscheidung zu treffen: Kostenlos oder gegen geringe Gebühr? Ich entschied mich für eine geringe Gebühr. Meine Inhalte sind noch nicht perfekt aufbereitet, manches funktioniert nicht 100% rund, aber meine Inhalte sind wertvoll. Punkt.
  • Welche Klienten will ich haben?
  • Wann soll der Kurs zum ersten Mal online gehen? Antwort: 15.09.2014

3. Schritt: Verkauf

Ich bin wie ich bin – auf den letzten Drücker geht es am Besten.

  • Zwei Wochen habe ich mir Zeit genommen, um mir zu überlegen, welche Tools, Programme, PlugIns ich für das Programm nutzen möchte.
  • Die nötigen PlugIns habe ich auf meiner WordPress-Seite installiert und schon mal das Nötigste eingerichtet. Nur für den Fall, dass jemand an meinem Angebot interessiert sein sollte. 😉
  • In der zweiten Woche habe ich zwei „Freundinnen-Kolleginnen-Verbündete“ gefragt, ob sie das Programm kostenlos mitmachen wollen. Ich wollte mir zum einen das Gefühl verschaffen, schon Teilnehmer zu haben und zum anderen sichergehen, dass ich keine Rückzieher mache. Jetzt hatte ich mein Wort gegeben. Also gab es eh nur noch den Weg nach vorn!
  • Am 09.09.14 habe ich in einem Blogartikel das Angebot erwähnt.Die Resonanz war so hoch, dass ich..
  •  schnell eine Angebotsseite erstellt habe, die am nächsten Tag online war und über Digistore war das Angebot buchbar.
  • Ich habe meine Angebotsseite auf facebook gepostet und in meinem wunderbaren Netzwerk verteilt.
  • Ich habe meine Newsletterabonnenten informiert.
  • Innerhalb von 5 Tagen waren die 15 Plätze voll gebucht.

4. Schritt: Umsetzung

Vom 10.09. bis zum 14.09. habe ich das erste Modul erstellt.

  • Ich habe 10 Unterseiten auf meinem Blog erstellt, verlinkt und gestaltet.
  • Ich habe 8 Videos (je 5-10 Min.) und eine Audiodatei erstellt.
  • Ich habe 10 Übungen als pdfs zu den Videos erstellt.
  • Ich habe ein Forum eingerichtet.
  • Ich habe 4 Tage lang nicht viel geschlafen und meinen Mann mit den Kindern übers Wochenende zu Oma und Opa geschickt.
  • Ich habe getestet und verbessert.
  • Jetzt habe ich vor meinen Teilnehmern einen Vorsprung von einer Woche. Glücklicherweise steht ja jetzt viel von der Struktur schon und ich fülle diese Struktur „nur noch“ mit Inhalten. Inhalte, die ich teilweise schon mein Leben lang und teilweise in den letzten 2 Jahren gesammelt habe.

Das fühlt sich so großartig an. Wie viel Kraft und Energie frei wird, wenn man sein Herzensthema gefunden hat – unglaublich!

Natürlich ist mein Arbeitseinsatz im Moment noch recht hoch, ist wohl normal in so einer Testphase. Doch schon jetzt merke ich, wie sich viele Dinge verselbständigen. Beim nächsten Durchlauf fällt diese ganze Neuerstellung dann ja weg und Schritt für Schritt bin ich weniger in den Ablauf involviert.

5. Schritt: Freizeit

MeineKids

Gestern beim Einkaufen – happy Kids 🙂

Jetzt fahre ich erst einmal Geburtstagsgeschenk für meine Tochter kaufen. Und vielleicht wäre es gut, heute Nacht mal wieder etwas mehr Schlaf zu erwischen. 😉

Alles Liebe

Deine Christina

 

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Geld verdienen als Coach

Bist Du noch Coach oder verdienst Du schon Geld?

Es ist doch verrückt.

Nach so langem Suchen und Finden weißt Du endlich, dass es Deine wahre Berufung ist, andere Menschen zu unterstützen, sie auf ihrem Weg zu ihrem ganz individuellen Ziel zu begleiten.

  • Du hast Deine Vision klar vor Augen. Jeder Mensch, der zu Dir kommt, wird hinterher viel glücklicher, entspannter oder was auch immer sein.
  • Du hast herausgefunden, dass Du ein kreativer Mensch mit sehr viel Einfühlungsvermögen bist.
  • Du kannst gut zuhören und arbeitest gerne mit Menschen.
  • Du willst etwas von Deiner Lebenserfahrung weitergeben und davon hast Du wirklich jede Menge vorzuweisen.

Du bist Dir inzwischen ganz sicher, was Du sein und tun willst:

Du bist Coach! Mit ganzem Herzen.

Vielleicht hast Du sogar schon eine Coachingausbildung gemacht. Du hast eine Homepage erstellt und Dir einen Raum eingerichtet, einen wirklich hübschen, gemütlichen Raum mit viel Atmosphäre, ein Raum, in dem sich jeder Klient sofort wohlfühlen wird.

Sobald einer da ist…

Das alles ist wunderbar. Ich bin ja selbst auch Coach und halte das für einen Traumberuf.

Wie so viele, denn der Markt wird ja derzeit mit Coaches praktisch überschwemmt.

Ich will gar nicht in Frage stellen, dass sehr viele Menschen da draußen auch wirklich ein Coaching gut gebrauchen könnten. Ich selbst nehme auch von Zeit zu Zeit ein Coaching in Anspruch, wenn ich mal in einer Sackgasse stecke und einen guten Impuls gebrauchen kann. Und ein guter Coach gibt mir diesen Impuls nicht einfach nur, er weckt ihn in mir.

Es gibt so viele tolle Methoden im Coaching und ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch genau das richtige Coaching für sich finden kann.

Bist Du Coach aus Leidenschaft, verdienst aber noch nicht richtig? Ja? Dann klicke hier!

In meiner Welt hat er lediglich zwei kleine Haken:

1. Viele unserer potentiellen Kunden da draußen wissen immer noch nicht was Coaching eigentlich ist oder sind sich noch nicht seines Wertes bewusst.

2. Coach zu sein ist ein Beruf, in dem mein Einkommen von meiner Person abhängt. Je nachdem wieviele Stunden in der Woche oder im Monat ich leisten kann, fällt auch mein Umsatz mehr oder weniger hoch aus.

Ich erlebe derzeit viele Coaches, die voller Enthusiasmus an ihre Selbständigkeit herangehen und nach einer Weile merken, dass es gar nicht so leicht ist, davon zu leben.

Die meisten Coaches, die ich kenne, haben den Sprung, von diesem Beruf leben zu können, gar nicht geschafft, viele beginnen nach einer Weile, sich mit Nebenjobs über Wasser zu halten oder leben von den tröpfelnden Einnahmen gerade mal so.

Natürlich von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen, die immer wieder Hoffnung geben, dass man selbst es auch schaffen kann.

Und natürlich kannst Du es auch schaffen!

Doch Du sitzt auf der vorfinanzierten Couch Deines nigelnagelneuen Coachingraumes und fragst Dich:

WIE?

Und jetzt sehe ich zwei Typen von Menschen und wie sie mit dieser Frage umgehen (ein wenig überspitzt):

1. Der Realist sagt sich:

„Welche Maßnahmen kann ich noch ergreifen? Werbung? Flyer drucken? Noch mehr Posts auf facebook? Natürlich nur mit wertvollen Inhalten?“ Er liest alles, was es zum Thema Internet-Marketing gibt, jeden Newsletter, der die Top-Facebook-Strategie verspricht, hat er abonniert. Dabei bemerkt er, dass es eine unendliche Zahl an Möglichkeiten gibt. Was davon hilft wirklich? Und vielleicht denkt er auch manchmal: „Bevor mich das hier Kopf und Kragen kostet, höre ich lieber rechtzeitig auf und gehe zurück in eine Anstellung.“ Doch das würde natürlich auch bedeuten, den eigenen Traum aufzugeben und einzugestehen: es hat nicht funktioniert. Meist hört man von diesen Coaches einfach irgendwann nichts mehr, denn Aufgeben ist gar nicht populär in unserer Gesellschaft.

frust im job

2. Der Spirituelle sagt sich:

„Ich rede nicht darüber… ich sollte nicht mal darüber nachdenken, denn schlechte Gedanken ziehen schlechte Lebensumstände an. Ich meditiere jetzt, stelle mir vor, wie die Kunden zu mir ins Coaching strömen, male mir mein Ziel in allen Farben aus und bade im guten Gefühl, als ob ich schon dort wäre. Dann kommen auch die Kunden. Ich selbst bin es nämlich, der die Kunden anzieht oder weghält.“ Sollte diese Strategie nicht funktionieren, hört man auch hier nichts mehr. Alleine schon deshalb, weil man ja über Negatives nicht spricht. Von der Scham (in beiden Fällen) mal abgesehen.

Wenn Du eine Lösung willst, statt einfach wieder abzutauchen, dann bist Du hier richtig. Klick einfach hier, wir sind unter uns.

Meiner Erfahrung nach sind beide Strategien alleine für sich gesehen nicht wirksam.

Dazu gibt es einen schönen Witz, der das Thema meiner Meinung nach perfekt veranschaulicht:

„Ein gläubiger Mann hat sich während einer Überschwemmung
auf das Dach des Hauses gerettet. Ein Feuerwehrboot kommt vorbei.
„Steigen Sie ein, wir retten Sie !“ Der Mann antwortet:
„Nein, ich glaube an Gott, er wird ein Wunder vollbringen!“
Das Wasser steht ihm bereits bis zu den Beinen, als ein weiteres Boot
vorbeikommt und er abermals aufgefordert wird einzusteigen.
Doch wieder weigert er sich mit der Begründung:
„Ich glaube an Gott, er wird ein Wunder vollbringen!“
Das Wasser steigt weiter an und als ihm das Wasser
bereits bis zum Kinn steht, kommt ein Hubschrauber
vorbei und lässt eine Leiter herunter, um ihn zu retten.
Blubbernd antwortet er wieder, daß Gott ein Wunder vollbringen wird.
Der Mann ertrinkt und steht gebrochen und ungläubig vor der Himmelspforte.
Er sagt zu Petrus : „Ich habe geglaubt, Gott würde ein Wunder vollbringen
und mich retten, aber er hat mich im Stich gelassen.“
Petrus lächelt und antwortet:
„Du Depp… wir haben Dir zwei Boote und einen Hubschrauber geschickt!“

Kreuzfahrt

Der Punkt ist, ins Wasser springen und wie wild umherschwimmen hätte den Mann wahrscheinlich auch nicht gerettet.

Doch vielen Coaches geht es so, wie dem Mann auf dem Dach.

Sie sehen nur eine Möglichkeit, wie ihr Business funktionieren kann, nämlich dass Kunden sie über ihre Website oder facebook finden und ein Coaching buchen. Und so sitzen sie auf ihrer Couch, wie der Mann auf dem Dach. Im besten Fall springen sie noch ins Wasser und schwimmen wild im Marketingstrudel umher. 😉

Viele Coaches versuchen es auch mit einer Speaker-Karriere, um ihre Bekanntheit zu pushen. Das kann funktionieren, wenn man wirklich gerne auf der Bühne steht, doch am Ende ist man wieder in der Zeit-gegen-Geld-Falle gelandet.

Es geht auch anders!

Welche Möglichkeiten gibt es also noch?

Wer sich mit der Frage beschäftigt, wie er in der heutigen Zeit sein Business aufbauen kann, wird sehr wahrscheinlich schnell über das „Zauberwort“ Online-Business stoßen. Das wird zur Zeit allerorts angepriesen als DIE Superlösung. Ortsunabhängig, zeitlich unabhängig, den eigenen Lifestyle pflegen… klingt voll schön und einfach.

Ich bin selbst auch ein ziemlich großer Fan von Freiheit, Unabhängigkeit und dazu am besten viel Geld verdienen. Wär‘ schon schön! 😉

Und ich bin auch ein großer Fan des Themas Online- oder Lifestylebusiness. Und trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass das

1. nicht ganz so einfach ist, wie es oft aussieht und

2. nicht für jeden Coach die einzig wahre oder praktikable Lösung ist.

Doch was ist dann DIE Lösung?

Es gibt viele verschiedene Lösungen.

Die erste Frage muss meiner Meinung nach nicht lauten „Wie kann ich mich als Coach besser verkaufen?“ sondern „Wie (genau) will ich als Coach arbeiten?“

Ich selbst habe am Anfang meiner Coachlaufbahn ganz euphorisch gedacht, so als Coach jetzt, da will ich möglichst viele Kunden haben. Ich will ja schließlich Geld verdienen. Es kamen ein paar Kunden. Nach einer Weile wurde mir klar, dass mein ursprünglicher Gedanke so gar nicht stimmte. Ich wollte keine Coachingpraxis, wo sich stündlich die Klienten die Türklinke in die Hand drücken. Nach EINEM Coaching, das normalerweise 2 Stunden oder mehr dauert, war ich im Grunde für den Rest des Tages gut bedient. Also einfach k.o. 🙂

Dann dachte ich eine Weile „Ok, dann will ich eben jeden Tag einen Klienten.“ Wieder merkte ich nach einer Weile, dass das so nicht stimmt. Ich wollte nämlich auch noch einen Blog und ein Buch schreiben und verschiedene Projekte betreuen. Da ich auch noch kleine Kinder habe ist meine Arbeitszeit sehr begrenzt. Also entschied ich, dass ich 2-3 Coachings pro Woche haben möchte. Aber… davon kann ich absolut nicht leben.

Was ich dadurch aber herausgefunden hatte war, WIE ich als Coach arbeiten will. Und zwar wollte ich folgendes:

Als Coach arbeiten, ohne davon leben zu müssen.

Ich wollte als Coach nicht aus Gelddruck heraus Klienten annehmen müssen.

Erkennst Du Dich wieder? Dann klicke hier. Wir sehen uns.

Dieses Bewusstwerden über das „WIE will ich wirklich arbeiten und leben?“ ist ein Schritt, den viele einfach weglassen, weil sie einfach nur ständig damit beschäftigt sind, wie sie mehr verkaufen können (was absolut verständlich ist, wenn man irgendwie die Miete bezahlen muss). Und um das zu erreichen springt man dann vielleicht auch zu schnell auf Züge auf, die offensichtlich andere ans Ziel gebracht haben.

Mein Anliegen mit diesem Blog und mit meinen Angeboten ist es, einen Schritt weiter vorne zu beginnen. Es lohnt sich, sich dafür Zeit zu nehmen. Frage Dich:

  • Wie willst Du arbeiten und leben?
  • Was willst Du wirklich tun?
  • Wer bist Du?
  • Was sind Deine Lebensumstände?
  • Wie sieht Dein Familienleben/Deine Partnerschaft aus?
  • Wie denkst Du über die Welt?
  • Was entspricht Deiner Persönlichkeit? Und ganz wichtig:
  • welche Ressourcen stehen Dir jetzt bereits zur Verfügung?

Dann, erst wenn das alles wirklich klar ist, kommt die Frage nach dem Geschäftsmodell, das für Dich passend ist. Und dann passt es eben auch wirklich.

Was nützt mir das, wenn ich bereits gestartet bin?

Sehr viel nach meiner Erfahrung.

Ich hatte auch bereits ein Business, bevor ich mir über die o.g. Fragen wirklich bewusst wurde.

Es ist nie zu spät für eine Kurskorrektur und sie lohnt sich dann wirklich, wenn sie wohlüberlegt ist.

Das Ruder wild hin und her reissen nützt da eher wenig. Auch das weiß ich aus eigener Erfahrung. 😉

Ich weiß jetzt das WIE… und dann?

Diesen ersten Schritt hast Du jetzt vielleicht getan und bist Dir über die obigen Fragen klar.

In diesem Blog werde ich Dir nach und nach Möglichkeiten vorstellen, welche Geschäftsmodelle es gibt und wie Du Dir Dein Business aufbauen kannst.

Es gibt nicht nur ein Rezept, glaub nicht zu schnell den Leuten die rufen „DAS ist die Lösung“.

Es gibt eine bunte Vielfalt und es ist sinnvoll, Dir Deine eigenen Zutaten zusammenzustellen, Dein eigenes Rezept zu entwickeln.

Bleib dran und lerne die Zutaten kennen!

Ich begleite Dich, wenn Du magst. Klicke hier und trage Dich ein!

Alles Liebe
Christina


Und hier noch ein Impuls für Dich, damit Du weißt, wo Du starten kannst:

Du kannst hier und jetzt loslegen und etwas für Deine Positionierung und Sichtbarkeit tun.

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Du bekommst 10 Tage lang Impulse und Aufgaben von mir. Kostenlos.

Ich lege Dir diese Challenge ans Herz, wenn Du gerne checken willst, wo Du stehst und die ersten Schritte in Richtung Positionierung und Sichtbarkeit gehen willst.

Und ich lege sie Dir ganz besonders an Herz, wenn Du vielleicht einmal mit mir persönlich arbeiten willst, denn dann bekommst Du direkt einen Eindruck davon, wie ich denke und arbeite.

Fühle Dich herzlich eingeladen!

Klicke hier, um Dich einzutragen!

Sichtbarkeits-Challenge2