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Warum Deine eindeutige Positionierung sich (immer wieder) verändern muss.

Die eigene Positionierung ist ein Prozess. In diesem Prozess geht es manchmal langsam, manchmal in kleinen oder größeren Schritten vorwärts. Hin und wieder geht es überhaupt nicht weiter, man hat das Gefühl, als würde alles stagnieren oder auch einfach mal gut sein wie es gerade ist.

Und dann gibt es manchmal Ereignisse, die einen regelrechten Riesensprung verursachen, die einen zuerst einmal fast umwerfen, aus der Bahn bringen, alles durcheinander wirbeln… bis sich der Nebel langsam lichtet und man fast schon als komplett neue Person daraus hervorgeht. Zumindest fühlt es sich so an. 🙂

Wie reagiert Deine Umwelt auf Veränderung?

In so einem Fall kann sich dann auch die eigene Positionierung schneller ändern, als es für „den Markt da draußen“ gut ist. Sprunghaftigkeit – so kann das ja durchaus nach außen wirken – ist ja nicht gerade als Tugend angesehen. Die meisten Menschen möchten gerne wissen, woran sie mit jemandem sind, sie brauchen verständlicherweise eine Weile, bis sie Vertrauen aufbauen können. Wenn sich in dieser Zeit immer wieder alles verändert, wofür eine Person steht, ist das nicht gerade förderlich.

Wie geht man also am besten vor, wenn das eigene Selbstbild nicht mehr mit dem Bild nach außen übereinstimmt und das auch noch so plötzlich? Ich bin wie immer für den ehrlichen und direkten Weg. Und deswegen erzähle ich Euch heute eine kleine Geschichte von einer, die Beton bestellte, prompt auch geliefert bekam und wie das ihr Leben veränderte.

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Annas Geschichte

Anna war gerade 39 geworden und ziemlich erfolgreich in ihrer Selbständigkeit. Anna ist glücklich verheiratet, hat zwei kleine Kinder, einen Jungen und ein Mädchen. Die beiden sind noch klein, gehen tagsüber in den Kindergarten und nachmittags stellen sie zu Hause gerne mal die Bude auf den Kopf.

Anna hat vor einigen Monaten einen Blog gestartet, der sich sehr gut entwickelt hat. In den letzten 6 Monaten hatte sie dafür auch einiges getan und sich eine gewisse Bekanntheit als Expertin für Positionierung aufgebaut. Wie auch immer… in letzter Zeit hatte Anna immer häufiger Rückenbeschwerden. Sie sitzt viel vor dem PC und bewegt sich zu wenig, was sie auch daran merkt, dass sie die 20 Kilo, die sie durch die beiden Schwangerschaften zugelegt hat, nicht wieder wegbekommt. Insgesamt ist sie jedenfalls nicht sehr zufrieden, was ihre körperliche Konstitution angeht.

Sie möchte diesbezüglich etwas tun und weil eine liebe Kollegin von ihr gerade „Entspannt & schlank – Meditationsabende“ anbietet, sieht sie das als gute Gelegenheit, mental etwas an dem „Problem“ zu arbeiten und nimmt teil.

Betonbestellung

Der Abend ist wunderbar. Petra, die Leiterin, schickt sie in eine Trance. Dort dürfen die Teilnehmer „ihr Wort“ finden, also das Wort, das in irgendeiner Weise wichtig ist für ein entspanntes Abnehmen. Sei es, weil genau das noch im Weg steht, gestärkt werden muss oder was auch immer…

Anna bekommt das Wort „Selbstwert“. Das überrascht sie nicht wirklich. Ihr (manchmal zu geringes) Selbstwertgefühl ist durchaus etwas, das sie daran hindert, ihr Leben so zu leben, wie sie es möchte und gut zu sich selbst zu sein.

Nachdem jeder sein Wort gefunden hat, werden die Worte visuell, je nach Bedarf, verändert. Manche Wörter werden im Geiste geschmückt, verkleinert, vergrößert, bunt angemalt oder durchsichtig gemacht, jeder darf dabei so kreativ sein, wie er möchte. Anna vergrößert ihr Wort. Sie pumpt in Gedanken das Wort mit einer Luftpumpe auf. Blöd dabei ist nur, dass die Luft wieder rausgeht, sobald sie damit aufhört. Schon an dieser Stelle muss Anna über sich selbst, ob dieses Bildes, lachen.

Ok, denkt sie sich, dann brauche ich etwas Festeres als Luft. Und sie bestellt sich in Gedanken einen Betonmischer, der ihr Wort mit Beton auffüllt. Wow, das hält! Da verkleinert sich nichts mehr von selbst! Wunderbar! So einen stabilen Selbstwert kann nichts mehr umhauen! Dann kann das mit dem Abnehmen ja jetzt nur noch klappen.

Die Macht der Bilder

Die nächsten Wochen vergehen und gewichtsmäßig tut sich gar nichts. Doch die Macht der Bilder wirkt trotzdem. Anna’s Rücken wird im Laufe von 4 Wochen so hart, dass sie sich kaum noch ohne Schmerzen bewegen kann. Auch zwei Wochen Weihnachtsurlaub und Entspannung ändern daran nichts. Anna kommt in dieser Zeit nicht mal ansatzweise auf den Gedanken, dass das etwas mit dem Beton zu tun haben könnte, denn sie hatte ja schon vorher Rückenschmerzen, die sich halt nun einfach verstärkt hatten.

Lomi Lomi

Nach weiteren 2 Wochen beschließt Anna, dass es so nicht weitergehen kann und nimmt sich vor, einen Termin bei einer Osteopathin zu vereinbaren. Da bekommt sie gleich von zwei lieben Menschen in ihrem Umfeld den Hinweis auf eine Masseurin, die mit Lomi Lomi Massagen nicht nur auf körperlicher Ebene, sondern dabei gleichzeitig mit Gesprächen auf mentaler Ebene arbeitet und Blockaden und alles Mögliche andere dabei auflöst. Das klingt genial in Anna’s Ohren und gleich in den nächsten Tagen, an einem Tag an dem es Anna mal wieder besonders schlecht geht, schreibt sie der Masseurin – sie nennt sich Helia – eine Email.

Tatsächlich bekommt Anna kurzfristig einen Termin bei Helia, schon eine Woche später ist es soweit. Der 6 stündige Termin ist sehr intensiv, gefühlvoll, entspannend und gleichzeitig anstrengend. Denn eine „Baustelle“ nach der anderen löst sich auf. Als Anna nach Hause fährt, ist sie voller Eindrücke und Gefühle, es ist fast ein wenig überwältigend.

Das Urteil

Erst am nächsten Tag sortieren sich die Eindrücke langsam und eine Sache kristallisiert sich besonders heraus, nämlich die Auflösung einer Last, die ihre Großmutter, ihre Mutter und auch sie selbst getragen haben. Und wahrscheinlich auch noch ein paar Generationen vorher.

Es gab irgendwann – den für sie relevanten, genauen Zeitpunkt hat Anna noch nicht endgültig herausgefunden – einmal einen Moment in der Geschichte, in dem die Frauen für ihr besonderes Wissen und ihre Fähigkeiten nicht mehr geschätzt, sondern verurteilt wurden. Diese Frauen wurden als Hexen verbrannt oder auf sonstige Art und Weise geächtet, verstoßen oder als Eva mit dem verführerischen Apfel dargestellt.

Annas Großmutter hat in ihrem Leben eine Situation manifestiert, in der sich diese Verurteilung wiederholt hat. Und auch in Annas Mutter und in Anna selbst waren Sätze wie „das macht man eben so und dies und jenes macht man auf keinen Fall“ immer sehr stark. Schon ihre Mutter rebellierte dagegen, jedoch in einer eher selbstzerstörerischen Art. In Anna war diese Rebellin schon immer sehr stark, doch auch sie musste er 39 Jahre alt werden, um sich diesem alten Muster zu wiedersetzen und es aufzulösen.

War es jetzt tatsächlich soweit?

Sollte jetzt der Zeitpunkt da sein, die alten Muster aufzulösen, die alten Verurteilungen gehen zu lassen und ihre eigentliche Aufgabe anzunehmen? War es Zeit, ihre Tribe um sich zu versammeln, um etwas Größeres zu bewegen?

Und wie um Himmels Willen sollte sie bloß das weitermachen, was sie bisher getan hatte? Die anfangs fast schon lustige Sache mit dem bestellten Beton hatte sie auf einen Weg geführt, den sie ohne die extremen Rückenschmerzen nicht gegangen wäre. Und jetzt?

Anna beschloß, dass sie einfach darüber schreiben würde. Erst dieser Schritt, dann der nächste… Ihr Tribe würde sie schon verstehen. Ihre ideale Klientin auch. 🙂

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Ja, ja… 😉

natürlich hast Du schon nach der 3. Zeile erkannt, wer Anna ist. Ich möchte sie Dir trotzdem noch einmal genauer vorstellen. Darf ich bekanntmachen: Anna – Protagonistin meiner Geschichte (meines Buches).

Du wirst dieses Jahr noch mehr von ihr hören, doch für heute ist es am wichtigsten, dass dieser Teil von Annas Geschichte so schön zeigt, wie sich eine Ausrichtung, eine Positionierung in kurzer Zeit sehr schnell verändern kann, ohne dass das etwas mit Unentschlossenheit oder Wankelmut zu tun hat. Das ist das Leben.

Was verändert sich also?

Nach wie vor bin ich Expertin dafür, wie Du als Coach Dein Business so gestalten kannst, dass es zu Dir und Deinen Potentialen passt. Ich helfe Coaches dabei, ihre einzigartige Positionierung zu finden & sichtbar zu werden. Doch wie es aussieht, werde ich das in Zukunft auf eine etwas andere Weise tun als bisher.

Als erstes werde ich meinen Tribe finden. Wenn Du bis hierher gelesen hast, bist Du ja vielleicht bereits ein Teil davon. Nächste Woche werde ich mehr darüber erzählen, wie das gelingen kann und was das genau bedeutet. Ich freue mich sehr, wenn Du dann auch wieder hier bist.

Liebe Grüße

Deine Christina

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21 thoughts on “Warum Deine eindeutige Positionierung sich (immer wieder) verändern muss.

  1. Liebe Christina,

    also was ich jetzt total witzig finde, ist, dass ich gestern auch einen Artikel geschrieben habe und dort Annas Geschichte erzähle. 🙂 es ist eine andere Anna, aber eben auch eine Anna 🙂

    Ich bin sehr gespannt, wie es mit deiner Anna weitergeht und freue mich, mehr von ihr zu erfahren.

    Ganz liebe Grüße, Sabine

    • Liebe Sabine,

      das ist ja unglaublich! Unsere Anna’s scheinen sich wirklich sehr ähnlich zu sein. Wie man am Alter erkennen kann, ist Deine Anna wohl meine Anna vor 4 Jahren und das würde von der Geschichte her gar nicht mal so schlecht passen. 😉

      Liebe Grüße
      Christina

  2. Liebe Christina,
    als ich die Geschichte über Anna las, hatte ich ein warmes Lächeln im Gesicht.
    Ich kann, glaube ich, gut nachvollziehen, was du meinst und auch wie es dir ergeht.
    Schön, dass du dich traust, damit sichtbar zu werden!
    Du und die Welt verdienen das. 🙂
    Alles erdenklich Gute für deinen Weg!
    Herzlichst,
    elke

  3. Liebe Christina,

    als erstes meinen herzlichen Dank für deine Offenheit, dies hier alles so ungeschminkt zu erzählen. Da gehört schon ne Portion Mut dazu.
    Und wie wunderbar, dass du diese Altlasten deiner Ahnenreihe auflösen konntest. Weil ich energetisch arbeite, ist mir das alles auch schon (mehrmals!) begegnet und ich hab auch schon die eine oder andere Last aufgelöst / abgegeben / losgelassen. Ich glaube auch, dass unsere Generation die Aufgabe hat, diese alten familiären und auch kollektiven Lasten / Muster zu transformieren.

    Bin schon gespannt, was genau es mit dem Tribe auf sich hat 🙂

    Alles Liebe, Stefanie

    PS: Ich selbst hatte auch schon ganz wunderbare Erfahrungen mit einer Lomi Lomi Massage: Ich war so losgelöst und hab mich gefühlt wie das Meer 🙂

    • Liebe Stefanie,

      ja, es ist wirklich wunderbar. Von Tag zu Tag wird es leichter. Ja Du hast sicher recht, wir leben in einer echt aufregenden Zeit. Ich merke auch, dass meine Tochter – die nächste Generation – nicht mehr gewillt ist, diese Lasten weiter zu tragen. Die Fragen, die meine Tochter bereits mit 4 Jahren an mich stellt, verwundern mich immer wieder und sie hat so einen großartigen Eigenwillen!

      „gefühlt wie das Meer“ – das klingt sehr schön und trifft es wirklich sehr gut. 🙂

      Ui ui, ich bin selbst schon gespannt auf den „Tribe“. Sicherlich wird es mir selbst die nächsten Tage noch klarer werden, was es mit diesem Gefühl auf sich hat. Oft kommt diese Klarheit dann eben direkt beim Schreiben.

      Bis nächste Woche 🙂
      Liebe Grüße
      Christina

  4. Liebe Christina,

    that’s life … pur…. das kenn ich…. zur Genüge…. mich hat das Leben auch schon so oft durchgeschüttelt. Und es hat sich so viel verändert, aber immer zum Positiven. Und genauso wird es bei dir auch sein.
    Wir werden einfach auf unseren persönlichen Weg geführt, wenn wir uns führen lassen. Und wenn nicht, dann bleibt es so lange (mit dem Beton) bis wir sagen, ist okay, ich mach ja schon….
    Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass das Leben manchmal ganz schön viel in Bewegung bringt und dass nach einem solchen Durchschütteln nix mehr ist wie vorher, aber that’s life!
    Momentan scheint aber überall großes Durchschütteln angesagt zu sein. Ich spürs bei mir auch. Wohin es mich schüttelt? keine Ahnung, oder doch die Ahnung ist da, aber wo es genau hingeht? ich lasse mich führen. Und ihr werdet es erfahren…….
    alles Liebe für dich, Barbara

    • Liebe Barbara,

      ja das hast Du Recht. Das Sich sträuben und winden (oder Erstarren) hat eh keinen Zweck. Und ich glaube auch daran, dass es sich immer zum positiven hin ändert. Bin schon gespannt, wohin es Dich führt. Ich glaube ja, dass wir das innerlich schon immer lange vorher entschieden haben. 😉

      Danke Dir und liebe Grüße
      Christina

  5. Liebe Christina,

    Hut ab für deinen absolut ehrlichen und offenen Artikel. Ich steh ja total auf authentisch sein 😉

    Ich habe mich zu Beginn meiner Selbständigkeit total verunsichern lassen von anderen, die mir gesagt haben deine Positionierung wird in Stein gemeißelt, du kannst die nicht mehr ändern – das wäre total unseriös.

    Heute weiß ich auch, nicht zuletzt dank Menschen wie dir, dass das blödsinn ist.

    Was mich allerdings interessieren würde wäre Helia. Vielleicht kannst du mir mal die Adresse von ihr schicken. Finde das total klasse und spannend – würde ich auch gerne machen.

    Hab eine ruhige Woche.
    Liebe grüße Nicole

    • Hallo Nicole,

      und ich steh total auf Menschen, die auf authentisch sein stehen! 😀

      Ich denke, dass eine gewisse Stetigkeit schon richtig ist, nur dann nicht mehr, wenn sie Wachstum und Entwicklung behindert bzw. aufhält. Sonst ist es ja eben auch mit der Authentizität dahin…

      Helias Kontakt gebe ich hier gerne weiter: http://www.blissful-healing.de/

      Liebe Grüße
      Christina

  6. Hallo Christina,

    beim Titel bin ich hängen geblieben. Meine eindeutige Postionierung darf sich ändern, da ich mich wachse und mich weiterentwickle. Auch wenn es für manchen schwierig ist mir zu folgen, genieße ich mein Wachsen und mein Weiterentwicklen in meinem Rhythmus.

    Mit Freude und Respekt

    Ulrich

    Ich helfe Dir Deine Ziele zu erreichen

  7. Liebe Christina, das ist wirklich eine wunderschöne Geschichte, in der sich bestimmt derzeit fast jeder wiederfindet. Ich stecke gerade noch in dem Prozess fest (wie in Stein gemeißelt) und freue mich schon total darauf zu erfahren, wie es mir dir und der Geschichte weite geht.
    Ich wünsche dir ganz viel Erfolg bei allem was du tust! Bleib dir selbst weiterhin so treu. Anders funktioniert es in diesen Zeiten eh nicht mehr.
    Ganz liebe Grüße
    Marion

  8. Hallo Christina

    Schon mal schöne Grüße an Anna und viel Erfolg. Und hey das könnt auch ich sein. Ich glaub jede und jeder von uns hat so eine kleine Anna in sich.

    AL
    Xristoph

  9. Jutta

    Liebe Christina,

    …so kann´s geh´n im Leben 😉 GEHEN in Form von Bewegung…BewegGründe…DU und DEINE Geschichte bewegt mich! Es ist so schön zu lesen wie Du Dich weiterbewegst und dieses authentisch in´s Netz wirfst.
    Mir hat es Mut gemacht, dass Du Dich so zeigst (y) denn wenn Blockaden gelöst werden kann sich das LebensKarusell schon mal schneller drehen, was sich nicht immer gleich gut anfühlt und viel Vertrauen und Halt braucht.
    Diese Basis hast Du und strahlst Du für mich auch aus 🙂

    Weiter so…ich freue mich mehr von ANNA zu lesen!

    Herzliche Grüße, Jutta

  10. Liebe Christina,
    danke, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst – ich finde es schön, dich auf deinem Weg zu begleiten.

    Zwei Gedanken sind mir beim Lesen deines Artikels gekommen:
    Entwicklung und Veränderung läuft immer nach dem Muster ab, dass sich Dinge und Menschen mehr oder weniger schnell allmählich entwickeln und dann mit einem Sprung, den wir in der Regel erst im Rückblick als solches erkennen qualitativ spürbar verändern.

    Und ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass ich meine eigene Positionierung im aktiven Tun optimieren und weiterentwickeln darf. Ich brauch die Rückmeldung aus der Welt, von anderen Menschen, vor allem von meinen idealen Kundinnen. Denken und planen, reden und disktutieren sind wichtig – ohne die Praxis sind sie nichts.

    Viel Erfolg weiterhin und alles Liebe,
    Dein Tom

    PS: Ich bin schon sehr neugierig auf dein Buch!

  11. Hallo, Christina,
    Danke für deinen Artikel.
    Ich denke, wir haben alle unsere Anna, also ähnliche Erfahrungen in unserem Leben machen müssen.
    Zumindest stelle ich einige Gemeinsamkeiten zu mir fest.
    So gesehen ist der Artikel eine Inspiration für mich, über meine Erfahrungen zur Veränderung nochmal zu schreiben.
    HG
    Frank

  12. Hallo Christina!

    Vielen Dank für deine (leicht offensichtlich versteckte 😉 ) Offenheit!
    Positionierung ist nunmal etwas, das wir als Unternehmer immer wieder betrachten sollten, um erfolgreich zu sein und zu bleiben. Daher bin ich mal sehr gespannt, was dir nun so einfällt und ich bin sicher, es wird spannend!

    Herzliche Grüße,

    Kiwi

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