Was macht der Frosch im heißen Wasser? Ein Rückblick mit Sprungkraft!

Eigentlich wollte ich einen ganz normalen Jahresrückblick für 2015 schreiben und mich damit auch gleich an der alljährlichen Blogparade von Marit Alke beteiligen. Der Artikel sollte auch eigentlich schon gestern erscheinen, doch am Montag wurde ich krank. Nichts Schlimmes. Eine kleine Bronchitis, die mich dennoch zum Stehenbleiben und Innehalten zwang.

3 Tage Bettruhe. Viele Stunden in den letzten Tagen zum Nachdenken.

Und wenn ich dann so richtig krank und müde bin, kann ich nur noch schlafen oder fernsehen. Ehrlich, einfach ein wenig berieseln lassen, lesen ist da einfach zu anstrengend.

Also lieg ich auf der Couch mit Tee und Medizin (und jede Menge Plätzchen) und schaue mir einen Tanzfilm an. So was leichtes. Denk ich.

Und in den ersten 10 Minuten ist da diese Szene. Eine Tänzerin kämpft um ihre Karriere und jeder will ihr einreden, dass sie es sich doch leichter machen und einen „normalen“ Job annehmen soll. Also sitzt sie da mit ihrem besten Kumpel und sagt zu ihm:

[box type=“note“ width=“100%“ ]“Weißt Du, wenn man einen Frosch in heißes Wasser wirft, springt er sofort wieder heraus. Doch wenn Du ihn in kaltes Wasser setzt und das Wasser ganz langsam erhitzt, dann bleibt er im Topf – bis er stirbt. Ich fühle mich, wie der Frosch. Ich weiß, dass etwas in meinem Leben nicht stimmt, aber ich ändere nichts daran…“[/box]

Diese Geschichte hat mich sofort sehr berührt. Dabei wollte ich doch bloß ein paar nette Tanzszenen genießen.

Aber offenbar ist heute nicht der richtige Tag, um einfach nur mal zu chillen. Denn jetzt ist die Gedankenmaschine angeschmissen.

Warum fühle ich mich wie der Frosch im heißen Wasser?

Ich hatte ein wirklich tolles Jahr. Mein Business hat in 2015 so richtig Fahrt aufgenommen. Es läuft immer besser. Ich bin auf dem Weg vom Coach zur Unternehmerin. Meine Kurse verkaufen sich gut. Es läuft richtig smart – was für mich bedeutet, dass ich soviele automatisierte Einnahmen habe, dass ich nicht mehr auf die Aufträge bzgl. Live-Coaching angewiesen bin. So macht Coaching richtig Spaß!

Und dennoch gab es da etwas dieses Jahr… das nicht so gelaufen ist, wie ich mir das gewünscht hätte.

  • Ich habe sehr viel gearbeitet, manchmal zu viel – aber das ist es nicht.
  • Ich hatte weniger Zeit für meine Kinder, als geplant – aber das ist es nicht.
  • Ich habe mein Pferd noch nicht so ausgebildet, wie ich das vorhatte – aber das ist es auch nicht.

Das alles war nicht ganz optimal, doch das ist nicht der Punkt, der mir immer wieder weh tut.

Was ist der Punkt?

Das eigentlich Blöde (um es mal ganz banal auszudrücken) begann letztes Jahr mit dem letzten Beitrag des Jahres 2014.

Also praktisch dem Vorgänger von diesem hier, denn auch das wird der letzte dieses Jahres sein.

Der letzte Beitrag 2014 tanzte aus der Reihe der Beiträge vorher und war SEHR persönlich:

„Meine größte Vision – meine größte Verletzlichkeit“
(Artikel vom 16.12.2014)

Wer den ganzen Artikel nicht lesen mag… es geht im Wesentlichen um meine Vision, meinen Traum vom perfekten Tag. Und an diesem perfekten Tag bin ich:

Schriftstellerin. Ich schreibe.

Ok, Christina, Du schreibst doch, wo ist das Problem?

Das Problem ist, was danach kam. Ich habe eben nicht geschrieben. Nicht wirklich.

Nach diesem Artikel hatte ich eine Auszeit, die ich auch dringend brauchte. Ich musste mich ausruhen, hatte lange Zeit unglaubliche Rückenschmerzen und war ziemlich lange krank.

Am 13.01.2015 – fast einen Monat später – schrieb ich einen Nicht-Artikel (ein Artikel, der eigentlich keiner ist): „Wer ist hier der Boss – Du oder Dein Business?“

Am 21.01.2015 schrieb ich den Artikel: „Mehr Weich, mehr Herz, mehr Ich, mehr Du, mehr Wert“ und hierin findet sich wieder so ein entscheidender Satz:

„Mein Gefühl sagt mir, dass 2015 mein Jahr des Schreibens werden wird.“

Kein Satz mit x, aber das war trotzdem nix.

2015 war nicht „mein Jahr des Schreibens“ – im Gegenteil.

Nach dem „Mehr Weich“-Artikel kamen noch ein paar halbherzige Artikel zur Positionierung (sieht man auch ganz gut an deren Leserzahlen, dass das keine Burner waren).

Ein Versuch, den ich noch mit dem Schreiben startete, war die Kindle-Challenge von Markus Cerenak und Thomas Mangold. Doch in 30 Tagen ein E-Book schreiben und veröffentlichen, das schafften nur ganz wenige. Ich definitiv nicht.

Und im April hatte ich dann diese Idee mit der kostenlosen 21-Tage-Sichtbarkeits-Challenge!

Der Durchbruch!

Unzweifelhaft! Die 21-Tage-Sichtbarkeits-Challenge war unternehmerisch gesehen mein Durchbruch!

Aus der 21-Tage-Sichtbarkeits-Challenge entstand The-Coach.Net – einfach ein großartiges Projekt. Ein Netzwerk, in dem Coaches sich gegenseitig unterstützen, fördern und lernen.

Der Launch war ein voller Erfolg.

Und das endgültige Ende des Schreibens.

Das Ende des Schreibens

Von Mai 2015 bis September 2015 bekam ich ganze 4 Blogartikel herausgequetscht. Mein Ebook, das ich während der Kindle-Challenge angefangen hatte, lag unangetastet irgendwo auf meinem Rechner.

Ich war monatelang mit dem Aufbau von The-Coach.Net beschäftigt. Und ein bisschen Urlaub im Sommer.

Dann kam im September bereits die 2. 21-Tage-Sichtbarkeits-Challenge. Wieder ein großer Erfolg.

Ein kleiner, neuer Hoffnungsfunken

Bei der 2. 21-Tage-Sichtbarkeits-Challenge lernte ich Katja Glöckler kennen. Katja ist Live-Schreiben-Coach. Sie hilft dabei, das eigene E-Book – ähnlich wie eine Serie von Blogartikeln – live zu schreiben, so dass von Anfang an jeder an der Entwicklung des Buches dabei sein kann.

Nach der Challenge engagierte ich Katja sofort und mit ihr entstand neuer Wille, mein E-Book doch noch fertig zu stellen. Durch Live-Schreiben!

Ich war voll motiviert. Diesmal würde es klappen. Ein neues Projekt:

Mein Live-E-Book!

Ich startete am 22. September mit dem Schreiben. Am 15. Oktober erschien der erste Teil. Am 27. Oktober der zweite. 151 Leser haben sich bereits angemeldet und verfolgen ganz gespannt, wie gerade… nichts passiert.

Das Wasser wird langsam heißer…

2015 war nicht mein Jahr des Schreibens. Ich habe nicht das Gefühl, meiner Vision näher gekommen zu sein.

2015 ist jede Menge Gutes passiert. Wirklich! Ich bin sehr dankbar für alles, was ich erleben durfte.

Ich bin 2015 enorm gewachsen an all den Herausforderungen, habe ganz wunder-, wunderbare Menschen um mich und wahnsinnig viel erlebt.

Und ein ganz deutliches Gefühl in meinem Inneren sagt: „Christina, spring!!!“

Diese Stimme ist so laut, dass es mir unmöglich war, einen „ganz normalen Jahresrückblick“ zu schreiben. So einen „alles war supergut“-Artikel.

Wie komme ich aus dem heißen Wasser raus?

Ich habe mir in den letzten Wochen schon viele, sehr viele Gedanken darüber gemacht, was sich in 2016 für mich und damit auch für meine Kunden ändern muss. Was wird aus The-Coach.Net?

Wie kann ich so vielen Mitgliedern in meinem Netzwerk, den Coaching-Kunden, meinen Online-Kurs-Teilnehmern, meinem Partner, meiner Familie und nicht zuletzt mir und meiner Vision als Schriftstellerin gerecht werden?

Die Lösung ist – ha, wer hät’s gedacht – Fokus!

Fokus und daraus entstehende Konsequenzen. Damit ich in 2016 wirklich mehr Schreiben kann, muss ich einiges weglassen. Und somit kann ich nun doch noch „einigermaßen normal“ ein paar der Fragen aus Marit Alkes Jahresabschluss-Blogparade beantworten:

1. Was werde ich weglassen?

  • Live-Coaching: Ab sofort gibt es mein normales Live-Coaching-Angebot nicht mehr offiziell. Nur noch für meine Mitglieder in The-Coach.Net. Denn ich will mich voll und ganz darauf konzentrieren, „meine“ Coaches vorwärts zu bringen.
  • Podcast: Ich habe lange überlegt, ob ich meinen Podcast wieder aktiviere, weil er ja wirklich erfolgreich war. Ich will das nicht in Stein meißeln, vielleicht habe ich mal wieder Lust auf ein paar Folgen. Aber geplant ist nichts.

2. Was bleibt?

  • Dieser Blog bleibt.
  • Mein Live-E-Book bleibt.
  • Mein Online-Kurs „Kunden magisch anziehen“ bleibt.
  • The-Coach.Net bleibt – zumindest so grundsätzlich (siehe nächster Punkt) 😉

3. Was ändert sich?

The-Coach.Net bekommt eine ganz neue Struktur.

  • Der neue Preis ab 01.01.2016 beträgt 49 Euro inkl. MwSt/Monat
  • Nach 12 Monaten Mitgliedschaft geht die Mitgliedschaft automatisch über in eine kostenlose, lebenslange Mitgliedschaft.
  • Es gibt ein Live-Seminar- und Workshop-Jahresprogramm, inklusive im Preis für alle Mitglieder.
  • Die bisherigen Regionaltreffen bleiben und werden sicherlich mit der Zeit noch um weitere Städte ergänzt.
  • Die Mitgliederwebinare fallen weg (aus zeitlichen Gründen, da ich mehr in den Seminaren vor Ort sein werde).
  • Jeden Monat gibt es exklusives Lernmaterial in Form von Artikeln, Videos und Aufgaben.
  • Die Plattform für die Profile der Coaches und die Möglichkeit zum Einstellen eigener Blogartikel bleibt natürlich, wird aber auch weiter optimiert, damit die Coaches noch besser gefunden werden.

Das sind die wesentlichen Änderungen.

Das gegenseitige Unterstützen, der fachliche Austausch unter Kollegen und die Fortbildung des Unternehmerbewusstseins werden im Mittelpunkt stehen! Mein Ziel ist es, Coaches in ihre Exzellenz zu bringen! 

Bis 31.12.2015 – also noch genau 14 Tage lang – gibt es dieses neue Mitgliedschaftsmodell (mit lebenslanger, kostenloser Mitgliedschaft nach 12 Monaten und dem neuen Live-Seminar-Jahresprogramm) noch zum Preis von 29 Euro zzgl. MwSt/Monat.

Alle Details dazu erfährst Du hier.

4. Wohin soll sich mein Business weiterentwickeln?

Natürlich möchte ich The-Coach.Net weiter aufbauen und erfolgreich machen. Und…

Ich bin mal mutig und schreibe es wieder auf:

2016 soll mein Jahr des Schreibens werden!

Denn auch wenn das letztes Jahr nicht ganz funktioniert hat, so hat es mir doch ein tolles Jahr gebracht. So oder so. 😉

Was macht der Frosch eigentlich in Wahrheit, wenn das Wasser wärmer wird?

Vielleicht hast Du es Dir schon gedacht, die Metapher mit dem Frosch ist nicht ganz wahr.

Der Frosch bleibt gar nicht still im Wasser sitzen, bis es dann heiß ist und er stirbt. Das steht hier.

In Wahrheit führt der Frosch einen Todeskampf. Sobald er nämlich merkt, dass die Temperatur steigt, fängt er an zu strampeln und zu kämpfen. Und wenn er es schafft, rettet er sich aus dem heißer werdenden Wasser.

Ich bin der Ninja-Frosch! *lach*

Und ich wünsche Dir alles, alles Gute und viel Kraft für Deine Visionen und Träume!

Nicht immer klappt alles gleich so, wie wir das wollen. Aber nur wer aufgibt, hat verloren!

Hab eine schöne Weihnachtszeit und erhole Dich gut.

Das nächste Jahr wird sowas von froschig! 😀

Alles Liebe

Deine Christina

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22 thoughts on “Was macht der Frosch im heißen Wasser? Ein Rückblick mit Sprungkraft!

  1. Liebe Christina,

    danke für diese ehrliche und berührende Rückschau, und ich gratuliere dir zu einer solch steilen Lernkurve! Das ist eine ganz wichtige Erkenntnis, dass wir Solopreneure bestimmte Sachen weglassen müssen. Erst dann haben wir die Möglichkeit das zu tun, was wir am besten können zusammen mit denen, die wir mögen, für diejenigen, die das benötigen und respektieren.

    Ninjas sind sehr gut in asiatischen Kampfkünsten ausgebildet, die in erster Linie der Selbsterkenntnis und der Persönlichkeitsentwicklung dienen. Daher hast du ein passendes Maskottchen für 2016 ausgesucht. Ich wünsche dir viel Erfolg und weitere nützliche Erkenntnisse auf deinem Weg!

    Herzliche Grüße
    Bolormaa

    • Liebe Christina,

      obwohl auch ich natürlich 2 Tage vor Weihnachten sehr wenig Zeit habe, habe ich deinen Artikel bis zum Ende gelesen. Es ist wunderbar wie viele Ideen du hast. Mir täte es gut wenn ich auch so kreativ sein könnte. Ideen habe ich schon, aber ich müsste es schaffen, diese auch so konsequent durchzuziehen. Du hast mir zumindest wieder Mut gemacht fürs neue Jahr!

      Genieße deine Auszeit über den Jahreswechsel!
      Ganz liebe Grüße
      Sonja

  2. Danke liebe Christina für diesen unverblümten Jahresrückblick und dem, was dich für 2016 bewegt. Ja, tue das, an das du glaubst und es entsteht deine Realität. Chapeau! Auf ein tolles Jahr 2016 mit vielen gemeinsamen Projekten und Austausch!

  3. Liebe Christina,
    ich finde Dich großartig und danke Dir für diesen tollen einfühlsamen und ehrlichen Beitrag.
    Mit der Art und Weise wie Du dich selbst reflektierst, kannst Du nur erfolgreich sein und bleiben.
    Nun wünsche ich Dir wunderschöne Weihnachten im Kreise Deiner Lieben
    Herzliche Grüße
    Mona

  4. Liebe Christina,
    danke für Deinen tiefen, berührenden und gleichzeitig spannenden letzten Artikel. Es war dieses Gefühl beim Lesen des Wortes „LETZTEN“, welches unverzüglich ein Traurigsein bei mir auslöste. Zunächst dachte ich: was ist passiert, das kann jetzt nicht sein. Nicht die Christina! Ich musste sofort alles lesen und das um diese Zeit, an sich habe ich gar keine Zeit dafür-aber es geht hier nicht um mich-deshalb wollte ich sofort wissen, was geschehen ist. Ja es gibt Änderungen in 2016-auch bei Dir, klar. Glaube, das haben wir alles erwartet 🙂 im positiven Sinne. Christina, was Du in 2015 gerockt hast ließ wirklich keinen Raum für eine weitere schöpferische Tätigkeit wie die Schriftstellerei es erfordern würde. Was Du uns allen aber gezeigt hast, Du kannst schreiben. Und wie. Viele Artikel, alle Artikel von Dir sind kleine schriftstellerische Perlen. Du kannst das und Du wirst ganz automatisch dort hin gelangen, Vielleicht weißt Du es ja selbst noch nicht, aber Du bist bereits Schriftstellerin. Wir alle konnten uns davon im Königinnenbeitrag überzeugen. Hier meine ich insbes. Deine Schreibweise, Dein Umgang mit Themen, Deine Wertschätzung, Deine Authentizität, Dein Aneinanderreihen von Buchstaben ist grenzgenial. Es tut weh, zu lesen, dass Du nicht ganz zufrieden mit Dir bzw. mit dem Output warst. Mehr kann niemand in einem Jahr schaffen. Tanke jetzt zwischen den Jahren auf, bleib ganz bei Dir…und dann schreibe. Klebe alle Deine Artikel untereinander und lies selbst, Du wirst sehen, schon wäre es ein Motivationsbuch für Solopreneure ;-). Ich spreche hier bestimmt nicht nur für mich, wenn ich behaupte, wir alle, viele viele Menschen sind heiß auf DEIN ERSTES BUCH. In aller Überzeugung grüßt Dich Lilli. Hab eine wirklich gute Weihnachtszeit und bereite Dich auf Dein Leben als Schriftstellerin vor, indem Du mal NICHTS tust 🙂 Für ein paar Tage.

    • Meine liebe Lilli,

      danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast und danke für diese wunderschöne Feedback.

      Ich will gar nicht sagen, dass ich mit meinem Output her total unzufrieden war, nicht von der Menge her. Ja, ich habe wirklich viel getan und das kann ich mir zum Glück schon auch anerkennen. Und ich bin auch wirklich dankbar für das alles. 🙂

      Ich habe halt nur immer wieder mal gemerkt, dass „irgendwas“ fehlt. Dem wollte ich Rechnung tragen. Vielleicht (oder besser ganz bestimmt ;-)) auch, um es mir wieder selbst ganz deutlich vor Augen zu führen. Indem ich darüber schreibe, kann ich das am besten. 🙂

      Ich freu mich schon, wenn wir uns im nächsten Jahr wiedersehen. Ja, jetzt werde ich erstmal Pause machen und… vielleicht ein wenig Schreiben. 😉

      Liebe Grüße
      Christina

  5. Liebe Christina,

    vielen Dank für diesen tollen Blog Beitrag.
    Ich mag es sehr, wenn die Menschen sagen, was sie denken und fühlen. Du bist da
    sehr authentisch. Herzlichen Glückwunsch. Mach weiter so….

    Für mich war die 1. Challenge sehr erfolgreich, weil ich es als „Einzelkämpferin“ sehr
    genossen habe, im Team aktiv zu sein, neue Impulse zu bekommen und „Gründungs-Mitglied“
    bei The Coach.net zu sein.

    Ich freue mich auf 2016 für die gemeinsame Zeit und auch auf die vielen Aufgaben, die ich
    auf meiner Liste 2016 stehen habe.

    Alles Liebe
    Renate

  6. Liebe Christina, da mach ich sofort mit 🙂 Bei mir ist das Schreiben in den letzten Jahren immer wieder zu kurz gekommen und dabei ist es essentiell für meinen authentischen Selbstausdruck. Ich habe für Januar ein Gespräch bei Tom Oberbichler gebucht und bin wildentschlossen in 2016 nichts mehr dazwischen kommen zu lassen. Lass uns gegenseitig beim Dranbleiben motivieren. Vielen Dank für diese authentische, ehrliche Bilanz. Big hugs und gute Besserung, Sandra

  7. Nicole Wendland

    Liebe Christina, ich schließe mich meinen Vorgängern an. Danke für deine ehrlichen und lehrreichen Worte 😛 Deine Erfahrungen werden unsere Erfahrungen inspirieren!!! Ansonsten ist doch das Gute für dich an diesem Jahr, dass du erfolgreich warst, immer noch Visionen hast UND weißt, dass dir das
    SCHREIBEN eben doch so wichtig ist, dass es immer noch Teil deiner Vision ist 🙂 LG
    und ein schönes Adventswochende
    Nicole

  8. Liebe Christina alias „Der Ninja-Frosch“ *lach*

    Ich bin immer wieder beeindruckt von deiner großen Offenheit und Ehrlichkeit, die du in deinen Blogartikeln an den Tag legst. Dir einzugestehen, dass dieses Jahr trotz großer Erfolge dein eigentliches Herzensthema zu kurz gekommen ist, war bestimmt nicht leicht. Und auch die entsprechenden Schritte für 2016 einzuleiten und so offen darzulegen ist ein ganz toller und mutiger Schritt von dir!

    Ich glaube, dass du genau dadurch anderen Menschen Mut machst, ihre Richtung bei Bedarf ebenfalls zu korrigieren und dass nur verloren hat, wer tatsächlich aufgibt. Es freut mich sehr, dass dein Business inzwischen größtenteils automatisiert läuft und du dich weiter darauf fokussieren möchtest. Mein Business zu digitalisieren ist auch einer meiner großen Pläne für 2016 – hoffen wir das Beste *lach*

    Nach deinem berührenden Blogartikel klopfe ich dir nun einmal virtuell auf die Schulter *klopf, klopf* Denn trotz, dass du dein Herzensthema nun ein Jahr später fokussierst, hast du in 2015 einiges erreicht, viele Menschen bewegt, inspiriert und motiviert. Du kannst mächtig stolz auf dich sein, liebe Christina!

    Fühl‘ dich ganz lieb gedrückt,
    Melanie

  9. Hallo Christina
    Danke für Deinen Jahres abschluß. Ich mußte beim Lesen insbesonders ab dem Wort FOKUS and Deine Blog Artikel und Deinen Podcast „Die mehtode der Idealen Kundin“ denken. Du exerzierst gerade vor, daß diese Werkzeug etwas ist, das immer wieder benötigt wird um, bei siche zu bleiben und seinen geliebten Businesss, und nicht bloß am Anfang um in die Gänge zu kommen und dann läuft es schon.

    Du bist näher bei Dir als Du denkst. Und am besten, das hast Du schon immer gezeigt und gelebt, kannst Du Dinge vermitteln. Die Du selbst lebst. Kannst Du Menschen helfen, die in Situationen fest stecken, die ähnlich zu jenen Sind die Du selbst durchlebst oder durch lebt hast. Danke Dir dafür. Und viel Erfolg und ein spannendes Jahr 2016.

    AL
    Xristoph (E.X.)

  10. Liebe Christina (Ninja-Frosch 🙂 ),
    das Bild vom Ninja-Frosch bekomme ich jetzt nicht mehr so recht aus meiner Birne.
    Deinen Artikel habe ich gelesen und nicht nur gescannt. Es lag wohl an der tollen Geschichte.

    Wenn Schreiben deine wahre Vision ist, dann bleibt sie und du findest Chancen.

    Ich drücke dir für 2016 ganz dicke die Daumen und schicke dir total liebe Grüße,
    David

  11. Dein Geschichte erinnerte mich direkt an eine meiner Lieblingsgeschichten:

    Zwei Mäuse fallen in einen Topf mit Sahne. Zuerst geben sich beide alle Mühe wieder herauszukommen. Nach einer Zeit hört die erste auf zu strampeln und sagt zur anderen: „Das hat doch alles keinen Sinn!“ und… geht unter! Die andere gibt nicht auf, strampelt und denkt daran, was sie noch alles erreichen will. Nach einer Stunde verwandelt sich die Sahne in Butter und die Maus kann herausklettern.

    Danke für deine schönen Impulse in 2015, freue mich auf 2016 und werde dein Blog immer mal wieder besuchen!

    Alles Gute!!

    Jörg

  12. Hallo Christina,

    tja, manchmal kommen die Dinge anders ins Rollen als man das so vorgesehen hatte…. Du hast so unglaublich viel gerockt im letzten Jahr, darauf kannst du sehr stolz sein. Jetzt hast du eine tolle (finanzielle) Basis für dein aufgeschobenes aber nicht aufgehobenes Jahr des Schreibens!

    Ich drücke alle Daumen, ich drücke dich und wünsche dir einen tollen Start ins Neue Jahr! Schön, wenn wir uns bald wiedertreffen – online oder offline.

    Liebe Grüße
    Marit

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