Meine größte Vision – meine größte Verletzlichkeit

Weihnachten2014

Obwohl dies noch nicht der letzte Dienstag in diesem Jahr ist, wird dies mein letzter Blogartikel für dieses Jahr sein. Dies ist mein Geschenk an Dich und dann gönne ich mir eine kleine Pause.

Ich verrate Dir etwas über mich, das mich sehr verletzlich macht. Ich erzähle Dir meine größte Vision. Achtung, dieser Artikel ist lang! 😀

Warum macht meine größte Vision mich verletzlich und warum ist das gut so?

In meiner größten Vision steckt alles drin, was mich ausmacht. Alle meine Stärken und Schwächen. Alle meine Träume und Ideen vom Leben. Diese größte Vision ist es, die mich antreibt, die mich morgens aufstehen lässt, die mich all die Dinge tun lässt, die ich tue, ob gut oder… nicht so gut.

Meine Vision ist es, die bewirkt, dass ich das hier überhaupt schreiben kann, weil sie mir Mut macht. Und meine größte Vision lässt mich immer wieder neue Pläne schmieden, z.B. die für 2015!

Darüber offen zu schreiben gibt anderen Menschen die Möglichkeit, sich abfällig oder geringschätzend darüber zu äußern. Und ja, das würde mir weh tun.

Dass mich diese Offenheit Dir gegenüber verletzlich macht ist TROTZDEM GUT, weil wir schon zu viele Menschen auf dieser Welt haben, die eine „unangreifbare Fassade“ aufrecht erhalten. Vielleicht klingt das jetzt etwas dramatisch, doch ich halte den (gelegentlichen) Schmerz gerne aus, wenn ich dadurch einer anderen Person, vielleicht Dir, ein Vorbild sein kann, sich in seiner GANZEN SCHÖNHEIT zu zeigen. Denn in Wahrheit gibt es nur Schönheit und absolute Perfektion.

Warum ist es (mir) so wichtig, eine Vision zu haben?

Ich bin der Überzeugung, wir Menschen brauchen im Leben etwas, das größer ist als wir selbst. Etwas, in das wir hineinwachsen können.

Hinter einem Sonnenblumenkern steht etwas Größeres als der Kern selbst. Dahinter steht die Idee einer schönen großen Sonnenblume. Gäbe es diese Idee dahinter nicht, wäre es sinnlos für den Sonnenblumenkern zu keimen, zu sprießen und zu immer weiter und weiter zu wachsen. Doch hinter der Sonnenblume steht eine noch größere Idee, die Idee des Lebens an sich. Und die Sonnenblume trägt mit ihrem Dasein ihren Teil dazu bei.

Weil ich eine Vision habe, die größer ist als ich selbst, gibt es etwas, in das ich hineinwachsen kann. Viele Jahre habe ich den Boden bestellt, 2013 habe ich – was meine Selbständigkeit angeht – sehr viel gesät, 2014 fing der Keim an zu sprießen, in 2015 werden ich und mein Business wachsen.

Wohin will ich wachsen? Was steht dahinter?

Hier ist meine größte Vision. Ich habe diesen Text am 11.07.2006 geschrieben. Und da ich das meiste davon heute nicht besser beschreiben könnte, habe ich den Text aus meinem Tagebuch übernommen. Bereits seit 1985 schreibe ich. Tagebücher, Briefe, Gedichte, alles mögliche. Das meiste davon bleibt irgendwo versteckt. Ich hoffe, Du hast viel Freude mit diesem kleinen Teil davon:

(Wenn Du die Vision nicht lesen, sondern gleich meine Pläne für 2015 sehen willst, dann scrolle einfach über den Kursivtext hinweg. Doch ich wette, Du bist viel zu neugierig. 😉 )

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11.07.2006, München

Gestern hieß es in dem Buch „Von der Kunst des Schreibens“, man solle sich einfach mal einen perfekten Tag vorstellen und ihn träumend niederschreiben. Ich war gerade in der U-Bahn als ich das gelesen hatte und habe versucht, mir vorzustellen, wie so ein perfekter Tag für mich aussehen würde. Und das ist mein Traum:

Es ist 10 Uhr am Morgen eines angenehm warmen Tages. Der Himmel ist von einem klaren Blau und eine leichte, angenehme Brise weht mir ins Gesicht. Die Sonne scheint angenehm warm auf die weißgekachelte Terrasse, unter dem großen weißen Sonnenschirm ist es wunderbar auszuhalten. Den Frühstückstisch ist bereits gedeckt, als ich aus dem Haus auf die Terrasse trete. Meine leichte, naturweißfarbene Leinenhose weht leicht im Wind. Das dazu passende Trägershirt betont meine Taille und lässt Luft an meine Schultern und Arme. Ich bin barfuss, die Haare sind locker zusammengebunden. Nur ein paar Haarsträhnen in meiner Stirn wehen im leichten Wind.

MeinHundFreudig mit dem Schwanz wedelnd kommt mein schwarz-weiß-gefleckter Hund, ein kniehoher Mischling, mir entgegengelaufen. Er freut sich immer mich zu sehen und seine Augen blicken mich erwartungsvoll an. „Erst noch das Frühstück, dann gehen wir spazieren“, sage ich zu ihm und streichle mit der Hand sein seidiges Fell. Als ob er mich verstehen würde, trottet er zum Tisch, schlüpft darunter und macht es sich im Schatten gemütlich.

Bevor ich mich selbst an den Tisch setze genieße ich noch einen Moment den wunderschönen Ausblick auf’s Meer. Kleine Wellen kräuseln sich am Strand, weiter draußen schieben sich die Wellen langsam und gemächlich dahin.

MeinHausUnser Haus mit den großen Fenstern und weitläufigen Räumen steht an einem wunderbaren Strand. Von der Terrasse aus kann man sowohl über das Meer als auch schräg über das Ufer schauen. Dort werde ich später mit dem Hund spazieren gehen.

Ich setze mich und nehme mir eine Tasse Tee sowie eine frisch aufgebackene Semmel. Unsere Haushälterin deckt immer so liebevoll den Tisch. Sie vergisst niemals meinen Lieblingskäse einzukaufen und es stehen immer Erdbeeren und geschnittene Paprika bereit. Ich frühstücke gemütlich und denke dabei darüber nach, was ich heute noch so vorhabe.

Die Kinder sind bereits seit halb 8 Uhr aus dem Haus. Der Schulbus fährt direkt an unserem Haus vorbei und holt sie jeden Tag ab. Unser Sohn ist 10 und geht inzwischen auf eine weiterführende Schule in der nächst größeren Stadt. Er ist technisch begabt, wie sein Vater und sehr sportlich. Unsere Tochter ist 12. Sie macht sich auch gut in der Schule. In Ihrer Freizeit singt und tanzt sie am liebsten. Die tänzerische Begabung hat sie wohl von mir.

Mein Mann Helmut ist derzeit auf Geschäftsreise. Er kommt in einer Woche wieder zurück. Er liebt seine Arbeit, wie ich meine. Ein Geheimnis unserer glücklichen Ehe ist, dass wir uns immer genug Freiraum gelassen haben, um uns persönlich zu entfalten. Doch wir verbringen dann auch wieder ganz bewusst Zeit miteinander, um unsere Beziehung zu pflegen und die Liebe nicht auskühlen zu lassen.

Wir sitzen dann stundenlang auf unserer Terrasse im Abendlicht, die Kinder toben noch unten am Strand, und wir führen lange Gespräche über das, was wir in der Zwischenzeit alles erlebt haben. Wir reden über Gefühle, über gute und schlechte, über unsere Kinder, über unser Leben. Wir machen gemeinsame Ausflüge, gehen zusammen tanzen und kuscheln uns abends voller Sehnsucht zusammen ins Bett. Von kühlen Laken umschlungen schlafen wir zum Rauschen des Meeres ein. Unser wunderbar romantische eingerichtetes Zimmer der Träume bewacht unseren Schlaf.

Meine Gedanken schweifen wieder zurück zu meinem heutigen Tagesplan. Wenn ich mit dem Hund unterwegs war, werde ich mich wie jeden Tag zum Schreiben zurückziehen. Nach dem Mittagessen setze ich mich normalerweise noch mal ein bis zwei Stunden zum Schreiben hin, doch heute habe ich einen Termin mit einem Verleger, der mein neuestes Buch herausbringen möchte. Er wird hier her kommen. Die Besprechung wird ca. 2 Stunden dauern. Wenn die Kinder um 15 Uhr nach Hause kommen, mache ich mit ihnen Hausaufgaben, danach gehen wir an den Strand.

Ich bin fertig mit dem Frühstück. Als ich mich erhebe, springt mein Hund sofort auf und rennt, wild mit seiner Rute schlagend, um meine Beine herum. Ich muss lachen und es geht los. Wir machen unseren täglichen Spaziergang am Strand entlang. Ich bin auch jetzt noch barfuß und der Sand fühlt sich samtig an zwischen meinen Zehen. So laufen wir eine Stunde dahin, spielen und toben, während die Sonne höher hinaufsteigt. Erschöpft ruhen wir uns kurz im Schatten einiger großer, ausladender Bäume aus und kehren dann zurück zum Haus.

Auf dem Weg zu meinem Büro durchquere ich unser Wohnzimmer. Es ist nicht überladen, sondern eher großzügig und dennoch gemütlich eingerichtet. Die sandfarbene Couch mit den großen Kissen lädt zum faulenzen und träumen ein. Lässt man sich zum Fernsehen hier nieder, so wird man Dolby-Surround in vorzüglicher Qualität beschallt. Hier kommt die Technikbegeisterung meines Mannes zum Vorschein. Doch die modernen Geräte fügen sich allesamt harmonisch in den Raum ein und überladen ihn nicht. Das Grün der Pflanzen schafft einen warmen Ausgleich zum kühlen Silber der Technik. Einige Bilder an den Wänden sorgen für farbige Akzente und auf dem großen kuscheligen Teppich vor der Couch in der Mitte des Raumes steht ein flacher Glastisch, auf dem immer frische Blumen stehen.

Bevor ich an die Arbeit gehe, mache ich noch einen Abstecher in die Küche und hole mir ein großes Glas kühles Wasser. Dann begebe ich mich in mein Büro und setze mich an meinen Schreibtisch. Den schönen großen Schreibtisch aus dunklem Holz habe ich in einem alten Laden im Dorf erstanden. Ein Tisch wie aus einem alten Märchen, er hat mir sofort gefallen und meine Phantasie beflügelt. Jetzt steht er hier vor dem großen Panoramafenster meines Büros im Erdgeschoß. Das einzige was außer meinem silbernen Notebook noch darauf steht, sind zwei Fotos meiner Kinder und meines Mannes. Ich sitze immer hier um zu Schreiben. Es ist sehr ruhig. Die einzigen Geräusche sind das Klappern meiner Tastatur und ein paar Vögel, die draußen vergnügt in den Sträuchern zwitschern. Hier konnte ich schon so oft meinen Gedanken und Gefühlen freien Lauf lassen und wunderbare Texte schreiben.

In diesem Raum steht außer diesem wunderbaren Schreibtisch nicht viel. Die Fenster sind rechts und links mit leichten weißen Schals gesäumt, die sich beim leisensten Windhauch sanft hin- und herwiegen. Einige schöne große Pflanzen geben dem Raum Leben und Freundlichkeit, unter Ihnen der Elefantenfußbaum, den ich schon seit 20 Jahren habe. Außerdem hängen meine beiden Lieblingsgemälde an den Wänden. Zum einen das „Straßencafe bei Nacht“ von Van Gogh, das, wann immer ich es betrachte, Fernweh in mir auslöst und meine Fantasie und meine Abenteuerlust beflügelt. Das andere ist ein Bild, das einen kleinen Jungen mit schmutzigen Händen und Füßen darstellt, der auf Holzkisten sitzt, einen Apfel in der Hand hält und unter seiner Schirmmütze frech drein blickt. Wenn ich ihn anschaue, scheint er mich immer daran erinnern zu wollen, dass das Glück ganz oft in den einfachen Dingen des Lebens steckt.

Außerdem stehen noch zwei Figuren auf einer Kommode an der Wand. Die eine ist aus dunkelbraunem Holz und nennt sich „der Denker“. Ich habe sie mit 16 in Italien von einem Straßenhändler erstanden und seither war sie ein Symbol meiner eigenen Nachdenklichkeit. Die andere ist eine filigrane, schwarze Tänzerfigur, welche die Vorlage für das Logo meiner allerersten eigenen Homepage vor jetzt ziemlich genau 17 Jahren war. Ein silberner Kerzenständer und eine weiße Papierstehlampe runden das Bild ab.

Das Zimmer ist einfach, schlicht und schön. Genau so, wie ich mir mein Leben wünsche. Genau so, wie mein Leben jetzt ist.

Wenn ich heute Abend schlafen gehe, kurz nachdem mein Mann und ich noch einmal telefoniert haben, um uns nach einem kurzen Tagesbericht zu sagen, dass wir uns lieben und gleich nachdem ich noch einmal einen Blick in die beiden Zimmer der selig schlafenden Kinder geworfen habe, werde ich mich in meine Kissen kuscheln und einschlafen. Von einem schöneren Leben brauche ich dann nicht zu träumen, denn dieses Leben ist mein Traum.

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So, ich hoffe, Du hattest Spaß bei diesem kleinen Ausflug in meine Zukunft.

Was ich damals noch nicht wusste war, dass meine Vision einmal ergänzt werden würde durch den Wunsch, der beste Coach, Berater und Mentor für andere Coaches zu werden, den es in Deutschland gibt und obwohl ich gar nicht mehr in Deutschland leben werde, werden die Menschen zu mir reisen oder per Skype mit mir reden wollen. :-)

Ok. Soweit die Vision, hier die Pläne für 2015

Blogparade-ArtikelbildMaritAlke
Artikelbild Marit Alke

Marit Alke hat dazu einige interessante Fragen im Rahmen ihrer Blogparade gestellt, die ich hier beantworte. Dieser Artikel ist mein Beitrag zu dieser tollen Idee!

Was lief in 2014 gut und was wird es daher weiterhin geben?

facebookpostMein Blog: inzwischen habe ich fast 800 Newsletterabonnenten und bis Jahresende will ich die 1000 noch schaffen. Ich bekomme immer wieder supertolles Feedback für meine authentische Art zu schreiben und es macht mir mehr und mehr Spaß!

Businesswoman using laptop away from co-workersDer kostenlose E-Kurs „Kunden magisch anziehen – Positionierung für Coaches“: Fast 500 Teilnehmer haben in den letzten 2 Monaten an dem E-Kurs teilgenommen – neue und bestehende Leser. Das ist fantastisch! Bis 31.12. ist er noch kostenlos. Danach kann man für günstige 49 Euro an dem hochwertigen (das sagen meine Teilnehmer), 10-teiligen Kurs teilnehmen. Als Extra obendrauf gibt es dazu dann eine bereits sehr aktive, geheime, moderierte facebook-Gruppe zum Austausch und Sichtbarwerden.

Upper view of smiling woman relaxing laid on floorAuch das Online-Coachingprogramm „The Smart Coach“ lief sehr gut. Ich habe zwei Testdurchläufe durchgeführt. Im nächsten Jahr ist der Kurs dann „normal“ im Programm, allerdings in zwei Varianten. Mehr dazu nächstes Jahr. 😉

Welche neuen Formen der Zusammenarbeit mit dir werden deine Kunden in 2015 haben? Welche Produkte, Kurs, Programme oder Pakete sind in Planung?

Kopfhörer mit Tablet PCNeu geplant für 2015 ist ein Podcast, Webinare, Live-Vorträge und ein Buch. Und wenn ich das so lese, glaub ich, ich hab a bisserl was vor! 😀

Was wirst du in 2015 weglassen?

Weglassen werde ich die Zweifel an mir selbst und meinen Produkten.

Weihnachtsspecial mit TextAußerdem habe ich die Begabungsakademie abgegeben an die wunderbare Kirstin Kailbach, die dort in 2015 ein völlig neues Programm anbieten wird. Falls Dich das interessiert, hat sie hier auch ein besonderes Weihnachts-Special für Dich!

Welche neuen Menschen möchtest du ggf. erreichen?

All Ihr Coaches da draußen, höret die frohe Botschaft! :-)

Das sind so die groben Pläne für 2015. Es bleibt spannend!

Danke mit BlumenEin ganz großes Danke für dieses wunderbare Jahr geht an all die Menschen da draußen, die mich in diesem Jahr so toll unterstützt haben.

Vielen Dank an Dich als Leser für Dein Interesse, Dein Durchhaltevermögen (bei meinen nicht immer ganz so kurzen Artikeln), Deine Gedanken in den Kommentaren und Deine Likes und Shares auf facebook, twitter & Co. All das bringt einen Blog wie diesen erst richtig zum Erblühen. Und somit einen Teil von mir. Danke!

Christmas landscapeWenn Dir schon ein wenig weihnachtlich zumute ist, dann nimm doch noch an meinem Gewinnspiel teil. noch bis 23.12.14. Der Hauptgewinn ist ein Coaching bei mir – das wäre doch ein tolles Weihnachtsgeschenk oder?

Ich wünsche Dir frohe Weihnachten, einen schönen Jahresausklang und einen energievollen Start in das neue Jahr!

Liebe Grüße
Christina

 

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41 thoughts on “Meine größte Vision – meine größte Verletzlichkeit

  1. Vielen Dank für deine inspirierenden Worte. Das macht mir Mut, weiter meinen Weg zu gehen. Es fühlt sich gut an Gleichgesinnte ein wenig kennen zulernen. Mach bitte weiter so! Herzlichen Dank und liebe Grüße aus dem schönen Kärnten in Österreich. Angela

  2. Hey, das ist toll, Christina, einen so ganz persönlichen Traumtag zu teilen. Unsere Träume sind wertvoll und wichtig und ich übe mich auch wieder darin, so klar und deutlich wie möglich zu träumen.
    Früher merkte ich, dass alles, was ich mir vorstellen konnte, auch wahr werden konnte. Und wenn es mir an Vorstellungsvermögen fehlte… No chance! Dann wurde da auch nichts draus.
    Das wird. Du bist auf dem Weg. :-)
    (Und ich auch. :-) )
    Ich grüsse dich. Und segensreiche Weihnachten.
    miRjana

  3. Oh ja, liebe Christina, danke dafür, dass du dich so gezeigt hast. Und das, was du geschrieben hast, kann ich wunderbar nachvollziehen. Ich war direkt mit dabei. Auch aus dem Grund, weil ich ganz ähnliche Träume habe. Und auch ich bin auf dem Weg, sie zu realisieren. Das Überraschende für mich ist, dass sich mir ab dem Augenblick, in dem ich diese Visionen hatte, alles Weitere quasi in den Weg legte.
    Dir herzliche Grüße und eine gemütliche und erholsame Weihnachtszeit mit deiner Familie.
    Danke für deine inspirierende Begleitung in den letzten Wochen.
    Sylvia

    1. Liebe Sylvia,

      danke für Dein Feedback. Ja, es ist magisch nicht wahr? Eine große Vision (oder ein Traum) gibt nicht nur Kraft, sondern es fügen sich auf wunderbare Weise immer mehr Dinge zusammen.

      Ich wünsche Dir auch eine schöne und erholsame Weihnachtszeit.
      Liebe Grüße
      Christina

  4. Hallo Christina,
    schön, dass wir an deiner Vision teilhaben dürfen :)
    In meiner Vision habe ich auch ein Haus am Meer. Allerdings ist ein Ferienhaus, aber ich verbringe dort regelmäßig meine Zeit, um mich inspirieren zu lassen.

    Ich wünsche dir viel Erfolg für 2015! Aber so wie sich deine Entwicklung 2014 liest, solltest du mit deinen Plänen keine Probleme haben :)

    Viele Grüße
    Linda

    1. Hallo Linda,

      wenn ich all diese schönen Kommentare lese, dann weiß ich noch besser, dass es richtig ist, Dich und all meine Leser daran teilhaben zu lassen, was so in meinem Kopf (und meinen vollgeschriebenen Büchern) drin ist. 😀

      Ferienhaus klingt toll!
      Dir auch ganz viel Erfolg für 2015!
      Liebe Grüße
      Christina

  5. Liebe Christina,
    ein wunderbarer Artikel und vielen lieben Dank, dass du deine Gedanken und Visionen mit uns teilst. Deinen Tag konnte ich so richtig miterleben und fühlen.
    Ich wünsche dir, dass sich alles genauso entwickelt, alles Gute dafür
    Birgit

  6. Hallo Christina,
    deine Beschreibung von deinem Haus am Meer war so schön und bildhaft, dass ich jetzt auch ins Träumen komme. Genauso könnte ich es mir auch vorstellen. Ob für immer oder nur zeitweise, weiß ich noch nicht, aber ich werde mich mal näher mit diesen Visionen beschäftigen!
    Es ist schön zu hören, dass bei so vielen am Ende dieses Jahres klare Pläne und die ersten Ergebnisse zu sehen sind. Ich freu mich schon auf 2015!
    LG und dir eine schöne entspannte Weihnachtszeit!
    Sybille

    1. Hallo Sybille,

      oh ja, ich freue mich auch auf 2015! Und wie wunderbar, wenn ich Dich zum Träumen bringen konnte.

      Ich wünsche Dir auch eine schöne Weihnachtszeit. Mach sie Dir traumhaft schön! 😉

      Liebe Grüße
      Christina

  7. Liebe Christina,

    toll und so ehrlich wie du von dir schreibst – danke für deine Vision. Das lässt mich selbst auch wieder weit werden und in meine Größe hineinwachsen.
    Wow – gerade jetzt, so kurz nach dem lesen kann ich fast körperlich bei mir spüren, dass es meine Vision auch wartet – groß und echt genial – und ich bin bereit – so wie du.

    Danke nochmals und dir ganz herzliche Grüße
    Silvia

  8. Liebe Christiana,

    vielen Dank für das teilen deiner größten Vision. Deine Offenheit wird vielen Menschen Mut machen, über ihre aufgebaute Fassade nach zudenken, weil es keine guten Gefühle macht. Auch mir macht es sehr viel Mut, auf meinem Weg weiter zumachen:

    Ich werde 2015 den NLP Master machen und anschließend den NLP Coach, um ab 2017 meine größte Vision zu leben. Welche das ist? Weitere Infos folgen!

    Allen Lesern und dir ein begeisterndes Weihnachtsfest und einen fröhlichen Rutsch in Jahr 2015. Für das neue Jahr 2015 viel Erfolg und ganz viele erleuchtende Momente.

    LG
    Martin Seidl

  9. Liebe Christina,
    danke für deinen Mut, dich & deinen Traum offen zu zeigen.
    Du könntest auch einen Roman schreiben, so detailliert, einfühlsam und anschaulich, wie du die Worte aufs Papier bringst… :)
    Ah, und ich sehe, es gibt noch weitere Menschen, die von einem Haus am Meer träumen, ich übrigens auch. In meinem Haus ist noch ein Atelier. Und ich lebe in einer Art Community mit Gleichgesinnten, wobei ich einen eigenen Bungalow habe, wo ich mich zurückziehen kann. Auf dem Grundstück befindet sich ein Gemeinschaftshaus mit großer Küche, Seminarraum und weiteren Ateliers…
    Mögen sich deine Wünsche & Pläne für 2015 erfüllen.
    Herzlichst, Stefanie

  10. Liebe Christina,

    ein sehr schöner Artikel. Die Vision kann sich nur erfüllen, so wie sie geschrieben ist.
    Ich fand es schön, dass du dich auch von Julia Cameron inspirieren hast lassen.
    2009 hab ich nach ein paar Seiten ihres Buches „Von der Kunst des Schreibens“ ihres in die Ecke gepfeffert und mein erstes geschrieben.
    Von Herzen wünsch ich dir, dass alles wahr wird!!!
    Alles Liebe, Alexandra

  11. Hallo Christina,

    dankeschön für diesen Artikel. Du hast so eine leichte, lebendige Art zu schreiben, die einen mitnimmt und eintauchen lässt in die Welt, die du mit deinen Worten zum Leben erweckst. Im Visualisieren von dem perfekten Tag liegt eine enorme Schöpferkraft, man kann es nur jedem ans Herz legen, es einmal zu versuchen.

    Ich wünsche dir viel Freude und Leichtigkeit beim manifestieren und erreichen deiner Ziele.

    Alles Gute für dich!

    Jutta

  12. Liebe Christina,

    auch ich möchte mich bei dir bedanken für das Teilen deiner Vision. Du hast das wirklich so beschrieben dass ich fast dabei war. Ich habe alles bildlich vor mir gesehen und dachte, ja, das könnte mir auch so gefallen. Zumal mein Traum auch ist – zumindest in der kalten Jahreszeit – auch am Meer in der Sonne zu leben.
    Ausserdem möchte ich mich für deine wundervollen Inspirationen bedanken, die ich durch dich und deine Arbeit bekommen habe.
    Ich wünsche dir und deiner Familie ein wundervolles Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute fürs kommende Jahr.
    Alles Liebe Barbara

    1. Liebe Barbara,

      danke schön! Und so, so gern geschehen. Ich fühle mich gesegnet, dass ich tun kann, was ich liebe. :-)

      Ich wünsche Dir auch ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

      Liebe Grüße
      Christina

  13. So schön von dir zu lesen, liebe Christina!
    Herzlichen Glückwunsch zur tollen Reise, die du 2014 gemacht hast – und danke fürs Teilhabenlassen daran!
    Genieße deine Pause und die wunderschönen Tage, die für dich kommen.
    Und: Ich freu mich schon sehr dich 2015 wieder bei deinen Erfolgen zu erleben!
    Alles Liebe und
    be wonderful!
    Tom

  14. Hallo Christina

    Danke, daß Du Deinen ganz persönlichen privaten Film teilst. Es ist echt schön und romantisch ihn mit Dir zu schauen. Spannend Finde ich, daß Du auch noch eine Erfolgreiche Schriftstellerin und Buchautoring sein wirst.

    Weißt Du was ich habe auch vor meine Texte und Geschichten zu veröffentlichen, wobei ich trage mich mit dem Gedanken selbst zu verlegen, selbst einen Verlag zu gründen dafür und für mehr. Heißt wenn’s so weit ist könnte es durchaus sein, daß ich Deine Verlegerin bin und wir einen Termin miteinander haben. So könnte ich Dir auch einiges von Deiner wunderbaren Inspiration zurück geben.

    In diesem Sinne auch Dir ein Frohes Fest und, daß Dich das kommende Jahr mit Siebenmeilenstiefeln Deiner Zukunft näher bringt.

    Viele Grüße
    Xristoph

  15. Das war ein ganz ganz toller Artikel und ich freue mich schon auf das Buch. Wir treffen uns irgendwann am Strand in meiner Vision :-)))))
    Freue mich auf ein spannendes 2015 mit dir !!!! Frohes Fest und mögen sich unsere Wünsche erfüllen 😉
    Alles Liebe, Andrea

  16. Liebe Christina,
    das ist ein wahnsinnig schöner Artikel! Herzlichen Dank für diese wundervolle Reise in Dein Traumleben – es ist wirklich wunderschön in Deinem Haus am Strand – ich war ja grad dort! Du schreibst so toll, dass ich keinen Zweifel daran habe, dass das Treffen mit dem Verleger schon bald stattfinden wird! Das ist kreatives Visualisieren von Allerfeinsten! Ich freue mich darauf, in 2015 noch mehr tolle Dinge von Dir zu lesen und würde mich freuen, wenn wir uns im Laufe des Jahres auch irgendwo live begegnen würden! Vielen Dank für diesen wunderbaren Ausflug in Dein Strandhaus!
    Alles Liebe, Pam

  17. Hallo Christina,

    vielen Dank dafür, dass wir deine Vision lesen durften. Ich selbst habe diese Übung auch vor ca einem Jahr gemacht und fand sie sehr inspieriend. Auch wenn ich noch weit davon entfernt bin, sie in die Realität umzusetzen 😉

    An meiner Vision für 2015 arbeite ich noch.

    Danke und liebe Grüße,
    Marie

  18. Liebe Christina, danke dass du deine Vision mit uns teilst, es klingt sehr schön, was dich erwartet. Ich glaube jedoch, dass es dich authentisch und nicht verletzlich macht. Wenn Menschen verletzen wollen, sagt es nichts über dich und deine Version, sondern viel mehr über den, der es sagt.

    Visionen zu teilen, ist etwas wundervolles. Vielleicht könnte die Überschrift auch lauten „meine größte Vision – mein größter Motor „, um auch andere zu motivieren, ihre Visionen zu formulieren und ebenfalls mit anderen zu teilen. Ich glaube, dass es Menschen gibt, die ihre Vision nicht formulieren, weil sie Angst vor gerade dieser vermeintlichen Verletzung haben oder auch aus Angst zu scheitern und dafür dann belächelt zu werden.

    Es ist schön, dass Menschen wie Du ihre Vision teilen und vorangehen, groß zu denken.
    Alles Liebe Jutta

    1. Liebe Jutta,

      danke für Deine Gedanken dazu. Ich stimme Dir voll zu, dass unsere Worte immer mehr über uns selbst aussagen, als über den anderen. Trotzdem hätte es mich doch getroffen, wenn z.B. hier in den Kommentaren alle Leser meine Vision „in der Luft zerrissen“ hätten. So „in mir ruhend“ bin ich noch nicht, dass ich das mit einem sanften Lächeln abgetan hätte. :-)

      Andererseits war mir, aus vielen anderen Erfahrungen, die ich mit meiner emotionalen Offenheit gemacht habe, ziemlich klar, dass die Wahrscheinlichkeit für so einen Angriff (bei meinem Publikum) sehr, sehr gering ist.

      Ich nenne das für mich gerne „die Kunst der Verletzlichkeit“ – die meisten Menschen wissen gar nicht, wie mächtig das ist. Es gibt einen Punkt der Offenheit, da setzt bei Menschen mit normalem Sozialverhalten automatisch eine „Beißhemmung“ ein. Wie bei Hunden. Wenn ein Hund die Kehle zeigt (und sich maximal verletzlich zeigt), beißt der andere Hund NICHT zu. Wie gesagt, immer eine normale psychische Verfassung vorausgesetzt.

      Gerade deshalb habe ich es „meine größte Verletzlichkeit“ genannt, um anderen zu zeigen, welche wunderschöne Reaktionen es darauf geben kann und normalerweise auch gibt. Vielleicht haben dann in Zukunft ein paar weniger Menschen Angst, sondern mehr Vertrauen in ihre eigene, wunderschöne, pure Echtheit. :-)

      Und natürlich freue mich mich, wenn ich auch im „groß denken“ ein Vorbild sein kann. :-)

      Liebe Grüße
      Christina

  19. Liebe Christina, danke für diesen tollen Tag und das Teilen mit uns. Es liest sich wie ein Roman. Viellleicht solltest du es eines Tages weiterschreiben und eine Geschichte daraus machen (aber dann wohl auch mit Heldin und happy end :-) Ich werde mir diese Anregung zu Herzen nehmen und meine Pläne noch weiter ausmalen. Alles Liebe für dich! Cornelia

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